News Linux-News der Woche: Immer mehr Linux-Spieler und SUSE setzt auf KI

V3nDr4r schrieb:
Ein Problem zeigte sich gleich zu Beginn: Meine dedizierte Soundkarte (AE-7) hatte ab Werk einige Effekte aktiviert, wodurch der Klang extrem basslastig und dumpf wirkte.
Meine Soundkarte (AE-5) war bis jetzt auch das einzige, wo ich Probleme hatte, da sie nicht den richtigen Soundausgang auswählte. Die Lösung fand ich im subreddit von Soundblaster. Evtentuell kann es dir ja auch helfen, auch wenn sich dein Problem anders anhört: [Guide] Get most of your Sound Blaster AE-5/7 under Linux

Das Problem hatte ich bis jetzt bei jeder Distro, die ich im Laufe der Jahre angetestet habe (Mint, Nobara und noch 1-2 andere). Mit CachyOS bin ich jetzt richtig zufrieden und es ist die erste Distro, auf der ich hängengeblieben bin. War schon seit über einem Monat nicht mehr in Windows :D
 
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Kuristina schrieb:
Davon ab, ist natürlich Arch das beste Linux.

Keine Ahnung was das ist. Ich habe auf allen Laptops ein blankes Debian mit Gnome. Mimimi in 3.2.1....

Ozmog schrieb:
Das kommt echt darauf an, in welchen Foren man sich so rumtreibt.

Text nicht gelesen. Werde ich auch nicht. Danke trotzdem.
 
Die Wahl der Distro ist glaube ich nur relevant wenn man sehr aktuelle Hardware hat und die neuesten Treiber braucht.
Beim Rest braucht man den richtigen Helfer, Heroic, Winboat, Lutris, etc um Wine/Proton und ein paar kritische Komponenten aktuell zu halten die ggf. die Distro nur alle halbe Jahre aktualisiert.

Bei exotischen Spielen und Hardware hat man verloren zum jetzigen Zeitpunkt weil keine kritische Masse erreicht wurde um den Aufwand zu rechtfertigen. Aber darum geht es ja auch nur wenn man Linux schlecht reden will und die Sachen gezielt auspackt die nicht gehen.
Wie war das mit den 80/20 Regelungen? die letzten 20% machen die meiste Arbeit :)
Freuen wir uns über das was geht und werben dafür dass Hersteller ihre Meinung ändern für den Rest.
 
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Zhenwu schrieb:
Du dürftest im Arch Forum niemals erwähnen, dass du eigentlich CachyOS verwendest, aber dennoch Hilfe willst.
Warum möchte man das denn? CachyOS hat doch alles. Besonders ein ausgezeichnetes Wiki über das ganze System. Und alles andere direkt dort im Forum gestellt.
 
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zEtTlAh schrieb:
Mimimi in 3.2.1....
Zu Befehl!
 
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Ozmog schrieb:
Das kommt echt darauf an, in welchen Foren man sich so rumtreibt. Hatte "damals" auch sehr bescheidene Erfahrungen mit so einigen Linux-Communities, was auch eines der Gründe war, warum ich frühere Linux-Versuche wieder eingestellt hatte. Aber es gibt auch Foren, bei denen es extra Anfänger-Rubriken gibt und viel mehr auf Linux-Einsteiger eingegangen wird. Da ist deutlich weniger Elitismus vorhanden. Die Trennung mit Anfängerfragen in separaten Forensektionen wirkt auch schon viel, weil dann dort auch eher Foristen mitlesen und aktiv sind, die auch helfen wollen.
Nee, sorry.

Ich habe das mit der deutschen Ubuntu und später Debian-Community mitgemacht und kam ich unter Ubuntu basierten Systemen irgendwie klar, war Mitte der 2000ner leider das von Debian noch stark vertretene und propagierte RTFM der Stand der Dinge.

Forenregeln? Fragen klar und deutlich formulieren und am besten passenden Terminal Output posten.

Ja toll, dass Ihr helfen wollt, aber dann erklärt es mir als frischen Neueinsteiger, oder jemand, der so ganz sachte weiter ins Wasser gegangen ist, was hier eigentlich Sache ist.

Ich wurde damals entweder mit Google ist Dein Freund, RTFM, oder Wiki-Seiten mit unzähligen Absätzen und Verzweigungen abgewälzt.

Hab ich dann meine Probleme nach bestem Wissen und Gewissen beschrieben, ebenso, dass es über das im Hilfe-Forum bekannten "Programm XY startet nicht mehr, seit Neustart. Hilfe!" hinaus geht, wurden die Themen ignoriert, oder in irgendwelche anderen Unterforen verschoben.

Die IRC-Kanäle waren genauso eine Grütze.

Aus diesem Grund halte ich mich bis heute von Linux Communities fern.
Gut, der openSUSE Discord ist sehr entspannt und freundlich, auch auf TuxDigital sind Menschen unterwegs, mit denen man sich vernünftig unterhalten kann und die auch Meinungsverschiedenheiten im Stil von Team Red vs Team Green gelassen sehen.

Nach den Erfahrungen, welche ich in meinen ersten Linux-Jahren gemacht habe, bin ich jedoch einfach nur noch von anderen Linuxern traumatisiert und bekomme abseits von SteamOS wegen so etwas, bei jeder Arch-Variante jedes Mal einen Kotzreiz.

Ist das gegenüber den heutigen Benutzer*innen so gerechtfertigt?
Keineswegs und daher versuche ich mich auch zurückzuhalten.
Freue ich mich trotzdem, wenn Linux auf Seiten wie ComputerBase, PCGH, oder bei größern YouTubern und am wichtigsten, bei Entwicklern auf mehr offenes Gehör stößt?
Natürlich! Denn letztlich gefällt mir das Betriebssystem, ich komme damit klar und wenn mein Hobby damit so funktioniert, dass ich keine Verrenkungen machen, oder andere um Hilfe bitten muss, bin ich schon gut bedient.
 
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Randnotiz schrieb:
Und warum meinst du, widerspricht sich deine Erfahrung mit meiner Aussage?
Weil du vor 20 Jahren in einigen Foren schlechte Erfahrungen gemacht hast? Wie ich sagte, habe ich ähnliche Erfahrungen gemacht, aber eben aktuell auch ein Forum, in der die Erfahrung eine komplett andere ist.
 
Ozmog schrieb:
Und warum meinst du, widerspricht sich deine Erfahrung mit meiner Aussage?
Hab ich so nirgends geschrieben.
Vermutlich hast Du das so interpretiert, weil ich Deinen ersten Absatz zitiert und direkt mit sorry kommentiert habe.

Letztlich unterstreicht es wie Du sagst, die Erfahrung in Linux spezifischen Communities und auch wenn es hier doch sehr entspannt im Vergleich zu anderen Plätzen abläuft, muss ich schon sagen... die 2000ner waren zerstörend, wenn man sich für Linux interessiert hat.
 
Zhenwu schrieb:
Aber nur als Unterbau.
Unterbau? Der Unterschied zwischen deinem Arch und meinem Arch ist nur, dass deines schon vorkonfiguriert war. Das spart viel Zeit und kann was Gutes sein, wenn man einfach ohne große Faxen ein funktionierendes System haben möchte. Ich persönlich würde da nicht so reagieren, wie die im Arch Forum und hab auch selber schon oft EndeavourOS empfohlen.

Aber ich kann die Reaktionen schon bisserl nachvollziehen. Weil ich auch selber ganz bewusst Arch Zeile für Zeile von Hand installiert und konfiguriert habe. Es ist objektiv gesehen ein Unterschied in den Voraussetzungen, die du als Fragesteller da mitbringst. Was sich dann vielleicht auch auf die Zeit und den Umfang auswirkt, die man in eine Antwort stecken muss, damit diese verstanden wird. Hoffe, das klingt jetzt nicht blöd. ^^ Soll nur halbwegs erklären.

CachyOS hat wirklich ein tolles Wiki.
 
Beelzebot schrieb:
Wofür überhaupt? Wie gesagt: Wenn sich das Steam Deck so bescheiden verkauft, warum plant Valve dann schon mit einem Nachfolger?
Mir ging es rein um den Sachverhalt, dass die genannten Zahlen so eigentlich nicht stimmen können. Ich zweifel die 4 Millionen verkauften Einheiten des Steam Decks an. Zugrundeliegend die im Artikel genannten Zahlen. Da stimmt was vorne bis hinten nicht.

Das war eigentlich meine Grundaussage. Der Vergleich mit der Switch 2 war dann eine Folge auf die Antworten, die ich hier bekam.
 
Habe es ausprobiert und es ging gefühlt nichts. Gerade meine älteren Perlen liefen alle nicht. Das war dann doch sehr schade.
 
bsmx schrieb:
Leider hab ich noch nicht die richtige Distro gefunden. Gerade EOS auf dem Desktop, vielleicht wird es doch Cachy oder gar Arch. Im Wohnzimmer verrichtet Manjaro still und fehlerfrei seine Dienste.
Wenn du eine Distro zum Zocken willst, die es dir einfach macht, kann ich Bazzite empfehlen. Ist in den Gaming-Benchmarks ungefähr gleichauf mit CachyOS. Dafür ist es wesentlich unwahrscheinlicher, dass bei Systemupdates irgendwas kaputt geht. Nutze Bazzite als Spielekonsole auf einem Mini-PC im Wohnzimmer und bin absolut glücklich damit.
 
Randnotiz schrieb:
Vermutlich hast Du das so interpretiert, weil ich Deinen ersten Absatz zitiert und direkt mit sorry kommentiert habe.
Das wird's wohl sein. Ein Nee, sorry nach dem Zitat wirkt doch schon sehr als disagree.

Im deutschen Ubuntu-Forum war ich bei früheren Linux-Versuchen auch und hatte auch die gleiche negative Erfahrung gemacht. Dann war eine längere "Versuchspause" gerade aufgrund solcher Communities und gleichzeitig ein stärkeres verbandeln mit der MS-Welt, inklusive MS365-Abo. Aber dann wurde ich zunehmend mit Windows unzufrieden und das nicht erst mit 11 sondern schon mit 10.

Ein neuer Versuch ging auch etwas mit der "Angst" vor Reaktionen aus diesen eingeschworenen Communities einher, aber habe dann glücklicherweise ein Forum gefunden, was deutlich offener und entspannter gegenüber Neulingen ist.
 
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Skidrow1988 schrieb:
Habe es ausprobiert und es ging gefühlt nichts. Gerade meine älteren Perlen liefen alle nicht. Das war dann doch sehr schade.
Das ist eher ungewöhnlich da hier eventuelle Leistungseinbußen und fehlende neue Funktionen nicht so ins Gewicht fallen. In vielen Fällen lässt sich aber mit mehr Details eine Lösung finden.
Vielleicht hier nicht das richtige Thema, aber mit guter Beschreibung in einem eigenen Thema kann dir ggf. geholen werden.
 
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@riloka Meine Hoffnung war tatsächlich, das ich so gut wie nichts machen muss. Bei einigen musste man aber zum Beispiel Schriften nachladen und andere Sachen machen. Das war tatsächlich anstrengend. Wenn ich mal Zeit habe, werde ich mal eine explizite Gaming-Distri ausprobieren.
 
For gaming: >> Bazzite Linux << Kann nur jedem empfehlen das mal auszuprobieren - ist sehr Neueinsteigerfreundlich weil Steam und diverse andere Gaming Softwares einfach schon vorinstalliert sind. Basiert auf Fedora Atomic und läuft sehr stabil. Probierts einfach mal und wenn Fragen sind, ab in den Linux Forenbereich damit, da wird gerne geholfen ... ;)
 
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Kuristina schrieb:
Es ist objektiv gesehen ein Unterschied in den Voraussetzungen, die du als Fragesteller da mitbringst.
Das ist richtig, aber hier würde ich gerne etwas anfügen: Auch, wenn man Arch händisch installiert hat, hat man ja trotzdem nicht jede Config in der Hand gehabt. Die Basics am Anfang ja, später, je größer das System wird, übernimmt man ja auch viele Defaults. Und dann relativiert sich der Unterschieds größtenteils auch wieder. Die perspektivische Voraussetzung ist hier vielleicht anders, aber über das konkrete Problem sagt das ja trotzdem nicht zwingend etwas aus. Deshalb hoffe ich, zumal mir das gottseidank noch nicht passiert ist, dass der Abwatsch-Reflex für CachyOS da nicht stärker ist, als die Sachlage, weil dafür hätte ich dann kein Verständnis mehr. Aber ich könnte zur Not auch mit der "echten" Arch-Erfahrung dienen.
 
Grimba schrieb:
aber über das konkrete Problem sagt das ja trotzdem nicht zwingend etwas aus.
Dann hake ich hier auch kurz ein. ^^ Ich glaube schon, dass das was aussagen kann. Nicht zwingend, aber es bringt es doch irgendwie automatisch mit. Wenn ich eine Frage stelle, kannst du davon ausgehen, dass ich selber schon alles versucht habe, um eigenständig auf die Lösung zu kommen. Also ein "RTFM!!" oder "google doch!!!" hab ich dann schon lange hinter mir. Inklusive zeitfressender Trial & Errors.

Grimba schrieb:
dass der Abwatsch-Reflex für CachyOS da nicht stärker ist, als die Sachlage, weil dafür hätte ich dann kein Verständnis mehr.
Ja, ich auch nicht. CachyOS ist prima. Ich glaube, das oder Bazzite würde ich nehmen, wenn ich jetzt bei Linux einsteigen würde.
 
Achso, du meinst, dann ist man mit dem Wiki vorab schon ganz dicke. Ja, okay. Das kann man dann vermutlich eher voraussetzen. Aus dem Blickwinkel hast du recht. Aber anderseits wird die Arch Installation wilder geredet als sie letztendlich ist. Viel passiert da jetzt nicht, das ist ja nicht Gentoo Stage 1. Zumal auch eine ganze Reihe an Kandidaten Arch auch mit dem hauseigenen Script-Installier installiert haben dürfte. Will sagen so tief ist man da ins Wiki jetzt auch noch nicht abgetaucht. Aber ja, das Werkzeug dürfte bekannt sein.
 
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