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News 100 Millionen Spieler: EA wettet riskant auf das nächste Battlefield

nicht als Megahit auf Call-of-Duty-Level, dem die Serie seit dem dritten Teil hinterherläuft.
CoD ist aber auch schon lange nicht mehr wirklich das, was es mal war. Spielerwertungen von "Call of Duty (2025)"/Warzone/Modern Warfare Remake sind nicht gerade gut. Nachmachen sollte Battlefield das nicht.
 
Creeper777 schrieb:
EA ist fertig. 😉
Bei 7Mrd Umsatz?
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Manche haben echt solch eine Abneigung gegen Firmen, dass es mit der Logik einfach nicht mehr hinhaut :lol:
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schwimmcoder schrieb:
EA wird wieder an sich selbst scheitern und gnadenlos auf den Fresse fliegen.
Wie immer - richtig? :p
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alkaAdeluxx schrieb:
🤔Oder kommt das dann für 15$ als DLC? 🤦
Wie kommst du drauf? Wann soll das der Fall gewesen sein?

Aber zu deiner Beruhigung - selbst in den BF Labs Leaks aus der „Pre-Alpha“ gibt es ein Scoreboard ;)
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MicBoss schrieb:
Habe am Battlefield Labs Playtest teilgenommen und war ziemlich begeistert. Ich bin da mehr als zuversichtlich, dass DICE es hinbekommt... und freu mich drauf. Dieses ewige vorab Genörgel geht mir nur noch auf den Sack.
Dito.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich frag mich was die rauchen um anzunehmen, dass das so einen Spielerwachstum haben kann. BF2042 hat die schlechtesten Bewertungen aller Zeiten, die Marke ist für alle älteren Spieler längst zerstört und für die jüngeren nichts besonderes und nur irgendeins von vielen Spielen in der Art. Und mit BF hat das Spiel eigentlich schon lange nichts mehr zu tun. Die letzten Teile waren dazu derart cheaterverseucht, dass ich nichtmal die 3 Euro bei Steam letztens dafür ausgeben wollte. EA war das alles natürlich egal, die haben lieber Kritiker im Forum verwarnt und die offensichtlichen Cheater trotz aller Beweise weiterspielen lassen.
 
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heroesgaming schrieb:
Schon mit dem Schritt von BF3 und BF4 hat man außerdem die Philosophie, nach der Maps designt werden, umgestellt. Für BF3 galt noch: Spieldesign zuerst, ästhetisches Design danach und ans Spieldesign angepasst - was zu brillanten und innovativen Maps wie Damavand Peak und co. führte. Seit BF4 läuft das umgekehrt und Titeln wie BF2042, deren Karten zum Start teils extrem schlecht spielbar waren, merkte man das auch sehr an.
Jain:
In Bfbc2 und Battlefield 3 wurden noch einige Maps mit Rush als primären Spielmodus designed, weshalb sie sich in diesem Modus besonders gut gespielt haben. Das führte aber dazu, dass genau diese Maps sich im Conquest Modus meist sehr schlauchartig und wenig abwechslungsreich spielten, weil in fast jeder Runde um die gleichen Engpässe gekämpft wurde, sofern die Teams einigermaßen ausgeglichen stark waren.
Ein Musterbeispiel dafür war z.B. Metro aus Bf3, was im Conquest Mode mit 32 oder mehr Spielern quasi immer darauf hinaus lief, dass sich die zwei Fraktionen für das gesamte Match in der Mitte der Map vor den Treppen gegenüberstanden und einfach nur Granaten spammten, weil idr. eh keine Seite durchbrechen konnte.
Mit weniger Spielern in Rush war das eigentlich eine gute Map. In Conquest war es höchstens etwas für die Leute, die brainafk Punkte farmen wollten oder unbedingt darauf aus waren, einen dieser Clips zu filmen, wo man es doch mal schafft an einem der hinteren Aufgänge durchzubrechen und von dort aus massenweise ahnungslose Gegner von hinten umzuschießen.

Ab Bf4 wurden meist einfach große "Conquest Large Maps" gebaut, von denen man Teile und Abschnitte für die anderen Modi verwendet hat. Dadurch war es deutlich einfacher nicht nur Rush und Conquest auf einer Map zu ermöglichen, sondern auch all die anderen Modi, die es mittlerweile gab. Zur Erinnerung: In Bf4 waren das insgesamt 15 verschiedene Spielmodi, welche allesamt auf allen Maps verfügbar gemacht wurden.
Ich persönlich, als großer Fan des Rush Spielmodus fand die speziell darauf ausgelegten Maps auch richtig gut und in großen Teilen deutlich besser, als jene für diesen Spielmodus "recycelten" Conquest Maps, aus den neueren Teilen.
Ich denke es ist aber falsch davon zu sprechen, dass ein Fokus auf Ästhetik der Grund für die Änderung wie Maps ab diesem Zeitpunkt designed wurden war.
...Wobei ich es auch lieber sehen würde, wenn man die Maps wieder mehr auf einzelne Spielmodi hin optimiert und dafür notfalls einige Map+Spielmodus Kombinationen fallen lässt. Also mehr Klasse statt Masse.
 
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Das was Turrican schreibt...

BF ähnliche Titel gibts inzwischen wie Sand am Meer. Wenn man in die Foren schaut, egal ob Reddit oder hier, dann kommen alle alten Spieler aus ihren Löchern gekrochen und wollen BF2. Wenn man auf Reddit nach Posts der Machart "welche der BF klone findet ihr am besten" schaut, dann kommt raus: ein Großteil der BF Veteranen hat kaum Marktübersicht. O-Ton ist häufig: "es gibt keine Battlefield-ähnlichen Titel". Viele davon spielen selber auch nicht (mehr) oder haben nur wenige Stunden.

Dazu kommt noch: BF2 ist 20 Jahre alt inzwischen und seit dem hat sich sehr viel getan. Nicht nur technisch, auch an der Basis der Spieler. Man gewinnt mit nur Conquest, was die meisten unter BF verstehen, inzwischen keinen Blumentopf mehr - d.h. man MUSS auch andere Modi bringen. Es gibt viele Leute, die sich BF nicht zwingend wegen Conquest holen.

Und an der Stelle gleich mal ein paar der "Sand am Meer"-Titel:
Squad, Hell let Loose, Insurgency: Sandstorm, World War 3, Verdun, Delta Force: Hawk Ops, Battlebit(aktuell wohl tot?), Arma Reforger, Enlisted, Planetside 2, Six Days in Fallujah
Ok, sind nicht alle 1:1 BF, da einige ohne Fahrzeuge sind, aber häufig ähnlich. Auch die Fahrzeugliebhaber haben inzwischen mit World of Tanks und War Thunder etwas mehr zur Auswahl, also noch 2005.

All diese Games sind nicht nur inzwischen Alternativen, sie spalten auch die Playerbase. Ein sehr großes Thema aktuell sind auch zahlreiche Cheats, die man inzwischen wie Milch kaufen kann. Das wird auf Dauer crossplay torpedieren, da die große Playerbase inzwischen auf den Konsolen heimisch ist und nicht mehr auf dem PC.

Ich bin gespannt wie der neue BF-Teil so wird. Ich werde ihn mir mal an einem Beta/Demo-Wochenende mal ansehen. 100 Mio Spieler - möglich, aber nur weil allein der Name viele Spieler anlocken wird. 100Mio halten? - no way

Xes schrieb:
was im Conquest Mode mit 32 oder mehr Spielern quasi immer darauf hinaus lief, dass sich die zwei Fraktionen für das gesamte Match in der Mitte der Map vor den Treppen gegenüberstanden und einfach nur Granaten spammten, weil idr. eh keine Seite durchbrechen konnte.
Für mich MEIN Battlefield Erlebniss. Ich kenne zwar auf BF2 etc, aber egal welches BF ich gespielt hab, irgendwo wurde immer abgecampt, weil da gerade eine engstelle war und man hat probiert die gegner auf der anderen seite zu flanken, aber häufig hatte die gegnerseite die selbe idee und dadurch gabs halt 2 fronten. Für mich ist genau das quasi "Battlefield": campen und Granaten spammen.
 
die 100 millionen+ wären kein problem zu erreichen, bei den massiven consolen kiddis, die sich verbreiten wie karkalaken haufen bzw corona virus.

nur die entscheidende frage ist doch, wie es merkel uns mal erzählt hat, wir schaffen das, nur was ist mit das gemeint ???

also EA, schafft ihr es auch die 100 millionen +, auch stabil zuhalten ???

seit ihr euch bewusst über unsere bedürfnisse und maximaler commonity support um das spiel, stabil zuhalten wie es zb valve mit cs auch tut seit über 20 jahren ???

ansonsten, wenn ea/dice das anti cheat nicht ernst nimmt wie activision, uns mit das märchen anti cheat immer wieder erzählt, und dazu noch ein br modus als f2p raus kommt wie warzone usw, dann könnt ihr euch vorstellen wie das alles enden wird ---> nur haufen karkalaken cheater und boots ;)
 
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Der Einzelspieler wurde doch vor Jahren gestrichen, und ein Free2Play Modus.
Wäre auch nicht dagegen das Spiel komplett Free2Play anzubieten mit Werbung und man kann dann für 60 Euro sich die Werbung weg kaufen, dann würden glaub mehr sich das angucken als direkt 60-120 Euro zu zahlen.
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Zornica schrieb:
und wenn man diesen komplett hirnrissigen benchmark failt darf die Belegschaft büßen, nehm ich an?
Das ist doch leider immer so. Leider bei den oberen fliegt in der Regel nur selten jemand außer er hat wirklich extremen Mist gebaut. Da muss es aber schon sozial menschliches Versagen sei und nicht bloßes wirtschaftliches Versagen.
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n8mahr schrieb:
Naja, sie müssen halt schauen, was die "Zielgruppe" sein soll - und was diese dann will.
Einfach nur ne Kopie von MW wird nicht reichen, schätze ich.
Mich persönlich haben die letzten BF nicht abgeholt, aber das haben auch die meisten "Megaerfolge" in dem Genre nicht (mehr). Das letzte BF, das ich wirklich ausgiebig gezockt habe, war BF2, kein Witz.
Mich beide nicht spielte eher Doom 2016, Serious Sam Frist Entcounter, Second, UT 2004. Eher Singleplayer.
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Bandyto85 schrieb:
Darartige Aktionen fördern sicherlich die (Langzeit-)Motivation potenzieller Käufer, diesem Titel eine Chance zu geben:

Anhang anzeigen 1634819
Ich würde nach solchen Aktionen von EA außer bei GoG Einzelspieler Spiele gar nicht mehr kaufen.
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xxMuahdibxx schrieb:
Wie ist es mit Waffe freischalten und dann 100.000 andere Sachen machen + ingame Shop das die Waffe richtig nutzbar ist...

Also eine Sniper mit X2 Scope wo man 500 headshots über 2 km machen muss bevor man das x7 Scope bekommt ..

Das wäre Innovation..oder nö hatten wir ja schon... Zumindest hat mir das System den Spielspaß versaut und ich hab's sein gelassen... Also 4 teile Battlefield geschenkt (Epic) aber auch nie wieder angerührt...
Hatte EA nicht mal die Idee, und ich glaub das war kein April Scherz, täglich gibts 100 Schuss und danach muss man fürs Nachladen pro 100 Schuss 0,01 Euro zahlen?
 
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Turrican101 schrieb:
... die Marke ist für alle älteren Spieler längst zerstört und für die jüngeren nichts besonderes und nur irgendeins von vielen Spielen in der Art...
Wie kommst du darauf? Ich (64) und meine TeamMates (gehobenes Alter) freuen uns auf das nächste BF. Habe alle BF gespielt... und zerstört ist mir das Franchise noch lange nicht. Bin immer offen für Alternativen gewesen, bisher haben mich allerdings alle Versuche (z.B. CoD oder Delta Force) nur enttäuscht und wir sind immer wieder zurück zu BF gekommen. Gerade jetzt, wo DICE mit Battlefield Labs die Community einbindet und bereits so vieles umgesetzt hat, was sich so viele Player wünschen, bin ich zuversichtlich. Was wollen denn deiner Meinung die "Jüngeren"? ... und vor allem, welche Spiele gibt es denn "in der Art"??
 
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gecan schrieb:
die 100 millionen+ wären kein problem zu erreichen, bei den massiven consolen kiddis, die sich verbreiten wie karkalaken haufen bzw corona virus.
Klar ... wirkt wahrscheinlich. Ich meine, die aktuelle Konsolengeneration, und auf der älteren dürfte ein neues Battlefield aufgrund seiner Technik wohl eher nicht laufen, kommt insgesamt (Xbox und PlayStation zusammen) zwar nicht ganz auf eine Installationsbasis von 100 Mio., aber EA schafft bestimmt eine Adaptionsrate von 90% auf beiden Systemen und dann muss der PC ja nur noch die restlichen zehn Millionen stemmen ...

Willst du darüber vielleicht nochmal nachdenken? :D Derartige Verkaufszahlen sind selbst auf allen Systemen zusammen extrem unrealistisch.
gecan schrieb:
nur die entscheidende frage ist doch, wie es merkel uns mal erzählt hat, wir schaffen das, nur was ist mit das gemeint ???
Eh ... ja. Battlefield und Angela Merkel, der thematische Bezug ist auf der Stelle klar. Rhetorisches Meisterstück Oo
gecan schrieb:
also EA, schafft ihr es auch die 100 millionen +, auch stabil zuhalten ???
Wie gesagt, die 100 Millionen überhaupt zu erreichen, ist extrem unrealistisch. Allenfalls könnte das klappen, wenn das Spiel über zehn Jahre oder mehr unterstützt würde und mit neuen Konsolengenerationen Spieler hinzukämen. Und das entspräche nun einmal so gar nicht EAs Politik mit Battlefield - genauso wenig wie dem Gedanken an einen CoD-Konkurrenten. Den wiederum kann DICE aber sowieso nicht in dem Sinne liefern. Allein die Überlegung, man könnte mit einem Franchise mit jährlichem Release-Zyklus, an dem ungefähr ein halbes Dutzend Studios und damit eine gewaltige Development-Maschinerie arbeitet, mithalten, ist einigermaßen realitätsfern.
gecan schrieb:
seit ihr euch bewusst über unsere bedürfnisse und maximaler commonity support um das spiel, stabil zuhalten wie es zb valve mit cs auch tut seit über 20 jahren ???
Ich weiß nicht, ob du's wusstest, aber eigentlich war die CS-Community während dieser ganzen Zeit immer relativ unzufrieden mit Valves Support. Ja, seit es den Steam-Marktplatz gibt hat CS relativ viel Aufmerksamkeit bekommen, da es auch viel Geld abwirft. Makel hat das Spiel trotzdem massenhaft. Das Ingame-Matchmaking und Valve Anti-Cheat hat auch heute noch einen schlechten Ruf, nicht ohne Grund gibt es FaceIt und co. Die Performance auf neu gestalteten Maps ist seit CS:GO praktisch immer katastrophal und bleibt das auch eine ganze Weile - das hat sich auch mit CS2 nicht geändert. Oft sind Karten im Pool, die die Community gar nicht leiden kann. Veränderungen passieren generell extrem langsam, obwohl die Feedback-Flut eigentlich immer gewaltig ist. Und so weiter und so fort ...

Klar, Valve hat CS immerhin nicht völlig fallen lassen, obwohl es durchaus auch Phasen gab, in denen es so aussah (etwa eine lange Zeit nach dem relativ schlechten Echo, das CSS seinerzeit bekam). Aber "maximaler Community-Support" und Zuschnitt auf Bedürfnisse der Community sieht deutlich anders aus. Man muss sich nur mal ansehen, welche Probleme CS2 seit Release IMMERNOCH hat.
gecan schrieb:
ansonsten, wenn ea/dice das anti cheat nicht ernst nimmt wie activision, uns mit das märchen anti cheat immer wieder erzählt, und dazu noch ein br modus als f2p raus kommt wie warzone usw, dann könnt ihr euch vorstellen wie das alles enden wird --->
Schlechten Anti-Cheats machen sich eigentlich die meisten Hersteller schuldig. Wäre wichtig, dass EA das besser hinkriegt, ja, aber ist vermutlich eher nicht das erste, was auf der Agenda steht. Ist nämlich leider nicht sehr marketingwirksam.
gecan schrieb:
nur haufen karkalaken cheater und boots ;)
Du solltest dir wirklich nochmal anschauen, wie man Kakerlake buchstabiert. Und "boots" sind Stiefel.
 
@Creeper777 Ja FC oder früher Fifa oder NHL das waren die Kühe die jährlich gemolken werden und für ein Spielerupdate immer 60 Euro verlangen, wobei das per 20 Euro DLC oder Patch ginge.
 
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Wenn sie schlau sind, ist das Setting 2030. Mit den aktuellen Waffensystemen, die in der Ukraine und in Israel/Iran zum Einsatz kommen + das Zeug, dass die Nato tatsächlich hat.

Moralisch verwerflich? Ja. Höchst aktuell und damit interessant? Ja.
 
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Persönlich habe ich BF2042 über die letzten rd. 16 Monate zig Male aktualisiert, das Spiel aber kein einziges Mal mehr geöffnet. Ich war immer BF-Spieler, seit dem ersten Teil, und fühlte mich so dermaßen vor den Kopf gestoßen mit dieser Release-Katastrophe, dass ich dieses Mal wirklich schwerwiegende Vorbehalte gegenüber der BF-Reihe habe und evtl. beim Start das erste Mal nicht mit dabei sein werde.

Ich bin froh, in meinem Freundeskreis mit Gleichfühlenden BF4 und V spielen zu können. Portal find und fand ich übrigens als Idee super, die Editor-Option und das beeinflussbare Gameplay sind wirklich gut. Aber für Nischen Spielmechaniken zu entwickeln bringt's auch nicht, und die EA-featured Modi haben mich seinerzeit wenig überzeugt.
 
MicBoss schrieb:
Bin immer offen für Alternativen gewesen, bisher haben mich allerdings alle Versuche (z.B. CoD oder Delta Force) nur enttäuscht und wir sind immer wieder zurück zu BF gekommen.

Also an Delta Force hab ich jedenfalls mehr Spaß als an BFV, was ich zuletzt gespielt habe. Für mich stand BF eigentlich immer für riesige Maps, Autos, LKWs, Panzer, Flugzeuge, Schiffe und und und. Bei BFV spawnten Panzer nur sporadisch, alles andere war nur Transportmittel, Schiffe und U-Boote gibts schon seit BF2 nicht mehr und BF wurde immer mehr zu nem CoD-Klon. Sogar mit Maps, wo es nur Infanterie gibt.
 
@alkaAdeluxx Ist zwar süß - aber das war das kleinste Problem am BF2042 Release. Während anfangs noch deutlich mehr Leute bei Battlefield V geblieben sind, sind die Spielerzahlen mittlerweile auf einem identischen Niveau, liegt vermutlich auch daran, dass viel verbessert wurde … ein Jahr später lag der Peak bereits bei über 100.000 Spielern - doppelt so hoch wie bei Battlefield 1!

Battlefield 6 - man konnte mit dem Glück, das dir offenbar gefehlt hat, die Pre-Alpha ja bereits spielen - geht jedenfalls in eine ganz andere Richtung und hat nahezu ausschließlich positives Feedback :)
 
Turrican101 schrieb:
Also an Delta Force hab ich jedenfalls mehr Spaß als an BFV, ...
Hmm... dann ist BF eben nichts mehr für dich. Delta Force hat so wenig von einem BF, es hat sogar die schlechten Features von BF2042 auch noch kopiert. BF2042 ist jetzt noch ein gutes Spiel geworden. Ohne Balancing-Probleme, wie dieses Delta Force, welches im Übrigen ja auch keine Schiffe und U-Boote hat ;-) DAs paradoxe an deiner Argumentation ist allerdings, dem neuen BF nicht mehr die Chance zu geben, obwohl es gerade die meisten Community - Wünsche versucht, wieder zurückzubringen. Ich hab an BF-Labs teilgenommen und frage mich deshalb, was du eigentlich willst?
 
MalWiederIch schrieb:
...und die Spielerzahlen mittlerweile auf einem identischen Niveau, liegt vermutlich auch daran, dass viel verbessert wurde...
liegt vermutlich daran, dass es das Game seit 2023 (6 monate nach release) schon für unter 10€ gab und aktuell für 3€ 🤷‍♂️

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MalWiederIch schrieb:
ein Jahr später lag der Peak bereits bei über 100.000 Spielern - doppelt so hoch wie bei Battlefield 1!
ja weil es kostenlos spielbar war, 2 Monate später warens wieder 80k weniger
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MalWiederIch schrieb:
Battlefield 6 ... geht jedenfalls in eine ganz andere Richtung und hat nahezu ausschließlich positives Feedback :)
ja hoffen wir mal, ich fand Teil 3 und 4 auch gut, dannach kam nur noch Müll.
 
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MalWiederIch schrieb:
Bei 7Mrd Umsatz?
Anhang anzeigen 1635337
Manche haben echt solch eine Abneigung gegen Firmen, dass es mit der Logik einfach nicht mehr hinhaut :lol:
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Ohne den Selbstläufer Ballaballa (Fifa/EA SPorts FC+Madden) sähe es da mittlerweile auch zumindest etwas ubisoftiger aus. Diese Reihen sind auch nicht das "Kernproblem". Oder vielleicht doch, denn ein Teil dieses Erfolgsrezepts versucht man mitunter aggressiv, auch auf andere Produkte zu übertragen (Live-Service-Elemente, jährliche/regelmäßige Releases/Reskins). Was aus diversen Gründen nicht immer so reibungslos machbar ist.

Wo wir dabei sind: Viel mehr als 'ne nachgelieferte Battlefield1-Mod war Battlefield Vietnam technisch auch schon nicht. Das ist heute mit größerem Spieleinsatz und Shareholder-Bringschuld zwar mitunter doof für Leute, deren Lieblings-Franchises in den Händen dieses Publishers sind (Dragon Age, Mass Effect,...) Insbesondere, wenn diese Franchises nicht genügend Return On Investment liefern. Aber ansonsten gibts für fast alles reichlich Alternativen.

Der Markt insgesamt ist eigentlich GEFLUTET mit Titeln. Manchmal frage ich mich, wer die überhaupt alle spielen soll, ohne nicht ein Sabbatical zu beantragen. Oder zwei. Oder drei. :D Deshalb womöglich kein Zufall, dass zuletzt Spiele wie Elden Ring, BG3, KCD2 oder Clair Obscur durchstarteten. Die kamen alle an Wurzeln aus wenig besetzten Nischen. Und hatten so an einem Markt mit MASSIVEM ÜBERANGEBOT Unique Selling Points, Alleinstellungsmerkmale, Profil. Etwas, das Bigger Budget wegen des geringen Risikos und der Trendanbiederung kaum mehr bedient wird: "Lass uns mal bisschen mehr wie Fortnite werden, das läuft gerade fantastisch."
 
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Die sollen einfach Battlefield 2 1:1 portieren - nur moderne Grafik, sonst alles so lassen, wie es war.
 
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