News Im Test vor 15 Jahren: Intels Sandy Bridge mit rasanter Spieleleistung

Der i2500k werkelt immer noch in meinem Desktop-PC. Diesen habe ich allerdings vor einer Woche in der Familie weiter verschenkt.

Mich hat zwischendrin nur geärgert, das diese Sicherheitslücke gefixt wurde und dadurch die Leistung gedrosselt wurde. Trotzdem war der i2500k danach immer noch schnell genug für alles, sogar World of Warcraft.

Ein neuer PC wird frühestens gekauft, wenn die RAM Preise wieder günstig sind. so lange habe ich nun einen älteren Laptop im Einsatz, der gerade noch so World of Warcraft fähig ist. Macht wirklich keinen Spaß auf dem Laptop, aber aktuell Spiele ich eh sehr selten. Für Internet absolut ausreichend, auch wenn der Laptop bei vielen Tabs schon mal Probleme bekommt. Wobei er unter Linux deutlich besser läuft als unter Windows 10.

Ich freue mich schon auf den riesigen Leistungsschub bei meinem nächsten Computer. Mal schauen ob es dieses Jahr noch was wird, ansonsten halt erst in 2027. Ich sehe nicht ein diese Wucherpreise zu zahlen. Ich kann warten und wenn es mehrerer Jahre dauert.

Außerdem warte ich immer noch auf einem Prozessor der deutlich effizienter ist, als das was es momentan so auf dem Markt gibt. Halt einem ebenbürtige Nachfolger für den i2500k.

Alles aktuelle von Intel und AMD verbraucht mir deutlich zu viel Strom. Apple hat mir einen M Chips vieles richtig gemacht, nur Apple Produkte kaufen ich nicht mehr. Das hat Apple sich selbst zuzuschreiben. Selber schuld, wenn man seine User verarscht und die Produkte künstlich obsolet macht.

Mein 2014 er MacBook Pro hat mehr als das doppelte von meinem i2500k Desktop PC gekostet und war weniger leistungsfähig, obwohl neuer und hat nicht Mal die hälfte der Lebensdauer des Desktop PCs erreicht. Der i2500k PC läuft immer noch ohne Probleme. Das MacBook hat vorzeitig dem Geist aufgegeben und jeder Menge Macken bekommen. vor allem Dingen hatte Apple nur ca 7 Jahre das OS bereit gestellt, danach musste ich Windows 10 benutzen (lief eh besser als MacOS) und Linux lief da drauf auch nicht so gut wie auf dem i2500k Desktop PC.

Egal meinen i2500k Eigenbau Desktop PC brauchte nun wer aus der Familie dringender als ich. Er ist in gutem Händen und jemand hat sich zu Weihnachten sehr darüber gefreut.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: wagga und crank_hank
Die legendären Core-i 2000 - wollte ich eigentlich damals überspringen.

Mit meinem i5-6XX HT Dual-Core und anderer CPUs jenseits der 4 GHz sah ich mich damals noch ganz gut aufgestellt, wollte daher die Quadcore-Ära aussetzen und wartete brav auf AMDs FX Bulldozer „8-Core“. Naja, Bulldozer verschwand bei mir schneller als er rechnen konnte und so zogen dann doch gleich zwei Sandys bei mir ein- i5-2500K mit 4,6 GHz und i7-2700K mit 4,8 GHz (5 GHz konnte er zwar aber nicht mit gesunder Spannung und meinem kleinen Kühler).

Das waren echt tolle CPUs und liefen einige Jahre...
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: wagga und Kai85
anexX schrieb:
Würd ich so nicht sagen - gab schliesslich 3930K und 4930K und die waren Second Hand sogar recht günstig - wer mehr Kerne wollte musste halt nur anstatt auf LGA 1155 auf X79 setzen.
Habe ich auch später gemacht. Aber ein 4930k mit X 79 Board war teuer. CPU 500 Euro Board gute 400 Euro.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: NMA und wagga
Wie die Zeit vergeht. Damals für den ersten Selbstbau-Rechner gekauft läuft der 2600K bis heute im Desktop - und ist sogar noch immer für gelegentliches Gaming der älteren Spiele ausreichend. Und wegen der horrenden Preise bei der aktuellen Hardware ist er quasi dazu verdammt, sogar noch etwas länger durchhalten zu müssen.
Das wäre nur halb so ärgerlich, wenn MS nicht den Support für Windows 11 gestrichen hätte...
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: wagga
Ich hab meinen i5 2500k und Board immer noch
Da hat das übertakten noch Spaß gemacht

Bis 4,4ghz konnte ich noch mit einem negativen offset in der vcore arbeiten, ab 4,5ghz musste ich dann leicht erhöhen

Über 7 Jahre hab ich das System im Einsatz gehabt
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: wagga und Ripcord
Ach ja, Sandy Bridge. Nachdem mit drei Asus P8P67 in zwei Jahren kaputt gegangen sind, habe ich auf ein P8Z77 gewechselt. Das war mit Abstand der Sockel den ich am längsten genutzt habe. Tatsächlich habe ich erst so spät aufgerüstet, dass meine darauffolgende CPU ein Threadripper 3975WX gewesen ist.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: wagga
Mein i5-2400 ist leider vor 2 Monaten verstorben. Ich sitze gerade am i5-3570 und mein Haupt-PC hat nun einen i5-4590. Habe also nächstes und übernächstes Jahr dann das Retro Jahr.
 
Ohne AMD würden die uns immer noch 4-Core CPU s mit 100mhz mehr verkaufen.

Sorry Intel, Not sorry!
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: wagga
@Demolition-Man
Erst Netzteil, dann Mainboard oder irgendwas anderes. Die CPU wird vermutlich heile sein. Da es ein DELL OEM Office PC ist, habe ich den entsprechend komplett getauscht. Ich hatte den DELL OEM i5-4590 ja noch rumstehen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: NMA und wagga
LETNI77 schrieb:
Das würde ich so nicht sagen, der FX 8350 wurde später zum Highrunner und wurde bis 2019 noch gut verkauft.
Der FX 8350 war nur noch Schadensbegrenzung, denn der Ur-Bulldozer FX 8150 war leistungstechnisch eine reine Katastrophe, welche AMD fast das Genick gebrochen hatte. Auch der FX 8350 sah in Singlethread Anwendungen kein Land gegen Sandy/Ivy Bridge, in Multithreading konnte er einigermaßen mithalten, hat dabei aber gesoffen wie ein Loch und war ein Hitzkopf. Zudem benötigten die FX CPUs ein Board mit guter Spannungsversorgung, die auch entsprechend gut gekühlt werden mußte. Die einfachen und auch Mittelklasseboards waren nicht in der Lage, die FX CPUs unter Last zu stemmen. Es kam aufgrund unterdimensionierter und überhitzten Spannungswandler dort zum throtteln.

All diese Probleme hatte Sandy/Ivy Bridge nicht. Die liefen einfach. Und Sandy Bridge hatte noch riesige Übertacktungsreserven, da dort noch der Heatspreader verlötet war. Ab Ivy Bridge fing Intel dann an zu sparen und hat nur noch Paste unter den Headspreader geschmiert. Intel konnte sich das erlauben, da die Dominanz im CPU Bereich einfach erdrückend war. Das änderte sich erst, als AMD im Früjahr 2017 Ryzen endlich rausbrachte. In der IPC zwar immer noch gegenüber Intel deutlich unterlegen. Aber es waren 6 und 8 Kerner zu richtig guten Preisen verfügbar, wo Intel nichts bzw. nur zu hohen Preisen was hatte. Die FX CPUs wurden mit Erscheinen von Ryzen verramscht. Ein FX 8350 war für unter 100€ zu bekommen.

Ein 2600K liegt hier auch noch. Momentan arbeitslos, da das Z77 Board ins digitale Jenseits gegangen ist.
Dafür konnte ich aus dem Elektroschrott-Container ein Z97 Board mitsamt i7 4790 fischen. Beide funktionieren einwandfrei
 
Ist gefüllt nicht lange her bis wann ich meinen 2700 hatte.
 
die Prozessoren mit Sandy und Ivy Bridge... das waren für mich bis inklusive Heute die letzten Intel Prozessoren, die mich wirklich begeistert haben, was für mich persönlich dann auch wiederum die "Ryzen-Ära" sehr wichtig macht, weil es sonst nur noch Langeweile pur wäre
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: wagga
Schon wieder 15 Jahre her, wo Ich meinen i5 2500K gekauft hatte. Wie schnell das schon wieder vergeht. Das Ding war das Nokia 3210 unter den CPUs.
Ist dann 2013 (getauscht gegen einen i7 4770K) bereits in den Office PC gelandet, wo er noch bis 2015 im Dienst war. Dann an einen Freund verschenkt, der ihn bis 2021 noch genutzt hatte.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: wagga
Letztens erst wiedergefunden

Screenshot_20240223_141844_Opera.jpg
Damals noch die beste Zeit. Heute ist lohnenswertes OC praktisch tot.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: wagga
E1M1:Hangar schrieb:
Na Mensch... noch ein Jahr und mein 3570k ist auch Retro! 😅👌
Ich muss noch 2 Jahre auf den i7 4790K warten.
Hatte 8 Jahre lang etwas von der CPU bis am 22.12.2022 das Mainboard nicht mehr startete. Liebe Grüße.
Ergänzung ()

iPat1337 schrieb:
Also Liebe geht raus an den i5-2500K damit hat Intel sich in viele Herzen eingenistet.
Glaub meiner läuft heute noch beim Kumpel im PC.

Einfach cooles Teil gewesen, hat viel mitgemacht nie Probleme
Mein i7 4790k starb mit dem Ableben des Mainboards. Außer Schwarzbild macht es nichts mehr.
 
Ob die alten CPUs noch mit sowas wie Bazzite laufen?
 
Den i5-2500K habe ich bis 2023 in meinem Spielerechner betrieben. Jetzt arbeitet er im Homeserver weiter. Verdammt gute CPU
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: wagga
EDV-Leiter schrieb:
So gut die CPUs auch waren, die 60er Chipsätze dazu waren eine Krücke.
Kein integriertes USB3, nicht alle SATA-Ports SATA 6G-tauglich, kein PCIe Gen3.
Dazu noch die Instabilitäten, die Intel erst mit einer neuen Revision bzw einem Rückruf beseitigen konnte.
Besserung branchte dann endlich die 70er Chipsätze ein Jahr späte gepaart mit den sparsameren CPUs der 3000er Reihe (22nm gegenüber 32nm). Mein i7-3770k blieb trotz 4,2 GHz All-Core immer innerhalb seiner TDP von 77W und war entprechend einfach zu kühlen.
Komisch beim i7 13700, i7 14700 wurde nichts zurückgerufen obwohl es meiner Meinung nach nötig gewesen wäre.
 
LETNI77 schrieb:
Vor einigen Tagen ist der i7 5775C für ein nächstes Projekt eingetroffen.
Cool, habe hier einen Rechner mit Xeon E3 1285L V4, der ist quasi ein 5775C +100 MHz ohne offenem Multi.
Echt ein super Teil, quasi das Maximum, dass man noch mit DDR3 rausholen kann :)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: NMA, LETNI77 und wagga
Zurück
Oben