silvers12345 schrieb:
Das mit der nicht nötigen Fahrerredundanz klappt nicht mal bei Flugzeugen fehlerfrei trotz ähnlich wenig Verkehr und bei deren Weiterentwicklung über die Jahrzehnte etliche Milliarden versenkt wurden. Aber gut, die können schon Nebel, Eis und Wolken ab
Bei Boeing vielleicht nicht (US Tech wie TESLA eben)
bei Airbus dagegen schon, da dort ganz andere Sicherheitsmaßstäbe gelten.
Denn Airbus setzt auf drei unabhängige Hydrauliksysteme (A, B, C) für mehr Ausfallsicherheit durch separate Netze, während Boeing oft auf zwei Hauptsysteme (A, B) mit "Dual-Power"-Funktion der Steuerflächen setzt, um Gewicht und Komplexität zu reduzieren
Es sollte noch erwähnt werden dass, bei den beiden tödlichen Abstürzen das ursprüngliche MCAS-System der Boeing 737 Max sogar nur eine einfache Auslegung ohne Redundanz bei den Eingangsdaten aufwies.
Die Redundanz beim MCAS (Maneuvering Characteristics Augmentation System) der Boeing 737 MAX war ein zentraler Kritikpunkt: Obwohl zwei Sensoren vorhanden sind, wurde ursprünglich nur einer davon zur Aktivierung genutzt, was ein Single-Point-of-Failure schuf, da bei einem Defekt des Sensors das System falsche Daten erhielt, ohne dass eine automatische Korrektur durch den zweiten Sensor möglich war, was zu den Abstürzen führte.
So etwas wäre bei einer Airbus Maschine unmöglich.
Daher würde ich mein Leben niemals in die Hände eines US Tech Oligarchen legen wollen, dem es scheiß egal ist ob einem, oder zwei seiner Neuralink Versuchskaninchen, zum wohl der Menschheit ein Implantat im Gehirn platzt.