ReactivateMe347
Lt. Commander
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Also leiber 20 MBit ohne G.Fast als 1GBit mit G.Fast, nur weil es keine Glasfaser ist? Da werden wir uns nicht einig.RKCPU schrieb:'Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben'
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Also leiber 20 MBit ohne G.Fast als 1GBit mit G.Fast, nur weil es keine Glasfaser ist? Da werden wir uns nicht einig.RKCPU schrieb:'Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben'
Richtig, das bestreite ich nicht. Allerdings entscheidet der Gebäudeeigentümer wie diese Lösung aussieht. Blöd für Mieter wenn sich dieser für keine der Lösungen entscheidet.RKCPU schrieb:Es gibt viele Lösungen Glasfaser in die Wohnungen zu bekommen,
Ich denke die korrekte Lesart wäre lieber 250Mbit/s per VDSL als 300/600/1000 per g.fast, eingeengt auf nur einen ISP und eingeschränkte Endgeräteauswahl.ReactivateMe347 schrieb:Also leiber 20 MBit ohne G.Fast als 1GBit mit G.Fast
Bei nicht geförderter Glasfaser bist du doch immer an einen ISP gebunden?!h00bi schrieb:eingeengt auf nur einen ISP und eingeschränkte Endgeräteauswahl.
Wenn die Telekom für normale Haushalte maximal 1 GBit anbietet, dann ist ggf G.Fast gleichwertig zu FTTH.h00bi schrieb:Bei uns wird bzw. soll nur g.fast ausgebaut werden, mal davon abhängig dass die Telekom das als gleichwertig zu FTTH erachtet und auf aufrechterhaltung der Vorbestellung besteht
Nein.ReactivateMe347 schrieb:Bei nicht geförderter Glasfaser bist du doch immer an einen ISP gebunden?!
Welchen Sinn ergibt dann der vielgescholtene "Strategische Überbau" der Telekom ?DLMttH schrieb:
Nein. Upload bei G.Fast maximal 200 MBit/s. Bei FTTH 500 MBit/s.ReactivateMe347 schrieb:Wenn die Telekom für normale Haushalte maximal 1 GBit anbietet, dann ist ggf G.Fast gleichwertig zu FTTH.
Sie hat dort eigenes Netz und verdient mit jedem Kunden Geld.ReactivateMe347 schrieb:Welchen Sinn ergibt dann der vielgescholtene "Strategische Überbau" der Telekom ?
Naja, nicht oft, aber sie macht es. Ist mir heute in Regensburg erst wieder bewusst geworden, als ein Bus mit Telekom/R-Kom-Werbung vorbeigefahren ist.DLMttH schrieb:Nun, die Telekom selbst mietet sich kaum bzw. eigentlich gar nicht auf fremde Glasfasernetze ein
Also aus dem, was ich dazu finde, kann ich nichts lesen, was auf eine Mitnitzung fremder Netzbetreibertechnik hindeutet.rezzler schrieb:Ist mir heute in Regensburg erst wieder bewusst geworden, als ein Bus mit Telekom/R-Kom-Werbung vorbeigefahren ist.
Passive Infrastruktur nutzt sie sogar bei vielen Partner. Es gibt ja mittlerweile ein gutes Dutzend Stadtwerke mit denen die Telekom kooperiert und von denen sie die passive Glasfasertsruktur pachtet und betreibt. Und einige andere Anbieter, z.B. in Fördergebieten. Da gibt es vermutlich wenige Anbieter in D die so viele Kooperationen eingegangen sind.rezzler schrieb:Naja, nicht oft, aber sie macht es. Ist mir heute in Regensburg erst wieder bewusst geworden, als ein Bus mit Telekom/R-Kom-Werbung vorbeigefahren ist.
Muss ja auch nicht. Fremde Fasern ist doch auch gut. Dadurch bringt die Telekom gleich noch ihre ganzen Reseller mit.DLMttH schrieb:Also aus dem, was ich dazu finde, kann ich nichts lesen, was auf eine Mitnitzung fremder Netzbetreibertechnik hindeutet.
Sicher? Ich hab jetzt ein G.Fast-Gebäude und ein FTTH-Gebäude (EFH) vom Ausbau 2015 geprüft, jedesmal maximal Super-Vectoring.T1984 schrieb:Bitstream-Vorleistungen nutzt sie aber offensichtlich bei FTTH ungern. Das macht die Telekom mittlerweile anscheinend bei M-Net in München,
Ja, ich weiß, und mit dem aktuellen Deal soll die Telekom ja auch nicht glücklich sein, weswegen sie ja zumindest Teile des Münchner Innenstadtgebiets auch selbst ausbauen will.rezzler schrieb:In München war ja auch mal die Nutzung passiver Infra im Gespräch, aber das Scheitern soll dann wohl politische Gründe gehabt haben, weil dann ja M-Net außen vor wäre...