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Software-Perlen für Linux
- Ersteller eszett.nb
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areiland
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Die Geschmäcker sind nun mal verschieden und jeder hat seine eigenen Vorlieben. Ich hab unter Windows auch bis zum Schluss den MediaPlayer genutzt. Einfach deshalb weil mir das Aussehen völlig egal ist, ich dafür aber die Mediendateien einfach über ihr Kontextmenü zur Wiedergabeliste zufügen konnte.zelect0r schrieb:
Donnerkind
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Strawberry ist ein Fork von Clementine. Und Clementine ist ein Fork von Amarok 1, nachdem Amarok 2 derb in die Hose ging. Deshalb sieht es halt sehr sehr klassisch aus. Mir gefällts (bis auf die dicke Sidebar, die ich auf schlank umstelle wie in Amarok 1), auch wenn ich im Alltag i.d.R. cmus nutze.zelect0r schrieb:Sieht aber sehr Altbacken aus.
xXDariusXx
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eszett.nb schrieb:Zum Thema Altbacken, aber AIMP macht schon eine Menge her ... Ich als Technics-Fan und Besitzer brauch auch sowas. Im Übrigen sind Winamp-ähnliche Skins möglich. Auch die Größe ist skalierbar.
Finde AIMP auch ziemlich gelungen und nutze ich zwischendurch.
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@xXDariusXx Kann ich nur bestätigen. Durch einen ansprechenden modernen Skin wertet es meinen Linux-Desktop um Längen auf. Sorry, ich mag es ... blink blink. 
areiland
Fleet Admiral
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Darfst Du ja auch. Ich kann BlinkBlink und Co. halt nicht leiden. Der Musicplayer muss nach dem laden der Playlist im Hintergrund verschwinden und darf sich dann maximal noch im Tray oder mit Benachrichtigungen bemerkbar machen. Am liebsten sind mir dabei Player, bei denen komplett alles über ein Trayicon geregelt werden kann.eszett.nb schrieb:Sorry, ich mag es ... blink blink.![]()
Denn ich konzentriere gerne das meiste an Bedienung auf die Leiste und ihre einzelnen Bereiche. Selbst das Mintmenü spielt bei mir eine untergeordnete Rolle und beinhaltet nur die Elemente, die ich seltener benötige. Alles was oft benötigt und genutzt wird, ist bei mir an die Leiste angeheftet. Auch der Desktop ist praktisch leer, weil ich darauf höchstens Dateien ablege, die ich öfter mal öffne oder die ich noch versenden will. Und dementsprechend möchte ich dann auch nur solche Fenster sehen, mit deren Inhalte ich interagieren will oder muss.
Aber, das ist halt meine persönliche Vorstellung davon, wie ich mein System haben möchte. Das bedeutet ein recht minimalistisches System, ohne optischen Schnickschnack und vor allem möglichst ohne jedes Geblinke, Gezapple und Getute oder Gebimmle. Genau das war auch der Grund warum ich bei Mint Cinnamon hängen geblieben bin. Denn das bot mir direkt diese unaufgeregt konservative Gestaltung, die ich haben möchte. Und der Rest ergibt sich auch so nach und nach.
Donnerkind
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Ich war Amarok-2-Flüchtling, als ich zu cmus kam. Aus demselben Grund nutze ich seit vielen Jahren mutt fürs E-Mailen im Alltag; In der frühen Zeit von KDE4 war KMail 2 eine ziemliche Katastrophe. Ich nutze zwar Kontact weiterhin, aber nicht als primären Mail-Client.Garmor schrieb:Ich bin ja schon erstaunt, dass ich nicht der einzige bin, der cmus benutzt. 😆
areiland
Fleet Admiral
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CMUS hab ich auch gern genutzt. Allerdings finde ich die englische VI-Belegung blöd. Man müsste y und z tauschen können.
Mittlerweile nutz ich Tidal in Vivaldi. Ist irgendwie unkomplizierter als das Durchwühlen der lokalen Sammlung.
Mittlerweile nutz ich Tidal in Vivaldi. Ist irgendwie unkomplizierter als das Durchwühlen der lokalen Sammlung.
zelect0r
Captain
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cmus finde ich auch super. gerade auch ein super workaround weil fooyin keine streams abspielen mag.
Warum ist "moc" nicht in den CachyOS Repos?
@Pummeluff wofür brauchst du y und z?
Warum ist "moc" nicht in den CachyOS Repos?
@Pummeluff wofür brauchst du y und z?
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Donnerkind
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Y ist seit dem klassischen Winamp der Standard für „vorheriges Stück abspielen“. Ich nutze US-Layout – gerade wegen Vim und Programmieren –, allerdings auf deutscher Hardware. Ich hab in cmus einfach sowohl z als auch y auf dieselbe Funktion gelegt, dann muss ich nie nachdenken.zelect0r schrieb:@Pummeluff wofür brauchst du y und z?
Ich bin so ein Nutzer, der das dann auch alles anpasst und optimiert, damit man möglichst viele Daten auch auf engen Terminals sehen kann ohne dass es unübersichtlich wird. Es hat ne Weile gedauert mit verschachtelten Bedingungen, z. B. ob ein Komponist vorhanden ist oder nicht, ob es eine CD-Nummer gibt, in Kombination mit oder ohne Track-Nummer u.s.w.