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BerichtFull Self-Driving (Supervised) Probefahrt: Tesla fährt nur mit Kameras souverän autonom
Das ist wieder was anderes! M.m.n. War das Marketing eine absolute Lüge und jeder sollte da seinen Schaden ersetzt bekommen.
HW3.0 fährt wie bei Mark Rober gezeigt gegen eine aufgemalte Wand
Vollautonom wird schätze ich noch bis mindestens HW6.0 dauern.
Tesla bekommt Bestnoten bei den Crashtests. Der Test mit den aufgemalten Tuneln wurde gefaked, das sollte auch in Deutschland durchgekommen sein.
Ergänzung ()
Chilisidian schrieb:
Autonomes Fahren ohne LIDAR und Radar ist und bleibt eine Sparmaßnahme auf Kosten der Sicherheit und Zuverlässigkeit. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Das ist wieder was anderes! M.m.n. War das Marketing eine absolute Lüge und jeder sollte da seinen Schaden ersetzt bekommen.
HW3.0 fährt wie bei Mark Rober gezeigt gegen eine aufgemalte Wand
jo, übrigens, auch wenn ich hier gerade wie ein Tesla-Gegner klinge. Mein nächses Fahrzeug darf gern wieder ein Tesla Model Y sein. Insgesamt ein tolles Auto. Nur die Kuh mit dem FSD wird mir persönlich zu oft und zu unkritisch durchs Dorf getrieben. CB ist hier leider keine Ausnahme.
Amerikanische Denke unterscheidet sich sehr: Die Tesla Assistenzsysteme liegen qualitativ meilenweit zurück. Jeder VW kann das mittlerweile besser.
Tesla ist beim autonomen Fahren einfach nur "dreister" und liefert Software aus, die niemand anderes verantworten würde. Die AGBs im Schadensfall regeln das Restrisiko zu Ungunsten des Fahrers.
Schau dir mal die FSD Videos aus Youtube an.
Was die Teslas da leisten liegt weit über den Funktionen der hiesigen Herstellern. Sei es zu lernen/zu erkennen was der eigene Parkplatz ist.
Gut in Extremsituationen zu reagieren usw. Find ich sehr unterhaltsam und absolut praxisnah.
Hier spiegeln sich wieder schön die Fans und Nichtso-Fans von Tesla wieder.
Meiner Meinung nach kann nur ein umfassendes Verkehrssystem, welches die Positionen und Telemetrie aller Fahrzeuge in einem Bereich erfasst und kontrolliert, zu einem möglichst sicheren Full-Self-Driving führen.
100% erreicht man nie, aber das was momentan läuft ist für mich nur gestocher im Nebel und Try and Error.
Schlechte Überschrift, diese impliziert zunächst einmal, dass es eine Variante ohne Kameras gibt die nicht so gut funktioniert. :-D
Im Text steht es dann richtig: "Ausschließlich" oder "exklusiv" mit Kameras.
Deswegen gibt es ja auch Unfälle. Ups Sonne hat geblendet und schwups ist meiner Frau ein älterer Herr mit 60 Sachen drauf gefahren. Meine Frau stand und wollte links abbiegen. Halleluja hat das gekracht!
@Shrekmachine Das ist eine Technik, die eine Sicherheit vorgaukelt, die es nicht gibt, weil Musk bewusst auf mögliche Hardware verzichtet, die marginal seine Gewinne schmälern würden - und wir sprechen hier vom buchstäblich reichsten Menschen der Welt, der zur Gewinnoptimierung also über Leichen geht - und trotzdem gibt es selbst hier Famboys, die alles mit der Muskbrille auf der Nase feiern. Da hat das Brainwashing von Grok, X und Co offenbar schon ganze Arbeit geleistet.
Man kann Tesla haten wie man will und auch wenn ich Tesla selber nicht mag (die klappern auf Pflastersteinen so, als wenn die gleich auseinander fallen), aber den Fortschritt finde ich gut.
Völlig falsch!!
Lidar oder Radar Sensorik wird NICHT FÜR FSD BENÖTIGT.
Es sind Systeme die eine traditionelle Regelung ermöglichen was aber in Zeiten der Leistungsfähigen Rechenkapazitäten nicht mehr relevant ist.
Man kann Bildsensordaten inzwischen x-fach analysieren und mehr Informationen erkennen.
Zudem ist FSD ohne Kamera unmöglich. Fällt das zentrale System aus geht es nur über eine Vollbremsung oder Vernetzung mit anderen Fahrzeugen. Lidar und Radar, Ultraschall usw ermöglich kein sicheres Pathplaning.
Man kann damit keine Spurbreite, keine Witterungsbedingungen, keine Straßenbedingungen ableiten. Das geht nur in einem repetetiven Umwelt wo Bedingungen immer identisch sind. Das ist es in der Welt aber nie.
Diese reinen Kamerasysteme haben doch längst bewiesen, dass sie nicht ausreichend sind.
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Ich hätte wirklich nicht erwartet, dass es so gut funktioniert. Aber der saure Beigeschmack von den früheren Tests, bei denen die Fernsteuerung verschleiert wurde bleibt trotzdem. Für mich und meinen Tesla bleibt die Hoffnung, dass durch das FSD Update irgendwann mal die normalen Assistenzsysteme sowie der Autopilot verbessert werden. Das reicht mir erstmal völlig.
Diese reinen Kamerasysteme haben doch längst bewiesen, dass sie nicht ausreichend sind.
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So ein Quatsch, der Tesla ist einfach nur unfassbar fortschrittlich. Er hat erkannt, dass es sich lediglich um eine harmlose Puppe handelt und den Zeitverlust für den Besitzer durch Bremsen als nachteiliger eingeschätzt.
Sowas kann eben nur Tesla, weil Tesla die tollste Automarke der ganzen Welt ist, da können alle anderen Hersteller einpacken.