News Linux-News der Woche: Immer mehr Linux-Spieler und SUSE setzt auf KI

Creeping.Death schrieb:
Mich belustigt jedoch dieses "mein OS ist besser als deins"-Gezeter in vielen Threads zu diesem Thema, da ich selbst einfach keine so innige Verbindung mit einem Betriebssystem aufbauen kann.
Was viele von uns (egal ob in unserer Bubble, oder sonst irgendwo, in irgendeinem Vergleich zwischen zwei oder mehr Produkten, im Leben) gern unterschlagen, ist, dass dies alles subjektiv ist und man abwiegen sollte.

Ich kann mich da schlecht von freisprechen, da ich ja auch meine Gründe irgendwo habe, wieso ich seit über 20 Jahren mit Linux beschäftigt bin, wenn auch ich es viel einfacher mit Windows haben könnte, doch das ist Geschmack.

Mittlerweile bin ich an dem Punkt, dass ich sagen kann, Dir liegt bspw Windows besser, dann bleib dabei, denn verpassen wirst Du nichts.
Das Beispiel kann man beliebig erweitern, mich ermüden nur die ewigen Sandkastenkriege und vor allem das Gatekeeping, welches sowohl zwischen den Betriebssystemen, aber auch OS intern zwischen Linux Distributionen, Windows 7, 10 und 11, oder auch bei verschiedenen Android ROMs bis heute vorhanden ist.
Vermutlich ein Fluch, der mit dem Interesse an dem ganzen Zeug kommt und dem Wissen, welches ich mir über die Jahre angereichert habe.

seyfhor schrieb:
Ist das nicht praktisch nur ein Haken, den die Entwickler setzen müssen um Anticheat unter Linux zu erlauben!? Ist so mein Stand für einige spiele. Wär an sich kein Ding, wenn es der Entwickler einfach erlauben würde. Demnach ist es eine "politsche Entshceidung", dass es nicht geht.
Zumindest was Easy AntiCheat betrifft, sollen Entwickler die Möglichkeit haben, sagen zu können, sollte der Server einen Linux-Client erkennen, lass den passieren.
Das muss allerdings auf einer Spiel zu Spiel-Basis geschehen.

Grundsätzlich hast Du mit AntiCheat einfach das Problem, dass die wenigsten Entwickler Geld ausgeben wollen, für Lösungen, welche auf den eigenen Servern laufen.
Diese würden zwar auch Windows-Spielern helfen, kosten aber einen Mehraufwand und höhere Serverlast.

Unter Linux hat man halt grundsätzlich kein Interesse an Rootkits, daher ist jedes Online-Spiel, welches irgendwie funktioniert, eine Errungenschaft.

Und dann gibt es noch so sonderbare Ausnahmen wie Infinity Nikki.
Ein Spiel, welches ein bisschen Aufmerksamkeit im Linux-Spieler-Bereich bekam, weil es AntiCheat erfordert und auf dem SteamDeck läuft, den Dienst auf einem normalen Desktop Linux wohl aber verweigert.

https://www.gamingonlinux.com/2025/...n-is-odd-and-anti-cheat-blocks-desktop-linux/

seyfhor schrieb:
Hab das erst letztens bei LinuxNews im Kommentar gelesen. Grad Stromsparmechanismen für Laptops laufen wohl noch immer nicht out of the Box einfach so. Ist wohl immer viel Eingriff nötig. Und das ist echt schade. Würde mich auch nicht stören, wenn der stationäre Rechner weniger Strom fressen würde.
Mir ist eben im openSUSE-Discord untergekommen, dass die Lizenzen für VST3 und ASIO-Plugins auf ein freies Modell umgestellt wurden.

https://cdm.link/open-steinberg-vst3-and-asio/

Hab jetzt keine weitere Zeit mit dem lesen verbracht, da ich keine Musikproduktion betreibe.
Bekomme allerdings immer mal mit, dass eben die professionelle Produktion von Musik und Video unter Linux noch hinterher hängt und denke, so etwas braucht es auch häufiger.
 
Gullveig schrieb:
Da kannst du noch so hanebüchenes Zeugs fabulieren, warum Vergleiche unfair sind.

Aber wenn das Steam Deck so ein Flop gewesen ist, wie du es, ohne weitere Analysen zu benennen, tust, warum plant Valve dann eine Version 2 und stampft die Idee nicht ein, wie seinerzeit die Steam Machines? So weit ich weiß, produziert man nur von Erfolgsprodukten Nachfolger, nicht von Geräten, die eh keiner haben wollte.

Creeping.Death schrieb:
Mich belustigt jedoch dieses "mein OS ist besser als deins"-Gezeter in vielen Threads zu diesem Thema, da ich selbst einfach keine so innige Verbindung mit einem Betriebssystem aufbauen kann.

Das ist garnicht das Thema, sondern das von einigen Usern Linux als Gaming-OS einfach aberkannt wird. Die Motive dahinter verstehe ich auch nicht. Vielleicht sind das Trolle, die im Leben nix anderes haben, als in Threads zu stänkern. Ich habe für meine Spiele-Bib eine Inkompatibilitäts-quote von 0% (Bronze von 2%). Ich kann damit alles mit Linux spielen, was ich habe. Wie hoch der Anteil am Gesamtmarkt dabei ist und wer das sonst noch nutzt, ist mir komplett egal.
 
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E1M1:Hangar schrieb:
Wie oft ich diesen Spruch in den letzten 15 Jahren gelesen habe.
Yet wurden in den letzten 5 Jahren erst 1% dann 2% und jetzt 3% in immer kleineren Abständen erreicht. Zeichnet man nur diese Kurve weiter sind wir noch bis 2030 easy bei 10%. Aber es ist nicht aus zu schließen das releases wie Steam Deck 2 oder gewisse "Kipppunkte" zu weiterer Beschleunigung führt. so könnte bei 5% die Spielehersteller bei den Kopierschutzleuten Linux support einfordern z.B.

Ich glaube das Image von Linux wandelt sich und MS darf man nicht vergessen, es würde mich nicht wundern wenn man schon im Februar bei 3,5-4% wäre wegen Windows 10 Support Ende.
 
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Beelzebot schrieb:
Das ist garnicht das Thema, sondern das von einigen Usern Linux als Gaming-OS einfach aberkannt wird.
Das sind jene, die alles spielen können wollen, weil es das unter Windows auch macht, die aktuelle Hauptproblematik Anticheat davon aber noch am meisten Problem ist.

Solang man bei etwas wie Mint bleibt, geht sogar GeForce Zeugs an sich.

Gut, hier verstehe ich es, wenn man erweiterte Treiberfunktionen nutzt, wie sie unter Windows vorhanden sind.

RT hängt Windows nach, zumindest Shadowplay geht aber dank einer freien Implementierung auch unabhängig von ARC, GeForce oder Radeon mittlerweile.

Bei teuren VR HMDs gibt es auch nur spezielle Windows Software, obwohl die sich alle als SteamVR Hardware ausgeben und Lenkräder gehen am besten auch nur die Logitech Teile.

Wieder das Korsett, welches ich erwähnte.
Abseits von AC behaupte ich trotzdem, die meisten merken davon nichts.
 
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Gullveig schrieb:
De facto sind es HANDHELDS.
Ja und? Wie wäre es mit Kontext? Der da wäre 2 völlig verschiedene Ökosysteme?
Kann ich die auf meinem PC gekauften und gespielten Spiele etwa mit einer Switch 2 (weiter-)spielen oder umgekehrt?

Da ist schon ein Unterschied in der Zielgruppe. Das SteamDeck richtet sich eindeutig an PC-Spieler, weil es ein PC ist, die Switch 2 nicht. Deinen Vergleich könnte man nur anstrengen, wenn das SteamDeck für sich allein stünde, das tut es aber nicht. Das Plattformübergreifende Ökosystem bei gleichzeitig offener Plattform für Titel anderer Launcher ist hier schon eines der vorherrschenden Merkmale, die sich klar von der Switch 2 unterscheiden. Die gleichen Merkmale bietet in ähnlicher Form nur jeder andere PC-Handheld, womit sich hier eine eigene Geräteklasse bildet.

Die Switch 2 ist in ihrer eigenen Nintendo-Welt unterwegs und kann da auch nicht raus. Ich kann sie auch nur als Konsole nutzen. Außerdem gibt es ja auch keine stationäre Alternative mit mehr Leistung, wie einen PC beim SteamDeck. Zudem vereint Nintendo genug Exklusivtitel für sich, so dass viele Spieler beides haben, ein SteamDeck und eine Switch 2.

Für die Geräteklasse Handheld an sich mögen die zwar grob konkurrieren, aber die Blickwinkel auf den Markt sind völlig unterschiedlich, denn das SteamDeck ist nicht notwendig, um die Steam-Spiele (und andere PC-Spiele) zu spielen. Die Switch 2 hingegen ist für das eigene Ökosystem unumgänglich. Wenn ich das aktuelle Donkey Kong spielen will, muss ich eine Switch 2 haben. SteamDeck exklusive Titel hingegen gibt es gar nicht. Somit ist das SteamDeck nur ein Portal zu einem Ökosystem und daran nichtmal gebunden, wohingegen die Switch 2 elementarer und untrennbarer Bestandteil bzw. Dreh- und Angelpunkt seines Ökosystems ist.
 
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bsmx schrieb:
"Wir" sind zu wenige.
:daumen:
bsmx schrieb:
Windows unattraktiver wird und mehr User Linux ausprobieren, sollte die Entwicklung von letzterem profitieren.
Windows ist für "Die" nur unatraktiv, weil plötzlich das Menü in der Mitte ist und dann später, wenn "Die" sich eine neue windows Lizenz kaufen müssen, weil "der blöde PC" irgendeinen Windows Account haben möchte, für den man doch gar keine Zugangsdaten (mehr) hat.

Ansonsten läuft für "Die" der PC halt, alles läuft und es wird gedaddelt. Die nächste Änderung kommt mit der nächsten XBox, wenn der PC von "Die" obsolet wird, weil die neue XBox dann ja ein PC ist und in der monatlichen Gebühr von 39,99 ist auch gleich Office mit dabei. (nur so eine Spekulation)
 
blackiwid schrieb:
Zeichnet man nur diese Kurve weiter sind wir noch bis 2030 easy bei 10%.
Und 2035 dann bei 50%. :D
Ganz so gut wird es nicht laufen. Die Wachstumsschranke wird da irgendwann einen Riegel vorschieben und das Wachstum wieder verlangsamen.
Aber insgesamt sieht die Entwicklung im Moment statistisch sehr günstig für Linux aus.
 
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PhilAd schrieb:
Ich laufe auf Endeavour Linux. Ich habe damals LFS auf Basis von Slackware und später Arch gebaut und bin seitdem bei Arch basierten Systemen geblieben. Das Arch Wiki und User Repository waren und sind einfach super.
Ich bin allerdings eher der MP Spieler und da scheitert's leider oft am Anti Cheat ... Da sehe ich aktuell leider auch kein Licht am Ende des Tunnels. Abseits von Valve habe ich nicht das Gefühl, dass einer von Activision-Blizzard, UbiSoft, RiotGames oder EA auch nur im entferntesten daran denkt irgendwie etwas in Richtung Linux zu tun.
The finals läuft wunderbar unter Linux.
Ergänzung ()

Ich glaube es hilft nur eine Maßnahme.

Ein anti cheat der open source, auf allen Plattformen verfügbar der so genial ist das ihn haben will
Vielleicht kommt ja mal wer auf die Idee 🙈
 
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Zhenwu schrieb:
Gut Ding will Weile haben 😉
So lange am Desktop keiner Richtlinien vorgibt wie Valve via SteamOS am Handheld wird das nie was.
 
Grimba schrieb:
Ja und? Wie wäre es mit Kontext? Der da wäre 2 völlig verschiedene Ökosysteme?
Kann ich die auf meinem PC gekauften und gespielten Spiele etwa mit einer Switch 2 (weiter-)spielen oder umgekehrt?

Da ist schon ein Unterschied in der Zielgruppe. Das SteamDeck richtet sich eindeutig an PC-Spieler, weil es ein PC ist, die Switch 2 nicht.

Verschiedene Ökosysteme, ja da bin ich bei dir. Aber den Steamdeck als PC zu bezeichnen, nir weil man Windows installieren kann, nuja.... Das widerspricht eigentlich dem PC Aspektes, der mal fär Aufrüstbarkeit und Erweiterbarkeit sri ht. Aber gut.

Nichtsdestotrotz kann man aus persönlichem Interesse nicht sagen, ich darf Switch und Steamdeeck nicht vergleichen, weil dann das Steamdeck dum da steht. Das ist ein wenig scheinheilig, findest du nicht?

Als nächstes sagst du, ich darf das (hier in diesem Forum heilige) Steamdeck nicht mit der XBox vergleichen, weil es ja portabelist...
 
Randnotiz schrieb:
Zumindest was Easy AntiCheat betrifft, sollen Entwickler die Möglichkeit haben, sagen zu können, sollte der Server einen Linux-Client erkennen, lass den passieren.
Das muss allerdings auf einer Spiel zu Spiel-Basis geschehen.
Da wäre dann Linux ganz schnell ein Cheaterparadies
 
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Schön zu vernehmen, dass sie mehr Leute für Linux begeistern, auch wenn es bloß zum Spielen ist, früher konnte man nur ein Lächeln ernten, wenn man von Linux Sprach und die User an einer Hand abzählen und man nutzte es bloß, wenn Windows zicken machte.

Es ist bestimmt 20 Jahre her als ich mich das erste Mal mit Linux beschäftigte, damals noch sie Suse auf 4 CDs, seither ist einiges an Zeit vergangen und vieles hat sich geändert zum guten als auch zum schlechten, Internet ist zum Teil rasend schnell und der Flashdrive hat CD und DVD Abgelöst.
 
Die "Familienlaptops" wurden von mir bereits Anfang Jahr auf "Mint" u. "Cachy" umgestellt und der Gaming-Desktop nun vor ein paar Wochen.
Ich pers. vermisse mom. gar nichts. Alle Kisten laufen einwandfrei.
(...was ich zuletzt von den Windows-Installationen, sowohl priv., als auch aktuell bei den Firmenrechnern, nicht wirklich behaupten kann...)
 
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Gullveig schrieb:
Als nächstes sagst du, ich darf
Ich hab überhaupt nie gesagt, dass du etwas nicht darfst. Ich sage, dass man das nicht vergleichen kann. Dürfen tust du das, ist halt sinnlos.

Worin besteht denn mein persönliches Interesse hierbei? Wie kommst du überhaupt darauf, habe ich dir etwa etwas ähnliches unterstellt? Wovor steht das SteamDeck denn "dum" da? Was ist daran scheinheilig? Du haust da eine Menge ohne Grundlage raus. Ich dachte, ich frag mal.

Das SteamDeck IST ein PC. Und das ist es nicht nur, weil man Windows drauf installieren kann. Das an sich ist ja auch überhaupt kein alleiniges Merkmal dafür, ob ein Gerät ein PC ist oder nicht. Und auch das habe ich auch nie gesagt, weil das ja totaler Kokolores wäre. Das SteamDeck lässt sich zudem genauso gut bzw. schlecht aufrüsten, wie manche Notebooks oder Mini-PCs, oder sind die deiner Meinung nach auch keine PCs, wenn die nicht so gut aufrüstbar sind, wie ein Desktop-PC? Ich hab meins z.B. mit mehr SSD Speicher aufgerüstet. Andere tauschen z.B. ihre Controlersticks aus. Das Gerät ist ja gewollt modbar.
 
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Für Microsoft gilt: Wenn wir schon wenigstens mit keinem guten Produkt im Gespräch bleiben, dann wenigstens mit einem schlechten.

Es gibt praktisch nichts, was Windows 10 oder 11 besser können als Windows Vista. Aber vieles deutlich schlechter.

Welche andere Firma würde 20 Jahre Innovationsverweigerung überleben?
 
Gullveig schrieb:
Soch, kann man sehr wohl! Denn es sind beides Handhelds!

Da kannst du noch so hanebüchenes Zeugs fabulieren, warum Vergleiche unfair sind.

De facto sind es HANDHELDS.
Ja, es sind Handhelds, aber der eine für Nintendo-Spiele und er andere für PC-Spiele. Der eine kann etwas, was der andere nicht kann und umgekehrt. Daher konkurrieren die effektiv nicht miteinander, weil sie das aufgrund der komplett getrennten Spiele-Ökosysteme gar nicht können.

Ein Golf und ein Porsche sind auch beides PKW zur Personenbeförderung und trotzdem sind beiden nicht direkt miteinander vergleichbar, weil sie schlicht nicht den selben Markt bedienen. Und so gibt es auch bei Handhelds eine Differenzierung zwischen Switch und PC-Handhelds, auch wenn beide fürs mobile Spielen gedacht sind.

Und ganz unabhängig davon, war es auch gar nicht das Ziel von Valve, der Switch Kunden abzuringen oder gar solche Stückzahlen wie Nintendo zu verkaufen. Denn dafür ist schon die Vermarktungsstrategie exklusiv über den Steam Store hinderlich. Wollten sie wirklich mit Nintendo konkurrieren, hätten die das Steam Deck in den freien Handel gebracht mit entsprechendem Marketing. Valve hat das Steam Deck aber primär als Testballon gesehen, um anderen Herstellern zu zeigen, dass es einen relevanten Markt für Handhelds für PC-Spiele gibt.

Deren Strategie war nie, den (PC-)Handheld-Markt zu erobern oder gar zu dominieren. Valve geht es primär um die Verbreitung von Steam und dass ihnen dann andere Hersteller mit ihren PC-Handhelds dabei helfen, indem dort auch Steam mobil nutzbar ist.
 
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neutrongummi schrieb:
10 Jahren wird Linux DAS Gaming OS sein
Solange da nicht weitere große Firmen wie Valve mit dem Steamdeck auf den Zug aufspringen um mit deren Geräten das OS weiter zu verbreiten, wird Linux im Gaming weiterhin ein Nischendasein fristen denn wenn es kaum einer hat, werden die Publisher auch nicht dafür entwickeln.

Und sind für die nächsten Jahre neben dem Steamdeck andere Geräte von anderen Herstellern geplant die mit Linux laufen? Gehört hätte ich bisher nichts.
 
Azeron schrieb:
Solange da nicht weitere große Firmen wie Valve mit dem Steamdeck auf den Zug aufspringen um mit deren Geräten das OS weiter zu verbreiten, wird Linux im Gaming weiterhin ein Nischendasein fristen denn wenn es kaum einer hat, werden die Publisher auch nicht dafür entwickeln.
Es braucht nur eine à la Mark Shuttleworth der Bock hat Linux Gaming voranzutreiben.
Azeron schrieb:
Und sind für die nächsten Jahre neben dem Steamdeck andere Geräte von anderen Herstellern geplant die mit Linux laufen? Gehört hätte ich bisher nichts.
Was nicht ist, kann ja noch werden.
 
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