News RTX Spark Superchip: Nvidia greift AMD und Intel im Windows-PC-Markt an

Nach Windows RT, zu Windows S und dann Windows on ARM bin ich bereit für die nächste Erfolgsstory mit Winodws und ARM basierten CPUs 😆
 
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@Chismon: Ich finde die Idee, mit gegenläufigen Agenten zu arbeiten, durchaus sinnvoll. So ist es einfacher möglich, zb. mehr "Fehler" zu finden und gleichzeitig die menschliche Arbeitsleistung zur Verifikation gering zu halten, wenn man erst einem LLM sagt "Du, guck mal nach allem, was wie ein Fehler aussehen könnte" und dann einem Folge-LLM sagt: "Validier' mal, was das erste LLM ausgespuckt hat und sortier' den Mist aus". Lässt man das alles das erste LLM machen, arbeitet es in vorauseilendem Gehorsam und zensiert sich selbst. - Und ggf. auch Fehler, die man andernfalls finden würde. Von daher ist der grundsätzliche Ansatz nicht GANZ verkehrt. Und auch unser Gehirn ist ja - steuerungstechnisch gesehen - keine solide Masse sondern widerspricht sich mitunter. Es ist gut möglich, dass erst dieses skalierte Chaos am Ende gute Ergebnisse liefert, wenn die Rechenleistung endlich mal stimmt. (Wir sind ja noch lange nicht in den Regionen der "Rechenleistung" eines aktuellen Gehirns.)

Von daher... Ja, die Grafik stimmt schon. Nur war das Ergebnis 2024 halt noch viel katastrophaler als heute. ;)
Und dass die Kosten aktuell dadurch so absurd hoch sind/werden, sichert so manchem ITler noch ein ganzes Weilchen seinen Job. :D

Regards, Bigfoot29

PS: Nicht vergessen: Vor 40 Jahren kam der Amiga auf den Markt. Der konnte so ziemlich alles, was wir heute auch brauchen. Echtes(!) Multitasking, Copy/Paste, Fenster, Papierkorb, Textverwaltung und Spiele usw. Damals hätten die Leute uns auch für bekloppt gehalten, wenn wir gesagt hätten: "Also ja... 2025 wird ein Betriebssystem vier bis acht Tausend Mal so viel Arbeitsspeicher und mindestens ein bis zwei hundert mal so viel Rechenleistung brauchen, um überhaupt zu starten." Das AI-Thema könnte durchaus der nächste große Evolutionssprung sein.
 
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SSD960 schrieb:
Naja, zu spät und zu teuer. Und Windows on Arm?
Mal ernsthaft gefragt: wie kannst du beim Release der RTX Spark Notebooks von "zu spät" sprechen, wenn es es doch erste Release dieser Art ist?
Es ist klar, bei Apple gibt es diese SoC Technik bereits seit dem ersten M1. Ein Windows Pendant gab es bisher noch nicht.

Ich würde eher sagen: Konkurrenz belebt das Geschäft und better late than never :)
 
felixyz schrieb:
Es ist klar, bei Apple gibt es diese SoC Technik bereits seit dem ersten M1. Ein Windows Pendant gab es bisher noch nicht.
Genau das ist es ja. Warum schafft Apple es und alle anderen schauen zu.
 
@SSD960 : Naja... zuschauen ist relativ. AMD hat die Ryzen AI Max-Systeme als direkten Konkurrenten, verbaut aber das RAM separat, da es nunmal eine deutlich breitere Spreizung an Herstellern und Einsatz-Szenarien gibt. Intel hatte nicht die Mittel für so ein Nischenprodukt, denn die "normalen" Prozessoren reichen 98% der PC-Nutzer. Und nVidia hat sein System ja jetzt auch seit ein paar Jahren in Vorbereitung (gehabt). Mit den neuen Speichermodulformen kommt man ja auch der Bandbreite entgegen. Und nicht vergessen: Mac-User sind es gewohnt, viel Geld für Highend-Hardware hinzulegen. Standard-PC-User eher weniger.

Apple weiß nicht wo hin mit seinem Geld. Die können sich solche Spezial-Prozessoren noch eher leisten als Andere. (Jede neue Maske kostet Millionen, eine neue Prozessor-Generation geht in die Dutzende Millionen.) Das macht man nicht "mal eben" für die vergleichsweise kleine Userbase, die mit den AI-Max-Systemen nicht glücklich werden...

Regards, Bigfoot29
 
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Chismon schrieb:
Nun ja, laut nVidia CEO Huang ursprünglich doch und jetzt soll das eben anders sein (KI Agenten und nicht Menschen sollen von Chips in erster Linie profitieren), aber es ist gewiss nicht das erste Mal, dass er kompletten, abgehobenen Blödsinn erzählt bzw. hanebüchene Vorhersagen macht, nur um eine Marketing-Narrativ voran zu treiben, daß nVidia und damit ihn begünstigt und noch mächtiger macht.

In gewisser Weise ist es auch selbst entlarvend, denn profitieren werden am Ende von der ausartenden Datenspionage bei Nutzern und damit betriebenen/verfeinerten KI-Algorithmen der KI Agenten nur Großkonzerne wie nVidia, Microsoft, Google, Palantir, usw.

Dass man sich dadurch nicht nur abhängig (spätestens wenn konventionelle Strukturen wegrationalisiert werden) und erpressbar/korrumpierbar von diesen fast unregulierten KI-Konzernen macht, haben leider viele noch nicht auf dem Schirm.

Den Leuten Gutes zu tun mit diesen Chips sind die üblichen heuchlerischen Märchen, denn es geht um Einfluss und ultimativ Allmacht (sich am liebsten auch über Gesetze hinwegsetzen und unantastbar machen zu können) über Nutzer und das ganze Szenario könnte der Strategie des Bösewichts eines 007/Bond Film entspringen.

Es werden aber vermutlich genügend Leute (nicht nur im Big Business Bereich, die von Huang und Co. mit Versprechungen besoffen gequatscht werden) sich dazu hinreißen lassen, diese Chips von nVidia und Co. zu kaufen, auch wenn es LLMs und die Rechenzentren einer massiven Geldverbrennung gleichkommt (inkl. wirtschaftlicher Nebenwirkungen auf anderen Bereiche, Umweltschäden, usw.), zumal die "Token" Kosten insgesamt eher ansteigen und die aktuelle KI-Entwicklung alles andere als nachhaltig erscheint.

Anhang anzeigen 1733973



Das geht dann evt. soweit, daß "Token" mehr kosten als die Arbeitsplätze und Menschen durch KI-Agenten (nach dem Willen von nVidia CEO Huang) wohl ersetzt werden sollen, aber gleichzeitig wird von Huang bestritten, daß KI(-Agenten) für einen spürbaren Arbeitsplatzverlust verantwortlich in Unternehmen sind (siehe auch zuvor verlinktes Gamers Nexus Video) und (weiter) sein werden.

Für Verbraucher wird dabei absehbar wenig produktives/lohnendes (etwas mehr Bequemlichkeit inkl. resultierender Verblödung (ähnlich wie bei IoT) weil man der KI mehr überlässt im Austausch für Privatdaten und resultierender Abhängigkeit von der Technik bzw. den Konzernen) herum kommen.
Neben den nicht unwichtigen Dingen wie Datenschutz wäre ein Vergleich der aktuellen Kosten für das Nutzen brauchbarer KI Modelle bzw Distills "on prem" gegen in der Wolke wichtig und interessant, also Amortisation und aktuelle Kosten, auch für Strom gegen € pro 1000 Tokens .

Der IMHO größte Vorteil davon, daß im eigenen Betrieb oder auch zu Hause zu machen ist eben, daß man sich so weniger Sorgen um Datenschutz und Vertraulichkeit machen muss. Teuer wird's so oder so.
 
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ragnarok666 schrieb:
Aus Endkundensicht bietet der Wechsel von x86 auf ARM so gut wie keinen Vorteile. So was wie billigere Notebooks mit billo Mediatek ARM-SOCs von der Stange gibt es bisher nciht. In Sachen Leistung hat ARM keinen inhärenten Vorteil, und bei Energieeffizienz auch nur noch im idle.
Dennoch kommen auch heute wieder Meldungen zu neuen (guten) Geräten:
https://www.computerbase.de/news/no...face-ultra-und-dev-box-mit-nvidia-chip.97701/


Ich bleib' dabei, ARM ist diesmal hier um zu bleiben
 
@BAR86 Mag ja sein, aber was soll man mit dem 41 GB schweren Microsoft-Müll darauf anfangen?

Mit Dutzenden GB von unnützem und gescheitertem 00er-Jahre-Schrott, einem Wildwuchs an halbfertigen Toolkits und Funktionen und absolut besch...er Ergonomie und Ästhetik?

Das zudem ein Rolling-Alpha-Release ist, das jede Nacht auf's neue von Microsoft lahmgelegt werden kann, und wo jeder Systemstart einem Glücksspiel gleicht?

Mit absolut perversem Speicherverbrauch selbst für banalste Banalitäten, wenn es sich nicht gerade um die letzten verbliebenen Codezeilen aus den 90ern handelt, als noch echte Menschen mit echtem Gehirn und echten Toolkits programmiert haben?

Solange man nicht selbst schlanke Alternativen mit vernünftiger Funktionalität installieren kann, wird es am Markt scheitern.

Jedes Android kann 'zig-mal mehr als Windows 11, und jedes Linux ist um ein mehrfaches schlanker und schneller.

Konzernen mit "Microsoft-only"-IT ist das alles egal, aber solchen Konzernen ist auch die eigene Insolvenz egal. Das ist kein Maßstab.
 
Zuletzt bearbeitet:
foofoobar schrieb:
Sind das die wo Autos Autos kaufen?
Irgendwie biegt das Thema da in die falsche Richtung ab.
BAR86 schrieb:
Ich bleib' dabei, ARM ist diesmal hier um zu bleiben
Hoffen wir es, es wäre nämlich mehr als spanend, was dann auch alles noch erwacht. Für AMD und Intel ist das durchaus auch eine Chance und mit beide Firmen können verdammt gutes Kerndesign. Ich wäre echt gespannt, was ein Hochleistungs-ARM-Chip von AMD und Intel drauf haben könnte.
 
DevPandi schrieb:
Hoffen wir es, es wäre nämlich mehr als spanend, was dann auch alles noch erwacht. Für AMD und Intel ist das durchaus auch eine Chance und mit beide Firmen können verdammt gutes Kerndesign. Ich wäre echt gespannt, was ein Hochleistungs-ARM-Chip von AMD und Intel drauf haben könnte.
Ich war ja eigentlich über Intels x86s Ansatz erfreut und damit x86 von Altlasten zu befreien und "clean" neu zu definieren, aber daraus wurde nichts.
Es ist also immer noch so, dass Intel und AMD gewisse Altlasten mitschleppen und ARM nicht. Àber ich weiß nicht wie sehr das ganze sich wirklich auswirkt, dazu bin ich zu sehr Laie
 
Linux Tech Tips erwähnt sogar das unter der Hand nvidia sich bewusst ist das sie Linuxsupport liefern wollen.

Soviel zum Thema. Die Dinger werden dadurch aber trotzdem nicht attraktiver.
 
Ich find das ist ein interessantes Gerät und wenn die ultrateuren NICs wegfallen, kann das auch in Preisregionen kommen, die für Endverbraucher interessant werden. Wenn man nicht die allergrößten KI-Modelle braucht, dann reichen auch 64 oder 96 GB RAM, das wirkt sich dann auch auf den Preis aus.
Linuxsupport wird für die Dinger auch kommen, gerade für AI ist das doch ein must have und Nvidia hat ja auch schon ein Linux für DGX Spark gemacht, ist sehe da keinerlei Probleme, höchstens für Gaming, da müsste man dann wohl beim ARM-Windows bleiben.
 
Ich glaube man muss da ein wenig weiterdenken. Was hier übersehen wird, Nvidia schwimmen gerade die Felle davon.
Tesla, einer der größten Kunden von Nvidia, hat jetzt seinen eigenen Chip. Der ist schon in Produktzion und Tesla hat angekündigt das sie nur mehr den verbauen wären. Auch dann, wenn ihnen jemand die Chips schenken sollte. Klar so ein Chip von Nvidia kostet glaube ich 30 000.-$. Da sind sie, wenn sie sie selber entwickeln und herstellen günstiger dran.
Tesla ist nicht der Einzige, der jetzt seine eigenen Chips bauen. Nvidia braucht also neuem Geschäftsraume.

Es ist aber Abwarten und Tee trinken angesagt.
Die CPU ist der erste Wurf. Dazu kommt das sie Bauteile von dritt Herstellern verwendet haben. Was die Anbindung einschreckt. Da ist der M Chip von Apple besser angebunden. Zumindes noch. Dann ist das eine Laptop CPU. Muss man sehen was für Desktop noch kommt.

Mir kommt das ganze vor wie ein schnell Schuss. Um noch vor den anderen auf den Markt zu sein. Das sorgt jetzt auch noch für hohe Preis.
AMD entwickelt auch an so einer CPU. Aber wie weit die sind, weiß man nicht. Nvidia hat sie aber mal unter Druck gesetzt.

Andere Frage, wird es einen Umstieg auf die ARM-Technologie gehen. Es sieht so aus.
Microsoft und auch INTEL wollten schon mal Umsteigen auf ARM. Das ist aber durch Intel nichts geworden statt dem Chip kam dann der Pentium.

Ob Microsoft auf ARM umsteigen will? Davon muss man ausgehen. Die Compiler der Zukunft werden durch KI programmiert. Die laufen schon in Test. 20 bis 200% schneller, als wenn es ein Mensch macht.
Das interessant dabei. Man, weiß von Microsoft, das diese Technik zuerst für ARM kommt und x86 wird folgen.
Für Microsoft hätte es den Vorteil das sie in Windows so einfach die Altlasten loswerden.
Den seien wir uns mal ehrlich, immer wenn Microsoft alte Zöpfe in Windows abscheiden will, geht hier das gejammerte los. Und sei es nur weil dann ein 10 Jahre alter Drucker nicht mehr lauft. Oder neue Drucker, wo die Treiber noch immer an den alten Zöpfen angebunden sind. ;)
 
Alexander 65 schrieb:
Im Grafikkartensektor ist NVidia schon Marktführer!:evillol:
Kommt auf die Nische/Betrachtung an.
Bei den Konsolen ist es AMD.
Bei den Consumergeräten ist es Intel.
Bei dem KI Rechenzentren ist es Nvidia
Bei der kleinsten und unbedeutensten Nische, des DIY Markts ist es Nvidia, allerdings aktuell deutlich abfallend
 
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Flutz schrieb:
Fakt ist: Windows on ARM ist bereits relativ gut gereift. Die größten Probleme gibts aktuell vorallem in den Grafiktreibern. Ich hab das damals bei meinem Macbook mit einer ARM VM mal getestet. Bricscad, Davinci Resolve, Revit und so weiter läuft bereits auf ARM, wenn auch nicht immer offiziell. Aber es läuft!

Ich denke der Schlüssel zum Erfolg werden professionelle Anwender. Wenn die Entwickler selbst auf ner ARM Platform arbeiten, dann werden Bugs schneller geschlossen. Das braucht aber noch etwas. Nvidia allein wird ARM dabei nicht zum Durchbruch verhelfen. Vielleicht kommt noch was von AMD? Qualcomm scheitert ja bisher vorallem an dem Monopol und den teils schwachen Treibern und Emulation, die wiederum die Leistung trüben.
Microsoft möchte Windows on ARM aus einem einzigen Grund: Es gibt kein standardisiertes BIOS, und daher kann man kein Linux, BSD, Haiku oder sonstiges installieren. Gar nichts mehr davon. Die Geräte sind ohne Microsoft vollkommen nutzlos.

Das ist der einzige Grund, es gibt keinen anderen.
Ergänzung ()

Klubkola schrieb:
Gibt es denn eine Zielgruppe für diese Produkte?
Ehrliche Frage, kein /s.

  • Notebooks zum Zocken
  • Windows on ARM (nun Nvidia statt Qualcomm)
  • 3500€
  • ?
Was ist der Anwendungsbereich?
Ist es Anwendern, die CAD-Programme bedienen und Adobe und so Zeug wirklich wichtig, ob das jetzt ARM statt x64 ist?
Der Anwendungsbereich ist derjenige der Anwender/-innen, die ihren Laptop mit Ende des offiziellen Microsoft-"Suppors" (ein unverschämter Neologismus) in den Müll schmeißen wollen.

Denn mangels standardisiertem BIOS läuft absolut nichts anderes darauf, insbesondere keine Open-Source-Betriebssysteme.

DAS ist der wahre Grund, warum Microsoft soviel Geld dafür ausgibt (jedenfalls mehr, als für's Programmieren).
Ergänzung ()

Gerry18 schrieb:
Ich glaube man muss da ein wenig weiterdenken. Was hier übersehen wird, Nvidia schwimmen gerade die Felle davon.
Tesla, einer der größten Kunden von Nvidia, hat jetzt seinen eigenen Chip. Der ist schon in Produktzion und Tesla hat angekündigt das sie nur mehr den verbauen wären. Auch dann, wenn ihnen jemand die Chips schenken sollte. Klar so ein Chip von Nvidia kostet glaube ich 30 000.-$. Da sind sie, wenn sie sie selber entwickeln und herstellen günstiger dran.
Tesla ist nicht der Einzige, der jetzt seine eigenen Chips bauen. Nvidia braucht also neuem Geschäftsraume.

Es ist aber Abwarten und Tee trinken angesagt.
Die CPU ist der erste Wurf. Dazu kommt das sie Bauteile von dritt Herstellern verwendet haben. Was die Anbindung einschreckt. Da ist der M Chip von Apple besser angebunden. Zumindes noch. Dann ist das eine Laptop CPU. Muss man sehen was für Desktop noch kommt.

Mir kommt das ganze vor wie ein schnell Schuss. Um noch vor den anderen auf den Markt zu sein. Das sorgt jetzt auch noch für hohe Preis.
AMD entwickelt auch an so einer CPU. Aber wie weit die sind, weiß man nicht. Nvidia hat sie aber mal unter Druck gesetzt.

Andere Frage, wird es einen Umstieg auf die ARM-Technologie gehen. Es sieht so aus.
Microsoft und auch INTEL wollten schon mal Umsteigen auf ARM. Das ist aber durch Intel nichts geworden statt dem Chip kam dann der Pentium.

Ob Microsoft auf ARM umsteigen will? Davon muss man ausgehen. Die Compiler der Zukunft werden durch KI programmiert. Die laufen schon in Test. 20 bis 200% schneller, als wenn es ein Mensch macht.
Das interessant dabei. Man, weiß von Microsoft, das diese Technik zuerst für ARM kommt und x86 wird folgen.
Für Microsoft hätte es den Vorteil das sie in Windows so einfach die Altlasten loswerden.
Den seien wir uns mal ehrlich, immer wenn Microsoft alte Zöpfe in Windows abscheiden will, geht hier das gejammerte los. Und sei es nur weil dann ein 10 Jahre alter Drucker nicht mehr lauft. Oder neue Drucker, wo die Treiber noch immer an den alten Zöpfen angebunden sind. ;)
Für Microsoft hat es vor allem den Vorteil, dass sie das lästige BIOS loswerden, mittels dessen man Linux oder andere Sachen installieren kann. Die Geräte wandern dann stattdessen nach dem Ende des "Supports" in den Müll und werden dem Second-Hand-Markt erfolgreich entzogen.

Man muss vielmehr heute schon die Frage stellen: Wie lange wird es noch Notebooks und PCs mit BIOS geben? Auch ein BIOS kostet Geld. Schafft es Microsoft, das Standard-BIOS aus den Geräten heraussparen zu lassen -- zum Beispiel dadurch, dass Qualcomm-Geräte ohne Standard-BIOS heute schon signifikant billiger zu haben sind, haben sie gewonnen. Die Konsequenzen wären durchaus dramatisch.
 
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Spock37 schrieb:
Microsoft möchte Windows on ARM aus einem einzigen Grund: Es gibt kein standardisiertes BIOS, und daher kann man kein Linux, BSD, Haiku oder sonstiges installieren. Gar nichts mehr davon. Die Geräte sind ohne Microsoft vollkommen nutzlos.

Das ist der einzige Grund, es gibt keinen anderen.
Ergänzung ()
Aber das ist doch Fakenews. Nvidia hat doch ihre Business Sparks auf einem Linux laufen. Windows on
Arm ist doch keine Hardware sondern das OS was darauf läuft?

Oder verwechsle ich hier etwas?
 
Spock37 schrieb:
Microsoft möchte Windows on ARM aus einem einzigen Grund: Es gibt kein standardisiertes BIOS, und daher kann man kein Linux, BSD, Haiku oder sonstiges installieren. Gar nichts mehr davon. Die Geräte sind ohne Microsoft vollkommen nutzlos.

Das wäre für manche sehr ärgerlich. Nicht stört es jetzt nicht. Linux ist nicht meins.

Nur das es auf desen Computer meine Linux geben sollte glaub ich jetzt weniger.
 
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