News KDE Plasma 6.8: Weiterer großer Linux-Desktop verabschiedet sich von X11

kim88 schrieb:
In welchem Markt hat sich bisher das "bessere durchgesetzt" BetaMax/VHS
Besser ist eben auch wischiwaschi, was besser ist, ist extrem subjektiv. Um das Beispiel Betamax vs VHS zu nehmen. Betamax hat bessere Bildqualität als VHS, aber z.B. kürzere Aufnahmezeit. Welches ist nun besser? Kommt wohl auf den Anwendungszweck an. Aber ja grundsätzlich setzt sich nicht immer das technisch bessere durch. Marketing, Timing und sonstige Zufälle spielen da auch mit rein.
 
Fegr8 schrieb:
Ich habe das schon bei manchen speziellen Treiber für Linux erlebt: steht einfach im Handbuch die Applikation und Treiber im Root laufen zu lassen und alles auf 777 zu setzten! Hauptsache es funktioniert:freak:
Zum Glück benötige ich die Hardware nicht mehr!
Nun aber du hast es ja wohl getan solange du die gebraucht hattest und das ist der Punkt.
Währst du glücklicher gewesen wenn ein OS update dir gesagt hätte das kannst du nicht mehr weil Sicherheit und Schmeiß die Hardware jetzt weg?

kim88 schrieb:
Diesen Aufwand unterschätzt du massiv. Im Grunde willst du bei einem Legacy System dennoch alle Funktionen haben. Da es einem Anwender kaum zu erklären ist, warum er unter X11 weniger Funktionen hat als unter Wayland - der "Normal-Anwender" weiss gar nicht was das jeweils ist geschweige den welches er benutzt.
Nein das willst du nicht und linux ist nichts für Normal-Anwender resp die Normal-Anwender instalieren nicht ein X11 packet nach und stellen ihren desktop um.
Also dieses Argument ist an den Haaren herbeigezogen.

Piktogramm schrieb:
Es gibt CVEs zu Xorg, da steht was von "Privilege escalation". Das ist normalerweise schon Scheiße.
"Privilege escalation" klingt nicht nach einen Fehler der an der X Archtektur liegt sondern eher an einem Fehler in der speicher Verwaltung. Sofern Wayland nicht in Rust geschrieben ist kann und wird es da auch des öfteren vorkommen LOL


Piktogramm schrieb:
Na gut, wenn es bei Windows nicht viel besser ist..
Das Steuern und Aufzeichnen anderer Anwendungen aus dem Userspace heraus ist, was Autohotkey ermöglichst und eben auch Keylogger und es Angreifern ohne Rechterweiterung Zugriff auf Alles innerhalb der selben Session gibt.
Solche Dinger führen bei IT-Sec-Menschen immer nur zu großem "Scheiße, nicht SCHONWIEDER!"-Stöhnen.
Solche Dinger sind unheimlich praktisch als Benutzer und wer ein wenig sein Hirn benutzt der startet sowieso Keine Viren auf seinem Desktop welche das ausnutzen würden.
Und programme mit "feind kontakt" wie web browser und email client gehören einfach in eine sandbox.

In der Realität ist nun mal Usability vor Sicherheit, deswegen sollte man Sicherheit einfach immer so geschtalten das sie dem nutzer nciht zu sehr auf den sack geht auch wen sie dan nciht ganz so sicher ist wie sie es sonst sein könnte.
Mit übertreiebener sicherheit erreicht mah nur das die nutzer diese mit vorsatz unterlaufen.

Piktogramm schrieb:
Was hast du an "Die Xorg Codebasis ist ein eitriges Geschwür, dass (fast) Niemand anfassen, aber dafür fast alle loswerden wollen", nicht verstanden? Xorg weiter zu pflegen ist NICHT einfach.
Die ganzen alten Xorg Devs sind rausgealtert oder abgesprungen um bei Wayland mitzumachen.
Da gibt es nicht zu verstehen, das ist einfach kein Argument. Die wollen einfach nicht weils ihnen kein spaas macht ist ein 3 Järigen Argument.


Piktogramm schrieb:
Ja doch, die Dominanz von Wayland sorgt dafür, dass die Beharrungskräfte nur X11 zu unterstützen schwinden, was Wayland zugute kommt. Remotelösungen, Passwortmanager, Screenrecoder, Nvidia sind zunehmend gezwungen ihr "mit Xorg gehts, wir wollen keinen Aufwand betreiben"-Haltung einstellen.
Der Punkt ist aber ob das was die tun überhaupt mit Wayland in seiner jetzigen Form gehen kann.
Oder ob Wayland einfach unfähig ist und es hier eher darum geht Menschen dazu zu nötigen Wayland weiter zu entwickeln? Und zwar mit Gewalt!


Piktogramm schrieb:
Software mit solcher Funktionalität fälle bei Sicherheitsreviews gnadenlos durch und erntet auf Hackercongressen Stöhnen aus dem Publikum.
Und unter Windows kannst du immer noch SMB v1 einschalten wenn du es brauchst.
Und das ist gut so!
 
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Ich hatte ja Video 2000. Die klar überlegene Technik. VHS kam dann später, da man sich nicht entziehen konnte.

Ich habe den Eindruck, bei Linux spielt Glauben und Ideologie eine größere Rolle als eine im Marketingmanagement angesehene Kundenorientierung. Ich habe keine Ahnung, da Linux bei mir regelmäßig so große Defizite hat, dass es ohne größere Eingriffe und Kenntnisse nicht zufriedenstellend funktioniert. Mir ist es völlig egal, wie es heißt, Wayland oder X11. Hauptsache es funktioniert out of the box und ist für den Benutzer weitgehend transparent. Dieser Zustand ist bei weitem nicht erreicht.
 
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Yosup schrieb:
Deine Schlussfolgerung, dass es sich um ein over-engineertes Verfahren oder von vielen Köchen verdorbenen Brei handelt kann ich aus dem Status Quo jedenfalls nicht herleiten.
Schönes Beispiel, welches Du mit der Firewall gebracht hast, kann man sich mit etwas Verständnis der Sache schon herleiten 👍

Dass Wayland over-engineered ist, würde ich da trotzdem für den Moment so stehen lassen.
Gehen wir mit dem Beispiel, hat das ganze nämlich aktuell noch UAC vibes aus der Vista Zeit.

Gut, das ist auch schon wieder stark übertrieben, da bspw die Problematik mit OBS, unter welche auch einige gelitten haben, mittlerweile auch ein Thema der Vergangenheit ist, doch so manches Komfort-Dingen, wie eben, dass ich mit Synergy/Barrier/Input-Leap die Maus und Tastatur über mehrere Systeme verteilt nutzen kann, da streikt Plamsa noch immer mit Wayland.
Unter Gnome soll es gehen, doch für eine Funktion alleine wechsele ich keine Desktopumgebung.

Bin ja froh, dass Netzwerktransparenz quasi mit Lösungen wie Waypipe existieren und man eine Nachfolgerlösung zumindest für X-Forwarding hat, die sogar um einiges effizienter und flüssiger ist.

Doch dass Wayland komplett X ersetzen kann, davon würde ich Abstand nehmen.
 
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Abulafia schrieb:
Ich habe den Eindruck, bei Linux spielt Glauben und Ideologie eine größere Rolle als eine im Marketingmanagement angesehene Kundenorientierung.
Da täuscht du dich, bei technischen Angelegenheiten in der Linux Welt geht es fast immer um sachliche Argumente, auch hier in dieser Diskussion (abgesehen von einigen Trollen die es überall gibt).

Ich hätte kein Problem mit Wayland wenn das Konzept stimmen würde und es die Funktionalität hätte die ich brauche, hat es aber nun mal nicht und wird es wohl auch nie haben, deshalb bleib ich bei der besseren Alternative (X11).
 
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Alexander2 schrieb:
Hab mal grad geschaut, die integriertr Intel Graka dürfte doch Problemloß Wayland bei jedem Wayland Desktop Rendern.
Du, ich hab nicht nur geschaut, ich hab die Kiste sogar angemacht und Wayland gestartet. Und dann habe ich gemerkt, dass das eine ganz holprige Erfahrung ist, und bin dann zurück auf X11. Und genau aus diesem Grund sage ich das.
 
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Ja, am ehesten vermute ich halt, das ja die Nvidia Grafikkarte benutzt wurde. Da ist dann holprig weniger verwunderlich. Ich könnte dir jetzt aber auch nicht auf anhieb sagen, wie man dem Desktop sagt, dass er die igp nutzen solle.
 
Was du vermutest, weiß ich zufällig genau: Nein. Die Intel GPU lief. Das ist sehr einfach einstell- und nachprüfbar. Da das eine Rolle spielt, bin ich damit sehr bewusst umgegangen. Ich habe den Apparat schon was länger. Ist es jetzt gut?
 
ChatGehPeeTee schrieb:
Typisches LinuxUser verhalten….
Bei Linux hat man eben einen tiefen Einblick wie der Kernel und die Software drum herum entwickelt wird.

Also hat man sehr viel mehr Möglichkeiten darüber zu diskutieren.
Ergänzung ()

Brrr schrieb:
Und die CVEs wurden nicht gefixed? Das würde mich schwer wundern. Dass es bekannte offene Sicherheitslücken gibt wäre mir neu.
Es blieb ja nicht anderes übrig, oder?

Aber es ist halt ein Unterschied, ob in einem Projekt, dass aktiv entwickelt wird eine Sicherheitslücke gefunden wird oder ob in einem Projekt, das nicht mehr aktiv entwickelt wird eine Sicherheitslücke gefunden wird.
 
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Abulafia schrieb:
Mir ist es völlig egal, wie es heißt, Wayland oder X11. Hauptsache es funktioniert out of the box und ist für den Benutzer weitgehend transparent. Dieser Zustand ist bei weitem nicht erreicht.
Bei mir seit 16 Jahren!
Irgendwas muss ich wohl verkehrt machen....!? 🤷‍♂️

Abulafia schrieb:
Ich hatte ja Video 2000. Die klar überlegene Technik. VHS kam dann später,
Ganz schlechter Vergleich!
Wenn man sich daran orientiert, akzeptiert man auch, dass ein Notebook 6-8 Kilo wiegt (die Recorder wogen ca. 15 Kilo), ab 5000 € aufwärts kostet und die SW von HP nicht mit der von Lenovo kompatibel ist. Und wenn das dann mit Linux liefe wärst vermutlich einer der sich heftig darüber beschwert.

Was soll denn Linux mit Glaube und Ideologie zu tun haben?
Das muss funktionieren und das tut es! Zig Millionen Nutzer irren da eher selten.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Ich hab mit Wayland noch die Probleme des Remotezugangs:
  • Bei meinen Eltern nutz ich als Fernwartung VNC über VPN.
    Code:
    ssh 192.x.x.x
    DISPLAY=:0.0 x11vnc
    Damit komm ich auf die Kiste, ohne dass mein Vater irgendwas eintippen muss. Interaktionen/Genehmigungen durch ihn sollen ausdrücklich nicht stattfinden. Bisher hab ich da noch kein Äquivalent unter Wayland gefunden.
  • Auf meinem Arbeits-PC nutz ich 2 User und 2 Netzwerke mit Netnamespaces. D.h. User1 befindet sich in einem abgeschotteten Netzwerk, User2 befindet sich in einem Netzwerk mit Internetzugang. In KDE log ich mich mit User1 ein. Um User2 mit Netzzugang zu nutzen, verwende ich den Kurzbefehl:
    Code:
    ip netns exec ns2 su - user2 -c urxvt
    . Das klappt unter X wunderbar. In Wayland bekomm ich keinen Zugriff auf das Display. Als Äquivalent zu su (mit xhost +) gibt's ego. Allerdings schaff ich damit nicht den Wechsel von User1 → root → User2.
Das sind für mich die beiden Show-Stopper. Solange ich dafür noch keine Lösung gefunden hab, muss ich zumindest auf einigen Rechnern bei X bleiben.
 
Abulafia schrieb:
Ich hatte ja Video 2000. Die klar überlegene Technik. VHS kam dann später, da man sich nicht entziehen konnte.
Video 2000 kam nach VHS. Es war eine europäische Angelegenheit und hat nie die Nutzerzahlen von VHS erreicht. VHS war für die Masse der Nutzer gut genug und deshalb konnte sich Video 2000 nicht durchsetzen.

Abulafia schrieb:
Ich habe den Eindruck, bei Linux spielt Glauben und Ideologie eine größere Rolle als eine im Marketingmanagement angesehene Kundenorientierung.
Bei Linux wird diskutiert. Bei Windows kann man nur motzen.

Bei Windows hat sich das UI bis Windows 7 verbessert. Seit Windows 7 ändert es sich. Einige Dinge werden besser, andere werden schlechter.

Das Problem bei Linux ist, dass viele gerne philosophieren wie toll und gut Open Source ist, aber nur wenige tatsächlich mitarbeiten.
 
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ETI1120 schrieb:
Es blieb ja nicht anderes übrig, oder?
Jemand hat vorhin mal behauptet, Xorg hätte Sicherheitslücken die man nicht fixen könne ohne den ganzen Code in Frage zu stellen.
Ergänzung ()

Alexander2 schrieb:
Ja, am ehesten vermute ich halt, das ja die Nvidia Grafikkarte benutzt wurde.
Die Probleme die ich hatte, waren übrigens auf einem Laptop mit einer AMD GPU.
 
Brrr schrieb:
Jemand hat vorhin mal behauptet, Xorg hätte Sicherheitslücken die man nicht fixen könne ohne den ganzen Code in Frage zu stellen.
Das widerspricht sich doch nicht.

Man flickt halt die Stellen wo das Problem aufgetreten ist und ignoriert alles außen herum und hofft dass nichts neues auftritt.

Auf diese Art und Weise kann man eine Weile agieren. Aber jeder Fix verschlimmert die Lage. So wie ich es verstehe ist X11 seit mehr als 10 Jahren in diesem Modus
 
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Donnerkind schrieb:
Keine Ahnung. Ich mount einfach nur manuell einen fstab-Eintrag, woraufhin mich mount nach Benutzer und PW fragt. Die SSI werde ich mir aber mal ansehen. Ich hab davon glaube mal im KDE-Blog gehört.
Dann solltest du dich nochmal etwas genauer mit den fstab Befehlen beschäftigen.
Denn die Berechtigungen auf gemountet Partitionen lässt sich damit ohne eine weiters Programm sehr fein steuern.

Zum Thema X11:
Das wird sicher nicht schlagartig verschwinden, nur weil immer mehr DE's wie KDE entscheiden, das nicht mehr zu unterstützen.
Man kann alternativ immer noch eine andere DE oder Fenster Manager nutzen, wenn man z.b. sehr stark von Remote Zugriffen auf Desktops abhängig ist.
Und ja diese kann man auch unter Linux mit mehr oder weniger Aufwand an seinen pers. Workflow anpassen.
Die Frage ist halt immer nur, wieviel Aufwand man bereit ist da reinzustecken.😉

Habe ja selber noch bis Anfang des Jahres X11 genutzt, weil es für mich weniger Aufwand bedeutet hat als Wayland.

Aber ich musste trotzdem in den letzten Jahren immer mehr basteln, oder Kompromisse eingehen, damit es zufrieden lief.

Seit Anfang des Jahres habe ich mit KDE Plasma halt ootb deutlich weniger Aufwand (z.b. Tablett Monitor), und es läuft mit Wayland besser als mit X11!
Und ich muss vor allem weniger Kompromisse eingehen!, weswegen ICH jetzt X11 endgültig zu den Akten gelegt habe.😏
 
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@ETI1120 gerade weshalb XLibre (der Rausschmieß) existiert ist gerade ein Paradebeispiel. Die haben einfach alles "geändert/gefixt" und geschafft das Nvidia praktich auf X11 schlechter lief als auf Wayland...die haben mein Respekt das überhaupt zu jener Zeit zu schaffen :stock:!
 
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kim88 schrieb:
wayvnc ist dein Freund.
Hab ich noch nicht getestet, da auf der Projektseite explizit steht:

Gnome, KDE and Weston are not supported

kim88 schrieb:
Alternativ Gnome und KDE haben RDP direkt in den Desktop gebaut.
In Gnome hab ich mal versucht, einen Headless-RDP-Server in einer VM (VMWare vSphere) zum Laufen zu bekommen. Da bin ich gnadenlos gescheitert. Ohne Klick in der GUI wollte das nicht klappen. Verwendet hatte ich die Anleitung von James North. Hab ich in der GUI den Bildschirm freigegeben, dann hat's geklappt.

Das war übrigens unabhängig von X oder Wayland.

Auch muss man für den RDP-Server einen User + PW festlegen. Ich benötige das zwingend so, dass sich jeder User mit seinen Credentials einloggen kann.
 
Pummeluff schrieb:
Ich hab mit Wayland noch die Probleme des Remotezugangs:
  • Bei meinen Eltern nutz ich als Fernwartung VNC über VPN.
    Code:
    ssh 192.x.x.x
    DISPLAY=:0.0 x11vnc
    Damit komm ich auf die Kiste, ohne dass mein Vater irgendwas eintippen muss. Interaktionen/Genehmigungen durch ihn sollen ausdrücklich nicht stattfinden. Bisher hab ich da noch kein Äquivalent unter Wayland gefunden.
  • Auf meinem Arbeits-PC nutz ich 2 User und 2 Netzwerke mit Netnamespaces. D.h. User1 befindet sich in einem abgeschotteten Netzwerk, User2 befindet sich in einem Netzwerk mit Internetzugang. In KDE log ich mich mit User1 ein. Um User2 mit Netzzugang zu nutzen, verwende ich den Kurzbefehl:
    Code:
    ip netns exec ns2 su - user2 -c urxvt
    . Das klappt unter X wunderbar. In Wayland bekomm ich keinen Zugriff auf das Display. Als Äquivalent zu su (mit xhost +) gibt's ego. Allerdings schaff ich damit nicht den Wechsel von User1 → root → User2.
Das sind für mich die beiden Show-Stopper. Solange ich dafür noch keine Lösung gefunden hab, muss ich zumindest auf einigen Rechnern bei X bleiben.
Ja Fernzugriff auf grafischen Linux PC ist auch so ein Dauerthema was sich gefühlt seit meinen 25 Jahren Linux Desktop herumschleppt. Am einfachsten ging eigentlich immer "x2go" (geht aber mit wayland nicht mehr bzw hatte Probleme mit "3d Desktops") und nomachine, wobei ich da jetzt auch nicht weiß wie der Stand mit Wayland ist.
 
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