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News Linux-News der Woche: Immer mehr Linux-Spieler und SUSE setzt auf KI
Nein. Das sind logischerweise alles unterschiedliche Sachverhalte.Gullveig schrieb:Läuft alles aufs selbe raus...
Am ehesten könnte man das SteamDeck wohl mit ROG Ally und anderen PC-Handhelds vergleichen. Die sind in direkter Konkurrenz. Die Switch 2 lässt sich noch am ehesten mit den anderen Konsolen vergleichen. Ideal wäre es, gäbe es dort z.B. einen hybriden Handheld von Sony. Bei Microsoft bewegt man sich ja auch gerade wieder Richtung PC zurück.
Wenn man diese Geräte rein auf Handheld-Basis vergleicht, wie du es unbedingt möchtest, so muss man eben viele Aspekte ausblenden, die beide Geräte grundlegend unterscheiden. Dadurch verliert eben der Vergleich an Aussagekraft. Natürlich sind beides Spielgeräte, aber die Spielfelder sind eben sehr unterschiedlich.
Nintendo ist z.B. auf jeden einzelnen Switch Käufer angewiesen. Das Ökosystem steht und fällt mit jeder verkauften Konsole. Das ist bei Valve nicht so. Dadurch ändert sich auch die Bedeutung von Erfolg oder Flop. Das SteamDeck muss sich nicht öfter verkaufen als die Switch 2, um für Valve erfolgreich zu sein. Valve profitiert ja sogar von allen anderen Geräten der Konkurrenz durch die hohe Verbreitung von Steam, oder gar SteamOS wie im populären Falle vom Lenovo Legion Go S.
Umgekehrt hätte Nintendo unterhalb einer gewissen Grenze verkaufter Geräte ein echtes Problem. Sie können ja schlecht das Gerät einstampfen und einfach weitermachen wie bisher, da müsste dann schnell ein neues Gerät auf den Markt, und das tut dann weh, weil man dann finanziellen Verlust, Entwicklungskosten und erneutes Marktrisiko gleichzeitig hat. Insbesondere jetzt, wo man nicht mehr zweigleisig fährt, denn die Switch 2 ist ja stationäre Konsole und Handheld zugleich. Höchstens der Vorgänger bliebe hier also, um die Fahne hochzuhalten. Das Ökosystem trägt sich halt nur durch die Konsolen. Sie sind der alleine Zugang dazu und zu allen damit verbundenen Services. Ganz anders eben als bei Valve.
Zuletzt bearbeitet:
Beelzebot
Lt. Commander
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- 1.311
Azeron schrieb:Genauso ist die Aussage dass in 10 Jahren Linux DAS Gaming OS sein wird nichts weiter als Luftschlossbauerei
Das ist sogar Unsinn. Warum sollte Linux überhaupt DAS Gaming OS werden sollen/wollen?? Es reicht doch völlig aus, das es ein Gaming OS geworden ist. Damit hat jeder die freie Wahl.
Gullveig schrieb:Gut, dann vergleichen wir die Verkaufszahlen des Steam Decks mit den Verkaufszahlen der XBox.
Wofür überhaupt? Wie gesagt: Wenn sich das Steam Deck so bescheiden verkauft, warum plant Valve dann schon mit einem Nachfolger?
calippo schrieb:Switch sehe ich ständig.
Weder noch, was man hingegen zu 99% sieht sind Smartphones, auf denen gespielt wird.
Serandi.87 schrieb:Gibt's hier einen oder mehrere hilfreiche Threads für Linux Interessenten? Ich habe absolut null Ahnung von Linux und habe es nie genutzt...
YouTube? Das Internet ist voll von Anleitungen und Informationen
Ja klar sieht man Smartphones überall, hat ja auch jeder eins. Dann schauen wir uns halt die Verkaufszahlen an. 150 Mio. Switch 1 und wie viele Steam Decks? 3-4 Mio?Beelzebot schrieb:99% sieht sind Smartphones, auf denen gespielt wird.
Ich hatte die letzten 3 Jahre Endeavouros in Verwendung bin aber nicht ganz zufrieden damit. Mich stört das zurücksetzten von Paketen damit Programme aus dem AUR laufen. Ich bin mir aber nicht sicher ob das unter anderen Distros besser gehandelt wird
Sacky
Cadet 4th Year
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Linux Mint auf ner RTX 4070 Ti Super (davor 3070 ti) : seit 5 Jahren ohne Ärger.
Zocke ab und zu (alles nur SinglePlayer). Bin sehr zufrieden.
Das bissele surfen, mailen, Bild und Videobearbeitung und Office geht klasse mit Software aus dem Mint-internen " Appstore"
Hab auch einige Distros ausprobiert (auch CachyOS, und länger Manjaro), aber aus Stabilitätsgründen bei Mint geblieben.
Zocke ab und zu (alles nur SinglePlayer). Bin sehr zufrieden.
Das bissele surfen, mailen, Bild und Videobearbeitung und Office geht klasse mit Software aus dem Mint-internen " Appstore"
Hab auch einige Distros ausprobiert (auch CachyOS, und länger Manjaro), aber aus Stabilitätsgründen bei Mint geblieben.
Obwohl ich es seit 2 Jahrzehnten auf allen Laptops Linux verwende, und so ziemlich jede Distri durch hatte:
Für mich ist die Linux Community nach wie vor zu TOXISCH.
Man freut sich über jeden neuen User - aber im gleichen Satz ist man DER DEPP, weil man den falschen Kernel, nicht den richtigen Source oder einfach eine andere Distri verwendet.
Businessanwendungen und Gaming mal ganz außen vor. Man ist der Depp. Immer. Macht man mit, ist man der Depp, macht man nicht mit, ist man auch der Depp.
Linux braucht noch mehr (deutlich mehr) als 10 Jahre. Egal wie gut es ist.
Und ich wage nicht zu fragen, welchen Linux das richtige ist... Da geht die Linux interne Klopperrei nämlich gleich wieder los. Viel Spass euch.
Für mich ist die Linux Community nach wie vor zu TOXISCH.
Man freut sich über jeden neuen User - aber im gleichen Satz ist man DER DEPP, weil man den falschen Kernel, nicht den richtigen Source oder einfach eine andere Distri verwendet.
Businessanwendungen und Gaming mal ganz außen vor. Man ist der Depp. Immer. Macht man mit, ist man der Depp, macht man nicht mit, ist man auch der Depp.
Linux braucht noch mehr (deutlich mehr) als 10 Jahre. Egal wie gut es ist.
Und ich wage nicht zu fragen, welchen Linux das richtige ist... Da geht die Linux interne Klopperrei nämlich gleich wieder los. Viel Spass euch.
Flutefox
Lieutenant
- Registriert
- Mai 2023
- Beiträge
- 973
Ich bin nun seit so ziemlich den ersten Proton Releases im Jahr 2018 auf Linux (Fedora) unterwegs und habe den Umsteig nicht bereut. Lediglich das Fehlen von Spielen aufgrund von Kernel Level Anticheat nervt. Für EAC gibt es entsprechende Linux-Settings. Vllt. entwickelt sich ja noch eine auf BPF basierende Modulartige Implementation von sicherem und nicht invasivem Anticheat auf Kernel Ebene, der zur Laufzeit als Modul geladen werden kann.
Gentoo natürlich, wer was anderes benutzt ist ein Depp. (Natürlich nicht ernst gemeint)zEtTlAh schrieb:Und ich wage nicht zu fragen, welchen Linux das richtige ist...
@zEtTlAh tut mir Leid, dass du das so erlebt hast. Ich würde zwar durchaus behaupten wollen, dass nicht jede der vielen Communities so toxisch ist, wie du es beschreibst, aber es wäre gelogen zu behaupten, dass es sowas gar nicht gäbe.
Diskussionen der Art A vs. B arten gerne mal in quasi-religiöse Konflikte aus. Das gibt zwar nicht nur im Linux-Umfeld, siehe Team Red gegen Team Green, aber dort auch ganz besonders. Vermutlich weil es ja per Design für so ziemlich jeden Teilaspekt des Systems auch eine Alternative gibt, um die sich dann vortrefflich streiten lässt.
Es hilft, das nicht ganz so ernst zu nehmen und sich nicht davon abschrecken zu lassen. Linux ist ja irgendwo auch gelebter Individualismus, insofern ist dein System dann richtig, wenn es dir gefällt, egal was wer anders plärrt. Und je mehr Normalos dazukommen, desto kleiner wird der Anteil Selbstgesalbter. Aber ich verstehe gut, dass einen das abschrecken kann.
Diskussionen der Art A vs. B arten gerne mal in quasi-religiöse Konflikte aus. Das gibt zwar nicht nur im Linux-Umfeld, siehe Team Red gegen Team Green, aber dort auch ganz besonders. Vermutlich weil es ja per Design für so ziemlich jeden Teilaspekt des Systems auch eine Alternative gibt, um die sich dann vortrefflich streiten lässt.
Es hilft, das nicht ganz so ernst zu nehmen und sich nicht davon abschrecken zu lassen. Linux ist ja irgendwo auch gelebter Individualismus, insofern ist dein System dann richtig, wenn es dir gefällt, egal was wer anders plärrt. Und je mehr Normalos dazukommen, desto kleiner wird der Anteil Selbstgesalbter. Aber ich verstehe gut, dass einen das abschrecken kann.
Zuletzt bearbeitet:
Tut es seit 20 Jahre nicht, und tut es jetzt nicht. Aber danke für den Versuch.Grimba schrieb:Es hilft, das nicht ganz so ernst zu nehmen und sich nicht davon abschrecken zu lassen.
Das eine ultimative richtige Linux gibts ja auch nicht. Wenn ich mich an @Grimba Desktop setzen würde, wäre ich bestimmt nicht so happy wie an meinem. Und umgekehrt natürlich genauso. ^^ Jeder hat bisserl andere Anforderungen. Ist besser, wenn man durchs Testen selber herausfindet, was einem liegt. Und dann ist es auch völlig egal, was andere nutzen.zEtTlAh schrieb:Und ich wage nicht zu fragen, welchen Linux das richtige ist
Davon ab, ist natürlich Arch das beste Linux.
Der Absatz gefällt mir. Dafür lass ich noch ein +1 da.Grimba schrieb:Linux ist ja irgendwo auch gelebter Individualismus, insofern ist dein System dann richtig, wenn es dir gefällt, egal was wer anders plärrt. Und je mehr Normalos dazukommen, desto kleiner wird der Anteil Selbstgesalbter.
Aber nur als Unterbau.Kuristina schrieb:Davon ab, ist natürlich Arch das beste Linux.![]()
Leider ist die Arch Community einer dieser Toxischen.
Du dürftest im Arch Forum niemals erwähnen, dass du eigentlich CachyOS verwendest, aber dennoch Hilfe willst.
Zumindest mein letzter Stand seit ich mich von dem Forum getrennt habe
fineline
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Nov. 2006
- Beiträge
- 417
Was geht denn hier ab 😯 Ich werde wohl demnächst mal Linux Mint auf meinem alten Notebook testen. Einfach mal so. Und von mir aus kann sich Linux gerne noch weiter entwickeln, so dass man alles drauf zocken kann was man möchte. Ohne Einschränkungen.
Das kommt echt darauf an, in welchen Foren man sich so rumtreibt. Hatte "damals" auch sehr bescheidene Erfahrungen mit so einigen Linux-Communities, was auch eines der Gründe war, warum ich frühere Linux-Versuche wieder eingestellt hatte. Aber es gibt auch Foren, bei denen es extra Anfänger-Rubriken gibt und viel mehr auf Linux-Einsteiger eingegangen wird. Da ist deutlich weniger Elitismus vorhanden. Die Trennung mit Anfängerfragen in separaten Forensektionen wirkt auch schon viel, weil dann dort auch eher Foristen mitlesen und aktiv sind, die auch helfen wollen.zEtTlAh schrieb:Für mich ist die Linux Community nach wie vor zu TOXISCH.
Was aber fast immer sauer aufstoßen wird, was ich auch schon oft genug gesehen habe, dass es einige toxische Neulinge gibt, die mit kruden Windowsvergleichen und eine Priese Antihaltung und/oder Ungeduld kommen, bei den es dann doch schwierig wird, Motivation für einen Beantwortung zu finden.
Zum Thema, Indirekt:
Ich bin ja selbst noch Anfänger in Sachen Linux, erst seit etwas über einem Jahr wirklich dabei, aber in meinem Go-To-Forum für Linux-Dinge ist normal Linux-Guides. Für sehr spezifische Fragen ist es eventuell nicht immer geeignet, da die aktive Userbase nich allzu hoch ist, und damit nicht drölfzig Usecases abgedeckt werden, aber für allgemeine Anfängerfragen doch sehr gut läuft.
Ungeduld ist auch ein Schwachpunkt für Umsteiger. Man kann ja nicht innerhalb von Monaten die letzten X Jahre Nutzererfahrung mit Windows einfach so umpolen. Immerhin machen viele Distributionen es Umsteigern relativ einfach, indem sie nicht immer das Rad neu erfinden und beispielsweise viele Shortcuts einfach die Gleichen sind.
Ich hatte davor auch als Autodidakt damals mit MS-Dos (glaube 5.0) und Windows 3.11 angefangen, Mitte der 90er. Dann mit Win 95, 98, XP, Vista, 7, 8, 10 und jetzt auch noch Beruflich 11, dann doch schon einige Jahre als Anwender von Windows Erfahrung gesammelt, die habe ich jetzt in ca 14 Monaten natürlich nicht auf Linux ummünzen können, aber bei Null startet man auch nicht. Wichtig ist: Vorher Informieren, was einen erwarten könnte. Wichtiger Satz: Linux ist nicht Windows und Linux ist kein Ersatz für Windows sondern eine Alternative.
Ich mache auch nicht laufend Dinge in der "Tiefe" vom OS, sodass viele Tage eben ohne neues Learning über Linux vergehen, Tage bei den ich bloßer Nutzer bin. System starten, Steam starten und dann spielen...
BTW:
Was viele Nicht-Linuxer als eines der größten Schwächen bezeichnen, nämlich die große Anzahl verschiedener Distributionen, ist meiner Meinung nach einer der Stärken von Linux. Aber so ist das, wenn man sich nicht Entscheiden will, sondern lieber was vorgesetzt bekommen will, Überspitzt gesagt.
Als Anfänger mag das einen zunächst erschlagen, aber nach relativ kurzem gefährlichen Halbgoogeln bin ich doch schnell zu dem Schluss gekommen, einfach mal eine der für Anfänger zugänglichen Distributionen zu nehmen. Wechseln kann man dann auch immer noch. Gibt auch Leute, die betreiben Distrohopping als Sport. Ich habe auf mehreren Systemen auch verschiedene Distros laufen, ein bisschen nach Anwendungsfall und ein bisschen aus purer Neugier. Aktuell habe ich Ubuntu Studio, Ubuntu, Kubuntu, Linux Mint und Fedora auf verschiedenen Systemen installiert, Wechsel folgen garantiert. Hauptsystem ist auf Ubuntu Studio quasi seit Beginn, der Rest ist nicht fest gelegt.
Zuletzt bearbeitet:
... kann ich mir schon denken, wie der 30 Minuten später aussäheKuristina schrieb:Wenn ich mich an @Grimba Desktop setzen würde
...clonezillaanwerf...
$t0Rm
Vice Admiral
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Pass bloß auf, danach gibt es kein Zurück mehrfineline schrieb:Ich werde wohl demnächst mal Linux Mint auf meinem alten Notebook testen.
gollum_krumen
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Nov. 2006
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Paketformate sind egal, wenn eh alles über Steam verteilt wird. Und bei den nativen Binaries, die wir jetzt schon haben, und das sind sehr viele, ist die Distro im Prinzip komplett egal. Ich kenne keinen einzigen Fall, in dem es Probleme mit einer Distro bei einem nativen Linuxport gibt.TheInvisible schrieb:Nicht wirklich, proton baut quasi nur DirectX nach, ein Fortschritt wäre native Linux binaries. Da hätte man aber wieder Probleme mit den zig distros Variationen und deren binary inkompatibilität. Und dann noch die zig Paketformaten.
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