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NewsLinux-News der Woche: Immer mehr Linux-Spieler und SUSE setzt auf KI
Und in der Hinsicht ist das Steam Deck durchaus ein Erfolg, weil eben Lenovo, MSI und ASUS mit mehrere PC-Handhelds auf den Markt gebracht haben und jetzt sogar Microsoft und Partnerschaft mit ASUS das XBox Ally.
Ich hatte ein MacBook, ich hatte längere Zeit ein altes Netbook mit Ubuntu, ich habe aktuell ein (Stock)Android Smartphone, einen Win11 GamingPC, ein LineageOS Tablet und Home Assistant OS auf einem Raspi.
Alles andere als parallel zu fahren wäre totaler Unsinn für mich.
Ich bin immer wieder erstaunt, wie sehr sich Menschen mit ihrem bevorzugten Desktop-Betriebssystem identifizieren. Für mich selbst ist das OS lediglich Mittel zum Zweck.
Der PC ist quasi mein Haupthobby, ich sitze viel und gerne vorm Bildschirm. Daher ist der Desktop zwar Werkzeug, aber zugleich auch „Lebensraum“. Wenn ich von der Arbeit mitsamt Windows-Laptop komme und mich an meinen eigenen PC setze, den Bildschirm anmache und meine KDE Konsole sehe, fühle ich mich zu Hause. Die Schriften sind angenehmer, alles flutscht viel flüssiger, es ist so viel effizienter in der Bedienung und viele Aufgaben sind einfach so viel schneller zu lösen. Deshalb bin ich tatsächlich überzeugter Linuxler und habe einen Plüsch-Tux auf dem Sofa sitzen. 🥹
Nein, die kann man nicht vergleich. Schlicht weil beide separate Marktsegmente sind und damit gar nicht direkt miteinander konkurrieren. Nintendo bietet Handhelds (jetzt die Switch und davor Gameboy) an, mit denen ausschließlich Nintendo-Spiele genutzt werden können und auch über diese guten Exklusives so gut verkauft werden.
Das Steam Deck ist dagegen ein PC-Handheld, also für PC-Spiele und konkurriert damit mit den anderen PC-Handhelds und letzlich auch mit dem PC an sich. Mit der Switch kann es gar nicht konkurrieren, weil die Switch ein in sich geschlossener Markt ist - weder kann ich auf der Switch PC-Spiele ausführen noch kann das Steam Deck die Spielereihen von Nintendo ausführen.
Gullveig schrieb:
Nö. Die Handhelds kamen nicht wegen dem Steam Deck, sondern wegen dem Erfolg der ersten Switch.
Auch hier, der Erfolg von Handhelds für PC-Spiel kam nicht durch die Switch. Denn die kann schlicht nicht ursächlich für etwas sein, was die Switch gar nicht bietet - die kann keine PC-Spiele ausführen.
Es gab zwar von AYANEO schon Handhelds für PC-Spiele vor dem Steam Deck, aber die waren noch ein Nischenmarkt. Erst das Steam Deck hat dieses Marktsegment zum Durchbruch verholfen und PC-Handhelds in die Masse gebracht, woraufhin dann auch andere große Hersteller (ASUS, MSI, Lenovo) mit eigenen Modellen eingestiegen sind.
@Kuristina Scheint wohl ein Fehler mit dem Wine-Prefix gewesen zu sein
Auf dem alten PC liefs nur mit 2.4.1, also hab ich das für den neuen PC so mitübernommen. Mir ist aber auch grade aufgefallen, dass winecfg in dem Prefix nicht mehr funktioniert hat und aufgerufen über das Terminal hat er mir nur jede Menge Fehler entgegengeworfen, die sich auf c_drive/windows-Dateien in dem Prefix bezogen haben. Hab das Prefix gelöscht und mit Lutris neu angelegt und Guild Wars 2 nochmal neu installiert und jetzt gehts auch mit 2.7.1. 🤷🏻
Wenn ich von der Arbeit mitsamt Windows-Laptop komme und mich an meinen eigenen PC setze, den Bildschirm anmache und meine KDE Konsole sehe, fühle ich mich zu Hause.
Wenn sich aber jemand anderes unter macOS, Windows oder was auch immer ebenfalls wohl fühlt, dann fühlst du dich hoffentlich nicht berufen ihm das madig zu reden?
Ich könnte mir schon vorstellen dass wenn eine gewisse Schwelle überschritten wird, durchaus eine Lawine ins Rollen kommt. Steamdeck-Kompatibilität ist durchaus ein Siegel auf den Entwickler Anstrengungen verwenden um ihr Spiel da hinzubringen. Mal ein positiver Kipp-Punkt ausserhalb der Klimakrise
Danke für die Blumen. ^^" Ich bin noch nicht so lange dabei mit Linux als ernsthaftes Gaming-System, erst seit September letzten Jahres. So um 2022 I guess hab ichs mal mit Manjaro und 2019/2020 rum mit Ubuntu versucht, hat mir nicht getaugt. EndeavourOS ist das erste Linux-System, das länger als ein paar Monate auf meinem PC durchgehalten hat und noch hält. Wenn ich mit Ideen helfen kann, gerne. Ansonsten gibt es hier ja einige, die schon viel länger dabei sind. ^^
Evtl. wäre Winboat was um das auszuführen oder in Zukunft. Alles was GPU braucht ist noch etwas schwierig, soll aber kommen. Habs selber nie ausprobiert, da kein Bedarf, aber scheint mir eine interessante Idee zu sein, für Windows Programme die man noch benötigt.
Ist das nicht praktisch nur ein Haken, den die Entwickler setzen müssen um Anticheat unter Linux zu erlauben!? Ist so mein Stand für einige spiele. Wär an sich kein Ding, wenn es der Entwickler einfach erlauben würde. Demnach ist es eine "politsche Entshceidung", dass es nicht geht.
Randnotiz schrieb:
Parallel dazu wäre es schön, wenn andere Baustellen auch mehr Beachtung bekommen würden, speziell im A/V-Bereich, doch habe ich das Gefühl, könnte sich das durch einen Schneeballeffekt in den nächsten Jahren wandeln.
Hab das erst letztens bei LinuxNews im Kommentar gelesen. Grad Stromsparmechanismen für Laptops laufen wohl noch immer nicht out of the Box einfach so. Ist wohl immer viel Eingriff nötig. Und das ist echt schade. Würde mich auch nicht stören, wenn der stationäre Rechner weniger Strom fressen würde.
Ist das nicht praktisch nur ein Haken, den die Entwickler setzen müssen um Anticheat unter Linux zu erlauben!? Ist so mein Stand für einige spiele. Wär an sich kein Ding, wenn es der Entwickler einfach erlauben würde. Demnach ist es eine "politsche Entshceidung", dass es nicht geht.
Kommt auf die Lösung an. Wenn ein System von der Stange wie EasyAntiCheat verwendet wird, dann ist es nicht viel mehr. Wenn du irgendwelche Kernelmodule und TPM und SecureBoot unter Linux in deiner Eigenbaulösung hast, sieht es dunkel aus.
Einschränkung jedoch: Dann musst du es offiziell unterstützen und dafür Ressourcen abstellen. Das mag und kann nicht jeder leisten.
Gruß an Epic bei der Gelegenheit die dem System aus ihrem Hause nicht weit genug vertrauen und es für Fortnite explizit nicht aktivieren für Linux^^
Linux Binaries gibt es. Und bei allen gängigen Engines (Unreal, Unity, selbst Bethesdas Creation Engine) kann man auch Linux als Target einstellen und damit gezielt darunter lauffähige Spiele erzeugen.
Ja und warum macht es kaum einer? Support Hell & dependency Probleme...
Krik schrieb:
Die Distro hat eher weniger damit zu tun, was läuft und was nicht, da alle mehr oder weniger die gleichen Bibliotheken anbieten. Und das Paketformat ist dabei völlig wurscht.
Klar hats damit zu tun, man braucht nur eine andere major libc Version haben und es läuft schon nicht, das kritisiert übrigens auch Linus Torvalds. Einfach mal Gentoo versuchen und du weißt woher die Pain kommt. Genauso wie sein Hauptkritikpunkt auch diese vielen Paketformate sind. Und bei den neuen Paketformaten Snap/Flatpak und Appimage hat man es wieder vergeigt einen gemeinsamen Standard zu schaffen. Wovon ich davon eh nix halte weil man tonnenweise Userspace Libs mitschleppt.
Interessant,
ich fließe da vermutlich in die Fedora Statistik mit rein.
Bin auch selber überrascht, habe extra noch meinen Notebook auf Windows für den Fall der Fälle aber abgesehen von einem Game bisher seit über einem Jahr keine Probleme.
Wobei ich auch kein Multiplayer Spieler außerhalb von co-op bin, dadurch jucken mich die ganzen DRM Spiele nicht die nicht gehen.
Und ich muss sagen AMD GPU gehen war hier sehr hilfreich.
Finde ich seeeehr praktisch wenn der Treiber einfach dabei ist, ohne das man was machen muss.
Aber in Sachen NVidia ist das auch nur ne Frage der Zeit, deren OpenSource Treiber braucht noch bissl.
Und der Proprietäre geht da ja auch.
Was auch mega geil ist ist die KDE Umgebung. Von der Denke her wie Windows, aber in schnell und nicht zugemüllt.
Viele Launcher (Lutris z.B.) bieten eine gesonderte Versionsverwaltung für DXVK, VKD3D etc. an. Die holen die Versionen von Github. Das kann man, wenn man das möchte, auch händisch machen für sein Steam Proton etc., ist aber eine hakelige Angelegenheit und muss man dann bei jedem Update von Proton neu machen. Als jemand, der regelmäßig neuen Proton Versionen altes DXVK für ältere Nvidia Hardware unterschiebt, habe ich da etwas Erfahrung mit.
Für gewöhnlich ziehen Proton und seine Derivate mit DXVK Versionen recht zügig nach. Also wenn man nicht ganz akut ein Problem mit einer neueren DXVK Version lösen möchte, braucht man da nicht zwingend eingreifen.
Dependency Hell, wieso? Du kannst doch wie unter Windows deine eigenen Bibliotheken mitliefern. Dafür haben wir auch Containerformate wie Flatpak, Appimage oder Snap.
Wenn neue Versionen von Komponenten wie DXVK schlechter laufen als vorherige und das bekannt ist, sollte man das klar melden.