Vielleicht gibt es ja noch ein Update von @AndyWolfgang.R-357: schrieb:PCGH hat dazu was anderes geschrieben:
https://www.pcgameshardware.de/Windows-Software-277633/News/Windows-10-ESU-Programm-1482931/
Ich würde mich sehr freuen, wenn es so wäre.
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Vielleicht gibt es ja noch ein Update von @AndyWolfgang.R-357: schrieb:PCGH hat dazu was anderes geschrieben:
https://www.pcgameshardware.de/Windows-Software-277633/News/Windows-10-ESU-Programm-1482931/
Und um nichts anderes ging es mir. Gehen tut fast alles, aber MS sagt offiziell nope.h00bi schrieb:Nur eben nicht auf dem normalen, offiziellen Weg.
Warum Grashalm? Aber klar, mal eben sinnlos (da völlig unnötig) 600-1000€ für zwei neue (gebrauchte) Windows-Tablets ausgeben macht sicher Spaß. Leider läuft sogar mein Surface Pro 2 noch problemlos und der Akku hält lange genug, um es weiter als mobiles Filmanzeigegerät zu nutzen. Die 4 GB Ram reichen dafür allemal.HaZu schrieb:Die werden sich an jeden Grashalm klammern um kein Geld für neue Lizenzen oder gar neue Hardware ausgeben zu müssen
Ja, das bin ich persönlich auch.Mal sehen wann mich meine Familie austauscht.Shio schrieb:Dann ist die Kiste aber auch schon so alt, dass sie längst abgeschrieben ist.
Ich hätte keine Probleme, meinen i7-2600k mit einer passenden Grafikkarte auch aus Hauptrechner weiter zu nutzen. Dann fliegt halt die 10 GBase-T Karte wieder raus um den Slot für die (alte) Grafikkarte frei zu machen. GBit Lan reicht mir sowieso.Shio schrieb:Also ich will nicht auf so einem Schätzchen arbeiten müssen.
Als jemand der auch in der IT arbeitet, kenn ich diese Pappenheimer ganz genau und es ist jedes Mal ein absoluter Graus.HaZu schrieb:Bin total deiner Meinung, so einige User in gewissen Fachbereichen mit „besonderer“ Software sehen das leider anders…
Die werden sich an jeden Grashalm klammern um kein Geld für neue Lizenzen oder gar neue Hardware ausgeben zu müssen
Die Kommentarkette dreht sich um Firmenrechner. Da spielt so alte Hardware keine Rolle mehr und wenn doch, dann würde ich mir fix einen neuen Job suchen.gymfan schrieb:Ich hätte keine Probleme, meinen i7-2600k mit einer passenden Grafikkarte auch aus Hauptrechner weiter zu nutzen. Dann fliegt halt die 10 GBase-T Karte wieder raus um den Slot für die (alte) Grafikkarte frei zu machen. GBit Lan reicht mir sowieso.
Da werden die Werbeanzeigen geladen, hast wohl schlechtes Internet?Guru-Meditation schrieb:klick auf Start passiert erst einmal lange nichts, Rechner sind manchmal für 20-30 Sekunden nicht bedienbar usw. keine Fehlermeldungen nichts, bin jetzt wieder zurück auf 23H2 und alles funktioniert problemlos..keine Ahnung was die in 24H2 eingebaut haben..![]()
Das hängt davon ab, WO die Rechner eingesetzt werden. Entwickler und Verwaltungsangestellte bekommen in der Tat alle drei bis vier Jahre ein neues Laptop. In der Produktion werden Fertigungsrechner aber eher Jahrzehnte eingesetzt. Vor nicht all zu langer Zeit hatten wir noch Win XP Rechner ohne Zugang zum Internet, weil nur die mit bestimmten Produktionsmaschinen zurechtkamen.h00bi schrieb:Auch wird die Menge total überschätzt. Die W11 Anforderungen sind jetzt seit mindestens 4 Jahren bekannt und umfassen Hardware, die bereits zum W11 Release 4 Jahre alt war. In diesen 8 Jahren haben die meisten Schreihälse längst einen neuen PC hingestellt. Im Business Bereich wird i.d.R. sowieso häufiger gewechselt.
Mondgesang schrieb:Magst du bitte kurz posten was genau damit gemeint ist?
Warum so "umständlich"? Man kann Rufus doch schon beim Erstellen des USB Sticks sagen, dass es alle HW Checks von Win11 umgehen und bei Bedarf einen lokalen Account anlegen soll?! Die ISO lädt es auch gleich runter, soweit ich mich erinnern kann, falls man als User nicht weiss, wo man die runterzieht.Weyoun schrieb:Man downloadet das Rufus Tool und erstellt damit einen bootfähigen USB-Stick. Dann downloadet man die nicht manipulierte ISO-Datei der neuesten Windows 11 Version (25H2) und speichert sie ebenfalls auf dem Stick.
Das will ich sehen was das für ein Geschrei geben würde. Millionen von PC bei Business Kunden und bei Behörde. Ohne Updates und gehackt. Dazu das gleich nochmal in grün bei den Privatkunden. Das wäre der Todesstoß für Windows. Wäre aber bestimmt amüsant sich das anzugucken.raekaos schrieb:Warum? Echt Microsoft, einfach Mal Eier haben und Sachen durchziehen.
Guru-Meditation schrieb:[...] bin jetzt wieder zurück auf 23H2 und alles funktioniert problemlos.
Der Armekuerbi schrieb:Vielleicht gibt es die Sorge, dass zu viele nicht auf Win11 sondern auf Alternativen wechseln.
Ich soll dieses Wochenende noch wem helfen von Win10 auf Linux zu wechseln![]()
Genau das meinte ich: Wenn da bis vor kurzem XP Rechner standen, hat das EOS Datum eines Betriebssystems offensichtlich KEINEN Einfluss auf den Lifecycle dieser Geräte. Warum sollte das jetzt plötzlich anders sein?Weyoun schrieb:Vor nicht all zu langer Zeit hatten wir noch Win XP Rechner ohne Zugang zum Internet, weil nur die mit bestimmten Produktionsmaschinen zurechtkamen.![]()
Hat gereicht?mischaef schrieb:Mein i5 2500k hat für Büro-Aufgaben noch völlig ausgereicht...
Genau dafür gibt es bei uns Eskalations-Runden, um genau das ggf. wieder rückgängig machen zu können. Es gibt Extremsituationen, wo zehn Jahre alte Rechner einfach notwendig sind. Beispielsweise Laborrechner, auf denen Lizenzen für extrem teure Messtechnik installiert sind, die sich nicht auf Win 10 oder 11 updaten lassen (dann müssten wir für 5-stellige Beträge die Lizenzen komplett neu kaufen). Auf der anderen Seite hängen diese Rechner auch nicht am Internet und stellen so keine Gefahr dar.Shio schrieb:Als jemand der auch in der IT arbeitet, kenn ich diese Pappenheimer ganz genau und es ist jedes Mal ein absoluter Graus.
Wir sind jetzt aber groß genug, dass sowas nicht mehr zieht. Wenn die Kiste EOL ist, wird sie deaktiviert, egal ob es dem Teamlead oder Manager nicht gefällt.
OK, habe das Tool bisher zum Glück noch nicht testen müssen (am Wochenende hätte es losgehen sollen für meinen Vater und meine Schwester).M@tze schrieb:Warum so "umständlich"? Man kann Rufus doch schon beim Erstellen des USB Sticks sagen, dass es alle HW Checks von Win11 umgehen und bei Bedarf einen lokalen Account anlegen soll?! Die ISO lädt es auch gleich runter, soweit ich mich erinnern kann, falls man als User nicht weiss, wo man die runterzieht.
Robo32 schrieb:Das Problem ist oft nicht das Upgrade an sich, sondern das was man im Anschluss erhält... - dass das nicht jeder nachvollziehen kann versteht sich natürlich von selbst (Geschmäcker sind verschieden...).
Das passiert häufiger, aber jedes Mal war es dann optional:Shio schrieb:Ich verstehe nicht ganz was du damit meinst, was ist denn genau dabei dein Problem? Ja die Oberfläche wird schon wieder beschissener, aber das ist ja ein gängiges "Feature" bei Windows.
Anstatt das mal endlich durchzuziehen haben sie schlicht ihr klares Versprechen gebrochen:CDLABSRadonP... schrieb:Ich sehe das eher als ein gebt-den-Designern-was-zu-tun-bis-uns-ein-ordentliches-Systemsteuerungskonzept-einfällt-Projekt.
Eine ordentliche Systemsteuerung benötigt neben gutem Design nun einmal auch guten Code. Und man sollte nicht vergessen, dass Microsoft in beiderlei Hinsicht keine Basis hat: Eine gute Systemsteuerung gab es noch nie.
Eine gute Systemsteuerung wäre zum Beispiel logisch stringent aufgebaut, mehrfach verschlagwortet multilingual durchsuchbar, performant, stets als letztes Systemelement crashend, modular um Treibermodule erweiterbar, sowohl in negative als auch in positive Richtung responsiv, User-Multitaskingfähig (zum Beispiel durch Tab- und Multiwindow-Support), optisch konsistent, zu jedem OS-Theme passend bzw. sich automatisch anpassend und möglichst vollständig.
Von diesen kurz runtergetippten Qualitätskriterien ist Microsoft meilenweit entfernt - allerdings sind das auch hohe Ansprüche und mir wäre es neu, dass irgendwer diese auch nur halbwegs erfüllt.
Hierin enthalten sind auch keine Wünsche für einzelne Komponenten, zum Beispiel WindowsUpdate:
(Im Rahmen des technisch möglichen) frei einstellbare Updatereihenfolge, pausierbare Updates, planbare (ich gebe dir jetzt 30min, mach so viel du schaffst) Updates, Drittanbieter-Updates für Systemsteuerungselemente, Option zum völligen Shutdown des sonstigen Netzwerktraffics und volle Updateprioritisierung, Vorbereitung einer Neuinstallation (in neuem Systemsteuerungstab kann im Vorfeld ausgewählt werden, welche Settings nach der Neuinstallation gesetzt werden sollen) und vieles mehr wären da zum Beispiel denkbar.
tl;dr: Eine kompetente Firma könnte an Windows sehr viel verbessern, aber die Mitbewerber sind mWn. auch nicht gut dar. Vielleicht schafft Microsoft es tatsächlich, mit viel Engagement etwas maßgeblich zu verbessern; die Grundlagen sind eigentlich sogar halbwegs gegeben. (zum Beispiel ist die neue Systemsteuerung bereits halbwegs responsiv; für einen großen Sprung würde es auf der bereits geschaffenen Basis nicht mehr viel brauchen)