Nvidia DGX Spark im Test: Asus Ascent GX10 im Überblick
2/6So hat Asus DGX Spark umgesetzt
Nvidia verkauft DGX Spark in einer „Founders Edition“ im Design des ersten DGX-Systems (DGX-1 aus 2016) über den eigenen Store und Händler, die Plattform ist aber auch in angepasster Variante von allen großen OEM-Partnern zu bekommen – von Acer über Asus bis hin zu Lenovo und HP.
Unterschiede finden sich im Design der Chassis, dem Kühlsystem und der SSD-Kapazität ab Werk. Asus zum Beispiel bietet beim Ascent GX10 derzeit nur 1 TB an, liegt damit aber auch aktuell als einziger Anbieter unter 3.000 Euro für das System.
1 TB sind für eine KI-Dev-Box nicht unbedingt viel und kann schnell zu Engpässen führen. Die DGX-Plattform lässt sich allerdings aufrüsten, denn die SSD sitzt in einem M.2-Steckplatz (PCIe 5.0 x4). Doch es gilt zu bedenken: Die maximale Länge ist auf das seltene Format M.2 2242 beschränkt. Die größte PCIe-5.0-SSDs im Format 2242 ist Anfang 2026 die Corsair MP700 Micro 4 TB (Test).
In Sachen TDP (140 Watt maximal für das GB10-SoC, 240 Watt maximal für das System), RAM-Ausbau und Anschlüsse sind alle Varianten gleich.
Kostenloser Remote-Testzugang
Asus nimmt potentielle Kunden des Ascent GX10 schon vor dem Kauf an die Hand: Auf https://asuslab.com/ können sich Interessenten schon vor dem Kauf um einen dreitägigen kostenlosen Remote-Zugang auf den Ascent GX10 bewerben und damit testen, was möglich ist – ob anhand der Playbooks oder eigener Workloads.