Test Synology DS425+ im Test: Mit DSM 7.3 kehrt die freie HDD-Wahl im NAS zurück

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@Frank: Positiv für Nutzer von Plex ist aber zu verbuchen, dass mit der integrierten Intel UHD Graphics 600 weiterhin das Transkodieren unterstützt wird – die AMD-NAS von Synology ohne GPU sind hier schlechter aufgestellt.


eine Ergänzung habe ich. Bei den 25+ Modellen mit Celeron hat Synology den Transcoding Support auch mit DSM 7.3 gestrichen. Es gibt dazu ein tolles Video von NASCompares:


Habt ihr das bei eurem Test überprüft? Die Auswirkungen bei entsprechender Nutzung sind schon groß. Die Auslastung des NAS steigt auf über 90%, sollte ein Stream transkodiert werden müssen.
 
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Synology kann weg.
 
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Sry Synology, ihr seid leider auf meiner Blacklist gelandet.
Kann man nix machen 🫤
 
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Lanx schrieb:
Im Handybereich würde der Hersteller mehr als abgestraft und dort sind die CPUs schon seit Jahren schnell genug. Bbei vielen Produkt zahlt man ja quasi nur noch für die Softwareentwicklung, aber selbst Google verbaut neue CPUs in ihre Pixel ;)
Was soll ein NAS heute können, was es vor zehn Jahren nicht konnte? Abgesehen vom RAM, der Netzwerkschnittstelle und evtl noch KI-Funktionen ist da wenig Entwicklung, die ein Celeron nicht auch noch stemmen könnte. Die Sicherheitslücken muss ja auch erstmal jemand ausnutzen wollen und können und den Aufwand bei einem Consumer-NAS betreiben?! Da kann man das Ding besser klauen und drauf setzen, dass der Anwender keine Verschlüsselung nutzt.
 
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GlockMane88 schrieb:
Wohl zu viele Kunden an ugreen verloren 😂
Oder an Asustor wie mich.

2,5GbE und keine Chance auf 10GbE zu kommen finde ich lächerlich.
Ein NAS kauft man für ~10+ Jahre, 10GbE wird immer mehr zum Standard.
Mein Asustor hat sogar 2 x 10GbE die sich auf 20GbE bündeln lassen.
Ergänzung ()

MaverickM schrieb:
ASUStor hat ein paar Modelle im Angebot. Aber ebenso teuer wie Leistungstechnisch unterdimensioniert.
Teuer? Naja, gibt ja quasi keine Konkurrenz.
Aber leistungstechnisch unterdimensioniert ist ja wohl quatsch.

Siehe: https://www.computerbase.de/news/st...u-ryzen-mit-usb4-ecc-ram-und-2x-10-gbe.90459/
 
Synology ist kein verlässlicher Partner mehr. Man hat keinerlei Gewissheit ob mit dem nächsten Update nicht wieder irgendwas lebenswichtiges gestrichen wird. Ich greife künftig lieber zu den Produkten der anderen Marktteilnehmer.
 
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Lanx schrieb:
Bei der Logik brauchen wir auch keinen Fortschritt und ist in meinen Augen nur Fanboy gelaber. Es gibt keinen Grund 6 Jahre alte Technik in aktuellen Produkten einzusetzen, gerade im Bezug auch Sicherheit und Effizienz.

Im Handybereich würde der Hersteller mehr als abgestraft und dort sind die CPUs schon seit Jahren schnell genug. Bbei vielen Produkt zahlt man ja quasi nur noch für die Softwareentwicklung, aber selbst Google verbaut neue CPUs in ihre Pixel ;)
Das ging aber schnell mit dem Fanboy, dabei habe ich die Hardware nicht mal gelobt und nichtmal eine DS. :o

Im Grunde stimme ich dir ja zu, es wirkt aus der Zeit gefallen. Ohnehin ist der Release-Zyklus bei Synology alle zwei Jahre mit seinen Minor Minor Minor Updates eher ärgerlich, statt das alle fünf Jahre mal was richtig Neues gebracht wird (was dem Preis auch angemessen wäre).

Aber dennoch sehe ich für ein NAS wenig, was der alte Celeron nicht auch stemmen kann.
Ist ja kein Pixel, das fünf lausig programmierte Social Media Apps und ein Gacha-Game parallel am laufen halten soll.
 
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Nur zu schade, dass jetzt tausende NAS mit DSM 7.2 in den Händlerregalen liegen und der Kunde weiterhin betrogen wird. Das manuelle Upgrade sollte ausführlich bei der Inbetriebnahme durch den Hersteller erklärt werden.
 
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Rondrer schrieb:
Also diese uralten CPUs sind ein absolutes KO Kriterium für mich. Der Celeron J4125 ist von 2019 und der Ryzen V1500B von 2018.
Sehe ich auch so, obwohl ich mir vor ~2 Jahren Synology DS423+ angeschafft habe. Würde ich aber heute nicht mehr kaufen, da wie du schreibst, alte CPUs.
 
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Arboster schrieb:
@Frank
Wie testet ihr denn die Übertragungsgeschwindigkeit bei einem NAS?
Habt ihr da eine spezielle Software für?
Würde mich auch mal interessieren. Samba? Windows-Explorer? Es wäre tatsächlich mal interessant zu beobachten, ob NFS oder gar rsync über ssh bei vielen kleinen Dateien schneller ist (oder auch nicht, v.a. bei CPU-hungrigem ssh).
 
Ironbutt schrieb:
Aber dennoch sehe ich für ein NAS wenig, was der alte Celeron nicht auch stemmen kann.
Ist ja kein Pixel, das fünf lausig programmierte Social Media Apps und ein Gacha-Game parallel am laufen halten soll.
Boimler schrieb:
Was soll ein NAS heute können, was es vor zehn Jahren nicht konnte? Abgesehen vom RAM, der Netzwerkschnittstelle und evtl noch KI-Funktionen ist da wenig Entwicklung, die ein Celeron nicht auch noch stemmen könnte. Die Sicherheitslücken muss ja auch erstmal jemand ausnutzen wollen und können und den Aufwand bei einem Consumer-NAS betreiben?! Da kann man das Ding besser klauen und drauf setzen, dass der Anwender keine Verschlüsselung nutzt.
Für ein Gerät das Docker unterstützt spielt die CPU schon eine Rolle, man muss nicht immer nur von der Basisfunktionalität ausgehen. (AdGuard oder Pihole, Jdownloader, Plex um nur einige zu nennen)
 
Rondrer schrieb:
Also diese uralten CPUs sind ein absolutes KO Kriterium für mich. Der Celeron J4125 ist von 2019 und der Ryzen V1500B von 2018. Was will ich mit dem uralten Murks? Selbst wenn es mir nicht um die Leistung geht, würde ein neuer Herstellungsprozess allein ja schon viel mehr Effizienz bringen.
Bei <10w der CPU ist nicht mehr viel zu holen, das auch im Stromverbrauch in € messbar ist.

Ich sehe das mit der CPU weniger kritisch. Die ist bei dem Gerät nicht ansatzweise am Limit. Speicher kann man günstig erweitern. Die Software ist entscheidender und da ist Synology leider geil.

2.5G war überfällig, die Festplatteneinschränkungen einfach Mist. Das ist jetzt behoben. DSM als Softwarebasis zahlt man und da hat die Konkurrenz noch viel aufzuholen.
 
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Lanx schrieb:
Für ein Gerät das Docker unterstützt spielt die CPU schon eine Rolle, man muss nicht immer nur von der Basisfunktionalität ausgehen. (AdGuard oder Pihole, Jdownloader, Plex um nur einige zu nennen)
...abgesehen davon, dass neben Docker oft auch noch VMs laufen (z.B. für HomeAssistant) mit deutlich höherem RAM-Bedarf als bei Container-Diensten...
 
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Wenn man so hohe Ansprüche an CPU-Leistung und RAM hat sind manche NAS halt nicht die erste Wahl, aber grundsätzlich ist ein NAS eben erst mal ein Gerät um Daten im Netz zur Verfügung zu stellen.
Man muss nicht immer nur von den Usern ausgehen, die damit nen Application-Server ersetzen wollen.
 
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Lanx schrieb:
spielt die CPU schon eine Rolle, man muss nicht immer nur von der Basisfunktionalität ausgehen
dafür holt man sich aber kein NAS mehr, sondern einen kleinen Application-Server. Und ist doch schön, wenn Urgreen da in die Bresche springt.
 
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AtTheDriveIn schrieb:
Bei <10w der CPU ist nicht mehr viel zu holen, das auch im Stromverbrauch in € messbar ist.

Ich sehe das mit der CPU weniger kritisch. Die ist bei dem Gerät nicht ansatzweise am Limit. Speicher kann man günstig erweitern. Die Software ist entscheidender und da ist Synology leider geil.


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Also ich sehe da schon einen Unterschied.

Ironbutt schrieb:
dafür holt man sich aber kein NAS mehr, sondern einen kleinen Application-Server. Und ist doch schön, wenn Urgreen da in die Bresche springt.
Aehm...Sinnlos
 
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