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TestSynology DS425+ im Test: Mit DSM 7.3 kehrt die freie HDD-Wahl im NAS zurück
Eigentlich ist die Hardware für das was sie machen soll, völlig in Ordnung. Synology verkauft hier ein NAS und keinen Server, für leichtes Docker mit ein paar Containern reicht's. Aber gerade angesichts des Preis wirkt das schon sehr aus der Zeit gefallen.
DSM ist ein tolles Stück Software, aber mit der Aktion um die Laufwerke hat Synology gezeigt, wie sie denken.
Also wenn ich mit mein DXP2800 ansehe, wüßte ich nicht, warum ich zu Synology gehen sollte. Sry, aber was soll diese Uralt Hardware und die Restriktionen, wenn man ein NVMe Volume haben will?.
Mich zum Beispiel. Ich war lange Zeit drauf und dran, Synology zu nehmen. Die ältere Hardware hätte mich nicht gestört und QNAP mag ich persönlich nicht. Seit Ugreen aber makellose Software liefert und die bessere Hardware, ist Synology für mich spätestens seit der HDD-Nummer raus.
Apropos: Bei den Verschlüsselungstests fehlt Ugreen an einigen Stellen. Liegt das daran, dass zum damaligen Testzeitpunkt keine Verschlüsselung implementiert war? Könnte man ja sonst noch mal nachholen .
Ich denke da haben eher die Festplattenhersteller Druck gemacht, denn die haben überhaupt kein Interesse daran das sich so was mal durchsetzt und andere NAS Hersteller folgen.
Da fragt man sich schon, warum sie das so machen. Neuere Hardware müsste ja schon billiger sein.
Vielleicht ist ihre Softwarebasis so verfrickelt (gepatchte Karnel etc.), dass es zu viel Aufwand wäre, einen neuen Release für eine neue Plattform zu machen?
Typische Lücken: Prozessoren der älteren Generationen (wie Gemini Lake) sind häufig von spekulativen Ausführungslücken (wie Varianten von Spectre und Meltdown) betroffen. Diese Lücken ermöglichen es einem Angreifer, geschützte Daten aus dem Speicher auszulesen.
Aktuelle Entwicklung (2025): Die Recherche zeigt, dass es im Mai 2025 neue Berichte über Schwachstellen in Intel-Prozessoren der letzten sechs Jahre gab (z.B. "Branch Privilege Injection"). Da der J4125 ein älterer Prozessor ist, ist es wahrscheinlich, dass er entweder direkt betroffen ist oder von ähnlichen, bereits bekannten Lücken seiner Architektur (Gemini Lake) weiterhin eine Gefahr ausgeht.
Status: Es gibt in der Regel Microcode-Updates von Intel (über das BIOS/UEFI oder das Betriebssystem) sowie Betriebssystem-Patches (z.B. Linux-Kernel- oder Windows-Updates), um diese Lücken zu mildern. Solche Patches können jedoch, wie oft berichtet, zu Leistungseinbußen führen.
2. AMD Ryzen Embedded V1500B (Zen)
Typische Lücken: Auch AMD-Prozessoren sind von Schwachstellen der spekulativen Ausführung und neuerdings von "Transient Scheduler Attacks" (TSA) betroffen (im Juli 2025 gemeldet).
Aktuelle Entwicklung (2025): Der V1500B basiert auf der älteren Zen-Architektur (oder Zen+). Die Hersteller müssen regelmäßig Sicherheitshinweise (Security Bulletins)herausgeben, die auch ältere Embedded-Serien umfassen.
Im August 2025 wurden Sicherheitslücken in AMD Embedded-Komponenten gemeldet (z.B. AMD-SB-5007), die verschiedene CVEs umfassen und sich auf den AMD Secure Processor (ASP) und dessen Firmware-Updates beziehen.
Wichtige Funktionen wie SEV (Secure Encrypted Virtualization) können ebenfalls Ziel von Schwachstellen sein, was ständige Updates der AGESA-Firmware erfordert.
Status: Für Embedded-CPUs sind die Firmware- und BIOS-Updates (AGESA) des Geräteherstellers (z.B. QNAP, Protectli oder anderer Board-Hersteller) entscheidend. Der Endbenutzer ist darauf angewiesen, dass der Gerätehersteller zeitnah die Patches von AMD in seine Produkte integriert.
Kommen da überhaupt noch Patches von Intel und AMD ??
Ironbutt schrieb:
Eigentlich ist die Hardware für das was sie machen soll, völlig in Ordnung. Synology verkauft hier ein NAS und keinen Server, für leichtes Docker mit ein paar Containern reicht's. Aber gerade angesichts des Preis wirkt das schon sehr aus der Zeit gefallen.
DSM ist ein tolles Stück Software, aber mit der Aktion um die Laufwerke hat Synology gezeigt, wie sie denken.
Bei der Logik brauchen wir auch keinen Fortschritt und ist in meinen Augen nur Fanboy gelaber. Es gibt keinen Grund 6 Jahre alte Technik in aktuellen Produkten einzusetzen, gerade im Bezug auch Sicherheit und Effizienz.
Im Handybereich würde der Hersteller mehr als abgestraft und dort sind die CPUs schon seit Jahren schnell genug. Bei vielen Produkten zahlt man ja quasi nur noch für die Softwareentwicklung, aber selbst Google verbaut neue CPUs in ihre Pixel
Zu beachten ist jedoch, dass bei SSDs weiterhin die Einschränkung gilt, die auch vor der neuen und nun zurückgezogenen HDD-Richtlinie bereits galt: SSDs für den Einsatz als Volume müssen von Synology stammen, SSDs anderer Hersteller können ausschließlich als Cache konfiguriert werden.
Just to make triple sure: Du beziehst dich hier auf die SSDs in den NVMe-Slots... oder sperrt Synology aus unerfindlichen Gründen Volumes auf SATA-SSDs in den Einschüben ebenfalls?
@schrotti12 This! Das kann man leider auch nicht wieder gut machen, weil als nächstes kommt das Abomodell für das OS oder was auch immer...gibts ja zum Glück genug open source.
They tried the "fuck around" phase and now they are in the "find out" phase 🙃 Konnte ich nur auf Englisch formulieren. Das wird wieder eine Weile dauern, bis die Reputation wieder hergestellt ist. Aber hey, wahrscheinlich haben ein paar Manager bei Synology für ihre glorreiche Idee eine Gehaltserhöhung bekommen. Das hat sich sicher gelohnt!
Just to make triple sure: Du beziehst dich hier auf die SSDs in den NVMe-Slots... oder sperrt Synology aus unerfindlichen Gründen Volumes auf SATA-SSDs in den Einschüben ebenfalls?
Ist das deren ernst solche Hardware zu verbauen? Selbst ein N100 dreht wohl kreise um diese CPUs. Gerade heute wo viele über Docker läuft. Bei Synology ist ja nach wie vor das Problem, die iGPU an Docker richtig durch zu geben. Ich habe es zumindest bis heute nicht richtig geschaft das die iGPU Jellyfin sieht. Aber das kann auch von meiner Seite her eine falsche Konfiguration sein.
Aufjedenfall hat meine DS918+ nur eine Generation älter an CPU. Also warum sollte ich Upgraden?
Ganz ehrlich, mein nächstes NAS wird definitiv eines von Ugreen. Liebäugle schon länger damit.
Ich kann die Häme gegenüber Synology schon verstehen, aber UGREEN-Nas als Croud-Founding seit einem Jahr im Markt muß in meinen Augen erst einmal beweisen, dass sie professionell mit Sicherheitsfehlern umgehen können.
Hier traue ich Synology, Qnap und Asustor eindeutig mehr zu. Ohne die passende Software nutzt dir die beste Hardware nichts.
Ich kann die Häme gegenüber Synology schon verstehen, aber UGREEN-Nas als Croud-Founding seit einem Jahr im Markt muß in meinen Augen erst einmal beweisen, dass sie professionell mit Sicherheitsfehlern umgehen können.
Hier traue ich Synology, Qnap und Asustor eindeutig mehr zu. Ohne die passende Software nutzt dir die beste Hardware nichts.
Ich bin mittlerweile bei TrueNAS (mit eigener Hardware) gelandet. Das passt für mich, aber es ist schon wesentlich komplizierter als Synology. Meine alte Synology 920+ dient jetzt als Offsite-Backup.
Das ist sehr löblich von Synology, die ganzen 25er Geräte hätten von Anfang an ohne diese ärgerliche Beschränkung rauskommen sollen. Und wenn sie jetzt bei einer 26er oder 27er Serie noch eine grosse Schippe CPU, RAM und vielleicht auch mal 4x offene M.2 Steckplätze dazu packen, können wir über ein Comeback sprechen. Bis dahin laufen meine alten Kisten noch ausreichend stabil und es ist mehr als genug Zeit, die Konkurrenz mal zu testen.
Nochmals ne Frage: Sind denn nun wirklich wieder alle Laufwerke & Laufwerkstypen frei zur Auswahl? Ggf. halt mit Warnmeldung wie zuvor? Oder sind nur die HDDs "entsperrt" worden und bei SSDs (M.2, 2,5Zoll) & mSATA/nvme ist die Sperre oder weitere Einschränkungen weiterhin aktiv..?