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News Im Test vor 15 Jahren: Intels Sandy Bridge mit rasanter Spieleleistung
- Ersteller Robert
- Erstellt am
- Zur News: Im Test vor 15 Jahren: Intels Sandy Bridge mit rasanter Spieleleistung
Meiner wurde erst 2023 von einem 7800x3d ersetzt, welcher mir hoffentlich ebenso lange gute Dienste leisten wird. Der 2500k läuft noch auf einem Zweitsystem mit z68pro, 16GB RAM und einer rx580 Nitro+. Da läuft noch erstaunlich viel flüssig drauf, wenn man ein wenig an den Reglern dreht.
MariaDocks
Ensign
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- Juni 2023
- Beiträge
- 138
Das Teil ist mal richtig gut gealtert, mein ehemaliger 2600K wurde erst spät von AM4 abelöst, und er rennt bis heute vernünftig übertaktet mit 16GB DDR3 und einer 1050ti bei nen Freund als Gaming-Rechner. Das Teil packt sogar Cyberpunk auf Sparflamme mit 50fps. Sollte nach min.Specs gar nicht möglich sein. Wird aber gar nicht gespielt, war nur zur Probe. Für GTA5+online, Witcher3 und seine Indies reicht das Ding locker noch in FHD und 60Hz-Screen.
Was gerade hier manchen nicht so klar ist das auch so "historische" Maschinchen Menschen glücklich machen weil sie damit vollauf zufrieden sind und nicht mehr brauchen. Er hat das ganze mit einem SteamDeck ergänzt und ist eher am meckern das er kaum zum zocken kommt.
Das Sockel-Hopping von Intel war da in der Einsatzzeit bei mir dann schon gar nicht mehr lästig, konnte man ja mehrfach überspringen, quasi das Gegenteil von AMD wo ein Sockel gleich 3Gens CPUs verarbeitet.
Hat beides Vor-und Nachteile.
Kaufgrund für mich war damals klar der Preis ein Jahr nach Markteinführung.
Was gerade hier manchen nicht so klar ist das auch so "historische" Maschinchen Menschen glücklich machen weil sie damit vollauf zufrieden sind und nicht mehr brauchen. Er hat das ganze mit einem SteamDeck ergänzt und ist eher am meckern das er kaum zum zocken kommt.
Das Sockel-Hopping von Intel war da in der Einsatzzeit bei mir dann schon gar nicht mehr lästig, konnte man ja mehrfach überspringen, quasi das Gegenteil von AMD wo ein Sockel gleich 3Gens CPUs verarbeitet.
Hat beides Vor-und Nachteile.
Kaufgrund für mich war damals klar der Preis ein Jahr nach Markteinführung.
- Registriert
- Aug. 2013
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- 3.956
https://download.asrock.com/Manual/Z68 Pro3.pdfSiebenschläfer schrieb:Keinen Top-Blower CPU-Kühler verwendet? Hatte Asrock seinerzeit explizit im Handbuch.
Steht da nirgends drin. War aber tatsächlich einer der gekühlten MOSFETs, der abgeraucht war... Und glaub mir, auf genügend Belüftung habe ich damals geachtet.
NMA
Lt. Commander
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This! ^^DaBo87 schrieb:das nur, damit ich weiter EAX Sound
@Topic
Sandy war ein wirklich, außergewöhnlich, guter architektur Wurf!
Insbesondere das easy OC Potential blieb mir gut in Erinnerung.
Nicht besonders gut in Erinnerung blueben jedoch auch:
Das TIM.
Die PCH (Chipsatz 6 serie).
Die darauf folgend lange 4/8 Doktrin Stagnation.
S
Siebenschläfer
Gast
Kaputt gegangen sind die mir zwar nicht, aber irgendwie hatte ich mit K7, K8 und K10 schon nach ein paar Monaten wieder das Gefühl, auf einer veralteten Architektur zu sitzen. So ein bisschen war das wie bei dem Aufrüstwahn auf der Zen-Plattform.Alex8 schrieb:Wenn ich da an seine Vorgänger denke, was sind mir die AMD Prozessoren und Mainboards nach 1-2 Jahren kaputt gegangen, die Athlons waren echt anfällig, was auch ein Grund war zu Intel zu wechseln und ich habe es nie bereut.
Mit dem Wechsel zu Ivy Bridge war bei mir dann auch erstmal über zehn Jahre Ruhe und es ist mit Arrow Lake wieder ein Intel geworden.
Das war mir 2011 schon klar, als der i7-2600K ins Haus kam und den Q6600 nach 4 Jahren ersetzt hat. Ein i5-2500K wäre schon ein paar Jahre vor 2019 ersetzt worden. So hat der i7-2600K bis 2019 als Hauptrechner durchgehalten und wurde überwiegend ersetzt, weil ich mehr Ram benötigt habe. Dabei kam die Mehrleistung des i9-9900K natürlich gerade recht.Jethro schrieb:Kann mich noch an den Krieg in jedem Forum erinnern darüber ob der 2500K oder 2600K gekauft werden sollte.
Rückblickend wäre der 2600K die richtige Entscheidung gewesen,
Den Leistungsschub suche ich noch für meine Anwendungen. So riesig schneller ist ein R9 9950X(3D) gegenüber den alten i9-9900K dabei nicht, dass ich dafür den Idle-Strom und mind. 1500€ fürs System zahle.JoMango schrieb:Ich freue mich schon auf den riesigen Leistungsschub bei meinem nächsten Computer.
Wie lange konnte sie übers Netz ausgenutzt werden? Ca. eine Woche (wenn überhaupt) mit dem falschen Browser. Oder hing Dein SandyBride ohne Firewall direkt am Internet?ebird schrieb:Warum wird die Meltdown Sicherheitslücke, die mit JavaScript aus dem Netz ausgelöst werden konnte nicht erwähnt.
Und was war dann damit möglich? Passwörter oder Bankdaten in meinen 32 GB Ram finden? Eine triviale Performanceabschätzung hatte das "Problem" schon erledigt, selbst ohne das Wissen, dass sich damit nur der Speicherbereich des Browsers durchsuchen liess. Für mehr war ein physikalischer Zugriff auf dem PC nötig.
Was hat das mit der HW-Architektur zu tun? AMD wollte nicht, und vor allem wollten die Programmierer nicht. Da wurde, wie auch heute, für Mainstream programmiert und ein Game, das zwingend (trotz oder eher wegen Optimierung) einen 9950X3D+RTX 5090 erfordert und auf kleinerer HW nicht läuft, kommt nicht auf den Markt.NMA schrieb:Die darauf folgend lange 4/8 Doktrin Stagnation.
Die Systemkosten sind aktuell natürlich ein entscheidender Faktor, aber das mit den idle-Kosten ist meiner Meinung nach schon immer eine Milchmädchenrechnung gewesen. Je nach Anwendung ist der Ryzen doppelt oder dreimal so schnell fertig wie der 9900K. Wenn du den Rechner also nicht das ganze Jahr 24/7 im idle lässt, würde ich mal die Kosten bei durchschnittlicher Auslastung und nicht im idle heranziehen. Da könnte die TDP des Ryzen vielleicht wirklich ein negatives Bild ergeben, aber der X3D2 ist jetzt auch nicht unbedingt ideal für Anwendungen. Von sonstigen Komponenten im System, die bei Betrieb Strom ziehen, mal ganz abgesehen.gymfan schrieb:Den Leistungsschub suche ich noch für meine Anwendungen. So riesig schneller ist ein R9 9950X(3D) gegenüber den alten i9-9900K dabei nicht, dass ich dafür den Idle-Strom und mind. 1500€ fürs System zahle.
True Monkey
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Ich hatte lange Core2Duo E8600. Das war damals ein BTX-System. Es gab danach keine boards mehr in dem Formfaktor. D. h., keine möglichkeit einfach ein neueres board ein zu bauen.
Zufällig habe ich einen i5 2500 fast komplett (ohne Laufwerke) aus dem Schrott gezogen. Damals war gerade Haswell aktuell und der, der ihn rein geworfen hat, sagte: der ist mir einfach zu langsam geworden.
Der läuft immer noch. Kann zwar nichts aufwendiges, aber mit 24GB RAM lässt sich immer noch surfen. Danach kam ein Haswell mit auch 24 GB RAM. Der ist nicht wirklich schneller. Hat nur den Vorteil, dass er USB3 nativ hatte.
Zufällig habe ich einen i5 2500 fast komplett (ohne Laufwerke) aus dem Schrott gezogen. Damals war gerade Haswell aktuell und der, der ihn rein geworfen hat, sagte: der ist mir einfach zu langsam geworden.
Der läuft immer noch. Kann zwar nichts aufwendiges, aber mit 24GB RAM lässt sich immer noch surfen. Danach kam ein Haswell mit auch 24 GB RAM. Der ist nicht wirklich schneller. Hat nur den Vorteil, dass er USB3 nativ hatte.
Demolition-Man
Vice Admiral
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Die System hier sind BTX, oder kommen dem recht nahe.peljotha schrieb:ein BTX-System
Allerdings OEM von HP. Daher vermutlich von den Maßen nicht kompatibel, und von der Stromversorgung.
-Scallywag-
Cadet 4th Year
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- Nov. 2020
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- 109
Sandy Bridge war rückblickend eine absoluter Meilenstein. Ab diesem Zeitpunkt haben sich die Updatezyklen neuer Hardware drastisch reduziert. Ich bin 2014 von Phenom X6 auf Haswell umgestiegen. Anfangs noch mit einem i3 angefangen, dann günstig auf einen i5 aufgrüstet und für Anno 1800 sogar noch den i7-4790 eingebaut. Die Plattform hat mich genau 10 Jahre begleitet. Davor habe ich eigentlich alle drei Jahre was neues gekauft. Von meinem i5-13600k erwarte ich auch mindestens 8 Jahre.... Mal sehen....
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