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News Im Test vor 15 Jahren: Intels Sandy Bridge mit rasanter Spieleleistung
- Ersteller Robert
- Erstellt am
- Zur News: Im Test vor 15 Jahren: Intels Sandy Bridge mit rasanter Spieleleistung
Wahnsinn, dass das jetzt schon 15 Jahre her ist.
Sandy Bridge ist bis heute eine legendäre Architektur.
Mit einem 2600k kann man selbst heute noch passabel spielen (natürlich nicht alles).
Hab noch einige 2600er und 2500er hier liegen.
Sandy Bridge ist bis heute eine legendäre Architektur.
Mit einem 2600k kann man selbst heute noch passabel spielen (natürlich nicht alles).
Hab noch einige 2600er und 2500er hier liegen.
Mit 4 Cores und 8 Threads war der auch seiner Zeit weit voraus.Mumbira schrieb:Hab meinen legendären i7 2600k immer noch im Einsatz (Zweitrechner). Der läuft seit 15 Jahren bei ~4,5GHz. Das war wahrscheinlich mein bester Tech-Kauf meines Lebens. Bis auf ein paar neuere CPU lastige Spiele, läuft auch heute noch so ziemlich alles auf der CPU.
Stanzlinger
Lt. Commander
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Damals wurde AMD noch richtig weg raddiert
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- Aug. 2013
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Alter Schwede, jetzt fühle ich mich echt richtig alt. 😂 15 Jahre ist es mit SandyBridge schon her. Krass.
Ich kann mich gut dran erinnern, was SandyBridge für ein enormer Leistungsschub war… Die damaligen AMD-CPUs und alle Nachfolger bis Ryzen deklassiert, die eigenen LGA1156- und LGA1366-Vorgänger deklassiert, dabei verhältnismäßig günstig und auch echt energieeffizient.
SandyBridge war im Grunde bis zum Krieg der Kerne, ausgelöst durch Ryzen, auch gebraucht jahrelang eine gute Wahl. Einer der Vorteile, dass es bis Coffee Lake eh nur höchstens vier Kerne im normalen Desktop und pro Generation vielleicht 5-7% Mehrleistung gab. 😁
Hab mir damals mit dem Geburtstagsgeld den 2500K gekauft. Von einem Athlon II X2 250 kommend (den ich auch nicht allzu lang hatte, innerhalb von zwei Jahren gings von nem Athlon XP 2400+ über nen Athlon 64 X2 4200+ und den Athlon II zum 2500K) ein ultimatives Upgrade, vorallem mit damals völlig übers Ziel hinausgeschossenen 16GB RAM (haben mich nur 60€ neu gekostet).
Leider wurde dieser dann im Laufe der Zeit durch mein Mainboard gegrillt. Ein ASRock Z68 Pro3, das im Nachhinein leider für absurd hohe VRM-Temperaturen bekannt war… Ein Thema, was damals aber bei kaum einer Publikation ernsthaft beleuchtet wurde.
Jedenfalls ist der PC irgendwann abgestürzt und ließ sich nicht mehr starten - mit einem Celeron G1620 als Ersatz hat sich dann ne Woche später ein MOSFET in Rauch aufgelöst.
Schade.
Ich kann mich gut dran erinnern, was SandyBridge für ein enormer Leistungsschub war… Die damaligen AMD-CPUs und alle Nachfolger bis Ryzen deklassiert, die eigenen LGA1156- und LGA1366-Vorgänger deklassiert, dabei verhältnismäßig günstig und auch echt energieeffizient.
SandyBridge war im Grunde bis zum Krieg der Kerne, ausgelöst durch Ryzen, auch gebraucht jahrelang eine gute Wahl. Einer der Vorteile, dass es bis Coffee Lake eh nur höchstens vier Kerne im normalen Desktop und pro Generation vielleicht 5-7% Mehrleistung gab. 😁
Hab mir damals mit dem Geburtstagsgeld den 2500K gekauft. Von einem Athlon II X2 250 kommend (den ich auch nicht allzu lang hatte, innerhalb von zwei Jahren gings von nem Athlon XP 2400+ über nen Athlon 64 X2 4200+ und den Athlon II zum 2500K) ein ultimatives Upgrade, vorallem mit damals völlig übers Ziel hinausgeschossenen 16GB RAM (haben mich nur 60€ neu gekostet).
Leider wurde dieser dann im Laufe der Zeit durch mein Mainboard gegrillt. Ein ASRock Z68 Pro3, das im Nachhinein leider für absurd hohe VRM-Temperaturen bekannt war… Ein Thema, was damals aber bei kaum einer Publikation ernsthaft beleuchtet wurde.
Jedenfalls ist der PC irgendwann abgestürzt und ließ sich nicht mehr starten - mit einem Celeron G1620 als Ersatz hat sich dann ne Woche später ein MOSFET in Rauch aufgelöst.
Schade.
BassCatBall
Lieutenant Pro
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https://www.pcgameshardware.de/Main...h-Update-2-fehlerhafte-Ports-erkennen-810068/craxity schrieb:Danke für den Artikel. Aber kein Wort zum Chipset-Bug?
Damals hieß es, es wären nur ~ 5% aller Mainboards betroffen.
Mein Gigabyte GA-P67A-UD4 war natürlich eines dieser Exemplare. HDD / SSD wurde sporadisch nicht erkannt, bis die Ports dann komplett hinüber waren.
Dann kam ein Asrock Z68 Extreme3 Gen3. Damit lief das Moped dann einwandfrei.
Liegt hier noch immer alles im Schrank mit allem drum und dran. (i7 2600K auf 4,5 GHz)
Taron
Captain
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Ein i7-2700K... der Prozessor, der mich über 9 Jahre lang begleitet hat (ständig auf 4,5 GHz übertaktet, gab nie irgendwelche Probleme), mit einer GTX 680 4 GB und 16 GB GSkill RAM... ich weiß noch, wie ich damit damals zu Beginn des Corona-Themas No Mans Sky gespielt habe, auf WQHD. Es lief, mit so 40 fps und niedrigen Einstellungen 
Ich wurde damals (Ende 2012 oder so) ausgelacht, dass ich eine Grafikkarte mit 4 GB Grafikspeicher gekauft habe... "2GB reichen dicke" und "niemals braucht ein Spiel soviel Grafikspeicher"... tja. Die 4 GB waren vermutlich der Grund, warum die GTX 680 noch bis 2021 halbwegs passabel nutzbar war.
schön wars damals. Ich habe die Komponenten sogar noch. Inklusive einem teildefekten Noctua NH-C12PSE14 (oder so ähnlich), der die ganze Zeit auf dem i7 lief. Da ist eine Heatpipe kaputt
Ich wurde damals (Ende 2012 oder so) ausgelacht, dass ich eine Grafikkarte mit 4 GB Grafikspeicher gekauft habe... "2GB reichen dicke" und "niemals braucht ein Spiel soviel Grafikspeicher"... tja. Die 4 GB waren vermutlich der Grund, warum die GTX 680 noch bis 2021 halbwegs passabel nutzbar war.
schön wars damals. Ich habe die Komponenten sogar noch. Inklusive einem teildefekten Noctua NH-C12PSE14 (oder so ähnlich), der die ganze Zeit auf dem i7 lief. Da ist eine Heatpipe kaputt
Nightsurfer
Cadet 4th Year
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Hatte mir 2011 ein neues System auf Basis eines 2600k gebaut. Die Performance und Weiterentwicklung damals war echt brachial. Hatte die CPU 6Jahre. Für mich eine der besten CPUs.
Gullveig
Lieutenant
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Wenn ich mich recht erinnere, wars eigentlich der technologische Vorsprung, der Intel da so nach vorne brachte. Intels 32nm war einfach ein Brett, wohingegen AMDs Fabriken anfingen, nicht konkurrenzfähig zu sein.
Mit Sandy Bridge (Eigentlich schon vorher mit dem Core i7-980X in 32nm) war Intel einen Node voraus. Und das steigerte sich bis zu einem Full Node und einem Half Node Vorsprung.
Mit Sandy Bridge (Eigentlich schon vorher mit dem Core i7-980X in 32nm) war Intel einen Node voraus. Und das steigerte sich bis zu einem Full Node und einem Half Node Vorsprung.
Man kann es auch anders sehen Intel hat die Spieleindustrie gebremst mit dem Sprüngen und der ausbleibenden Konkurrenz war man früher gezwungen alle 3 Jahre fast alles neu zu kaufen. Siehe AMD Athlon 64 3500+ hielt bei mir z.B. von 2005-2008 dann war selbst bei WoW die Luft raus.mac0815 schrieb:Überspitzt gesagt und natürlich nicht zeitpunktmäßig genau, war diese erfolgreiche Sandy Bridge Generation der Start des Niedergangs von Intel im Endkunden, speziell Gamer Sektor, auch wenn dieser erst Jahre dann sichbar war. Meine Theorie ist, da Sandy Bridge so erfolgreich war, hat Intel bei folgenden Generationen nur zu kleine Steps forward gemacht und nicht auf das Verlangen der Endkunden nach mehr als 4 Kernen reagiert.
Man hat zu lange die "Zitrone" ausgequetscht, schon auch davor aber nach Sandy Bridge besonders, und nicht gewagt auf 6+ Kerne zu gehen, gf. war man auch zu selbstsicher und hat damit AMD genau die richtige Lücke überlassen, die dann halt auch erst einmal alles richtig machen mussten mit einem konkurrenzfähigem Produkt. Die breite Masse war von Intel entäuscht über immer die gleichen Produkten die marketingtechnisch mehr verhießen als wirklich innovativ drin war, so dass es AMD leichter hatte mit den guten Produkten Kunden von Intel zu bekommen. Intel ist ja in der breiten Masse glaube erst mit der 8xxx Generation Coffee Lake mit 6 Kernen angetreten, fast 7 Jahre später.
Klaro, damals hat man mit mehr als 4 Kernen nicht einen Sprung in der Performance bei den Spielen gehabt, aber die Gamer Masse wollte es und gefühlt hat man sich von Intel zurückgehalten gefühlt und man war erleichtert, dass AMD vorrangeht. Daher hatte AMD nicht nur Glück zu richtigen Zeit auch die richtigen Produkte auf den Markt gebracht zu haben, was aller Ehren wert ist, sondern auch das Glück, dass große Unzufriedenheit bei den Kunden der Konkurrenz Intel bestand. Ein zufriedener Kunde wechselt eher schwer, ein unzufriedener Kunde probiert schnell mal was anderes aus ;-)
Der Q6700 hielt dann schon 6 Jahre. Von 2008-2014.
Beim i7 4790k weiß ich es nicht die Rechnung geht nicht ganz auf. Weil dieser wegen Mainboarddefekt getauscht werden musste. Ohne hätte er sicher noch 6-12 Monate gemacht. Aber man merkte 2022 schon das er selbst bei Spiele oft an den 100% beim Laden vor allem war im Spiel 60-80%. GPU oft bei 40-60%. Aber die Frage wurde wegen Mainboarddefekt nie geklärt. Ich musste damals wechseln 2023.
Aktuell plane ich aus der Erfahrung der letzten 20 Jahre 2029/2030 spätestens ein neues System zu kaufen.
Liebe Grüße
n8mahr
Commodore
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ach ja.. zu der zeit war intel außer konkurrenz. 2500k - übertakten, rannte wie wild.
dann aufgerüstet auf 3770k, noch keinen prozessor und kein board länger genutzt als damals.
ich schätze aber, mein 5800x3d wird mindestens gleichziehen, auch wenn ich mir das aufrüsten heute eher leisten könnte als früher.
dann aufgerüstet auf 3770k, noch keinen prozessor und kein board länger genutzt als damals.
ich schätze aber, mein 5800x3d wird mindestens gleichziehen, auch wenn ich mir das aufrüsten heute eher leisten könnte als früher.
halbtuer2
Lt. Commander
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Bei mir läuft ein core i5 2410m als immer noch Hauptnotebook, aber mit Win 10.giant29 schrieb:Der 2600k läuft bei mir im Retrorechner mit Linux Mint ohne Probleme!
Hoffe mal, hält noch ein paar Jahre durch.
Das Beste aber: ist ein von dieser Community gescholtener Fujitsu Laptop.
Aber läuft und läuft und läuft.
Und mit seinen 8GB und SSD für mich auch immer noch mehr als ausreichend schnell.
Für kleine Briefe, Emails, tägliche News mehr als schnell genug.
Für Andere bestimmt zu langsam, aber ich habe halt immer noch ein paar Sekunden Zeit 😉
Luccabrasi
Lt. Commander
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Wow, das war damals eine klasse CPU, ich kam von einen C2D 8400, war absolut begeistert.
Habe gerad mal auf Amazon nachgeschaut, der Preis am 29.11.2011 belief sich auf 194,89 €.
Steckt heute noch in einen Board drin, wollte mir die ganzen Jahre mal einen Retro Rechner bauen, werde ich die nächsten Monate mal in Angriff nehmen, die passenden Graka (Asus HD7870) liegt auch noch im Schrank...
Habe gerade noch mal ein Foto gemacht, verheiratete sollte man nicht trennen....😂
Edit:
Was mir gerade noch mal aufgefallen ist, die Boards waren damals ne ganze Nummer schwerer, sieht man schon an der dicke der Platine. Dagegen fühlen die heutigen sich an als wären die aus Pappe....
Habe gerad mal auf Amazon nachgeschaut, der Preis am 29.11.2011 belief sich auf 194,89 €.
Steckt heute noch in einen Board drin, wollte mir die ganzen Jahre mal einen Retro Rechner bauen, werde ich die nächsten Monate mal in Angriff nehmen, die passenden Graka (Asus HD7870) liegt auch noch im Schrank...
Habe gerade noch mal ein Foto gemacht, verheiratete sollte man nicht trennen....😂
Edit:
Was mir gerade noch mal aufgefallen ist, die Boards waren damals ne ganze Nummer schwerer, sieht man schon an der dicke der Platine. Dagegen fühlen die heutigen sich an als wären die aus Pappe....
TaxiMirco
Lt. Junior Grade
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Letztens erst einen zum Leben erweckt, den i5 2500 mit einem Intel Desktop Board.
Schöne Zeit, selber erst mit Ivy Bridge und dem i7 3770 dazu gestoßen.
Derjenige klappert noch bei meinem Bruder, mit Z77 Board, 16 GB RAM und einer GTX 1070.
Schöne Zeit, selber erst mit Ivy Bridge und dem i7 3770 dazu gestoßen.
Derjenige klappert noch bei meinem Bruder, mit Z77 Board, 16 GB RAM und einer GTX 1070.
- Registriert
- Dez. 2018
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Juhuuu! Mein PC-System bekommt ein H-Kennzeichen 
in den meisten Teilen aus August 2011 (und somit schon die fehlerbefreite Chipsatzrevision) läuft der immer noch bei mir. Auch die anderen Teile sind aus derselben Ära.
(siehe Signatur)
Eigentlich sollte da in 2026 mal endlich eine vernünftige Ablöse kommen, aber der Markt und Trend spricht da ja eine andere Sprache - leider.
Mal sehen, ob der 2500K noch ein paar weitere Jahre(?) durchhält.
in den meisten Teilen aus August 2011 (und somit schon die fehlerbefreite Chipsatzrevision) läuft der immer noch bei mir. Auch die anderen Teile sind aus derselben Ära.
(siehe Signatur)
Eigentlich sollte da in 2026 mal endlich eine vernünftige Ablöse kommen, aber der Markt und Trend spricht da ja eine andere Sprache - leider.
Mal sehen, ob der 2500K noch ein paar weitere Jahre(?) durchhält.
patrik.bateman
Lt. Junior Grade
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Auf der Arbeit läuft mein Rechner immer noch mit 2700K und 16GB Ram, für Email, Browser und Office mehr als ausreichend.
LG
PatB
LG
PatB
TaxiMirco
Lt. Junior Grade
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Was machst du damit? Office? Ältere Spiele? Bearbeitung?Bunkeropfer schrieb:Mal sehen, ob der 2500K noch ein paar weitere Jahre(?) durchhält.
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Ich quäle die Kiste (und mich) mit allem was so anfällt.
Aber neben dem normalen Arbeiten und der Mediennutzung sind auch noch ein paar Spiele lauffähig - mal mehr und mal weniger an der Lastgrenze.
Indiespiele und andere nicht-AAA(A)-Games laufen da noch erstaunlich gut.
Sind btw. auch die min-Specs für Diablo 4
- und ab und an ist hier auch das Leid und Qual spürbar
Muss ja nicht immer das blinkende Gamingaquarium sein (auch wenn die techn. Möglichkeiten da durchaus einen Reiz haben)
Aber neben dem normalen Arbeiten und der Mediennutzung sind auch noch ein paar Spiele lauffähig - mal mehr und mal weniger an der Lastgrenze.
Indiespiele und andere nicht-AAA(A)-Games laufen da noch erstaunlich gut.
Sind btw. auch die min-Specs für Diablo 4
Muss ja nicht immer das blinkende Gamingaquarium sein (auch wenn die techn. Möglichkeiten da durchaus einen Reiz haben)
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