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OT: Das Problem betrifft auch sensors-detect. Auch hier können womöglich potenziell problematische Dinge mit [y] beantwortet werden. Entsprechend solle man sich sicher sein oder besser die Vorauswahl belassen.
OT: Das Problem betrifft auch sensors-detect. Auch hier können womöglich potenziell problematische Dinge mit [y] beantwortet werden. Entsprechend solle man sich sicher sein oder besser die Vorauswahl belassen.
ImageMagick ist eine wandelnde Sicherheitslücke. Da gab es vor 24 Jahren (!) einen leichtgewichtigen Fork der nur noch die üblichen Formate kann: GraphicsMagick. Funktioniert als drop-in Replacement.
Why not both? Ich hab zwar auch wenige GB Songs auf der Platte, nutze aber hauptsächlich Tidal als Streamingdienst. Alben die mir gefallen kaufe ich mir dann bei Bandcamp.
Aber bzgl. Foobar bin ich mir nicht sicher ob der Player seinen Zenith schon lange hinter sich hat, damals war das natürlich alles geil. Besonders die Anpasspartkeit war unter Windoof ein Novum.
Auf Linux nutze ich für Lokales dann aber entweder einen CLI player (cmus, ncmpcpp und co, sind aber alle sehr gewöhnungsbedürftig) oder einfach Eliza (KDE). Wüsste jetzt nicht wieso ich mir so einen dahergelaufenen Fork antun sollte.
Danke für Deinen Beitrag. Wie immer hat man nicht immer alles auf dem Schirm oder im Blick. Ich konnte unter CachyOS die aktuellste Version installieren. GEIL! Danke. Ich werde es in die Sammlung aufnehmen. Kenne es nur von Android & Co. Dann sollte Dir Mixxx auch ein Begriff sein.
Ich finde bis auf Audacious so gut wie jeden Player gewöhnungsbedürftig, Elisa hatte ich bis gestern auch.
Hatte Ewigkeiten Foobar auf Windows( ~15 Jahre oder länger), deswegen bin ich froh das es jetzt Fooyin gibt und ich weiß da draussen sind einige die Foobar nach dem Linux-Umstieg nach trauerten und sich jetzt wahrscheinlich freuen wie Bolle.
Kannte ich nicht.
Erinnert mich an die Traktor Zeiten zurück.
Ich wollte unter Linux eigentlich auch immer einen Player wie Audacious, mit dem man von Zeit zur Zeit einfach mal eine m3u in einem Album klickt und es dann durch hört, nicht mehr und nicht weniger. Mit Fooyin funktioniert das auch und man kann ihn dazu sehr gut anpassen. Aallein schon die Statusbarbar (%path% usw.), die den Fensterrahmen usw. und sofort.
Die meisten Player die unter Linux so mit den großen Desktops kommen sind so Bibliothekenlastig und die Sortierung entspricht nicht meinen Bedürfnissen.
Amarok hatte ich auch noch auf dem Zettel, nur das der nach der Installation von CachyOS im April ein Problem hatte, deswegen bin ich zu Elisa, hab damit aber auch in den letzten Monaten nur 2-3 Radio-Streams gehört und nun mit mal wieder ein paar MP3-Alben gemerkt wie umständlich es ist.
Du sparst aber massig Speicher und damit auch Kosten. :-)
Außerdem bekommst Du auch neue Sachen mit. Und alte, verstaubte Sachen werden auch ohne Dein Zutun manchmal entfernt.
Ich weiß gar nicht, wie man dagegen sein kann. :-)