News Im Test vor 15 Jahren: Drei Kerne von AMD mit viel Leistung für wenig Geld

X3 720 für ein Appel und ein Ein mit einer GTX285 von Zotac für 255€ das war mein letzter build 2009. Schöne PC Zeiten damals ;)
 
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Damals war alles besser! Nein, nicht wirklich. Aber einiges halt schon. :D

Eine schöne Zeit war das und damals habe ich auch noch richtig gebastelt.

Heute hat das Ganze für mich sehr an Faszination und Zauber verloren, da das Optimieren und Tweaken kaum noch was bringt.

Umso schöner, wenn man die 90er, 00er und 10er mitgemacht hat.
 
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OT aber: Der i7-980X mit 6 Kernen schon über 15 Jahre alt und heutige Games lasten noch immer nicht durchgehend 6 Kerne aus

SVΞN schrieb:
Umso schöner, wenn man die 90er, 00er und 10er mitgemacht hat.
Auf jeden Fall, heute hätte ich mit Kids & Co aber auch gar nicht die Zeit mehr so wie früher. Gibt zwar noch Bastelnächte aber als alter Sack kann man auch nicht mehr so durchziehen wie früher :D
 
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Ich hatte damals den 720BE den ich leider nicht freischalten konnte. Das Teil hatte 2,8Ghz und lief bei mir aber easy mit 3,6GHz auf seinen 3 Kernen. Hatte ne gute Zeit mit der CPU bis er irgendwann vom 2700k abgelöst wurde.
 
Nighteye schrieb:
Ich hatte den Phenom X3 Black Edition tatsächlich 2009 gekauft, und der werkelte bis vor kurzem noch bei meiner Mutter. Das Mainboard konnte sogar mit Rumtricksen SSD,s erkennen im Jahr 2017 oder so.
Bin danach Eiskalt auf den Bulldozer gegangen bis zum Zen 1.
Und nur gezockt. Alle Top Titel. War halt lahmer als mit Intel Nehalem oder Sandy/Ivy Bridge bzw später Haswell und Skylake drehten Kreise um meinen Bulldozer, aber ich blieb AMD immer Treu als Gamer.
LOL. Ok. Mehr Faboy geht nicht. Kann ich nicht nachvollziehen sich sein Hobby Gaming jahrelang mit solch schlechten CPUs zu vermasseln.
 
@Samuelz Ohne so Fanboys wie mich (von denen es einige gab) wäre AMD evtl pleite und wir hätten heute keine X3D CPU,s also sei uns dankbar :D
 
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Nighteye schrieb:
Das Mainboard konnte sogar mit Rumtricksen SSD,s erkennen im Jahr 2017 oder so.
Was muss man da denn großartig rumtricksen? SATA-SSDs gab es doch auch zu Zeiten von Athlon II / Phenom II schon für Consumer da muss das Board nichts besonderen können. Dem Mainbaord ist herzlich egal, ob am SATA-Anschluss eine HDD oder SSD steckt.
 
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SuperHeinz schrieb:
Seltsame Zeit damals. Man war doch ständig am Herumschrauben. 😉
Jaja, die good old times, wo man die Hardware noch selbst unlocken konnte, bis die fiesen Lasercuts das in Zukunft leider für immer unterbunden haben bzw. Hardware jetzt auch anders hergestellt/abgeriegelt wird.

Das basteln/optimieren gibt es aber auch immer noch, es hat nur nicht jeder Lust drauf.
Heute liegt die Optimierung darin mehr Rechenleistung im gegebenen Power Budget durch undervolting zu erreichen. Das ist dann zwei nicht sowas wie 1-2 extra Kerne freischaltenfür 33% mehr Multicore Power, aber mein 9950X3D rennt jetzt nach einer Woche 24/7 Testing im Allcore rund 10% schneller dank Cure Optimizer pro Core. :)
 
Ich war anfangs gar nicht zufrieden mit dem X3-450 (2011). Er wurde zu heiß, war dann instabil - bis ich den Kühler noch mal abbaute - ich hatte vergessen die Folie vom Kühler zu entfernen! Kurz danach tauschte ich ihn gegen eine X6-1045, den ich auf 3,2-3,4 GHz übertaktete - der lief super - den hatte ich bis zu meinem ersten Ryzen - ein 4650 Pro..
 
Den X3 720 BE hatte ich auch. Auf einem AM2-Board mit nForce-Chipset. Welches sehr instabil war. Später dann zu einem MSI C770 mit AMD-Chipset gewechselt. Der vierte Kern ließ sich nicht freischalten. Er lief mit Multiplikatorerhöhung, ohne zusätzlichen VCore, stabil mit 3,2 GHz.
 
Ein paar Monate später gab es den AMD Phenom II X4 965 BE für 95 Euro bei Mindfactory zu kaufen.
Zusammen mit dem MSI 790FX-GD70 war das eine tolle Kombination.
 
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Zu der Zeit hatte ich einen Athlon 2 X4 640. Für den günstigsten Preis war das Teil der Hammer.
Nachdem ich vorher alles und auch den Q6600 aufgrund privater Umorientierung verkauft hatte, war das mit AM3 mein Wiedereinstieg.
Es ist schon verrückt, für wie wenig Geld man damals wirklich gute Hardware kaufen konnte.

Diese Artikel sind immer wieder schön, lassen einen die eigenen 40 Lenze mittlerweile aber deutlich spüren.
Gern denke ich an die Anfänge meiner Hardware zurück. Nach ein paar Versuchen mit Pentium 2 450 und Duron 900Mhz, da noch komplett ohne Ahnung, ging es mit dem Athlon XP2400+ richtig los. Danach kamen so viele tolle CPUs zum Einsatz.
Athlon XP 2800+ (Barton), Athlon 64 3500+ (Winchester), Athlon 64 4000+ (San Diego), Athlon 64 X2 4200+ Toledo
Dann zu Intel
C2D 6750, C2Q 6600.
Das alles innerhalb weniger Jahre und mit viel Spaß, Experimentieren und OC.
Heute ist man alt,hat genug Geld und greift einfach oben ins Regal.
 
TheInvisible schrieb:
(…) aber als alter Sack kann man auch nicht mehr so durchziehen wie früher :D
Wem sagst du das? Oder wie man heute so schön sagt: „Fühle ich!“ :D

Liebe Grüße
Sven
 
LETNI77 schrieb:
Heute weint keiner mehr - bei 200W CPUs und 400W GPUs. Sehr effizient.
Weinen nicht gerade, jedoch kaufe ich mir das nicht. Weder neu noch gebraucht.

Ich hatte auch mal einen x2 und dann Q6600 und x2 verkauft.
Wobei der Unterschied natürlich gering war.
 
EadZ schrieb:
heute bekommst du für ~100EUR einen 8400F, der mit dem alten 300-Euro-Flagschiff den Boden wischt. Warum wird das immer wieder ignoriert?

Weil früher technischer Fortschritt bedeutet hat, dass du mehr Leistung für gleiches Geld bekommst.

Wenn mehr Leistung gleichzusetzen mit genauso viel teurer ist, wird eine RTX6090 ca. 5000 € Kosten,...

Dann wäre ein PC heute mindestens genauso teuer wie ein Neuwagen. (Erster PC hier: 286er mit 10MHz)

Wäre das das deiner Meinung nach angemessen?
Ergänzung ()

SVΞN schrieb:
Umso schöner, wenn man die 90er, 00er und 10er mitgemacht hat.

Und die 80er, die Geburt der Homecomputer, hat viele angefixt die bis heute im Milieu hängen geblieben sind und nicht mehr loskommen. ;)
 
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Damals gab es auch den Phenom II x4 925 für ganz wenig Geld. Keine Ahnung, ob die Chinesen den nachgebaut haben. Auf jeden Fall hatte ich ihn bei Ebay damals spottbillig gekauft.
 
CDLABSRadonP... schrieb:
dass der L3 schlicht lahm war.
Interessant (Ernst gemeint).
Ich habe mich damit anscheinend nicht umfassend genug befasst.
Ich wunderte mich nur immer wieder, warum die K10 Architektur (Deneb, Thuban und co), so schlecht gealtert sind (gerade der Thuban).

@Topic
Ich habe trotzdem viel Freude mit der AM2+ Ära und den 2. Phenom Generation gehabt.
Heute hat ein 1090T, mit 16GB DDR2 und einem GA-MA790X-UD3P einen Ehrenplatz, in einem Bilderrahmen.
 
Was die meisten hier wahrscheinlich erstaunlich finden werden, ist das diese 15 Jahre alten CPUs weiterhin alltagstauglich sind.

Ich verwende hier täglich einen Phenom II X6 1045T mit 16 GBB ECC RAM mit Linux als OS und damit geht praktisch alles außer sehr anspruchsvolle Aufgaben wie moderne Spiele oder Videobearbeitung in 4K oder so.
Auch Youtube in Fullscreen auf einem 2560x1440 Monitor in 1440p60 läuft flüssig.

Der PC fühlt sich nicht langsam an, und verbraucht auch nicht sonderlich viel, im idle liegt er bei 58 Watt (klar im Vergleich zu aktuellen mini-PCs ist das viel mehr aber absolut gesehen sind 58 Watt nicht viel).
 
Ich konnte damals den 4ten Kern freischalten und sogar OC und es lief stabil. Damals kostenloses Leistungsplus
 
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