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NewsIm Test vor 15 Jahren: Intels Sandy Bridge mit rasanter Spieleleistung
"Live " war ich gar nicht dabei, hatte damals und noch lange, ein System mit Phenom II X4 940BE.
Ich durfte aber vor zig Jahren drei Systeme (2x i5 2400, 1x i5 2500) vor dem Elektroschrott bewahren.
Habe den 2500 als "Nachttisch PC" am Start.
Funktioniert echt noch gut, sowohl mit inoffiziellem Win 11, als auch mit Linux.
Was mich persönlich am Meisten überrascht, ist die integrierte Grafik.
Macht noch alles, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, mit.
Das heute eine 15 Jahre alte CPU überhaupt noch einsetzbar ist, wäre früher unvorstellbar gewesen.
Alte Leute (wie ich) wissen vielleicht was ich meine.
Vergleicht mal die die CPUs von 1981 und 1996, oder 1996 und 2011.
Früher war man quasi gezwungen, innerhalb kürzester Zeitspannen immer wieder aufzurüsten. Heute genügt eine 15 Jahre alte CPU noch für fast alles.
4K, neuere Games, und maximale Arbeitsleistung mal außen vor, versteht sich.
Leider wurde dieser dann im Laufe der Zeit durch mein Mainboard gegrillt. Ein ASRock Z68 Pro3, das im Nachhinein leider für absurd hohe VRM-Temperaturen bekannt war… Ein Thema, was damals aber bei kaum einer Publikation ernsthaft beleuchtet wurde.
Mehr als Sandy Bridge CPU´s braucht man doch gar net für ein office pc. Nur Microsoft hat jetzt die cpu´s kastriert.( keine win11 aber das betrifft die cpu´s bis zur 7gen)
Oh ja, damals hab ich noch richtig rausgehauen. Ich kam vom Q9550, i7-860K und dann verlangte Folding@Home natürlich ebenfalls multi-CPU und GPU. MORA ran und Ruhe war. Der 2600K hat dann auch jahreang gehalten - erst zu ZEN-2 habe ich erstmals wieder gewechselt.
Ich wechselte von Q6700 auf i7 4790k und dann zwangsweise auf i7 13700KF.
Der Sprung AMD Athlon 64 3500+ auf Q6700 war aber der krasseste.
Von i7 47 auf 137 war auch enorm. Aber der WoW Effekt blieb irgendwie aus.
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pfreampfl schrieb:
Der 2600K rennt heute noch bei mir. Reicht für alles.
Games? = uninteressant.
Wahrscheinlich bei mir auch wenn nicht am 22.12.2022 das Mainboard seinen Dienst einstellte.
Entweder wäre ich immer noch bei i7 4790k und 32 GB DDR3 oder schon bei X3D den i7 13700KF hätte ich Ende 2023 nicht mehr gekauft.
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Boimler schrieb:
Ich bin erst bei Haswell wieder eingestiegen. Insgesamt kommen wir Sandy Bridge und die folgenden Generationen als sehr langlebig vor. Ich hatte Haswell bis 2021 im Rechner und nicht das Gefühl, durchs CPU-Limit extrem gebremst zu werden. Wenn der 5600X auch so lange hält...
Ich wechselte von Haswell auf Raptor diesmal nicht wegen Leistung sondern wegen Mainboarddefekt. Bei Ebay gab es leider nur defekte Boards zum Neupreis von damals.
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BrollyLSSJ schrieb:
Mein i5-2400 ist leider vor 2 Monaten verstorben. Ich sitze gerade am i5-3570 und mein Haupt-PC hat nun einen i5-4590. Habe also nächstes und übernächstes Jahr dann das Retro Jahr.
Mir ist am 22.12.2022 das Asus z97 Board gestorben ich würde zu 99,9% davon ausgehen das mit einem neuen Board was ich leider nicht mehr bekomme, es wieder laufen würde. mit 32 GB DDR3-1600-
Ergänzung ()
DJKno schrieb:
Wahnsinn, dass das jetzt schon 15 Jahre her ist.
Sandy Bridge ist bis heute eine legendäre Architektur.
Mit einem 2600k kann man selbst heute noch passabel spielen (natürlich nicht alles).
Hab noch einige 2600er und 2500er hier liegen.
Würde ich auch sagen wobei mir aufgefallen ist das bei i7 4790k und RX 6600 die CPU öfters als vorher mit den R9 390 oder der HD 4600 bzw. 5750 er öfters auf 100% ging beim Laden von SPielen.
Anscheinend durch den Wegfall von R9 390, 5750 bzw. HD 4600 wurde das GPU Limit aufgehoben und die CPU wurde zum neuen Limit. Ohne den Mainboardefekt 2022 hätte ich wohl auf Ryzen 7800 bzw. Intel i7 14700K gewartet und eins von beiden verbaut statt dem i7 13700KF.
Ergänzung ()
Taron schrieb:
Ein i7-2700K... der Prozessor, der mich über 9 Jahre lang begleitet hat (ständig auf 4,5 GHz übertaktet, gab nie irgendwelche Probleme), mit einer GTX 680 4 GB und 16 GB GSkill RAM... ich weiß noch, wie ich damit damals zu Beginn des Corona-Themas No Mans Sky gespielt habe, auf WQHD. Es lief, mit so 40 fps und niedrigen Einstellungen
Ich wurde damals (Ende 2012 oder so) ausgelacht, dass ich eine Grafikkarte mit 4 GB Grafikspeicher gekauft habe... "2GB reichen dicke" und "niemals braucht ein Spiel soviel Grafikspeicher"... tja. Die 4 GB waren vermutlich der Grund, warum die GTX 680 noch bis 2021 halbwegs passabel nutzbar war.
schön wars damals. Ich habe die Komponenten sogar noch. Inklusive einem teildefekten Noctua NH-C12PSE14 (oder so ähnlich), der die ganze Zeit auf dem i7 lief. Da ist eine Heatpipe kaputt
Ich kaufte 2014 die R9 290 mit 8 GB wenn sie bzw. die R9 390 nicht vorzeitig defekt gewesen wäre R9 290 2014/2015 R9 390 dann 2020 hätte ich diese heute noch.
Ergänzung ()
Demolition-Man schrieb:
"Live " war ich gar nicht dabei, hatte damals und noch lange, ein System mit Phenom II X4 940BE.
Ich durfte aber vor zig Jahren drei Systeme (2x i5 2400, 1x i5 2500) vor dem Elektroschrott bewahren.
Habe den 2500 als "Nachttisch PC" am Start.
Funktioniert echt noch gut, sowohl mit inoffiziellem Win 11, als auch mit Linux.
Was mich persönlich am Meisten überrascht, ist die integrierte Grafik.
Macht noch alles, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, mit.
Das heute eine 15 Jahre alte CPU überhaupt noch einsetzbar ist, wäre früher unvorstellbar gewesen.
Alte Leute (wie ich) wissen vielleicht was ich meine.
Vergleicht mal die die CPUs von 1981 und 1996, oder 1996 und 2011.
Früher war man quasi gezwungen, innerhalb kürzester Zeitspannen immer wieder aufzurüsten. Heute genügt eine 15 Jahre alte CPU noch für fast alles.
4K, neuere Games, und maximale Arbeitsleistung mal außen vor, versteht sich.
Bis zum Q6700 war ich gezwungen quasi spätestens alle 3 Jahre neu zu kaufen.
Mit dem Q6700 der 6 Jahre der i7 4790k 8 Jahre war das vorbei.
Der i7 4790k wurde wegen Mainboardtod ersetzt.
Ich hatte meinen i7 2600k 8 Jahre lang (2011-2019) - mit dem ASRock Z68 Extreme 4 auf 4.4Ghz. Zum Schluss war das Mainboard hin.
Dann kam der Ryzen 3900x - der Performance-Unterschied war gewaltig. Der wiederum hätte auch noch länger gehalten, aber der 9900x lockte mich. 2 PC's in 14 Jahren (Signature) - ich liebe es wenn Hardware funktioniert
Edit: Erwähnenswert ist noch, das meine 64GB DDR5 (2x32) noch 180€ kosteten mitte August haha
Mit dem 2500k wurden viele Gaming-affine Leute in meinem Freundeskreis sehr lange glücklich. Die Meisten von uns kamen noch von einem Core 2 Duo oder Core 2 Quad bzw. dem AMD-Pendant aus jener Zeit und sind dann vollends auf Intel umgestiegen.
Kaum zu glauben, dass heute Niemand mehr von besagten Leuten auf Intel im Desktop setzt und jeder nen Ryzen drin hat. Zocken tun wir alle noch 😎
so ist das halt, wenn man sich auf den lorbeeren ausruht und nur scheibchenweise fortschritt zulässt.
selbst wenn heute die intel cpus konkurrenzfähig sind kauft kaum einer die dinger noch.
So gut die CPUs auch waren, die 60er Chipsätze dazu waren eine Krücke.
Kein integriertes USB3, nicht alle SATA-Ports SATA 6G-tauglich, kein PCIe Gen3.
Dazu noch die Instabilitäten, die Intel erst mit einer neuen Revision bzw einem Rückruf beseitigen konnte.
Besserung branchte dann endlich die 70er Chipsätze ein Jahr späte gepaart mit den sparsameren CPUs der 3000er Reihe (22nm gegenüber 32nm). Mein i7-3770k blieb trotz 4,2 GHz All-Core immer innerhalb seiner TDP von 77W und war entprechend einfach zu kühlen.
Die Erfahrung konnte ich nicht machen
Mein P67 Board hatte 2* USB3 Ports und zusätzlich 2*USB3 intern für Gehäuse frontpanel
Es hatte auch 4* SATA6G, 2 davon über die southbridge
Und 2011 waren ssds noch nicht so verbreitet und hdds brauchten kein 6G Port
Unter der Leistungsunterschiede von pcie gen2 zu gen3 war auch nur in Benchmark messbar im 1stelligen% Bereich, im normalen Gaming hat man davon nichts mitbekommen
Und ich kann mich noch gut daran erinnern, das die 3000er Intels gehasst wurden, weil sie im Vergleich zum Sandybridge nicht mehr so gut zu kühlen war, wegen der Abkehr vom verlöteten Heatspreader, dort hat das Köpfen der CPUs auch wieder angefangen
Jetzt gibts wieder Gelächter, aber ich habe in meinem PC seit 2010 den Sandy Bridge 2500k und spiele auch noch ab und zu. Klar, kein Cyberpunk, aber ESO, WOW etc. laufen flüssig in Full HD.
Ich hatte noch nie eine CPU die so lange gehalten hat, mir ist 2x das Netzteil verreckt, die 280x wurde vor 3 Jahren in Rente geschickt, nachdem sie bestimmt 50x im Backofen war und ne SSD kam hinzu, ansonsten original wie 2010 und er schnurrt weiterhin zuverlässig.
Wenn ich da an seine Vorgänger denke, was sind mir die AMD Prozessoren und Mainboards nach 1-2 Jahren kaputt gegangen, die Athlons waren echt anfällig, was auch ein Grund war zu Intel zu wechseln und ich habe es nie bereut.
Würde ich mir noch einmal eine Intel CPU kaufen, aktuell wohl eher nicht, da wäre dann schon AMD favorisiert da ich die Sparsamkeit doch sehr schätze, aber ob die CPU dann auch 15 Jahre halten würde? Ich nutze den PC quasi täglich, sofern ich nicht unterwegs bin, was dann aber halt auch mal mehrere Wochen Ruhe bedeuten kann.
Aber mit der CPU habe ich damals wirklich alles richtig gemacht, vielleicht das Beste was Intel jemals auf den Markt gebracht hat.
Ich kann mit meiner 1660 Super die meisten Unity und hust optimierte UE5 Spiele in 60 fps/FHD spielen, natürlich nicht auf Ultra aber ich hab schon immer die Grafikoptionen so hingedreht, dass es visuell angenehm ist aber halt nicht auf Anschlag.
Age of Wonders 4 geht super
Talos Principle 2 geht mässig weil bescheiden optimiert
Civ6 geht problemlos
Death Stranding 1 kommt an die Grenze aber geht
11 Jahre hat mein 2500K gehalten. Gewechselt bin ich gar nicht so sehr, weil er zu langsam gewesen wäre. Windows 10 und auch viele aktuelle Spiele liefen 2022 noch absolut flüssig damit. Vielmehr wurde das veraltete PCI Express zum Flaschenhals für moderne Grafikkarten.
Was für ein tolles Ding! Mein Top-Kandidat für die beste CPU aller Zeiten.