Anzeige Seagate IronWolf: 2 × 20 TB für NAS mit Health Management gewinnen [Anzeige]

Gestartet mit nem 2TB Medion NAS von Aldi, später dann erweitert um ein 2Bay QNAP-NAS zur Sicherung von Bildern und Videos vom Handy, sowie als zentraler Datenspeicher für alle Geräte im Haushalt.

#RunWithIronWolf
 
Bei uns kommt im privaten Umfeld ein Synology DS216play zum Einsatz. Das NAS ist momentan mit 2x 3TB Platten bestückt und läuft langsam aber sicher voll. Es hängt im Netzwerk der Fritz!Box 6490 per 1GBit LAN Anschluss.
Neben der üblichen Nutzung als Medien Center und Datensicherung (Partnerin ist Lehrerin, also auch eine nicht unwichtige Aufgabe für das NAS) werden natürlich auch alle digitalen Bilder dort gesichert. Der Aufwand dafür steigt jetzt ins unermessliche, da seit 10 Wochen unser Töchterlein bei uns ist und das Aufwachsen natürlich detailliert dokumentiert werden möchte.
Weiterhin haben wir uns seit kurzem auch von sämtlichen professionell angebotenen Cloud Speichern befreit. Bis haben wir Dropbox genutzt, jedoch gefällt uns das Angebot überhaupt nicht mehr. Zudem ist es mir persönlich immer wichtiger geworden, Herr über die eigene Daten zu sein. Schritt 1 für die eigene Cloud ist gemacht, in dem ein Internetanschluss mit 50 Mbit Upload angeschafft wurde. Schritt 2 ist nun noch die Speicherplatzvergrößerung.

#RunWithIronWolf
 
Mein Einstieg war/ist eine QNAP TS 251 an das ich günstig (da gebraucht) gekommen bin. Ich habe es mit 2x4TB bestückt, um mich meiner externen Festplatten-Sammlung zu entledigen, einen zentralen Speicher zu haben und Fotos mit Freunden zu teilen.
Der nächste Schritt wird ein Nextcloud-Server, für den ich noch Platten benötige, um die QNAP zum externen Backup außer Haus zu degradieren.
Das QNAP hat 2x1Gbit, die Wohnungsverkabelung würde aber auch deutlich mehr hergeben.
#RunWithIronWolf
 
Mein erstes NAS war ein MyBookWorld von WD, das mir irgendwann zu langsam war. Nach kurzer Station bei Synology bin ich durch Sicherheits- und Energiebedenken bei einem Eigenbau mit OMV gelandet. Neben dem Hauptzweck von Bildern und Videos (Plex) und dem papierlosen Büro läuft auf dem Eigenbau noch HomeAssistant, Duplicati zur regelmäßigen Datensicherung, TVHeadEnd für die Frau (für die Arztserien...) und Nextcloud. Da eine Platte zumindest ihren Smart-Werten nach demnächst am Ende ihrer Lebensdauer angekommen ist, käme dieses Update genau richtig.
#RunWithIronWolf
 
Mehr Platz für die eigens gehostete Family Cloud und viel Platz für all die Backups wäre so vorhanden. :)

#RunWithIronWolf
 
Mein erstes NAS war und ist ein MiniPC mit mehreren externen USB-Festplatten:
2x 5TB 2.5" Seagate Platten als Datenplatten
1x 1.75TB 2.5"Seagate Platte für Downloads etc

Damit konnte ich die Festplatten von meinen PC entfernen, habe genug Platz am Laptop und muss die Daten nicht auf mehreren Systemen vorhalten und synchronisieren.
Außerdem nutze ich es um große Dateien (über Nacht) downzuloaden, weil mein Internet so langsam ist.

Angebunden ist es via 1GBit-LAN im Heimnetzwerk.

Es muss allerdings bald ein richtiges NAS bzw neue vernünftige Platten her...

#RunWithIronWolf
 
Habe mich auch mit einem Eigenbau NAS versucht. Celeron, 8GB RAM, 4x 6TB im RAID 5.
Leider fand ich den Verwaltungsaufwand der Software damals sehr hoch.
Deshalb hab ich mich dann für ein QNAP TS 453mini entschieden. Nicht zuletzt wegen dem Design.
Am Anfang hab ich Wert auf Energiesparen und automatischen Standby gelegt, mittlerweile läuft es aber 24/7.

Eine Aufrüstung auf 4x 10 steht auch noch an.

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#RunWithIronWolf

Ich bin gestartet mit einem Asustor AS3102T zwei Bays, die seit Start und aktuell noch mit 2*4TB WD Reds (leider die unrühmlichen EFAX). Daher schlummert es eher vor sich hin. Einsatzzweck soll als Datenzentrale für diverse Medien dienen und hauptsächlich als Sicherungsgrab für die diversen Notebooks im Haus und einem angebunden Fern-PC. Mit der Einrichtung bin ich noch nicht ganz im Reinen, da der Fernzugriff besser lief als das NAS direkt per GBit-LAN am Router hing. Jetzt hängt er am Mesh-Secondary-Router auch oer LAN und das hat ein Verbindungsproblem ausgelöst mit dem Fern-PC für das ich noch keine Lösung gefunden habe.
Dazu liegt gerade aktuell eine RTSP-Kamera noch unausgepackt hier, die auch ans Surveillance-Center des NAS soll.
work in progress ganz klar. Mit mehr Speicher und weg von den SMR-Festplatten, damit ich die Dauerbelastung durch Aufnahme und automatisierte Backups dem guten Stück auch zutraue. Von der Oberfläche und den Funktionen des Asustor bin ich auch noch längerfristig überzeugt. Die derzeitigen Platten sehe ich als Schwäche. Nach dem WD Debakel geht meine Wahl sowieso zu #RunWithIronWolf
 
Mein neues NAS ist mein alter PC, mit einem Xeon E3-1225v2 (war vorher ein 1230v2, aber ich brauche die iGPU) auf einem ITX-Board mit 8GB RAM, 120GB SSD und einem LSI SAS-9210-8i, an dem bisher 3x8TB von Toshiba hängen, bisher noch als RAID5, aber das soll bei Bedarf langsam erweitert werden. Da ich aber auf mehrere Hersteller setzen möchte, sollen als nächstes Ironwolf-Platten rein.

Angebunden ist das NAS über einen 2.5GBit-LAN-zu-USB-Adapter, da das Onboard-LAN nur GBit bietet, und der PCIe-Slot durch den SATA-Controller belegt ist. Aber das funktioniert prima.

Als Software kommt OMV zum Einsatz, die Anbindung ans Internet erfolgt durch Nextcloud. So habe ich immer alle meine Projekte und Mediendateien von überall auf der Welt verfügbar.

#RunWithIronWolf
 
Mein Einstieg zum Thema NAS liegt schon länger zurück und hat mit einem kleinen QNAP gestartet. Anschließend hatte ich den Synology DS-720+ ausprobiert. Besonders wichtig ist mir bei einem NAS mindestens 1Gigabit Ethernet da er bei mir als 3D-Library dient.

#RunWithIronWolf
 
#RunWithIronWolf

Mein Einstieg ist nun schon was her und wurde nach ewigen Suchereien im Netz mit einer Synology Diskstation DS214se und zwei WD Red 2TB als RAID1 eingeweiht. Angeschlossen per 1Gbit LAN an die Fritzbox 7590 (inzwischen) können die Daten problemlos im Heimnetz verteilt werden.

Genutzt vorrangig für Backups, aber auch für das Videostreaming im Heimnetzwerk. Alles immer nur auf einem PC zu haben, wurde auf Dauer und auch nach diversen Ausfällen von HDD einfach zu unsicher.


Ein Upgrade auf 2x 20TB Ironwolfs wäre ziemlich nice ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Angefangen mit einem DS218J und zwei 3 TB Festplatten. Hauptsächlich, um Daten zwischen PC und Notebook auszutauschen, als immer die USB-Sticks mit ausreichend Kapazität suchen zu müssen. Außerdem war der DAtenaustausch über NAS schneller als über die Sticks damals.

Weiterhin liegt darauf meine Musikdatenbank im hochauflösenden ALAC Format auf dem NAS, sowie meine Fotosammlung (Urlaubsfotos etc.). Die Musik wird auf zwei verschiedenen Netzwerkplayer gestreamt (Yamaha im Wohnzimmer, Teufel in der Küche).

Inzwischen wurde das DS218J gegen das DS220j getauscht.
 
Hmmmm, erstes NAS war 2014 eine Synology DS415play mit Anfangs nur 1x 6TB WD Red. Haben uns das zu zweit angeschafft zum Digitalisieren der Filmsammlung. Das Streamen übers Internet war mit der VideoStation aber eine ziemlich holprige Sache oft, da die nicht bufferte.

Mittlerweile wurde sie gegen eine DS418play getauscht und als Streaming-Server läuft Plex. Läuft absolut perfekt so, Transcodierung über Intel Quick Sync ist richtig schnell und Buffer gibt es auch ^^ Mein Time Machine Backup liegt da auch drauf.

Angebunden, wie wohl bei den meisten hier, einfach über 1Gbit-LAN. Mehr braucht's hier auch nicht.

#RunWithIronWolf
 
mein nas ist nen mini-itx ryzen build auf basis von nem silverstone cs280 case. vorrangig wollte ich damit backups von den laptops ermöglichen und nen ci/cd buildserver für meine software projekte zu haben sowie eine live replikation von der datenbank meines root server.

die anbindung im lokalen netzenwerk ist dabei einmal über nen powerline netzwerk sowie wlan angebunden, da wir keine kabel durch die wohnung schleifen wollten. da es aber 2 verbindungswege gibt und es nicht auf maximalen datendurchsatz im netzwerk ankommt ist das allerdings ausreichend, wichtiger ist durch die datenbank replikation vorallem der internet durchsatz :)

#RunWithIronWolf
 
Meinen ersten Berührungspunkt mit einem NAS hatte ich im Jahr 2016. Zum besagten Zeitpunkt habe ich mit meiner Frau ein Sabbatical eingelegt und wir waren für gut 8 Wochen in Australien.
Da wir beide leidenschaftliche Hobby-Fotografen und -Filmer (ActionCams & Drohen) sind, meine Begeisterung für Cloudspeicher sich in Grenzen hält und ich mir die Option eines lokalen Streaming-Mechanismus offenen halten wollte, wurde im Vorfeld über potenzielle Möglichkeiten nachgedacht, wie wir entstandenes Film- und Bildmaterial für die spätere Bearbeitung speichern können, ohne 8 Woche mit unzähligen Speicherkarten und/oder mobilen Festplatten zu arbeiten.
Ich habe mich damals für ein QNAP TS-228 entschieden, welches ich mittels 1Gbit/s LAN-Anschluss in meine damals bestehende private Infrastruktur integrierte.

Vor wenigen Wochen wurde ein neues NAS beschafft, um die gestiegenen Anforderungen an Speicherkapazität, Datengeschwindigkeit bei Vollverschlüsselung und einem stetig gestiegenen Streaming-Bedarf gerecht zu werden. Zusätzlich kam die Verbesserung der Netzwerkanbindung mittels "Link Aggregation" (2x 1Gbit) sehr gelegen.

Der potenzielle Gewinn würde sich perfekt in die Neuinvestition integrieren und mein aktuellen NAS würde sehr gern 2-Bays für eine weitere Bestückung zur Verfügung stellen. :)

#RunWithIronWolf #traveling #NAS #QNAP
 
#RunWithIronWolf

Ich nutze schon seit langer Zeit ein selbst zusammengestelltes System als NAS. Verbaut ist dort momentan ein Intel 6700K, 16 GB Arbeitsspeicher der nach der Umstellung meines Gaming PCs übrig geblieben ist. Als Gehäuse nutze ich ein Fractal Design Define R5, da dort bis zu 8 Festplatten Platz haben. Ich habe mich für ein Selbstbau NAS entschieden, da ich die Hardware flexibel austauschen kann. Als Festplatten sind momentan 2x2TB im RAID 1 zur Speicherung von wichtigen Daten wie Bilder, Videos, Backups usw. verbaut. Weiterhin sind noch 3 und 4 TB Festplatten verbaut um mit Plex auf dem TV und mit anderen Geräten auf meine Film-und Musiksammlung zugreifen zu können.

Angebunden ist der Rechner mit einer 1 Gbit Anbindung an meinem Router.
 
Ich habe vor mir eine NAS zuzulegen um Daten überall im Netzwerk verfügbar zu haben.

#RunWithIronWolf
 
Ein Synology DS218+, auf der bei 2x2TB im RAID der Platz eng wird und eine alte Seagate BlackAmor. Eingesetzt werden die NAS als Speichermedium und Mediaserver. Verbunden mit 1GB-LAN-Verbindung.
#RunWithIronWolf
 
Moin.

Ich habe, was NAS angeht schon einige Dinge versucht.
Mit nem QNap TS431, über den RasPi, bis hin zur neuen FritzBox, die ja nun n USB3 Anschluss hat.

Bisher waren alle Versuche eher unzureichend, vor allem der Performance wegen. Das NAS sollte nicht nur Backup, sondern aktives Datengrab mit RAID werden.

Ein NAS selber anzuschaffen ist nicht allzu teuer, aber die Festplatten...
Daran ist es bisher immer gescheitert, denn um es richtig zu machen bedarf es vieler HDDs.
Zum einen für den RAID, aber dann auch für das Backup, denn die Goldene Regel ist: "RAID IST KEIN BACKUP!".

Wenn man das alles in Betracht zieht und dann noch Leistung von seinem NAS benötigt, ist man schnell weit über 1000 Euro. Ich saß schon oft kurz davor mir die HDDs einfach zu holen, aber besonders Enterprise grade HDDs, die auf NAS-Betrieb ausgelegt sind, kosten dann nochmal mehr.

Ich würde sogar noch ne HDD zukaufen um in den RAID 5 zu gehen.
Das Backup müsste dann erstmal auf eine 8 TB Platte -auch von Seagate- ausweichen, bis ich dort ebenfalls genug zusammengestellt habe.

Man sieht schon, will mans wirklich richtig machen, dann geht das schnell ins Geld.
Die zwei wären dann schonmal ein solider start, für ein RICHTIGES NAS und kein HDD-Gefummel.

#RunWithIronWolf
 
Mein Einstieg war die Synology DS115j mit einer 3TB Seagate Platte #RunWithIronWolf
Ursprünglich waren nur Backups vom Smartphone und der wichtigsten Daten geplant. Mittlerweile habe ich die Synology durch ein Eigenbau Nas mit Pentium G4600 ersetzt und nutze zusätzlich meinen Hauptdesktop mit unRaid als zusätzlichen Netzwerkspeicher. Verbunden ist alles über 1Gbit Netzwerk (inklusive Internet). Seit der Erweiterung auf zwei Selbstbau Nas wird alles im Netzwerk gesichert und abgelegt ;)
 
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