Welcher glasfaser router

SpiII schrieb:
Schön dass deine Kriterien nach und nach eintrudeln.
Ich habe im start post nach einem router gefragt

Nicht Nach einem modem, dieses wurde hier vorgeschlagen mehrfach und mehrfach von mir abgelehnt.

Ansonsten bitte belegen an welcher stelle ich nach einem Modem gefragt habe. Die Rede war von Posting 1 an ein router. Von daher das Kriterium war von Beginn an welcher Router in Frage kommt und nicht welche alternativen zu zum router gibt. Ansonsten hätte ich ja nach einem modem gefragt.
 
Ich will jetzt keinen erbsenzähler sein, aber im Grunde genommen beinhaltet ein Router erstmal nicht grundsätzlich ein Modem. 😅
 
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@Kyouko Bezieht sich auf die wohnliche Situation und das unter keinen Umständen nur ein Gerät genutzt werden soll/muss. Wir versuchen auch Alternativen zu finden, um eine Lösung zu haben. Denn manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht und kam nicht auf eine andere Idee, die hier jemand vllt hat...
 
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Kyouko schrieb:
Ist kein router und
Das ist richtig, das ist nur der Access Point (Wlan), also der Teil, den man sichtbar positionieren muss.

Kleiner Exkurs: Streng genommen sind Fritzboxen Kombigeräte aus: Switch, AP, Modem und Router. Die kann man auch alle einzeln besorgen.
 
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Kyouko schrieb:
wenn du nicht mehr wie 1gbs buchst, ist diese technik irrelevant.
g-pon und xgs-pon (sofern verfügbar) kann und wird paralell betrieben.

wenn bei dir in der verfügbarkeitsabfrage der telekom kein 2gbs angebot für privatkunden angezeigt wird, bist du in einem g-pon ausbaugebiet.

ich rate übrigens davon ab modems, router, und co. hinter einen schrank zu werfen. das einzige was man dort platzieren kann ist ein kleiner gbit switch, alles schneller bei switchen oder mit zusatzfunktionen wie POE sollten dort nicht landen ausgründen der überhitzung.
 
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Kyouko schrieb:
Ohne xgs ist bei 1gbit Schluss
Nein.

Telekom GF hier bei mir, seit 1 Jahr.

Telekom baut aktuell primär GPON aus.
GPON kann bis zu 2,5 im Down und 1,25 im Upstream habe ich selbst gesehen an meiner 5690 pro, da mein Bandbreitenprofils erst 3-4 Tage nach Aktivierung meines Anschlusswa angezogen wurde.

Und ehrlich aus Erfahrung, es gibt sehr sehr wenige Usecases, bei dem einem im Heimnetzumfeld ein 1000/500 Anschluss nicht genügt. Habe selbst 600/300 (und dache erst das könnte wenig sein, aber heute frage ich mich ob ich einen 1000er sinnvoll nutzen könnte) und das auch nur weil ich mehrer Familienstandorte per VPN verbunden habe und selbst Nextcloud hoste. Und selbst da ist die Bandbreite eher noch zuviel.

Das Problem ist eher von der Telekom mehr als 1 Gbit vermarktet zu bekommen. Einige Anschlüsse piloteeise 2500 2000 hochgezogen (gab da letztes Jahr mal ne News zu, muss mal rauskramen) Link: https://www.glasfaserforum.de/forum...b-s-in-pilotstaedten-berlin-und-gunzenhausen/

Ansonsten würde ich den aktuelleren Router kaufen und mir aktuell keinen Koppf um XGS machen. Technisch könnte GPON 2,5 auch wenn die Telekom aktuell noch auf XGS für 2000er Anschlüsse setzt, aber aktuell ist es wenig wirtschaftlich für 2000er Tarife die recht junge GPON Hardware rauszureissen und durch XGS zu erstellen. Ich spekuliere, dass der 2000er Tarif perspektivisch entweder ersatzlos entfällt und dafür Höhe Geschwindigkeiten bei XGS angeboten werden oder dass der 2000er Tarif für GPON irgendwann auch verfügbar wird.
 
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Selbst in den XGS-PON Pilotgebieten wurde auf Kombomodule gesetzt, ein Tarif mit <=1000 wird auch dort immer als GPON provisioniert, nur der 2000er als XGS.

Ältere oder noch laufende GPON-only Ausbauten werden irgendwann Stück für Stück mit GPON/XGS Kombooptiken im OLT getauscht und dann der 2000er auch dort zur Vermarktung freigegeben.

Daher gehe nicht davon aus der 2000er Tarif bei der Telekom noch je auf GPON kommen wird. Auch wenn das wohl bei der Telekom vermutlich mal vor Jahren so gedacht gewesen sein könnte, als man das Glasfasermodem2 für Bandbreiten bis 2Gbit/s beworben hatte. Dann aber Jahrelang kein entsprechender Tarif raus kam.

Wenn man also nicht vor hat in absehbarer Zeit vor hat mehr als 1Gbit/s zu buchen, wird die 5690 mit GPON nicht plötzlich morgen offline sein weil die Telekom auf XGS aufgerüstet hat. Bei anderen Netzbetreibern mag das möglicherweise anders laufen, z.B. Deutsche Glasfaser.

Trotzdem ist der Trend bei AVM nicht mehr auch Wechselmodule zu setzen wie bei der 55x0 Generation eher unverständlich.
 
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Die 5590 ist doch voll drin und für die verzwickte Situation genau richtig. War vor ein paar Tagen erst wieder bei 199 Euro...
 
@TE, gar keinen, lieber ein ONT, was erlaubt per Ethernet Kabel in der Wohnung zu arbeiten, evtl gehen dann auch alte isdn Dosen je nach Belegung
 
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TomH22 schrieb:
Ggf. solltest Du nur prüfen, ob Du nicht doch in einem XGS-PON Pilotgebiet bist.
Telekom baut XGS ja aktuell ausschließlich für den 2G-Tarif.
Pitt_G. schrieb:
@TE, gar keinen, lieber ein ONT,
Der TE hat doch nun lang und ausdauernd gesagt, das er keinen separaten ONT will.
 
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@rezzist nur ne ehrliche Ansicht, hatte nen Nachbar der auch unbedingt meinte er braucht keins, dafür hat er dann ne 5590 in die Metallbox medienkasten gequetscht und mindestens noch 1 Accessponit in seiner 75 qm Bude und die direkte Nachbarschaft mit viel hilft viel 320mhz bandbreiten WLAN terrorisiert.

Da blieb mir nix anderes übrig als nem 7490 mit 2 repeatern dagegenzuhalten um den Algorithmus durch Masse auszutricksen.

Es lagen bereits Kupferkabel ins Wohzimmer...genau zu dem Punkt wo er den AP und was anderes per Kabel dann installierte....

Ab und zu geistig flexibel bleiben..

Am interessantesten für die Router sind aufstellungsorte da wo sie gebraucht werden. Die Ethernet Ports, um wlan Clients die auch Kabel haben gleich ausm Äther zu bekommen, (speziell ein Apple TV ist mir hier extrem negativ aufgefallen. die USB Ports fürs NAS, etc.

Wird oft nicht überlegt. Das tolle dran ist im zentralen Wohzimmer buchen sich dannn die relevanten Clients mit der modernen WLAN Technik ein und eventuell ältere Repeater für LAN Clients werden dann gleich missachtet.
Dielen , dezentrale Kammern mit Metallbox sind der schlechteste Ort.

Je kürzer die Strecke durch die Wände (schräg ist ganz uncool) desto besser

Mit viel Glück passt die GF TA Anschluss Dose optimal und man kann aufs ONT verzichten, aber da muss er schon wirklich sehr genau wissen was er macht.

Der einzige Vorteil, wenn man so sehen will sind relativ dünnes GF Kabel, aber auch CAT6 gibt's als UTP recht dünn.
 
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Pitt_G. schrieb:
Ab und zu geistig flexibel bleiben..
Der Einsatz eines ONT kann in einem Einsatzfall starke Vorteile haben. In einem anderen starke Nachteile.

Wenn jemand seine Entscheidung getroffen hat und dafür Gründe nennen kann muss jetzt nicht jeder auf Alternativen hinweisen, die schon geklärt sind.
Pitt_G. schrieb:
Mit viel Glück passt die GF TA Anschluss Dose optimal und man kann aufs ONT verzichten, aber da muss er schon wirklich sehr genau wissen was er macht.
Eine Gf-FritzBox an eine Gf-TA anzuschließen ist nicht anspruchsvoller als einen ONT an eine Gf-TA anzuschließen. Gf-Kabel in der Wohnung verlegen ist, abhängig vom eingesetzen Material, auch kein Hexenwerk.
 
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Pitt_G. schrieb:
Am interessantesten für die Router sind aufstellungsorte da wo sie gebraucht werden. Die Ethernet Ports, um wlan Clients die auch Kabel haben gleich ausm Äther zu bekommen, (speziell ein Apple TV ist mir hier extrem negativ aufgefallen. die USB Ports fürs NAS, etc.
bei mir hängt die fritiertbox optimal im hausflur, dort wo auch die TAE ist.
im Wohnzimmer als aufstellungsort beispielsweise wenn ich internet über kabel-tv buche, hättest du im Bereich Küche,bad und teile des schlafzimmers beispielsweise für tablet,notebook und radio, nahezu gar keinen empfang.

am interestanten ist also nicht der platz wo die meisten client anwendungen sind, sondern der stadnort wo diese die beste Abdeckung für alle Räume hat in denen man wifi nutzen möchte bzw. teils auch, mangels kabelkanal in mietswohnungen, muss.

übrigens selbst ein nas hängt bei mir per WIFI im heimnetz, weil es schlicht keinen paltz dafür im flur gab, irgendwann werde ich 4 Telefondosen abseits der ersten TAE im flur ersetzen, und durch einen aufputz kabel kanal bis zum verteiler ergänzen, dafür brauche ich aber eine genehmigung des vermieters, und einen POE betriebenen switch.... alles nicht so einfach, wie das von manchen hier dargestellt wird.

und wenn jemand keinen ONT möchte wie hier in diesem fall, braucht man nicht mehrfach wiederholt diesen zu empfhehlen, eine alte 7490 mit ledeglich wifi 4 AC AC zu ersetzen durch eine mit wifi 6 oder 7 mit modernem wifi AX ist meiner meinung nach ein logischer Schritt, dass man dann direkt das ONT dort integriert haben möchte, warum nicht? spricht nix dagegen.
für 250€ alls all inklusive paket, egal ob 5590 oder 5690 halte ich das für keine schlechte idee.
die 5590 hat den vorteil des wechselbaren SFP modules, da wir aber hier im thread beretis festgestellt haben das gpon und xgspon wenn überhaupt im telekom netz paralell betrieben werden, spielt diese option weniger eine rolle.

die 5690 hat den vorteil dass diese 2 und nicht nur einen 2,5gbit lan port hat. und das modernere wifi protokoll spricht(nochmals reduzierte latenzen, höhere bandbreite bei gleicher kanalbreite + mehr kanalbreite bei bedarf nutzbar). auserdem können die bänder gleichzeitig genutzt werden. im falle der 5690 2,4ghz und 5ghz für den selben client.

daher wäre die 5690 meine persönliche empfhelung, für moderne schnelle glasfaseranschlüsse.
 
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Selbst die olle 7490 hat aber schon Wifi 5, was für 500 Mbit/s netto reicht. Wenn dein Endgerät keine 160 MHz Kanalbandbreite unterstützt, verdoppelt sich hier nicht einmal die Geschwindigkeit durch Wifi 6.

Man muss leider ganz klar sagen, die 5690/Pro ist eine technologische Sackgasse. Ich würde so lange versuchen, nichts neu zu kaufen, bis es einen universellen Nachfolger gibt.
 
DLMttH schrieb:
Selbst die olle 7490 hat aber schon Wifi 5, was für 500 Mbit/s netto reicht.
über wifi 7 ist die übertragung von tatsächlichen 1gbit bei 160mhz 5ghz + 2,4ght 40mhz kein problem (in der Praxsis konnte ich hier bereits datenraten von mehr als 1,5gbs im heimnetz messen, dafür musste ich nichtmal auf die mit wifi 7 möglichen 320mhz kanalbreite wechseln, was für mein endgerät ohnhin nicht möglich gewesen wäre)
auserdem wechseln die geräte leichter von 5ghz zu 2,4ghz weil die sowieso über beides gleichzeitig funken wenn sie aus dem bereich von 5ghz sich bewegen. in mesh netzen verbinden die sich dann sogar mit einem anderen 5ghz und das roaming wird dadurch noch besser.

wifi 7 haben noch nicht alzuviele endgeräte, dass wird aber wie wifi 6 im laufe der nächsten jahre kommen. das S26, poco F7 (und andere androiden) sowie iphones ab dem 16er könenn das bereits.

wer natürlich immer insbesondere angefangen beim router bzw. acesspoint auf altem wifi 5 hängen bleibt, profitiert nicht von den weiterenwicklungen die es gegeben hat.
 
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Grundsätzlich würde ich einen neuen Glasfaser Anschluss immer mit ONT in Betrieb nehmen. Wenn der Anschluss mit ONT einradfrei läuft dann erst auf den eigenen GF Router umsteigen.
 
@Sandalenmacher um sich dann 2 mal mit dem anbieter auseinadner zu setzen um das eine modem zu deregistreiren und dann das andere nochmal zu registrieren und einzurichten?
macht die sache zum einen aufwenidger als auch teurer weil die ONT's nunmal nicht mehr kostenlos sind bei neuanschlüssen
 
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Ok, mir war nicht klar dass die Telekom den ONT berechnet, bei Westconnect ist der immer kostenlos dabei. In diesem Fall würde ich natürlich auch zu einem Router mit Modem greifen.
 
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