Notebook für Büro und Homeoffice, CAD

Bob2121

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1. Wofür möchtest du deinen Laptop nutzen? Gewerblicher oder privater Einsatz?

Gewerblich

1.1. Möchtest du den Laptop in erster Linie mobil oder stationär nutzen? Wie mobil soll der Laptop sein? Soll es ein 2in1-Notebook/Convertible sein?

stationär, mobiliät ist nicht ganz so wichtig, Soll für Büro und Homeoffice genutzt werden gelegentlich für Außentermine (selten)

1.2. Wenn du Spiele spielen möchtest: Welche Spiele? Welcher Detailgrad?

Nein

1.3. Musik-/Bild-/Videobearbeitung oder CAD: Welche Software? Professionell oder Hobby?

CAD, Hottgenroth (Professionell)

2. Wie groß soll das Display sein? Möchtest du einen Touchscreen oder eine besonders hohe Display-Qualität?

Mind 14 max 15,4, Display nicht ganz so wichtig, Hell sollte es sein

3. Wie lang soll die Akkulaufzeit sein?

irrelevant

4. Welches Betriebssystem möchtest du nutzen? Ist eine Lizenz vorhanden? Soll das Notebook schon ein Betriebssystem vorinstalliert haben? Bekommst du Windows über die Uni?

Windows, ob vorinstalliert oder nicht spielt keine Rolle,

5. Hast du Wünsche bezüglich des Designs, der Verarbeitungsqualität, des Materials oder der Farbe?

Schlicht

6. Gibt es noch andere besondere Anforderungen, die nicht abgefragt wurden? Große Festplatte? Nummernblock? Tastaturbeleuchtung? Stiftunterstützung? Docking per USB-C/Thunderbolt 3? CD/DVD-Laufwerk? (Bildungs-)Rabatte? Service & Garantie? Wartungsmöglichkeiten? SD-Kartenleser?

mind. 32Gb Arbeitsspeicher, CPU: ab 6Kerne mit mind. 3 Ghz, ggfs mit dedezierter Grafikkarte, kein Numpad, mind 500GB Speicher
Anschluss für mind. 2x Monitor mind. WQHD, ggfs. mit Dockingstation

7. Wie viel Geld bist du bereit auszugeben? Kommt ein Gebrauchtkauf in Frage?

max 1.500€
ggfs. ist für den Anwendungsbereich eine andere Lösung sinnvoller? Habe zuhause einen leistungstarken Rechner stehen + 2 Monitore möchte aber die Arbeit nicht mit Privat vermischen.
 

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ich habe nochmal die Systemanforderungen angehängt. Grafikleistung ist jetzt nicht soo relevant. Aktuell arbeite ich noch mit einem lenovo ThinkStation Tiny P irgendwas. (32GB) Bisschen mehr Leistung wäre gut. Aber damit kann gut arbeiten. (Wechsel aufgrund von neuer Arbeitgeber)
 
32GB RAM alleine sind inzwischen neu fast bei 400 Euro

Ruf beim Firmenkunden shop von lenovo / dell an.
Sag was du braucghst, verhandle den preis.
 
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species_0001 schrieb:
Nun gut. dann eben aus dem Bereich 1500€ mit RTX500 Blackwell. Schöner wirds dann für das gewünscht Geld nicht.
Solch eine Monsterkarte braucht man doch nicht! Nein, nie im Leben. Er konstruiert kein Space Shuttle und keinen Nuklearreaktor.
 
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Spock37 schrieb:
Solch eine Monsterkarte braucht man doch nicht!
Er braucht überhaupt keine Grafikkarte, die Software verlangt (buchstäblich) das alte DirectX 9. Da das zwingend unterstützt werden muss (sonst läuft die Software nicht), wird es auch keinen anderen Pfad geben.
 
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Wie wäre es denn mit DDR4-Ram?

https://www.afbshop.de/gebrauchte-notebooks/mobile-workstations/?properties=0004fe0b91000adcc6ed00340b100e00|9403a6653cc04fd696bb52c0c800631e|000f80b0ca0021e0a8660023d68f7d00|000109e971002005f8ed0019c5b92a00|224b9fec2a4242bea3d8ad7f843dc1dc|78bda550207b4b2e94439c80e1216725|0016dab415000ebd9c39002053474b00&p=1&order=price-asc

Diese Workstations haben den Vorteil ziemlich vernünftiger Kühlung. Es gibt sogar schon welche dabei mit modernerem 16:10-Display. Ich würde alternativ ein 17-Zoll-Display empfehlen. Dell Precision 17-Zoll gebraucht mit Quadro-Karte für 800 € geht doch, da ist noch Budget für Backup-Festplatte und separaten Online-Dienst (nicht Microsoft), ggf. 250 € für einen 4K-Monitor, und den Rest legt man weg für unerwarteten Defekt. Wer basteln will, macht noch die Wärmeleitpaste neu. Was soll da kaputtgehen? Das wichtigste ist ohnehin ein tägliches Daten-Backup auf einem anderen physischen Medium, selbst bei einem brandneuen Gerät.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gebraucht würde ich nicht nehmen für ein Arbeitsgerät.
Wenn man keine Grafikkarte braucht, lässt man sie am besten weg. 1 Chip weniger, der Hitze und Lüftergeräusche verursacht.
 
Hardware-Fan schrieb:
Er braucht überhaupt keine Grafikkarte, die Software verlangt (buchstäblich) das alte DirectX 9. Da das zwingend unterstützt werden muss (sonst läuft die Software nicht), wird es auch keinen anderen Pfad geben.
Das kann ich mir aber auch nicht vorstellen: Das Handwerk und die Bauindustrie kennen ja gar nichts anderes als Microsoft; insofern wird der ganze Krempel auf Windows 10 und Windows 11 laufen "müssen". Notfalls lädt das System oder der Installer eben das alte DirectX9 und ein paar Visual-C-Runtimes herunter, man kennt das doch.
Ergänzung ()

Hardware-Fan schrieb:
Gebraucht würde ich nicht nehmen für ein Arbeitsgerät.
Wenn man keine Grafikkarte braucht, lässt man sie am besten weg. 1 Chip weniger, der Hitze und Lüftergeräusche verursacht.
Das kommt darauf an. Wenn man nur stationär zuhause sitzt, spricht m.E. nichts dagegen. Tägliche Backups sind eh' Pflicht. Ansonsten kann ich die HP Probooks empfehlen, die haben vernünftige Qualität und Preise, und sie sind sogar mit 16-Zoll-Display noch unter 1000 € zu haben (allerdings nur integrierte Grafik). Für richtig gewerbliche Tätigkeit in größerem Umfang, sprich größere Projekte, größerer Umsatz und strikte Zeitschienen würde ich mir dann (gewerblich!) Windows LTSC besorgen, wo man nicht befürchten muss, dass ein Microsoft-Roboter das ganze System über nacht ungefragt funktionsunfähig patcht oder irgendwelche Funktionen aktiviert werden, von denen man nichts weiß (Recall etc.). Das erscheint mir wesentlich wichtiger, als die Frage, ob der Laptop neu oder gebraucht ist, denn übliche Hardware kann man ggf. in einem Tag ersetzen.

Beschäftige Dich auch unbedingt mit Microsoft's aktuellen Gemeinheiten, wie ungefragter Aktivierung von Bitlocker ohne Hinweis. Darüber bin ich nämlich böse gestolpert (zum Glück nur privat). Wehe, man muss doch mal an die SSD mit den Daten dran, weil eine einzige Lötstelle auf der Hauptplatine aufgegeben hat, ein Pin verbogen ist, der USB-Anschluss "einen kurzen" hatte oder das UEFi abgeschossen wurde. Auch hier kann eine Windows-LTSC-Lizenz zumindest etwas vorbeugen.

Wenn man keine große IT- und Rechtsabteilung hat, halte ich es inzwischen für wesentlich wichtiger, den ständigen Zugang zu den Daten auch bei dysfunktionalen Microsoft-Routinen sicherzustellen, als Microsofts angebliche Sicherheitsmechanismen vor Viren & Co., oder gar diese bekloppte angebliche 2-Faktor-Authentifizierung, die beidemale über "Äschur" läuft. Gerade als Einzelgewerbetreibender würde ich persönlich nun ausgerechnet Microsoft's technischen Kompetenzen, ihren Online-Diensten oder auch deren Rechtsabteilung am besten gar nicht mehr vertrauen. Die Zeiten sind, nach allem, was man lesen kann -- leider -- einfach schon lange vorbei.

Wenn man sehr versiert ist, und die Software es mitmacht, kann man sich auf der Hardware auch ein robustes LTS-Linux installieren (Opensuse Leap, Ubuntu LTS, Debian oder Fedora) und dann Windows 10 LTSC in eine virtuelle Maschine verfrachten. Ob das alles geht, und wie, und ob man Zertifizierungen erfüllen muss, denen eine solche Bastellösung im Weg stünde, muss man aber woanders erfragen, als hier.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, eben. Die Software verlangt DirectX 9. Oder um es deutlicher zu sagen: NUR das alte DirectX 9, mit moderneren Schnittstellen läuft sie nicht, und hat keine besonderen Leistungsanforderungen.

Um noch mehr Luft nach oben zu haben, ändere ich auf eine stärkere iGPU:
https://geizhals.de/lenovo-thinkpad-e16-g3-21st001yge-a3506067.html

Aber das reicht dann auch wirklich.

Neu kaufen heißt auch: für viele Jahre Ruhe haben, und nicht nur 2-3.
 
@Hardware-Fan Na ja, ich habe ein Lenovo E16 G3, und weiterempfehlen würde ich das alleine schon wegen der grottigen Tastatur und des Kühlungsdesigns nicht. Das HP Probook meines Arbeitsplatzes macht einen deutlich besseren Eindruck.
Wenn Lenovo und gewerblich, dann L oder T oder P. Aber die kosten dann auch eine ganze Schippe mehr.

Für grafiklastigen Anwendungen kann auch die Maximalhelligkeit des Bildschirms eine wichtige Rolle spielen. Hier gilt: Je heller, desto besser. 300 nits ist nur für Innenräume ohne helle Sonnen- oder Bürolampeneinstrahlung geeignet. Die von mir oben verlinkten gebrauchten CAD-Workstations könnten in der Hinsicht besser aufgestellt sein; das muss aber konkret anhand der Seriennummer erfragt werden, da kaum ein Gebraucht-Onlineshop diese Angaben macht oder prüft.
 
Ich nutze selbst die E-Serie und bin da ganz anderer Meinung, ich bin voll zufrieden mit dem Gerät.
Auch von anderen Nutzern liest man, dass die Unterschiede zwischen E und T immer geringer werden. Heute hat z. B. auch die E-Serie durchgehend ein Aluminium-Gehäuse.
 
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bin da voll bei @Spock37 - Das Edge bedeutet schon grenzwertig. T, X und P serie sind zum arbeiten gut. Der E kann akzeptabel sein, ich mag die tastaur absolut nicht, sie sind weniger haltbar. Aber noch immer besser als ideapads
 
Hardware-Fan schrieb:
Ich nutze selbst die E-Serie und bin da ganz anderer Meinung, ich bin voll zufrieden mit dem Gerät.
Auch von anderen Nutzern liest man, dass die Unterschiede zwischen E und T immer geringer werden. Heute hat z. B. auch die E-Serie durchgehend ein Aluminium-Gehäuse.
Das kann ich wirklich nicht bestätigen. Zwischen dem T14 Gen 1 hier und dem E16 G3 liegen schon ziemliche Welten. Und schon das T14 G1 ist von der früheren Qualität Lichtjahre entfernt (meine persönliche Gebrauchserinnerung geht zurück bis zum R31 mit Campus-Rabatt), wenn ich mir z.B. die klägliche Auswahl an Lüfterstufen ansehe, die ich mit TPfan noch konfigurieren kann. Ohne Anhebung der Lüfterdrehzahlen überhitzt das Gerät (CPU: Comet Lake) nach meinem Maßstab nämlich, so dass ich es im Akkubetrieb generell schon gedrosselt habe.

Das E16 G3 ist nur für langmütige Zeitgenossen zu gebrauchen; die Tastatur ist zwar nicht so schrecklich wie die des Dell Vostro 3550, das ich vor mehr als zehn Jahren meiner Mutter beschafft hatte, aber in Sachen Layout kleinere Tasten), Tipptiefe, und mit dieser wirklich unsäglichen CoPilot-Taste, für professionelles Arbeiten -- meiner Meinung nach -- gar nicht zu gebrauchen.

Ich bin Hobbypianist, ich kann auf Cembali auch nicht spielen. Ich sage immer: Es gibt zehntausend Klaviere auf der Welt zu kaufen, aber alle haben dasselbe Tasten-Layout. Da sind eben (noch -- Gott bewahre!) keine BWLer und Marketing-Genies federführend am Werk.
 
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eigentlich kauft man sich eine docking station und schließt das notebook an. dann reicht auch ein 14 zöller z.b.
CAD macht keinen spaß am laptop ohne großen bildschirm, muss selbst manchmal zeichnen in der arbeit bzw. home office.
 
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