Blackland
Rear Admiral
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Haben sie doch gerade getan ....Krazee schrieb:Das Veilguard-Fiasko war jetzt ziemlich gigantisch. Bleibt nur zu hoffen, dass sie da Schlüsse draus ziehen.
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Haben sie doch gerade getan ....Krazee schrieb:Das Veilguard-Fiasko war jetzt ziemlich gigantisch. Bleibt nur zu hoffen, dass sie da Schlüsse draus ziehen.
Genau das hat der Kunde doch auch gemacht.habla2k schrieb:Nö, eogentlich nicht. Warum muss sich zu Inhalten eines Spiels die mir nicht gefallen sofort eine Gegenbewegung formen? Warum lässt man das Spiel nicht einfach links liegen und spielt was anderes?
Habu schrieb:Wenn es um Story-Spiele geht, wird die politische Einstellung und Sichtweise der Autoren immer ein Einfluss sein. Die kann man nicht wie ein Jackett an der Garderobe ablegen.
Habu schrieb:Studien gibt es dazu nur aus der Werbeindustrie, da ist es tendenziell eher verkaufsfördernd.
Easy1991 schrieb:Mass Effekt 1-3 Remake
Habu schrieb:niemand ein Fass aufgemacht
MaverickM schrieb:Gab es doch schon mit der Legendary Edition...!?
Ich glaube, dass das ein Trugschluss ist. Rollenspiele per se sind im Normalfall der Inbegriff von Diversität, da mit eines der Hauptgründe ist, eben in eine andere Rolle zu schlüpfen.dermatu schrieb:Das kann man so sehen, vielleicht liegt es aber auch daran, dass man mit dem diversity thema einen Großteil der Spieler von vorne herein vergrault hat...
Habe ich gemacht und wenn man die Verkaufszahlen so ansieht wohl jede Menge ehemaliger Drage Age Spieler.habla2k schrieb:Warum lässt man das Spiel nicht einfach links liegen und spielt was anderes?
Wie genau halten solche Videos Leute davon ab ein Spiel zu kaufen?Habu schrieb:Stimmt, da hat niemand ein Fass aufgemacht und alle sind abwinkend weitergezogen...
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Unti schrieb:Ach was. Die machen alles richtig und sind unfehlbar.
Das Problem liegt nicht bei denen, sondern bei uns, wir sind die Dummen die nix blicken.
Kannst du ein Beispiel nennen? In meinen Augen ist Kunst immer politisch und war es auch schon immer.MaverickM schrieb:Das ist durchaus möglich. Erfordert aber halt gute Autoren. Davon gibt es nicht sehr viele.
Zumindest gibt es wenig Hinweise, dass es nicht so ist. Die Umsätze sind doch in den letzten 5-10 Jahren insgesamt stark gestiegen und einen Einbruch wie bei Ubisoft würde ich jetzt nicht auf Wokeness schieben, sondern auf die Qualität der Spiele.MaverickM schrieb:Mag sein, aber ob die auch zwangsläufig auf Spiele und deren Käuferschichten übertragbar sind, wage ich zu bezweifeln.
Ja, das ist nur ein Kanal. Und es gibt noch Dutzende weitere Kanäle mit identischen Inhalt, die teils noch mehr Erfolg haben. Und Varianten davon auf allen Sozialen Medien. Im Steamforum gibt es bei praktisch jedem Spiel mehrere Threads mit diesem Narrativ. Ab wann wäre es denn eine Gegenbewegung? Es sind Millionen Leute, die mit solchem Content interagieren und sich die Lunge aus dem Leib schreien.MaverickM schrieb:Das sind alles Videos von einem einzigen Kanal.
Das berühmte Henne-Ei-Problem. Ist zuerst die Qualität gefallen, so dass woke Themen mehr auffallen, oder sind woke Themen so in den Fokus gerückt, dass darüber die Qualität schlechter wurde?Habu schrieb:einen Einbruch wie bei Ubisoft würde ich jetzt nicht auf Wokeness schieben, sondern auf die Qualität der Spiele.
Denke ich auch. Aber ich denke eben auch, dass da zum Teil Fehlschlüsse gezogen wurden, wovon genau die Leute genug haben und was "besser machen" bedeutet.Habu schrieb:Ich glaube, die Leute haben mittlerweile einfach genug von der Ubisoft Formel und andere Entwickler haben gezeigt, wie man es besser macht.
Wie schon gesagt, gute Schreiber bringen woke Themen ohne Probleme unter und produzieren damit gute Spiele. Kombiniere das mit dem woken (früher) Twitter-Outrage zu allem möglichen, und schon hast du Unternehmensführungen die denken "Hey, woke Inhalte brauchen wir um erfolgreich zu sein!"Habu schrieb:Schaut man sich die erfolgreichsten Spiele der vergangenen Jahre an, sind die meisten davon woke und deswegen glaube ich nicht, dass das tatsächlich über Sieg und Niederlage entscheidet.
Soviele Fehleinschätzungen alleine in diesem Forum sagen mir dass EA allen Grund hat, nicht diesen Gamern zuzuhören. Soweit man nachlesen kann, hat Busch die letzten 2 Jahre daran mitgearbeitet und hat im Endeffekt nur dafür gesorgt dass es überhaupt spielbar rauskommen konnte.demonicron schrieb:Corinne Busche ist jetzt bei Wizards of the Coast und kann da das nächste große Franchise zerstören.
Wobei da auch die Frage ist, ob viele Veilguard nicht gekauft haben, weil sie von Inquisition so enttäuscht waren. Nur weil das 12 Mio gekauft haben, heißt ja nicht, dass es auch 12 Millionen toll fanden. Man sieht die Auswirkungen oft erst beim nächsten Spiel. Kann ein Faktor sein, nicht der Hauptgrund.Feierbiest schrieb:Inquisition hat 12 Mio Einheiten verkauft, Veilguard 1.5 Mio Spieler "engaged"
Eben, weil das Spiel eben andere bzw. mehr Probleme hat, als nur irgendwas mit woke. Trotzdem schreiben die hier jedes Mal am lautesten in den Kommentaren. Nicht nur bei Dragon Age.Feierbiest schrieb:Das ist nicht nur auf die "Anti-Woke" Crowd zurück zu führen.