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News Wie gut ist das Remake von Gothic?: Ein guter Vertreter des 2001er-Jahrgangs

AbstaubBaer

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DAS hab ich noch nie gesehen, aber sind ja auch noch wenig Teilnehmer :D

Ich bin grundsätzlich ein Fan von Remakes bzw. Remastern, die den Geist des Originals erhalten und "nur" die technische und optische Basis austauschen + bekannte Ärgernisse fixen. Das hat das Gothic Remake finde ich perfekt gelöst.
 
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Soweit ich mich erinnern kann, hatten die Gothics es immer schwer bei der internationalen Presse... daher ist für mich der Nutzer-Score bei Metacritic 85% und bei Steam 83% entscheidener als eine 6/10 oder eine 98/100 der Presse.
 
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"mit einer riesigen Liste viel besserer Rollenspiele"? Die nehmen den Mund ganz schön voll
 
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Ich finds mega. Die Atmosphäre wurde beibehalten, das ist mMn das Wichtigste. Zocken werd ich’s dann in einem Jahr, wenn die meisten Bugs behoben sind.:D
 
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Es ist halt kein weichgespültes Spiel, bei dem der Spieler an die Hand genommen wird, so wie heute meistens üblich.
 
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Ich habe z.B. noch nie original Gothic gespielt! Für mich ist das Remake eine Bereicherung. Veraltete Mechaniken hin oder her!
 
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4Players sagt 98/10? Nun die scheinen ja überzeugt zu sein :D

Hab das Original nie gespielt und am Remake auch nicht so viel Interesse, aber ich freue mich für alle Gothic-Fans die es jetzt nochmal annehmbarer spielen können. Hat sich ja durchaus ne Fangemeinde um dieses Franchise entwickelt.

Für mich ist das aber nichts, gerade bei solchen Spielen mag ich es schon eher wenn das Spiel mich an der Hand nimmt und sagt was ich als nächstes tun soll, sonst bin ich da ja vollkommen lost.
Wenn man früher schon gespielt hat weiß man vielleicht wenigstens in welche Richtung es gehen muss. Hab kein Bock da mit Lösungsbuch vor dem Spiel sitzen zu müssen.
 
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Habs gekauft, insg. 5h gespielt und auf die Seite gelegt, weil ich mehrere Questbugs hatte. Werde jetzt ein paar Patches abwarten bevor ich nochmal anfange
Im neuen Lager z.B. ist für mich die Sumpfkraut Verkauf Quest verbugged, welche 100 Erz geben würde als eine von 3 Belohnungen, grade am Anfang wäre das sehr hilfreich.
 
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Zitat: „Es sei ein Spiel „für Menschen die denken…..können:D“ ……passt vielleicht besser.

Mir gefällts genauso wie es ist.
 
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Schließlich müsse man sich beispielsweise selbst die Karte der Spielwelt kaufen und könne für lange Zeit nichts von dem, was verlangt wird, bekommen, nichts erklärt bekommen und sterbe durch alles und jeden. So wie damals. Als schwacher Schwächling zu starten, gehört bei Gothic jedoch seit jeher zum Spielprinzip.
Jup, und anders hätte es auch nicht funktioniert. Man ist halt irgendein Dulli, der auf gut Glück in eine Strafkolonie getreten wird, kein Drache der einem den Tag rettet, keine Questmarker, damit das Hirn auf Sparflamme laufen kann, sondern ganz viel „aufs Maul“. Genau das ist auch der Grund, warum man insbesondere die ersten beiden Titel trotz aller technischen Hindernisse als so immersiv empfunden hat.

Hätte man die ganzen Komfortfunktionen moderner Spiele eingebaut, wäre daraus einfach nur ein generisches 08/15-RPG mit Gothic-Lizenz geworden, das entsprechend schnell in der Versenkung verschwunden wäre.

Die Kritik am Lockpicking-System teile ich jedoch. Hier sind die Entwickler wirklich übers Ziel hinausgeschossen. Es gibt leider auch einige Gamebreaking-Bugs, hier muss das Team schnell nachpatchen, das ist unnötig und vergrault jene inbesonders die nun ins Gothic Universum rein schauen möchten.
 
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Na wer kennt es nicht vom Golem vor Xardas Turm einfach ohne Chance umgehauen zu werden 😁
 
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Moderne Grafik, altes Gameplay. Der Schwierigkeitsgrad und die Rauheit von Gothic sind ja gerade das, was das Spiel ausmacht.

Hoffentlich machen sie auf die gleiche Art auch Remakes von Gothic 2 und 3.
 
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Also ernsthaft, wer den Novizen Schwierigkeitsgrad spielt und da behauptet das Spiel sei zu schwer und unfair, sollte wohl lieber wieder Stardew Valley oder einen Walkingsimulator spielen. Das Spiel ist auf dem leichten Schwierigkeitsgrad echt nicht sonderlich schwer. Und genau dafür gibt es den Schwierigkeitsgrad! Wer natürlich in Gothic oder in Schwer spielt, der hat ja eine bewusste Entscheidung getroffen.

Außerdem Gegner lesen und ihre Schwächen ausnutzen ist doch seit Soulslikes auch keine Neuerung mehr.

Ich wusste aus 20 Minuten Stream schauen, dass ich auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad spielen möchte, nicht weil ich es nicht geschafft hätte sondern weil ich die Story erleben möchte und mich nicht von Kämpfen frustrieren möchte. Also habe ich mich bewusst entschieden und finde das Kampfsystem grundsätzlich gut.

Die große Welt finde ich gerade noch im Rahmen aber die Fortbewegungsmethode, die ich jetzt aus Spoilergründen nicht nennen werde, könnte durchaus etwas flotter unterwegs sein, da hätte sich niemand etwas abgebrochen, wenn das schneller ginge.

Aber ich verstehe durchaus, dass die Welt, gerade wenn man das Original nicht kennt und daher nicht weiß was eine sinnvolle Herangehensweise an viele Quests ist, dass man dann noch mehr umherirrt.
 
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Das waren noch Zeiten:

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Zu Beginn des Spiels wird der "Namenlose Held" in das Minental geworfen, ein riesiges Freiluftgefängnis, das in Gothic I als Spielwelt dient. Im Inneren der Barriere kämpfen drei Parteien um die Vorherrschaft: das Alte Lager und das Neue Lager sowie die Sekte der Sumpfkrautfanatiker.
 
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Nazrael schrieb:
Die Kritik am Lockpicking-System teile ich jedoch. Hier sind die Entwickler wirklich übers Ziel hinausgeschossen.
Man muss erstmal in Schlösserknacken investieren um es einfacher zu machen, im gegensatz zum Original.
Nachdem ich in die erste Stufe investiert hatte ging es deutlich leichter und Stufe 2 wird es sicher nochmal besser machen.
Warum aber in Bauernhütten Truhen stehen mit 6-7 Scheiben um wertlosen Plunder zu schützen muss mir noch jemand erklären.
 
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Marcel55 schrieb:
Für mich ist das aber nichts, gerade bei solchen Spielen mag ich es schon eher wenn das Spiel mich an der Hand nimmt und sagt was ich als nächstes tun soll, sonst bin ich da ja vollkommen lost.
Wenn man früher schon gespielt hat weiß man vielleicht wenigstens in welche Richtung es gehen muss. Hab kein Bock da mit Lösungsbuch vor dem Spiel sitzen zu müssen.
Denke genau darin liegt der Reiz an den Spiel. Das hat mir auch bei Elden Ring / Demon Souls so gefallen. Man wird in die Spielwelt geworfen und muss selbst zusehen wie alles funktioniert und herum probieren.
Empfinde das halt oft schöner, da man sich mit den Spiel auseinandersetzt und auch durch die Openworld sich dann auskennt. Habe früher selten die Karte von Gothic 1-2 verwendet, da man durch die Umgebung wusste wo man ist und wo man lang laufen muss. Das gleiche auch bei Elden Ring.

Aber es ist wahrscheinlich Geschmacksache wie ich sehe. Manche lieben wohl einfach das Checklisten/Fragezeichen abarbeiten ala Assassin's Creed. Mir kommt da immer ein Gefühl von Arbeit auf und werde dann eher müde. 😅

Zum Gothic Remake. Habe alle Gothic Teile gespielt, weiß aber nicht ob ich mir Gothic Remake kaufen sollte. Da ich die Welten ja schon kenne, weiß ich nicht ob ich es bis zum ende durchspielen würde oder abbrechen würde, weil ich schon alles kenne.
Ergänzung ()

johnieboy schrieb:
Warum aber in Bauernhütten Truhen stehen mit 6-7 Scheiben um wertlosen Plunder zu schützen muss mir noch jemand erklären.
Wenn jemand der nichts besitzt und arm ist, ist selbst ein Becher ein Wertvoller schatz. 😂
 
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Pyrukar schrieb:
Also ernsthaft, wer den Novizen Schwierigkeitsgrad spielt und da behauptet das spiel sei zu schwer und unfair, sollte wohl lieber wieder Stardew Valley oder einen Walkingsimulator spielen. Das spiel ist auf dem Leichten Schwierigkeitsgrad echt nicht sonderlich Schwer. Und genau dafür gibt es den Schwierigkeitsgrad! Wer natürlich in Gothic oder in Schwer spielt, der hat ja eine Bewusste entscheidung getroffen.
Und natürlich, wie unter jedem Spiel, der übliche Kommentar.

Haltet doch einfach mal aus, dass der Schwierigkeitsgrad etwas sehr subjektives ist und von jedem anders empfunden wird, auch der leichte. Nicht jeder Spieler hat die gleichen Voraussetzungen, Erfahrungen und und und. Es gibt x Gründe, warum jeder Spieler das anders empfindet. Der Schwierigkeitsgrad, bei anderen Menschen andere Empfindungen auszuhalten, scheint hier die wahre Herausforderung zu sein.

Immer wieder die selbe Leier. Noch schlimmer sind genau solche Kommentare eigentlich nur unter Soulslikes.
 
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Die meisten Probleme mit Abstürzen und Bugs scheinen die Konsolenversionen zu haben. Ich hab am PC nach mittlerweile 25 Stunden Spielzeit keine Ruckler oder keine Abstürze gehabt und auch keine Gamebreaking Bugs.

Hin und wieder kam es mal vor, dass sich NPCs komisch verhalten haben bzgl feindseligkeit oder allgemeinem Pathfinding wenn man wem folgen soll, aber alles in allem wäre mir bisher kein größerer Bug im Gedächtnis geblieben
 
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