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News Finalmouse Starlight X: Das soll die schnellste FPS-Maus der Welt werden
LuckyMagnum
Lt. Commander
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Mir reicht die Superlight Pro 2 immer noch dicke.
Auch wenn man es sich nicht eingestehen will:
Das Meiste ist und bleibt Skillissue.
Früher hab ich oft die besten Gamer im Clan und in den Gegnerteams gefragt, welche Maus sie nutzen. "Keine Ahnung. Hama irgendwas. So ne office Maus von meinem Vater" usw waren die Antworten. Wer nicht gerade sein Geld mit Esport verdient, kann sich sicher sein, dass es ab einem gewissen Punkt nicht mehr an der Maus liegt.
Auch wenn man es sich nicht eingestehen will:
Das Meiste ist und bleibt Skillissue.
Früher hab ich oft die besten Gamer im Clan und in den Gegnerteams gefragt, welche Maus sie nutzen. "Keine Ahnung. Hama irgendwas. So ne office Maus von meinem Vater" usw waren die Antworten. Wer nicht gerade sein Geld mit Esport verdient, kann sich sicher sein, dass es ab einem gewissen Punkt nicht mehr an der Maus liegt.
iron_monkey
Vice Admiral
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Ich spiele FPS mit HighSens und deswegen ist das Gewicht der Maus egal, fürs Snipern muss es aber wieder weniger Sens sein, deshalb ist ein DPI Switch hinter dem Mausrad das "Killerfeature" für mich ^^
Wieviel die Maus wiegt macht am Ende nichts aus bei der KDR, wenn ich mich noch aufregen würde beim Spielen, wäre die Auswirkung auf die KDR viel höher.
Sobald man sich aufregt, wird man ein schnell zuckender Noobzombie... statt überteuerte Mäuse zu kaufen um besser zu werden, lieber mal chillen beim Zocken und von alleine besser werden mit Spaß an der Sache.

Ist übrigens einer der Hauptgründe, warum man mich verbal fast nicht mehr aufregen kann, CS Kiddies sei dank!
Wieviel die Maus wiegt macht am Ende nichts aus bei der KDR, wenn ich mich noch aufregen würde beim Spielen, wäre die Auswirkung auf die KDR viel höher.
Sobald man sich aufregt, wird man ein schnell zuckender Noobzombie... statt überteuerte Mäuse zu kaufen um besser zu werden, lieber mal chillen beim Zocken und von alleine besser werden mit Spaß an der Sache.

Ist übrigens einer der Hauptgründe, warum man mich verbal fast nicht mehr aufregen kann, CS Kiddies sei dank!
No_Toxic_Gamer
Lt. Junior Grade
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Dafür ist durch das Hitts System leider auch extrem Unbalanced und Kopfastig. Alles andere als Ideal. (Ich habe die Superstrike selbst hier, die neuen Switches sind Top aber sie hat eben auch weitere Kritikpunkte neben dem Gewicht)ev4x schrieb:Auch der Nachfolger von Logitech die Superstrike hat ~61g
Das war halt vor 3 Jahren.ev4x schrieb:Ich hab das vor dem Launch gelesen das sie in Zusammenarbeit mit Pro Gamern entwickelt wurde und die wollten sie alle nicht leichter haben wie die 60g
CS 2 ist nicht die einzige Esport Szene.ev4x schrieb:die meistgenutzte Maus unter CS2 Pros
Dafür werden sie in der Peripherie Nerd Szene auch entsprechend kritisiert bzw. für weitere Punkte die man an der Superstrike hätte besser machen können.ev4x schrieb:Es hat also durchaus einen Grund warum Logitech alle ihre Pro Gamer Mäuse um die ~60g baut und nicht leichter.
Einen persönlichen Sweet Spot, ja.ev4x schrieb:Es gibt halt irgendwo auch einen Sweet Spot und leichter ist nicht immer besser.
SavageSkull
Fleet Admiral
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Ich verstehe den Hype um wenig Gewicht nicht. Was soll das bringen?
Ich bin eher überrascht dass heute so viele Leute ein Stoff Mauspad nutzen.
Seit bald 20 Jahren immer Kunststoff und an und zu Mal Silikonspray drauf. Die Reibung/Gleitfähigkeit ist doch das worauf es ankommt. Bei wenig Gewicht auf Stoff sehe ich das als eher schlechte Kombi an.
Daumen hoch an alle, die noch Everglide und Co kennen.
Ich bin eher überrascht dass heute so viele Leute ein Stoff Mauspad nutzen.
Seit bald 20 Jahren immer Kunststoff und an und zu Mal Silikonspray drauf. Die Reibung/Gleitfähigkeit ist doch das worauf es ankommt. Bei wenig Gewicht auf Stoff sehe ich das als eher schlechte Kombi an.
Daumen hoch an alle, die noch Everglide und Co kennen.
- Registriert
- Juli 2008
- Beiträge
- 8.068
Gebaut wird die Hülle aus „Carbon fiber super composite“.
Hardcore-Gamer warten auf die Sonderedition, die aus "Carbon fiber ultra composite“ besteht.
Ist bestimmt nochmals 2,5 Gramm leichter 😁
Hardcore-Gamer warten auf die Sonderedition, die aus "Carbon fiber ultra composite“ besteht.
Ist bestimmt nochmals 2,5 Gramm leichter 😁
Alexander 65
Lieutenant
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Ich kenne nur Speedy Gonzales! 
@Unterberg ?😄 Ironie?
DonDonat
Rear Admiral
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180$ für eine Maus... Die dann auch nicht wartbar ist.
Wenige Jahre später ist wie bei aktuell allen Mäusen das Mausrad durch, ein Switch oder der Akku und dann hat man 180$ Müll...
Plus, netter Boni dass leichte Mäuse dadurch deutlich angenehmer in der Hand liegen als schwere.
Und Reibung ist bei fast allen modernen Mäusen zu vernachlässigen, da die fast alle sehr gute Gleitfüße haben.
Gibt zwar selten mal Ausreißer nach oben oder unten, aber im Allgemeinen muss man sich über Reibung auf den aller meisten Mauspads keine Gedanken machen.
Was bei dem Hype aber wie üblich fehlt sind Diminishing Returns: den Sprung von 120 auf 60g merkt man definitiv massiv. Den Sprung von 60g auf 50g aber merkt man kaum und von 50g auf noch weniger merkt man mit hoher Sicherheit ebenfalls kaum.
Würde persönlich eine 60g Maus mit Switches die man einfach tauschen kann an jedem Tag der Woche über 40g mit Switches die man nicht tauschen kann bevorzugen. Selbst bei der Roccat die ich hier hatte, die auf 100 Mio. Klicks ausgelegte Switches hatte, war das Mausrad nach knapp 3 Jahren durch und somit war die Maus eher so semi nutzbar. Bei der Glorios O die ich aktuell habe, merke ich nach knapp 2 Jahren nun auch, dass der Akku definitiv nicht mehr dass ist, was er mal war. Mal schauen, wie lange die Switches dort noch halten...
Wenige Jahre später ist wie bei aktuell allen Mäusen das Mausrad durch, ein Switch oder der Akku und dann hat man 180$ Müll...
Weniger Gewicht = Weniger Kraft nötig für das beschleunigen (sowohl negativ als auch positiv).SavageSkull schrieb:Ich verstehe den Hype um wenig Gewicht nicht. Was soll das bringen?
Plus, netter Boni dass leichte Mäuse dadurch deutlich angenehmer in der Hand liegen als schwere.
Und Reibung ist bei fast allen modernen Mäusen zu vernachlässigen, da die fast alle sehr gute Gleitfüße haben.
Gibt zwar selten mal Ausreißer nach oben oder unten, aber im Allgemeinen muss man sich über Reibung auf den aller meisten Mauspads keine Gedanken machen.
Was bei dem Hype aber wie üblich fehlt sind Diminishing Returns: den Sprung von 120 auf 60g merkt man definitiv massiv. Den Sprung von 60g auf 50g aber merkt man kaum und von 50g auf noch weniger merkt man mit hoher Sicherheit ebenfalls kaum.
Würde persönlich eine 60g Maus mit Switches die man einfach tauschen kann an jedem Tag der Woche über 40g mit Switches die man nicht tauschen kann bevorzugen. Selbst bei der Roccat die ich hier hatte, die auf 100 Mio. Klicks ausgelegte Switches hatte, war das Mausrad nach knapp 3 Jahren durch und somit war die Maus eher so semi nutzbar. Bei der Glorios O die ich aktuell habe, merke ich nach knapp 2 Jahren nun auch, dass der Akku definitiv nicht mehr dass ist, was er mal war. Mal schauen, wie lange die Switches dort noch halten...
DonDonat schrieb:Wenige Jahre später ist wie bei aktuell allen Mäusen das Mausrad durch, ein Switch oder der Akku und dann hat man 180$ Müll...
Zum Glück sind das alles Ersatzteile im unter 1 Euro Bereich, die man gut selber tauschen kann, sofern die Maus dies vorsieht, also zumindest das Gehäuse ohne Totalschaden zu öffnen ist.
Wer eine 180 Euro Maus deshalb in die Tonne tritt, der darf ruhig 280 Euro für die nächste Maus ausgeben.
PS Ihr dürft mir auch gerne euren 180 Euro Schrott zur Weiterverwertung zuschicken. Ich zahle auch das Porto. 😉
DonDonat
Rear Admiral
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- Apr. 2013
- Beiträge
- 5.699
Ja und das WENN ist leider, sehr freundlich formuliert mehr als nur ein mal nicht der Fall. Kleber und Clips sind hier nicht die Ausnahme, sondern die Regel.Spawn182 schrieb:Zum Glück sind das alles Ersatzteile im unter 1 Euro Bereich, die man gut selber tauschen kann, sofern die Maus dies vorsieht, also zumindest das Gehäuse ohne Totalschaden zu öffnen ist.
Auch ist das Kern-Problem ja selbst wenn das WENN eintritt nicht behoben: alle Komponenten der Maus sind genau wie bei Tastaturen in der Theorie super einfach tauschbar... Aber die Hersteller wollen es schlicht nicht. Nicht weil dass mehr wiegen würde oder weniger halten würde, nein, hier geht es 100% um Profit, weil die wissen, dass das en Gros der Leute z.B. keinen Lötkolben da hat um neue Switches rein zu packen.
Und mit wenigen Sekunden Google, würdest du dann auch finden, dass die Menge an Repair Cafes in den meisten Städten nicht gerade hoch ist, was das Problem noch verstärkt (plus, haben die Leute überhaupt was von Repair Cafes gehört...?)
Ohne dir hier zu nahe treten zu wollen, aber solche Statements wie von dir oben sind zu 100% von Leuten, die eine hohe Menge technisches Wissen + Tools haben und dass ist einfach im Mainstream nicht der Fall. Schon wenn du den meisten sagst "du kannst nen PC selbst bauen", dann schauen die ich entgeistert an, auch wenn dass praktisch Lego-Prinzip ist.
Die Lösung für das Problem hier ist also nicht, dass du z.B. selbst deine Maus reparierst, die Lösung ist so nen Käse gar nicht erst zu kaufen oder zu unterstützen. Umgekehrt aber, wenn es Mäuse gibt, die wartbar sind, dann sollte man genau sowas eher kaufen, damit der/die Hersteller sehen "hier ist Profit, da können wir investieren".
Das tolle an Tech-Enthusiasten ist nämlich, dass die den Weg für die Industrie vorgeben: wir sind quasi immer die Early Adopter, die auch gerne mal deutlich mehr für etwas ausgeben. Bleiben wir als Kunden aber aus, dann sieht der Hersteller dass in den Trends und wird mittelfristig etwas ändern.
Gutes Beispiel hier ist Bambo Labs. Die sind mit Enthusiasten groß geworden, machen aber eher Produkte die für den "Mainstream sind". Heute sind die aber leider recht schäbig unterwegs, auf uns verzichten können sie aber nicht und wenn wir nun für mehrere Jahre deren Geräte nicht kaufen, dann bleibt ihnen auf dem kompetitiven Markt gar nichts anderes übrig als ihre Business Strategie wieder weniger schäbig zu machen. Daher unterstütze ich hier Rossman auch voll, der sowohl für Verzicht als auch das öffnen von Lock-Ins vorgeht, die Lösung hier startet aber halt mit dem Verzicht auf solche Hersteller, weil diese genau dass am ehesten mitbekommen^^
@DonDonat Bin da voll bei dir.
Ich wünschte, Repair Cafés würden so selbstverständlich werden, wie der Kiosk an der Ecke. Wobei der ja auch immer seltener wird. 😞
Da ist ja dann auch wieder das Problem der Reparierbarkeit. Wenn das jeder können soll, würdest du vermutlich einfach eine Maus gegen eine andere tauschen, weil das eine handhabbare Modulgröße ist.
Du liegst natürlich mit der Annahme richtig, dass ich eine Lötstation habe. Ich bin kein Großmeister dabei, aber einen Encoder aus- und wieder einzulöten oder einen Schalter zu tauschen, bekomme ich hin.
Beides könnte man auch problemlos von Haus aus austauschbar machen. Ein Gehäuse so zu bauen, dass es mehrfach geöffnet und geschlossen werden kann, ist auch keine Raketenwissenschaft.
Am Ende sind es die Community und die Testberichte, die explizit die Reparierbarkeit und Haltbarkeit erwähnen sollten.
Ich habe hier schon oft genug gefordert, dass bei Tests, die Geräte geöffnet werden und hochaufgelöste Bilder des Innenlebens gepostet werden. Dann kann man sich notfalls selber ein Meinung bilden.
Aber unsere Gesellschaft ist eben im Konsummodus und betrachtet Tastaturen, Mäuse und Co. als Verbrauchsmaterial. Wenn es zu Phantom-Klicks kommt oder das Mausrad nicht mehr richtig läuft, wird das Produkt als Ganzes entsorgt, obwohl noch 95 % der Komponenten in perfektem Zustand sind. Das wird ja jetzt mit den Funkmäusen noch absurder, wenn dabei jeweils auch die Batterie im Müll landet.
Dann wäre es wenigstens schön, wenn es eine Sammelstelle gäbe, wo man sich die Geräte zum ausschlachten abholen kann, denn auf dem Recyclinghof ist es ja dafür schon zu spät.
Razer verlangt, dass ich meine Maus zerstöre, um ein Ersatz bei einem Defekt zu bekommen. Bei einer Maus reicht zum Glück, das man das Kabel durchtrennt. Wie sich das bei Funkmäusen verhält, weiß ich nicht.
Sprich, die trauen 99,9% der Leute nicht zu, danach die Maus wieder in Gang zu bringen.
Aber es gibt auch Geräte in der Liste, die man soweit unbrauchbar machen muss, dass quasi funktionierende Teile dann auch entsorgt werden müssen. Absurd und sollte in dieser Form verboten werden.
Ich wünschte, Repair Cafés würden so selbstverständlich werden, wie der Kiosk an der Ecke. Wobei der ja auch immer seltener wird. 😞
Da ist ja dann auch wieder das Problem der Reparierbarkeit. Wenn das jeder können soll, würdest du vermutlich einfach eine Maus gegen eine andere tauschen, weil das eine handhabbare Modulgröße ist.
Du liegst natürlich mit der Annahme richtig, dass ich eine Lötstation habe. Ich bin kein Großmeister dabei, aber einen Encoder aus- und wieder einzulöten oder einen Schalter zu tauschen, bekomme ich hin.
Beides könnte man auch problemlos von Haus aus austauschbar machen. Ein Gehäuse so zu bauen, dass es mehrfach geöffnet und geschlossen werden kann, ist auch keine Raketenwissenschaft.
Am Ende sind es die Community und die Testberichte, die explizit die Reparierbarkeit und Haltbarkeit erwähnen sollten.
Ich habe hier schon oft genug gefordert, dass bei Tests, die Geräte geöffnet werden und hochaufgelöste Bilder des Innenlebens gepostet werden. Dann kann man sich notfalls selber ein Meinung bilden.
Aber unsere Gesellschaft ist eben im Konsummodus und betrachtet Tastaturen, Mäuse und Co. als Verbrauchsmaterial. Wenn es zu Phantom-Klicks kommt oder das Mausrad nicht mehr richtig läuft, wird das Produkt als Ganzes entsorgt, obwohl noch 95 % der Komponenten in perfektem Zustand sind. Das wird ja jetzt mit den Funkmäusen noch absurder, wenn dabei jeweils auch die Batterie im Müll landet.
Dann wäre es wenigstens schön, wenn es eine Sammelstelle gäbe, wo man sich die Geräte zum ausschlachten abholen kann, denn auf dem Recyclinghof ist es ja dafür schon zu spät.
Razer verlangt, dass ich meine Maus zerstöre, um ein Ersatz bei einem Defekt zu bekommen. Bei einer Maus reicht zum Glück, das man das Kabel durchtrennt. Wie sich das bei Funkmäusen verhält, weiß ich nicht.
Sprich, die trauen 99,9% der Leute nicht zu, danach die Maus wieder in Gang zu bringen.
Aber es gibt auch Geräte in der Liste, die man soweit unbrauchbar machen muss, dass quasi funktionierende Teile dann auch entsorgt werden müssen. Absurd und sollte in dieser Form verboten werden.
RedPanda05
Captain
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Zumindest fuer die Switches gibt es das. Asus Mäuse und Endgame Gear OP1.Spawn182 schrieb:Beides könnte man auch problemlos von Haus aus austauschbar machen. Ein Gehäuse so zu bauen, dass es mehrfach geöffnet und geschlossen werden kann, ist auch keine Raketenwissenschaft.
Da die Maus dann eh offen ist, wird man wohl auch leicht an den Encoder herankommen.
Ja, klar gibt es das für Switches und dennoch verzichtet die Mehrheit der Firmen auf diese Möglichkeit. Die Encoder, die mir bis jetzt untergekommen sind, waren echt aufwendig verlötet, dass ist echt ein Akt. 😞
Wer also einen Hersteller kennt, bei dem sowohl Switches und Encoder leicht tauschbar sind. Gerne nennen.
War mir nicht bewusst, dass Asus da mitspielt, ich erwarte da immer eher von so kleinen Enthusiasten Schmieden.
Vielleicht auch mal hier eine Idee für einen Sammelthread, wie eine Maus zu öffnen ist und was ohne Lötkolben getauscht werden kann bzw. welche Komponenten verbaut sind. 👍
Wer also einen Hersteller kennt, bei dem sowohl Switches und Encoder leicht tauschbar sind. Gerne nennen.
War mir nicht bewusst, dass Asus da mitspielt, ich erwarte da immer eher von so kleinen Enthusiasten Schmieden.
Vielleicht auch mal hier eine Idee für einen Sammelthread, wie eine Maus zu öffnen ist und was ohne Lötkolben getauscht werden kann bzw. welche Komponenten verbaut sind. 👍