LinuxMint, ein ganz mieser Eindruck, zum Glück ein Backup gemacht

Mal eine ernst gemeinte Frage: du hast über 5000 Beiträge und bist immerhin schon 5 Jahre hier. Ist dir in der ganzen Zeit nicht aufgefallen, dass Problemstellungen eine gewisse Klarheit und Präzision erfordern in der Beschreibung, damit die Leute wissen worum es geht und einen Ansatzpunkt haben? „Nicht klug genug“ oder sich nicht auskennen ist keine Ausrede dafür, nicht klar die Schritte zu benennen, Fehlermeldungen im Wortlaut wiederzugeben, oder von sich aus entsprechende Screenshots zu liefern ohne sich Drölf mal bitten zu lassen. Es wurde ja bereits gesagt: Das geht besser! Und das sollte man von dir erwarten können.

Unabhängig davon, dass es schon maximal schräg anmutet, dass du bei jeder Frage im Prinzip mit „keine Ahnung“ antwortest, aber dir dann erstaunlich sicher bist, dass dein Firefox gehackt wurde, wirkt deine Vorangehensweise wie die von jemandem, der sich plötzlich im Dunkeln wiederfindet, und anstatt sich vorsichtig voranzutasten ein Keule auspackt, und dann diese wild um sich schwingend drauflos läuft, und sich dabei „nach Gehör orientiert“ und bei Nachfragen, was los ist, mit „Hat Bumm gemacht“ antwortet.

Die Leute hier wollen dir helfen, aber du wischt darüber, als würde dich das belustigen. Wenn ich dafür jetzt in deinen Augen ein Spießer bin, würde mich das weder wundern noch kratzen. Denn Fakt ist: so kommst du nicht weiter, und du könntest längst weiter sein, wenn du nur gescheit kommunizieren würdest.
 
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Grimba schrieb:
Mal eine ernst gemeinte Frage: du hast über 5000 Beiträge und bist immerhin schon 5 Jahre hier. Ist dir in der ganzen Zeit nicht aufgefallen, dass Problemstellungen eine gewisse Klarheit und Präzision erfordern in der Beschreibung, damit die Leute wissen worum es geht und einen Ansatzpunkt haben? „Nicht klug genug“ oder sich nicht auskennen ist keine Ausrede dafür, nicht klar die Schritte zu benennen, Fehlermeldungen im Wortlaut wiederzugeben, oder von sich aus entsprechende Screenshots zu liefern ohne sich Drölf mal bitten zu lassen. Es wurde ja bereits gesagt: Das geht besser! Und das sollte man von dir erwarten können.
Empathie ist nicht jedem gegeben und manche sind auch einfach zu faul dazu.
 
Wie auch immer, die Disconnects hatte ich bisher immer täglich wiederkehrend ohne Unterlass. Habe jetzt das automatische PowerManagment der USB Ports deaktiviert.

Mit folgendem Grub Eintrag:

GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="quiet splash usbcore.autosuspend=-1"

Seit heute Nacht keine Disconnects mehr, ich glaube das war es.

Edit: Also lag es im Endeffekt doch an Linux Mint.

Boar, ich brauchte mehr als 70!!! Tage bis zur Lösung des Problemes.


Das Problem bleibt weiterhin. Es wurde besser aber nicht behoben.
 
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