Bericht Do-it-Yourself-Anleitung: Valves neue Steam-Machine-Konsole selber bauen

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E1M1:Hangar schrieb:
Genau auf dieses Gefrickel hab ich keine Böcke mehr. Zig Programme für irgendwas.
was für ein gefrickel? du brauchst 2 programme. 1 am desktop eines auf dem steamdeck (was logisch ist) . diese müssen nur eingestellt werden. natürlich kann man noch zusatz programme installieren für ein wenig mehr komfort, muss aber nicht. Würde das steam remote streaming stabiler laufen, währe es natürlich noch einfacher.

Ich würde es aber mal ausprobieren, und die 60min investieren, wenn ich dadurch bis zu 800€ sparen könnte.

Aber du must ja nicht.
 
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Mit dem Steam Deck geht das ja noch einfacher über Steam Link. Sämtliche TVs können das auch als Standartapp installieren.
 
Hatte mir Anfang letzten Jahres genau so etwas aus teilweise in den Schubladen liegenden Teilen gebaut.
R5 2600X
RX590
1TB Lexar 620 Nvm
16gb DDR4 2133@3000

Dazu nen gebrauchtes b450i Aorus Wifi Pro
Und ein neues Sugo 13 Gehäuse.
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Mittlerweile sind NT, RX6800, und 32GB RAM aus dem Hauptrechner rein gewandert und noch ein 50€ 5700x mit verbogenen Pins aus der Bucht...
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Das ganze läuft mit Bazzite und einem X Box Controller mega fürs Sofa
 
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Siebenschläfer schrieb:
USB-Verlängerungskabel sind spezifikationswidrig

Und nun? Hast Du Angst, dass die Spezifikations-Polizei kommt und dich mitnimmt? :evillol:

Wenn es nicht mehr funktioniert, nimmt man Lichtwandler für längere Strecken, ansonsten spielt das keine große Rolle für den Kram, den man üblicherweise über solche Sachen anschließt. (Meist Peripherie.)
 
Hallo zusammen, hat sich jemand von Euch schon an den konkreten Bauvorschlag gemacht und in etwa so mit dem vorgeschlagenen Gehäuse umgesetzt? Viele Grüße.
 
Artikel-Update: Valve hat die Steam Machine offiziell verschoben. Statt „Anfang 2026“ hofft der Konzern die Konsole jetzt noch im 1. Halbjahr auf den Markt bringen zu können, der Preis bleibt vorerst offen. Schuld sind die stark gestiegenen Preise für Speicher (RAM, NAND) und dessen schlechte Verfügbarkeit.

ComputerBase hat die Preise für den „DIY-Nachbau“ der Steam Machine aus diesem Anlass erneut aktualisiert. Gegenüber Anfang Januar 2026 hat sich insgesamt gar nicht so viel getan: 16 GB DDR5-6000 sind aktuell sogar etwas günstiger zu haben, während SSDs generell teurer geworden sind.

Der Gesamtpreis des Nachbaus (ab 1.116 Euro für 16 GB/ 1 TB) bleibt aber auf dem von Anfang des Jahres bekannten, sehr hohen Niveau. Die Preise für RAM und SSDs und die Verfügbarkeit der günstigen Modelle schwanken dabei im Einzelhandel stark. Valves Problem wird hier also weiterhin sehr gut sichtbar.
 
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Wo sollen die günstigen Bauteile in den nächsten Wochen herkommen, wenn Valve es versäumt hat, vor der Vorankündigung entsprechende Verträge abzuschließen?

Sollten sie wirklich ohne Liefervereinbarungen an die Presse gegangen sein, war das absolut amateurhaft.
 
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Ich bin auch mal sehr gespannt was da für Preise aufgerufen werden.
Und natürlich was die Verfügbarkeit angeht. Ich denke dass ich mir mit eigenen Teilen eine DIY Steam Machine zusammenbauen werde.
 
Siebenschläfer schrieb:
Das funktioniert bestimmt super durch mehrere Wände.
Selbst in einer Mietwohnung sind Bohrungen erlaubt - unfassbar anstrengend ich weiss :rolleyes:

Bevor ich mir aber die minderwertige Qualität von Streaming oder alleine Konsolen geben muss nehme ich mir aber lieber die 10 Minuten, bohre die 1-2 Löcher und verlege ein HDMI 2.1 Glasfaser-Kabel unsichtbar in den Sockelleisten …
Ergänzung ()

MaverickM schrieb:
Und nun? Hast Du Angst, dass die Spezifikations-Polizei kommt und dich mitnimmt? :evillol:
:p
MaverickM schrieb:
Wenn es nicht mehr funktioniert, nimmt man Lichtwandler für längere Strecken, ansonsten spielt das keine große Rolle für den Kram, den man üblicherweise über solche Sachen anschließt. (Meist Peripherie.)
Eben.
Ergänzung ()

E1M1:Hangar schrieb:
Ich hab halt Familie usw. - da ist" kein Platz" neben dem TV für nen PC.

Sieht scheisse aus
Das liegt dann aber idR. eher am persönlichen Geschmack …
E1M1:Hangar schrieb:
braucht eine Menge Platz
Natürlich völlig abhängig vom verfügbaren Wohnraum - aber die 1-2 Quadratmeter würden die meisten wohl nicht als „eine Menge Platz“ bezeichnen …
E1M1:Hangar schrieb:
und ist je nach Baugröße teils auch zu laut ( wenn es sehr klein / dezent werden muss ).
Eben wie bei den Handhelds - soll es sehr klein und dafür entsprechend leistungsfähig sein brüllt das Ding … zum Glück wird hier die Wärme des 4 Liter RTX 5080 PCs mittels 2 simpler Löcher dorthin abgeführt, wo sie nicht stört/gebraucht werden kann - somit komplette Stille …
E1M1:Hangar schrieb:
Da gibts ein Gaming Zimmer und ein Wohnzimmer für die Familie.
Werden viele so handhaben - sehe das Problem nicht.
E1M1:Hangar schrieb:
Kannst mir ja gern erklären, wie ich den PC von einer Seite der Wohnung zur anderen über 25m weit verkabeln soll. xD
Ein Ding der Unmöglichkeit - ach halt, läuft hier ja genau so bei 4K@120Hz …
E1M1:Hangar schrieb:
Das Steam Deck ist halt mobil
Klar - für unterwegs super … aber eben auch drastische Abstriche was Bildqualität, Spielbarkeit und vor allem Kompatibilität angeht …

Alleine GTA 6 - wird nicht laufen.
Battlefield 6 - das meisteverkaufte Spiel 2025 in den USA - läuft nicht.

Für viele eben keine Option, eher als Handheld für unterwegs wo ein PC keine Option ist …
E1M1:Hangar schrieb:
Ist nicht unterwegs …
E1M1:Hangar schrieb:
Zockst du? Warum?
E1M1:Hangar schrieb:
, in der Lese-/Kuschelecke
Die kann jeder nach Belieben einrichten - wenn es bei den meisten nicht ein und derselbe Ort mit der Couch ist … ins Schlafzimmer gehe ich - zum Schlafen … in die Küche - zum Kochen …

E1M1:Hangar schrieb:
Ich kann hier aufhören ( PC ) und direkt woanders weitermachen, wenn ich Bock hab.
Man muss eben auch das Problem haben unterwegs zu sein und dabei Stunden fürs Zocken übrig zu haben - die meisten haben das eben nicht. Für Zuhause würde ich den starken Kompromiss einfach nicht eingehen wollen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Superwitzig, als Hobbyprojekt bastel ich mir auch gerade in einem SUGO 16 und mit einer RX 7600 eine Selfmade-Steammachine (OS Bazzite) :schluck: .

Edit: heute (provisorisch) fertig geworden, erstmal Linux Mint 22.3 installiert und munter am testen - funktioniert super 👍🏻.
 

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@AlphaKaninchen Danke, das hab ich übersehen. Hab einen Hinweis auf ein kurzes SFX-Netzteil in der Tabelle ergänzt.
 
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Wieso sollte man für 1.000 oder mehr Euro eine solche Steam-Machine kaufen, wenn man dafür auch einen PC bekommt?

Wenn die Steam-Machine um 500 Euro rauskommt, dann sag ich mir "okay, ein PC in dieser Leistungsklasse ist teurer." Aber so??? Find ich diese Steam-Machine total überflüssig.
 
Warum sollte Dir Valve einen Rechner unter seinem Marktwert verkaufen?
 
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anywish schrieb:
Wieso sollte man für 1.000 oder mehr Euro eine solche Steam-Machine kaufen, wenn man dafür auch einen PC bekommt?
Warum sollte Valve ihren PC billiger anbieten. Wenn du einen anderen minipc, in dieser Größe ,mit so eine Grafikleistung für 500€ findest sag mir bescheid. Wenn dir aber der Formfaktor egal ist, dann solltest du die Steammachine einfach vergessen.
 
ich muss mich diversen Vorrednern anschließen, dass der ASRock DeskMeet X600 eine viel geeignetere Wahl wäre.

  • mit 8L ist er kompakter als das Sugo mit 13L
  • preislich im Vorteil und mit 200€ in den letzten Monaten auch glücklicherweise preisstabil
Die Kombination aus Sugo, Netzteil und Mainboard kostet mit 300€ mal eben 100€ mehr. Die 100€ möchte man bei so einem System sehr gerne sparen.
Gut, fairerweise sollte man für WLAN und Bluetooth noch ein AX210 Modul einplanen. Immernoch 80+ Euro Preisvorteil.

Ein kleiner Geheimtipp, gerade im Hinblick auf Diskussionen Dual- vs Singlechannel, aber hier bezogen auf Latenzen, wäre ganz neu die Möglichkeit mit 12GB-Modulen zu arbeiten.

Mit 2x12GB kommt man ca. 40€ günstiger raus, als bei den 16GB schnellerem DDR5 für 300€.
Ich würde auch nicht davon ausgehen, dass in der Steam Machine DDR5-6000 zum Einsatz kommt. Da sind ist SPD-RAM mit 5600 MT schon eher der faire Vergleich.

Also könnte man mit dem kompakteren Deskmeet + Wifi Modul + 24GB RAM im Dualchannel ungefähr 120€ sparen. Damit käme man sogar vergleichen mit den zuletzt aufgerufenen 1.116€ genau unter die1000€-Marke.
 
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@Redirion man spart sich vielleicht 100€ ist aber bei der gpu extrem eingeschränkt sie darf nur 200mm lang sein. da bleiben wirklich nicht viele karten übrig. nur die 7600 powercoler fighter oder die 9060xt powercolor reaper, mehr nicht auf Amd seite. die Abmasse der beiden gehäuse sind ja fast gleich, nur das sugo ist länger. beim sugo ist bei 280mm karten schluss, da bleibt dir eine höhere anzahl an herstellern und noch eine größere gpu klasse erhalten
 
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Ich glaube, dass es von Valve nicht klug war, auf Zen 4 zu gehen. Zen 3 und DDR4 sind viel billiger und bei der PS5 Pro-Grafikleistung völlig ausreichend.

ASRock DeskMeet X300 172€
ADATA Ultimate SU650 1TB, 2.5" / SATA 6Gb/s 105€
AMD Ryzen 5 5500, 6C/12T, 3.60-4.20GHz, boxed 80€
Patriot Signature Line Premium UDIMM 16GB 114€
PowerColor Fighter Radeon RX 7600, 8GB GDDR6, HDMI, 3x DP 278€

Gesamt: 749€

Das Ding hätte vermutlich etwa die gleiche Leistung wie die Steam Machine oder eine PS5 Pro.
Dass der Prozessor nicht ganz an die Steam Machine herankommt, würde man vermutlich in Spielen nicht merken.

Wenn Valve das gemacht hätte, könnten sie das Gerät jetzt für 750-800€ in den Laden stellen und alle wären happy damit.
 
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@rollmoped
Da bleibt die Frage, inwieweit das von Valve absehbar war, dass es zu dieser Krise kommt.
Allgemein muss der Preis halt am Ende irgendwie passen und da ist es egal was man aktuell macht es ist im Grunde zu teuer.
Auf den 5500 würde ich an Valves Stelle aber klar nicht setzen, das ist ja nicht einfach ein 5600 mit etwas weniger Takt sondern mit Cezanne eine ganz andere Grundlage genauer gesagt ein 5600G ohne iGPU.
Und bei den Cezanne CPUs hast du zum einen den Nachteil des deutlich kleineren Cache was gerade in Gaming sich bemerkbar macht (hier ist der 5500 etwa im Bereich des 3600) und das fehlende PCIe 4 (mit einer 7600 auch nicht ideal).
 
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