News MS-Account vorausgesetzt: Europa erhält Windows-10-Updates ein Jahr (ohne Auflagen)

h00bi schrieb:
Nur eben nicht auf dem normalen, offiziellen Weg.
Und um nichts anderes ging es mir. Gehen tut fast alles, aber MS sagt offiziell nope.
 
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Ich lach mich tot. :)
Was haben die Medien, inkl. CB, über die letzten Monate die Pferde scheu gemacht.
Tja, so ein Mist aber auch.
 
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HaZu schrieb:
Die werden sich an jeden Grashalm klammern um kein Geld für neue Lizenzen oder gar neue Hardware ausgeben zu müssen
Warum Grashalm? Aber klar, mal eben sinnlos (da völlig unnötig) 600-1000€ für zwei neue (gebrauchte) Windows-Tablets ausgeben macht sicher Spaß. Leider läuft sogar mein Surface Pro 2 noch problemlos und der Akku hält lange genug, um es weiter als mobiles Filmanzeigegerät zu nutzen. Die 4 GB Ram reichen dafür allemal.

Shio schrieb:
Dann ist die Kiste aber auch schon so alt, dass sie längst abgeschrieben ist.
Ja, das bin ich persönlich auch.Mal sehen wann mich meine Familie austauscht.

Shio schrieb:
Also ich will nicht auf so einem Schätzchen arbeiten müssen.
Ich hätte keine Probleme, meinen i7-2600k mit einer passenden Grafikkarte auch aus Hauptrechner weiter zu nutzen. Dann fliegt halt die 10 GBase-T Karte wieder raus um den Slot für die (alte) Grafikkarte frei zu machen. GBit Lan reicht mir sowieso.

Visual Studio läuft nicht mit Wine, ander SW nur unbrauchbar lahm, wenn überhaupt (auf einem i9-9900k), damit ist Linux keine Alternative.
 
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HaZu schrieb:
Bin total deiner Meinung, so einige User in gewissen Fachbereichen mit „besonderer“ Software sehen das leider anders…
Die werden sich an jeden Grashalm klammern um kein Geld für neue Lizenzen oder gar neue Hardware ausgeben zu müssen
Als jemand der auch in der IT arbeitet, kenn ich diese Pappenheimer ganz genau und es ist jedes Mal ein absoluter Graus.
Wir sind jetzt aber groß genug, dass sowas nicht mehr zieht. Wenn die Kiste EOL ist, wird sie deaktiviert, egal ob es dem Teamlead oder Manager nicht gefällt.
Ist nicht unser Problem das die Manager nicht ordentlich ihrer Tätigkeiten nachkommen.
Ergänzung ()

gymfan schrieb:
Ich hätte keine Probleme, meinen i7-2600k mit einer passenden Grafikkarte auch aus Hauptrechner weiter zu nutzen. Dann fliegt halt die 10 GBase-T Karte wieder raus um den Slot für die (alte) Grafikkarte frei zu machen. GBit Lan reicht mir sowieso.
Die Kommentarkette dreht sich um Firmenrechner. Da spielt so alte Hardware keine Rolle mehr und wenn doch, dann würde ich mir fix einen neuen Job suchen. :D
 
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Guru-Meditation schrieb:
klick auf Start passiert erst einmal lange nichts, Rechner sind manchmal für 20-30 Sekunden nicht bedienbar usw. keine Fehlermeldungen nichts, bin jetzt wieder zurück auf 23H2 und alles funktioniert problemlos..keine Ahnung was die in 24H2 eingebaut haben.. :)
Da werden die Werbeanzeigen geladen, hast wohl schlechtes Internet?
 
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h00bi schrieb:
Auch wird die Menge total überschätzt. Die W11 Anforderungen sind jetzt seit mindestens 4 Jahren bekannt und umfassen Hardware, die bereits zum W11 Release 4 Jahre alt war. In diesen 8 Jahren haben die meisten Schreihälse längst einen neuen PC hingestellt. Im Business Bereich wird i.d.R. sowieso häufiger gewechselt.
Das hängt davon ab, WO die Rechner eingesetzt werden. Entwickler und Verwaltungsangestellte bekommen in der Tat alle drei bis vier Jahre ein neues Laptop. In der Produktion werden Fertigungsrechner aber eher Jahrzehnte eingesetzt. Vor nicht all zu langer Zeit hatten wir noch Win XP Rechner ohne Zugang zum Internet, weil nur die mit bestimmten Produktionsmaschinen zurechtkamen. ;)
 
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Mondgesang schrieb:
Magst du bitte kurz posten was genau damit gemeint ist?
Weyoun schrieb:
Man downloadet das Rufus Tool und erstellt damit einen bootfähigen USB-Stick. Dann downloadet man die nicht manipulierte ISO-Datei der neuesten Windows 11 Version (25H2) und speichert sie ebenfalls auf dem Stick.
Warum so "umständlich"? Man kann Rufus doch schon beim Erstellen des USB Sticks sagen, dass es alle HW Checks von Win11 umgehen und bei Bedarf einen lokalen Account anlegen soll?! Die ISO lädt es auch gleich runter, soweit ich mich erinnern kann, falls man als User nicht weiss, wo man die runterzieht.
 
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Solange NVIDIA nicht mehr tut, bleibe ich notgedrungen bei Windows. Generell wäre es auch toll, wenn es halbwegs moderne Hardware schneller in den Kernel schafft. (Mein System zählt noch immer als exotisch und die Blackscreens nerven hart)
 
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raekaos schrieb:
Warum? Echt Microsoft, einfach Mal Eier haben und Sachen durchziehen.
Das will ich sehen was das für ein Geschrei geben würde. Millionen von PC bei Business Kunden und bei Behörde. Ohne Updates und gehackt. Dazu das gleich nochmal in grün bei den Privatkunden. Das wäre der Todesstoß für Windows. Wäre aber bestimmt amüsant sich das anzugucken.
 
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@Shio
Das mag für dich gelten, aber nicht zwingend für mich. Mein i5 2500k hat für Büro-Aufgaben noch völlig ausgereicht...
 
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Weyoun schrieb:
Vor nicht all zu langer Zeit hatten wir noch Win XP Rechner ohne Zugang zum Internet, weil nur die mit bestimmten Produktionsmaschinen zurechtkamen. ;)
Genau das meinte ich: Wenn da bis vor kurzem XP Rechner standen, hat das EOS Datum eines Betriebssystems offensichtlich KEINEN Einfluss auf den Lifecycle dieser Geräte. Warum sollte das jetzt plötzlich anders sein?

mischaef schrieb:
Mein i5 2500k hat für Büro-Aufgaben noch völlig ausgereicht...
Hat gereicht?
Warum dann ausgetauscht statt manuell geupgraded?
Für ein CB-Teammitglied sollte flyby11 und das selbstständige Beobachten der Update-Situation doch kein Problem sein.
Dass du NUR wegen W11 getauscht hat, halte ich für unglaubwürdig.
 
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Shio schrieb:
Als jemand der auch in der IT arbeitet, kenn ich diese Pappenheimer ganz genau und es ist jedes Mal ein absoluter Graus.
Wir sind jetzt aber groß genug, dass sowas nicht mehr zieht. Wenn die Kiste EOL ist, wird sie deaktiviert, egal ob es dem Teamlead oder Manager nicht gefällt.
Genau dafür gibt es bei uns Eskalations-Runden, um genau das ggf. wieder rückgängig machen zu können. Es gibt Extremsituationen, wo zehn Jahre alte Rechner einfach notwendig sind. Beispielsweise Laborrechner, auf denen Lizenzen für extrem teure Messtechnik installiert sind, die sich nicht auf Win 10 oder 11 updaten lassen (dann müssten wir für 5-stellige Beträge die Lizenzen komplett neu kaufen). Auf der anderen Seite hängen diese Rechner auch nicht am Internet und stellen so keine Gefahr dar.
 
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Oha, damit hatte ich ja mal so gar nicht gerechnet. Weiß aber in anbetracht der Kurzfristigkeit nicht, ob man sich wirklich darauf verlassen kann.
 
M@tze schrieb:
Warum so "umständlich"? Man kann Rufus doch schon beim Erstellen des USB Sticks sagen, dass es alle HW Checks von Win11 umgehen und bei Bedarf einen lokalen Account anlegen soll?! Die ISO lädt es auch gleich runter, soweit ich mich erinnern kann, falls man als User nicht weiss, wo man die runterzieht.
OK, habe das Tool bisher zum Glück noch nicht testen müssen (am Wochenende hätte es losgehen sollen für meinen Vater und meine Schwester). ;)

PS: Was meinst du mit "lokalen Account anlegen"? Einen normalen Benutzeraccount am PC, z.B. "Paulchen" (mit oder oder Admin-Rechten) oder einen "virtuellen" Microsoft-Account, den es in Wirklichkeit gar nicht gibt?
 
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Robo32 schrieb:
Das Problem ist oft nicht das Upgrade an sich, sondern das was man im Anschluss erhält... - dass das nicht jeder nachvollziehen kann versteht sich natürlich von selbst (Geschmäcker sind verschieden...).
Shio schrieb:
Ich verstehe nicht ganz was du damit meinst, was ist denn genau dabei dein Problem? Ja die Oberfläche wird schon wieder beschissener, aber das ist ja ein gängiges "Feature" bei Windows.
Das passiert häufiger, aber jedes Mal war es dann optional:
Ja, Windows XP war unausgegoren, aber Ewigkeiten war 98 SE das Singleplayer-Gaming-OS der Wahl. Und man konnte ohnehin vom Interface her zurück.
Ja, Windows Vista war unausgegoren, aber mit gepatchtem XP konnte man alles weiter machen, bis DX11 da war.
Windows 7 war einfach nur ein minimal abgeändertes Vista-Servicepack.
Ja, Windows 8(.1) war sehr unausgegoren, aber abermals total optional.
Windows 10 war dann erstmals direkt einfach ein reines Upgrade (gegenüber 7, nicht gegenüber 8.1, da flog natürlich einiges), sobald man die überbordene Telemetrie rausgepatched hatte. Vor allen Dingen war es so personalisierbar wie selten sonst.

Aber die Weiterentwicklung von Windows 10 trabste zu langsam vor sich her. Es war klar, was die Punkte sind, in denen über die Jahre in Punkto UI und UX nachgebessert werden müsste. Beispiele hier:
CDLABSRadonP... schrieb:
Ich sehe das eher als ein gebt-den-Designern-was-zu-tun-bis-uns-ein-ordentliches-Systemsteuerungskonzept-einfällt-Projekt.
Eine ordentliche Systemsteuerung benötigt neben gutem Design nun einmal auch guten Code. Und man sollte nicht vergessen, dass Microsoft in beiderlei Hinsicht keine Basis hat: Eine gute Systemsteuerung gab es noch nie.

Eine gute Systemsteuerung wäre zum Beispiel logisch stringent aufgebaut, mehrfach verschlagwortet multilingual durchsuchbar, performant, stets als letztes Systemelement crashend, modular um Treibermodule erweiterbar, sowohl in negative als auch in positive Richtung responsiv, User-Multitaskingfähig (zum Beispiel durch Tab- und Multiwindow-Support), optisch konsistent, zu jedem OS-Theme passend bzw. sich automatisch anpassend und möglichst vollständig.

Von diesen kurz runtergetippten Qualitätskriterien ist Microsoft meilenweit entfernt - allerdings sind das auch hohe Ansprüche und mir wäre es neu, dass irgendwer diese auch nur halbwegs erfüllt.

Hierin enthalten sind auch keine Wünsche für einzelne Komponenten, zum Beispiel WindowsUpdate:
(Im Rahmen des technisch möglichen) frei einstellbare Updatereihenfolge, pausierbare Updates, planbare (ich gebe dir jetzt 30min, mach so viel du schaffst) Updates, Drittanbieter-Updates für Systemsteuerungselemente, Option zum völligen Shutdown des sonstigen Netzwerktraffics und volle Updateprioritisierung, Vorbereitung einer Neuinstallation (in neuem Systemsteuerungstab kann im Vorfeld ausgewählt werden, welche Settings nach der Neuinstallation gesetzt werden sollen) und vieles mehr wären da zum Beispiel denkbar.

tl;dr: Eine kompetente Firma könnte an Windows sehr viel verbessern, aber die Mitbewerber sind mWn. auch nicht gut dar. Vielleicht schafft Microsoft es tatsächlich, mit viel Engagement etwas maßgeblich zu verbessern; die Grundlagen sind eigentlich sogar halbwegs gegeben. (zum Beispiel ist die neue Systemsteuerung bereits halbwegs responsiv; für einen großen Sprung würde es auf der bereits geschaffenen Basis nicht mehr viel brauchen)
Anstatt das mal endlich durchzuziehen haben sie schlicht ihr klares Versprechen gebrochen:
https://www.theverge.com/2015/5/7/8568473/windows-10-last-version-of-windows
 
Wer immer noch den Windows 10 Müll benutzt ist selbst Schuld...
Windows 11 ist in ALLEM besser, schneller und sicherer.
Es gibt absolut KEINEN Grund, wieso man bei 10 bleiben sollte... Selbst Firmen nicht!
 
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