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NewsFramework Laptop 13 Pro: Auslieferung verzögert sich wegen Touchpad und Display
Bei Framework verzögert sich die Produktion des Framework Laptop 13 Pro und damit auch die Auslieferung des Notebooks. Hintergrund sind Komplikationen beim haptischen Touchpad und dem Bildschirm, die jeweils Anpassungen bedingen und somit zu der Verzögerung führen. Die neuen Mainboards sind weiterhin für Juni geplant.
Hab schon 2 mal ein Framework vorbestellt. 2 mal storniert, weil die Lieferzeiten so ewig sind und ich etwas schneller gebraucht hab, nicht nur irgendwann sondern 'jetzt'. Das Konzept ist nichts für mich, auch wenn ich es auf dem Papier begrüße.
Einen Minipc mitsamt Panther Lake würde ich mir von Framework wünschen. Da könnte man sich dann auch sicher sein, dass man gescheiten Firmware Support hat und das LVFS unterstützt wird. Vllt. kommt da noch was. Das wäre der perfekte HTPC in meinem Fall. Stark genug um ein paar Spiele auf der Couch zu zocken, guter Formfaktor und guter Support.
@Rickmer Das ist aus meiner Erfahrung meistens nicht der Fall. Als ich das 16er vorbestellt hab, da gab es nichts vergleichbares. Aber auch beim bestehenden SKU sind es nur Ausläufer die auch nicht immer verfügbar sind.
Wenn es endlich einen neuen Rechenknecht auf arbeit gibt, wirds dann auch ein Framework.
Unser IT Dude der für Geräte-Beschaffung verantwortlich ist, hat zum Glück genauso die Schnauze voll von HP/Dell/Lenovo. Zumindest für Entwickler und Co wird der Weg beschritten.
Also ich freue mich trotzdem auf das 13 Pro, die paar Wochen auf oder ab spielen für mich eigentlich keine Rolle, da ich eh noch das ThinkPad E14 und das MacBook Air 13" als Alltagsgeräte habe.
Aber bevor ich mir ein P14s oder T14 hole, versuche ich es mit dem Framework.
Unser IT Dude der für Geräte-Beschaffung verantwortlich ist, hat zum Glück genauso die Schnauze voll von HP/Dell/Lenovo. Zumindest für Entwickler und Co wird der Weg beschritten.
Bei uns bin ich dieser Dude, und im Prinzip habe ich auch die Nase voll von "den anderen" (vor allem von Dell, da kaufe ich nur noch Monitore) - aber als einziger Framework-Nutzer in unserer Firma kann ich sagen, dass es nichts für alle wäre. Einen Laptop "von den anderen" habe ich in wenigen Tagen da (im Extremfall am nächsten Tag), während ich bei Framework lange ungewisse Wartezeiten habe. So zum Beispiel bei der Bestellung meines Framework 13 (ca. 4 Monate), meines Austausch-Bildschirms (4 Wochen durch den Support gequält) und auch des neuen Screens (auch da Monate Vorlauf, bis das Ding mal verfügbar war). Dazu am Anfang noch Schwierigkeiten mit der Rechnungsstellung, was mir immerhin gute Kontakte zu unserer Buchhaltung beschert hat usw.
Das Konzept ist toll, wenn ich einen Kofferraum voller Hardware bestellen und einlagern könnte, wäre ich damit glücklich, aber "on demand" ist schlecht. Wenn ich jetzt für einen neuen Kollegen, der nächsten Monat anfangen wird (oder auch erst übernächsten), Hardware beschaffen soll, dann kann ich den Framework vergessen, wenn ich nicht eine alte Generation nehme, die noch auf Lager liegt. Das will ich dann ja aber auch nicht, sonst muss bei Verfügbarkeit das Teil wieder umgebaut werden. Und so günstig sind die Geräte dann nicht gerade, dass ich das dann so wollen würde.
Noch dazu könnte ich den 13 nicht allen Anwendern guen Gewissens empfehlen, meiner z.B. wird warm und dann laut. Obwohl ich schon den Kühler getauscht habe etc. Die Damen aus der Buchhaltung sind da mit ihrem MacBook Air deutlich entspannter.
@pmkrefeld also nach meiner Erfahrung kann man recht Problemlos das neueste Modell ziemlich schnell bekommen wenn die Vorbesteller leute erstmal durch sind. Und ja, wenn du vorbestellst, dann muss man halt warten.
Klingt dieser Teil des Framework Statements 'the hardware will be as robust as and reliable as it can be' nur für mich nach "wir wursteln da jetzt bestmöglich einen Notfallfix zusammen, aber wirklich substanziell verändern können wir da nichts mehr"?
Ich warte noch die Tests des Display ab und hoffe auf gute Ergebnisse. Dann wird es in mein 2023er Framework 13 eingesetzt und sorgt für eine schönere Darstellung bei der Fotoentwicklung Das wäre es mir zumindest wert.
Mir würde die erhöhte Helligkeit schon reichen, wenn diesmal auch wirklich mehr Helligkeit herauskommt, denn der Wechsel vom ursprünglichen Display meines FW13 auf das 2.8k war da keine Offenbarung. Das punktet zwar mit höherer Auflösung und 120 Hz, aber die erhoffte Helligkeit ist nicht dabei gewesen.
Zumindest sind andere Laptops, die ich so kenne, deutlich heller unterwegs.
Hmmm... Ich hab grade mal versucht, mir ein Framework 13 Pro AMD zu klicken.... Leider sind die bei AMD limitiert auf den AI 370HX und Standard DDR5-Speicher mit 5600 (5800?) MT. ;__;
Ergibt also nur für Intel-User echte Gründe, umzusteigen...
Noch dazu könnte ich den 13 nicht allen Anwendern guen Gewissens empfehlen, meiner z.B. wird warm und dann laut. Obwohl ich schon den Kühler getauscht habe etc. Die Damen aus der Buchhaltung sind da mit ihrem MacBook Air deutlich entspannter.
Viele deiner Argumente sprechen leider nicht für eine breitere Einführung von Framework und damit leider auch gegen eine stärkere Marktdurchdringung solch begrüssenswerter Konzepte.
Und klar, so versteh ich das auch mit den Dingern, die sind nicht wirklich was für die Excel-Tabellen-Helden. Zeichnen sich ja auch dadurch aus eher Beefy Parts zu beherrbergen, das wär für ein wenig Buha völliger Overkill.
Bei mir wären die Problematiken um den Bildschirm weniger kritisch, theoretisch könnte ich den abmontieren und hätte in 99% der Zeit kein Problem damit. Kommt eh direkt an die Docking-Station. Aber die Situation ist natürlich ärgerlich.
Hoffe dass die ihre Supply-Chain irgendwann dann auch im Griff haben. Wäre sehr wünschenswert das Produktkonzept auf weiter Flur, idealerweise auch mit entsprechenden Supportverträgen und Lieferfristen während Garantie/Gewährleistungsdauer zu haben. Bei Geschäftsgeräten seh ich persönlich kein Problem darin, 500€ On Top zu bezahlen für einen exzellenten Service und die Garantie, dass für 2 Jahre ein Problem mit dem Gerät binnen 1-2 Tagen gelöst wäre. Sind Peanuts verglichen mit den Kosten eines längeren Ausfalls. Alleine wenn ich 2 Tage nicht richtig arbeiten kann, sind die Kosten für meinen AG schon erheblich höher, allein schon gemessen an meinem Gehalt.
Viele deiner Argumente sprechen leider nicht für eine breitere Einführung von Framework und damit leider auch gegen eine stärkere Marktdurchdringung solch begrüssenswerter Konzepte.
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Hoffe dass die ihre Supply-Chain irgendwann dann auch im Griff haben. Wäre sehr wünschenswert das Produktkonzept auf weiter Flur, idealerweise auch mit entsprechenden Supportverträgen und Lieferfristen während Garantie/Gewährleistungsdauer zu haben. Bei Geschäftsgeräten seh ich persönlich kein Problem darin, 500€ On Top zu bezahlen für einen exzellenten Service und die Garantie, dass für 2 Jahre ein Problem mit dem Gerät binnen 1-2 Tagen gelöst wäre.
Das war bei all den Problemen, die mein Dell XPS 13, den ich davor hatte, als klaren Vorteil vorweisen konnte. Da stand nämlich am nächsten Tag ein Techniker mit dem Teil zum Austausch auf der Matte.
Wenn es endlich einen neuen Rechenknecht auf arbeit gibt, wirds dann auch ein Framework.
Unser IT Dude der für Geräte-Beschaffung verantwortlich ist, hat zum Glück genauso die Schnauze voll von HP/Dell/Lenovo. Zumindest für Entwickler und Co wird der Weg beschritten.
Bei Lenovo hast du (je nach Garantietyp) deinen Ersatz am selben Tag, am nächsten Tag, oder im (billigsten Fall) 3 Tage später. Habe das selbst als Privatperson "getestet" und am nächsten Tag war das defekte Mainboard getauscht und ich hatte das Thinkpad wieder. Bei einem Bekannten (EPU) war das Tauschgerät am selben Tag da.
Als Firma kann man gar nicht auf Framework setzten.
Es wäre natürlich schöner, wenn man so einen gravierenden Fehler vor der Veröffentlichung/Ankündigung ausmerzt. Aber lieber jetzt verzögern, als ein halb kaputtes und nicht gutes Produkt an die Endkunden zu shippen (wie wir es leider gerade in so vielen Bereichen sehen).