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NewsIm Test vor 15 Jahren: Drei Kerne von AMD mit viel Leistung für wenig Geld
Hatte damals den 710 oder so als Übergangslösung genutzt bis Bulldozer kam (direkt mit AM3+ Board)
Über den Bulli selbst brauchen wir nicht weiter sprechen aber der kleine 3-Kerner hat mir treu gedient bis es so weit war.
Ohje die dubiosen 3 Kern Dinger, wo man nie wusste wieviel Kerne nun aktiv waren und wieweit nun Leistung durch L3 Cache Zuweisung auf einen einzelnen Kern erzeugt wurde.
Einzig in Kombination mit den Unlocker Boards die den 4ten Kern reaktivieren konnten wurde es dann interessant.
bei den 6 Kern Dingern warens dann doch meist 2/4 oder doch die 6 Kerne die genutzt wurden.
@Pitt_G. Was genau willst du mit deinem wirren Post sagen? An der 3-Kernern war gar nichts dubios. Es waren 4-Kern Dies, bei denen ein Kern deaktiviert bzw. defekt war. Auch gab es da nichts zu raten, wie viele Kerne jetzt aktiv waren - bei einem X3 waren es immer genau 3 aktive und entsprechend nutzbare Kerne. Beim Athlon II X3 halt ohne und beim Phenom II X3 halt mit L3-Cache.
Und bei den 6-Kernern waren logischerweise immer alle 6 Kerne des Dies aktiv und nicht mal 2, 4 oder 6. Wenn die Software nur 2 oder 4 Kerne verwendet hat, lag es schlicht an der Software und deren Multithreading-Fähigkeit. Dafür kann aber die CPU nichts, sondern die hat immer 6 funktionierende Kerne bereitgestellt.
@mibbio ich fand das schon sehr dubios, welcher der Phenom II X3 Kerne hatte denn nun den ganzen L3 Cache, wenn er denn nicht gleich verteilt wurde.
Auch gabs da Berichte dass die krumme Anzahl der Kerne bei manch Software für Verwirrung gesorgt hat und die dann weniger Kerne oder gar nur einen nutzte.
Zu der Zeit war vielleicht mal auf 2 oder 4 Kerne wenns hochkommt optimiert worden.