News 3GPP: 6G soll 2028 standardisiert und ab 2030 verfügbar werden

und was hat das mit dem thema zu tun? das 3gpp konsortium baut keine mobilfunkmasten...
 
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lordfritte schrieb:
In Deutschland ist 5G dann 2040 Flächendeckend ausgebaut.
Haha, das "Flächendeckend" gefällt mir, genau mein Humor 😅

In DE wird es nie Flächendeckend Mobilfunk geben. Egal welcher Standard.

In meiner Ecke zB. Brauche ich mit D2 gar nicht anfangen das ist richtig mies geworden.
D1 ist okay, noch vertretbar.
 
@RedPanda05 , wenn ich mich recht erinnere sind mit 6G 3-5ms Ping drin. Für mich allerdings nicht interessant. In meinem Alter werde ich damit keinen einzigen Headshot weniger in CS2 in die Birne kriegen. Das Netz ist dann schneller als meine Reflexe. :hammer_alt:
 
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Leute, scrollt mal bitte kurz aus eurer Blase raus.

Wer hier schreibt "Mir reicht 4G für WhatsApp und YouTube", übersieht das Offensichtliche: 6G wird nicht für euer Smartphone gebaut.

4G und 5G haben Daten zu Menschen gebracht. Bei 6G geht es ab ca. 2030 um das hochverfügbare Nervensystem unserer Infrastruktur, Industrie und Wirtschaft:

  • Autonomer Verkehr (Robo-Taxis): Tausende Fahrzeuge müssen im dichten Stadtverkehr in Mikrosekunden miteinander kommunizieren. 6G-Masten fungieren gleichzeitig als Radar (Joint Sensing) und warnen das Auto vor Gefahren, bevor dessen eigene Kamera sie überhaupt sieht.
  • Industrie & Logistik: In Fabriken und Häfen steuern Funknetze Spezialkräne und spiegeln komplette Produktionsstraßen als "Digitalen Zwilling" millimetergenau in Echtzeit. Ein 4G-Latenz-Ruckler bedeutet hier im schlimmsten Fall Millionenschäden.
  • Smart Grid (Energiewende): Millionen dezentrale PV-Anlagen, Windräder und E-Säulen müssen bei Wolkenbrüchen oder Windböen innerhalb von Millisekunden ausbalanciert werden, um Blackouts zu verhindern.
  • Telemedizin: Spezialärzte operieren via Roboter über hunderte Kilometer Entfernung. Dank Sub-Millisekunden-Latenz kriegt der Chirurg echtes haptisches Feedback und fühlt den Widerstand beim Schnitt im OP-Handschuh.
Niemand baut ein neues Mobilfunknetz, damit wir auf dem Handy Katzenvideos schneller streamen können. 6G ist das Fundament für Automatisierung, kritische Infrastruktur und dafür, dass der Wirtschaftsstandort hier nicht völlig den Anschluss verliert. Wer das auf den eigenen Smartphone-Tarif reduziert, hat Netzinfrastruktur schlicht nicht verstanden.

Es ist einfach nur peinlich was in einen IT-Forum wo eigentlich schlaue Leute und Akademiker unterwegs sein solllten, lesen muss. Zum Fremdschämen x10.
 
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Die sollen erst Mal 5G vernünftig ausbauen. Bei mir gibt es immer noch keine echten 5G-SA Basisstationen - alles ist 5G-NSA, also ohne die Latenzvorteile und im Prinzip lediglich LTE Advanced unter der Nutzung mehrerer Frequenzen gleichzeitig…
 
Samuelz schrieb:
Telemedizin: Spezialärzte operieren via Roboter über hunderte Kilometer Entfernung. Dank Sub-Millisekunden-Latenz kriegt der Chirurg echtes haptisches Feedback und fühlt den Widerstand beim Schnitt im OP-Handschuh.

das wird garantiert nicht per störanfälliger Funkanbindung gemacht, sondern mit gesonderten Glasfaser- und speziell gebuchten Verbindungen mit höchsten QoS Flags durchgeführt. Denn hier darf kein einziges Paket auch nur ansatzweise verloren gehen oder verzögert werden, was bei dem Shared Medium Luft mit hunderten möglichen Störquellen auf den gesammten Frequenzbändern nicht mal ansatzweise garantiert werden kann.

Und Sub Millisekunden ist bei Funk in dem Bereich auch schon mal gar nicht drin, da man dafür einen ansolut Störungsfreien und perfekten Empfang bräuchte und keiner weiter mit in der Zelle aggieren dürfte, der die Antennen und Verarbeitungsgeräte mit weiterer Last belegt.
 
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@Sebbi
Da hast du völlig recht, wenn wir über den aktuellen Ist-Zustand (4G/5G) reden. Kein Chirurg der Welt würde heute eine Remote-OP über das "Shared Medium Luft" im aktuellen Mobilfunknetz wagen. Glasfaser ist und bleibt das Rückgrat.

Aber du übersiehst, warum bei 6G massiv an Sub-Terahertz- und Terahertz-Bändern (THz) sowie Network Slicing geforscht wird. Bei 6G geht es eben nicht mehr nur um die klassische "Handyzelle", in der sich hunderte User die Bandbreite teilen:

  1. Dedizierte Frequenzen & Richtfunk: Im THz-Bereich sprechen wir von extrem gerichteten Punkt-zu-Punkt-Verbindungen (Beamforming im Mikromaßstab). Das ist physikalisch kaum noch mit der klassischen Rundstrahl-Antenne zu vergleichen, die du im Kopf hast.
  2. Der Usecase "Telemedizin": Niemand operiert den Patienten im Krankenwagen während der Fahrt bei 180 km/h. Es geht um die Anbindung von ländlichen Kliniken oder mobilen OP-Stationen, bei denen die letzte Meile (oder die Überbrückung zum nächsten Glasfaser-Knoten) eben über hochfrequente, garantierte 6G-Slices läuft, weil Tiefbau dort schlicht zu lange dauert oder unbezahlbar ist. deterministische Latenzen (URLLC-Weiterentwicklung) sind Kernbestandteil der 6G-Spezifikation.
 
Die Händler brauchen wohl wieder ein neues Marketing-Buzzword. 🤣
 
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Precide schrieb:
Seitdem ich den Telekom Jahrestarif habe, kann ich mich in meiner Wohnung weder über 4G noch 5G. beschweren.
Da sind die Aussichten auf 500Mbit doch eher lame.
Dito. Hab grad noch VDSL 100 Mbit/s (MagentaZuhause L) und 5G MagentaMobil S Flex (mit unlimited Daten) beides direkt von der Telekom - 5G rennt dem DSL sowas von weg...
(und ich wohne mitten in 'ner ~600k Einwohner Stadt - 5G ist auch tagsüber oder Abends genauso schnell)
Screenshot_20260612_013439_Speedtest.jpg


Zumindest was die Geschwindigkeit angeht - bei Latenzen und Jitter unter Belastung sieht es dann doch nochmal was anders aus -
Screenshot_20260612_014749_Speedtest.jpgScreenshot_20260612_014825_Speedtest.jpg

Aber das schon ein wenig crazy um ehrlich zu sein...
Naja, Glasfaser Dose/OTO ist seit vorgestern installiert, wenn die Telekomiker es jetzt noch iwann schaffen die auch noch zum laufen zu bringen (bzw. das System zu überreden, mir den Einrichtungslink zu schicken - bin aktuell ein "Nimbus-Ticket Fall" -.-), Hat GF 600 wieder die Oberhand. Bin vor allem mal auf die Latenzen gespannt...

Hatsune_Miku schrieb:
Im Alltag sollen Nutzer je nach Einsatzgebiet Datenraten von 300 bis 500 Mbit/s oder mehr erreichen
Diesen abschnitt empfinde ich irgendwie als ziemlich lame, war glaub 2014 2015, damals mit einem kumpel silvester in berlin und hatte da mir mal den spass gemacht mit einem damals vorhandenen Galaxy Note 4 ein speedtest zu machen. Sage und schreibe 220Mbit über 4G/+ Vodafone.
"Der Standard LTE+ war in Berlin ab Herbst 2014 erstmals verfügbar. Berlin gehörte bundesweit zu den allerersten Städten, in denen die Netzbetreiber die modernisierte Technik bereitstellten"
-> das war da grad ganz frisch, da war also noch nicht viel los. Max Downstream wäre theoretisch aber 300 Mbit/s gewesen.

Hatsune_Miku schrieb:
Heutzutage schaffe ich je anch gebiet wenns man gut läuft gerade mal 30 40 Mbit, zugegeben es ist das 1und1 Netz, aber es macht den anschein 1schritt vor und 2 zurück.
Telekom ist doch bekannt dafür, Reseller in ihrem Netz priorisiert zu drosseln, wenn's iwo knapp wird... "you get what you pay for"


@Topic Ich bin ja schon ein wenig gespannt, wann die Schwurbelblase aus 6G zaubert. 5G war ja schon Der Untergang. Was kommt danach? Ich mein 6G - da steckt ja schon die Zahl des Teufels fast direkt drin - wie viele Hinweise brauchen wir denn noch? :D
 
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Samuelz schrieb:
Leute, scrollt mal bitte kurz aus eurer Blase raus.

Wer hier schreibt "Mir reicht 4G für WhatsApp und YouTube", übersieht das Offensichtliche: 6G wird nicht für euer Smartphone gebaut.
Haha, den Käse haben wir schon bei 5G gehört.
Das ist eine alte Platte, die du da auflegst.

Industrie 4.0, IoT, Smart Cities, jede Strassenlaterne mit 5G und Sensoren, Medizinroboter, selbstfahrende Autos, Autos die an den Hintermann Glatteis kommunizieren, campus 5G.
Es ist als hätte das Jahr 2019 angerufen.

In der Relität gilt das gleiche wie 2019; Warum sollten diese Anwendungen über ein drahtloses, shared medium laufen? Und wenn ja, warum sollte Latenz oder Bandbreite dabei entscheidend sein?

Das einzige was sich tatsächlich verändert hat, sind ein paar wenige campus 5G Netze. Wobei ich mir selbst dort nicht sicher bin, ob die nicht einfach einem guten Verkäufer auf den Leim gegangen sind und das Ganze mit 800MHz oder Wifi nicht hätte besser gelöst werden können.
 
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Samuelz schrieb:
Leute, scrollt mal bitte kurz aus eurer Blase raus.
Geh mal mit gutem Beispiel voran:
Samuelz schrieb:
4G und 5G haben Daten zu Menschen gebracht. Bei 6G geht es ab ca. 2030 um das hochverfügbare Nervensystem unserer Infrastruktur, Industrie und Wirtschaft:
Und jetzt frage ich mal die KI, was für 5G vorab so versprochen wurde:
  • Gigabit-Geschwindigkeit: Bis zu 10 Gbit/s wurden avisiert – etwa 10- bis 100-mal schneller als LTE. [1, 2]
  • Echtzeit-Latenz (uRLLC): Verzögerungen (Latenzzeiten) von unter einer Millisekunde, was Technologien wie autonomes Fahren und Fernchirurgie ermöglichen sollte. [1, 2, 3]
  • Massive Netzkapazität (mMTC): Bis zu 1 Million vernetzte Geräte pro Quadratkilometer, um das Internet der Dinge (IoT) und Smart Cities zu realisieren. [1, 2, 3, 4, 5]
  • Network Slicing: Die Möglichkeit, ein Netz virtuell in verschiedene "Scheiben" zu unterteilen, um beispielsweise kritischer Infrastruktur oder autonomen Autos garantierte Bandbreiten zuzuweisen. [1]
Da scheint mir eine gewisse Lücke zu klaffen, zwischen den vollmundigen Versprechen vorab und der Realität, die sich auch dann nur eingestellt hat, wenn man schon über wieder die nächste Generation spricht.

In der Realität ist 5G dann doch nur ein mehr oder weniger schnelleres 4G. Entsprechendes würde ich dann auch für 6G erwarten.
 
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Lese ich da etwa eine Challenge für meinen alten Telefonknochen heraus? Mein S10e kann nur 4g, ist jedoch auch bereits 7 Jahre alt. Sollten 2030 erste Geräte mit 6g raus kommen, kann ich ja direkt darauf umsteigen. Die 4 Jahre macht das Teil auch noch :freaky:
 
Hatsune_Miku schrieb:
Ob man wirklich in naher zukunft 6G brauchen wird bezweifel ich, 5G solange es überall und gut ausgebaut wird reicht noch für eine zeit.
Wie so viele andere Kommentare gehst auch du nur von deiner privaten Handynutzung aus. Für diesen Einsatzzweck gebe ich dir auch recht: Braucht keiner. Über die Netze läuft aber ja noch deutlich mehr.

Deine Erfahrung mit der Bandbreite waren vermutlich irgendwo in einer Großstadt, wo der nächste Mast nicht weit weg ist und der zweite Test dann irgendwo in einer Kleinstadt o.ä.? Wenn 6G überall >100Mbit liefern würde, auch im Wald und nicht nur in Großstädten, wäre das aus meiner Sicht schon ein Vorteil, egal ob ich persönlich das brauche oder nicht. Ansonsten gehts bei 6G aber auch um die Kapazitäten pro Zelle. Das schnellste Netz bringt einem ja nichts, wenn die Zelle überlastet ist (Messe, Silvester o.ä.). Die noch gar nicht existierenden Dienstleistungen, die durch sehr viel schnelle Netze erst entstehen, darf man auch nicht vergessen. Von daher gilt hier sicherlich: Besser haben als brauchen. Wenn die Technik marktreif ist, wäre es ja Irrsinn weiter nur 5G-Masten hinzustellen. Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit ;-)
 
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Serandi.87 schrieb:
Es gibt immer mehr Stimmen, die dagegen sprechen und ich kann es zwar nicht offiziell widerlegen
Weil es keine seriösen Stimmen gibt die dagegen sind.
 
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Die wilde Inge schrieb:

Im Gegenteil, 5000EW Dorf :D
Aber nahe Autobahn, hier stehen schon ein paar Masten.
 
herrStreusalz schrieb:
Hach... Mein Telefon kann nicht mal 5G und es kommt schon 6G? Ich dachte 5G ist grade voll frisch (also so 6 Jahre)?! Anscheinend wieder was gelernt...
voll frisch und 6 jahre? wenn man im tech sektor unterwegs ist dann klingen 6 jahre eher wie "angestaubt" als voll frisch 😅
 
Samuelz schrieb:
4G und 5G haben Daten zu Menschen gebracht. Bei 6G geht es ab ca. 2030 um das hochverfügbare Nervensystem unserer Infrastruktur, Industrie und Wirtschaft:

  • Autonomer Verkehr (Robo-Taxis): Tausende Fahrzeuge müssen im dichten Stadtverkehr in Mikrosekunden miteinander kommunizieren. 6G-Masten fungieren gleichzeitig als Radar (Joint Sensing) und warnen das Auto vor Gefahren, bevor dessen eigene Kamera sie überhaupt sieht.
  • Industrie & Logistik: In Fabriken und Häfen steuern Funknetze Spezialkräne und spiegeln komplette Produktionsstraßen als "Digitalen Zwilling" millimetergenau in Echtzeit. Ein 4G-Latenz-Ruckler bedeutet hier im schlimmsten Fall Millionenschäden.
  • Smart Grid (Energiewende): Millionen dezentrale PV-Anlagen, Windräder und E-Säulen müssen bei Wolkenbrüchen oder Windböen innerhalb von Millisekunden ausbalanciert werden, um Blackouts zu verhindern.
  • Telemedizin: Spezialärzte operieren via Roboter über hunderte Kilometer Entfernung. Dank Sub-Millisekunden-Latenz kriegt der Chirurg echtes haptisches Feedback und fühlt den Widerstand beim Schnitt im OP-Handschuh.
Also sorry, das ist alles eher Marketing als technisch fundiert.
Wir haben hier einen privaten 5G Campus - in- und outdoor - und da wurde all das auch schon vorgebracht. Tatsache ist, der Nutzen hält sich in Grenzen und viel von dem was da so behauptet wird ist eher Marketing-Blabla als die nackte Realität.

1. Autonome Fahrzeuge müssen auch ohne Netz zu recht kommen (was sie auch tun) - selbst für Remotedriving genügt 4G (wir haben eine Partnerschaft mit dem Fraunhofer IVI) - die waren mit ihrem Passat nach Level 2+ hier.
2. Millimetergenau und Echtzeit?! - Der 5G Campus ist für die Positionsbestimmung nur sehr eingeschränkt geeignet. Es bedarf einem derart hochverdichteten Netz mit gNodeB's, dass das wirtschaftlich völlig unsinnig ist. Davon abgesehen, ist das Netz dann exklusiv für diesen Zweck und kann keine andere Aufgaben mehr erfüllen. Dass sich das bei 6G ändert ist mehr als unwahrscheinlich. Von "Millimetergenau" kann aber auch selbst in diesem Fall keine Rede sein. Nicht einmal "Zentimetergenau" trifft es.
3. Die angebliche so "geringe Latenz" ist bei Weitem nicht "so ultraniedrig" wie immer behauptet wird - das geht auch rein technisch gar nicht. Hier waren mal Aussagen bei 5G m Raum von "1 ms"... . Hält man hier die Lampe rein, wird schnell klar, dass das rein physikalisch schon gar nicht möglich seien kann da der ganze Overhead etc. bereits mehrere ms in Anspruch nimmt.
4. Es ist kostenintensiv. Sowohl die Infrastruktur, als auch die Endgeräte. 5G-Modems kosten mehrere Euros / Dollars, LoRa oder Wifi hingegen nur ein paar Cent.
5. Der Stromverbrauch ist viel höher was es für simple Sensoren unsinnig macht.
6. Es gibt schlicht bis heute keinen Killer-Use-Case wozu auch ein 5/6G Netz zwingend notwendig wäre.

Es gibt ein zwei "Vorteile", ob die aber die Kosten für ein solches Netz aufwiegen.... . Da wäre zu einem das Thema Handover, das geht tatsächlich nahtlos und die Tatsache, dass man die Frequenzen für sich exklusiv hat.

Und was die ganzen öffentlichen Netz angeht:
Na ja, nur weil oben "5G" steht, ist noch längst nicht 5G drin. Vieles läuft nach wie vor in 5G-NSA und nicht in 5G-SA - das würde nämlich zu Inkompatibilitäten zu 4G Endgeräten führen.
 
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Woha, mal den ganzen "braucht doch keiner" Bullshit ausgeblendet - das ist einfach nur dumm - bin ich ehrlich geflasht wie gut die 5G Messwerte von vielen hier sind.

Mein bester Ping in den letzten 2 Jahren war einmal 38ms, normal eher zwischen 50 bis 100ms.

Snapuman schrieb:
5G rennt dem DSL sowas von weg...
Danke fürs sharen - solche Werte hätte ich auch gern. Misst du da am Fenster? Mit einem 5G-Router mit externer Antenne? Ich bekomme vor der Tür an guten Tagen 160Mbit bei 50ms Ping, aber indoor bleiben mir nur noch 10Mbit übrig, im schlechtesten Raum sogar nur noch 1,5Mbit. Nein, nicht im Keller - da ist gar kein Empfang 😜
 
ElisaMüller schrieb:
Haha, den Käse haben wir schon bei 5G gehört.
Da musste ich auch schmunzeln, Industrierevolution durch 5g, war ein paar Jahre vor Einführung von 5g ein Thema, die Beiträge dazu sollten in entsprechenden Foren noch zu finden sein.
 
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