News Aus der Community: Lenovo X230 aus 2013 mit Windows 11

Ich weigere mich bis heute zu glauben, dass die Hardware-Security-Geschichte bei Windows 11, für Heimanwender von so einem großen Balangen ist.
Sieht man ja auch hier im Artikel wieder, dass der Rest problemlos läuft.

Habe auf Arbeit mein altes X240, den Kommentar schreibe ich gerade mit dem X250, wobei ich in beiden Fällen Linux verwende, wo die Spielkarten ja nochmal andere sind.

Besonders aktuell, wo dank der A.I. Bubble alles teurer wird, bin ich für jeden am Leben erhaltenen Rechner, egal ob Desktop oder Laptop dankbar.
 
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Linux, wenn es keine Minimal-Variante ist, sondern z.B. Mint, und Windows 11 nehmen sich nahezu nichts bei den Anforderungen.

Soll heißen, Linux unterstützt die Installation auf älterer Hardware, ist aber auch nicht frei von Systemanforderungen.
 
jotecklen schrieb:
Ich finde es interessant, dass die Wahrnehmungen ob ein X230 gut mit Linux läuft hier soweit auseinander gehen :)
Jeder hat da andere Ansprüche.
Und mal im ernst, wenn ich von meinem Ryzen Laptop auf das Core i3-N Convertible wechsel, muss ich diese schon drosseln. An Gimp brauche ich da nicht wirklich dran zu denken, dafür reicht es für seinen gekauften Zweck aber mehr als aus. Umgekehrt kann es aber genauso sein - der Laptop hat ein ganz anderes Gewicht, als dieses kleine Convertible :daumen:.
 
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andi_sco schrieb:
und da sind die 8 GB mittlerweile nervig wenig, was vor ein paar Monaten noch nicht so stark ausgeprägt war.
Mit Windows 11 ausgeliefert oder warum auf 11 dann geupgradet? Ansonsten gebe ich dir recht. Mein Macbook Air kam auch mit 8gb, weil das upgrade auf 16gb einfach 1/3 vom Gerätepreis ausgemacht hätte. Läuft einfach als "Facebook" Maschine, dafür ist es perfekt. Für alles andere mehr, wird's halt träge.

Solange es noch Updates für Win10 gibt, sehe ich kein Grund auf Win 11 upzugraden.
 
Demolition-Man schrieb:
Mint, und Windows 11 nehmen sich nahezu nichts bei den Anforderungen.
Windows 11: 4GB RAM, eine DirectX 12 fähige GPU, CPU mit TPM2 was es auf Ryzen 2xxx+ einschränkt...

Mint: Irgendeine x86 CPU (wird nichtmal ein Minimum angegeben selbst n alter Athlon oder Bulldozer/Piledriver geht klar), 2 GB RAM, irgendeine GPU mit OpenGL-Treiber...

Ist schon mehr als nix.^^

https://support.microsoft.com/en-us...irements-86c11283-ea52-4782-9efd-7674389a7ba3

https://www.linuxmint.com/faq.php
 
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Mein X220 läuft seit Oktober auch mit Win 11 einwandfrei. Per Rufus erstellt und ein Inplaceupgrade von Win 10 gemacht. Läuft.
 
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Außer am Zockrechner kommt nur noch Linux (mint) zum Einsatz. Nervt ab und an, laufen tut es aber überall viel besser als Windows.
 
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Auf einem alten T560 läuft auch Win11. Die Firma wollte den verschrotten. Das hat wie bei den Lebensmitteln gerade geschrien: Rette mich
 
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Habe noch ein X240 das ebenso mit Win11 läuft hier. 1080P Display, ssd, i7 4600u und 8GB RAM. Leider geht nicht mehr RAM :/

Ansonsten läuft der für‘s surfen und Mail noch tip top.

Interner AKKU neu, zwei externe noch dazu, dockingstation.. alles da. Einfach zu schade FPS entsorgen..

FHD auf YouTube geht auch. Wenn auch bei 65% CPU Last..

IMG_7375.jpeg
 
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@guggi4 Scheint als hätten wir den gleichen NUC mit i3 5010U. 🍻 Meiner hat 16/256GB und ich liebe das Gerät. Mir war Win11 auf der Maschine aber zu lahm, und so ist seitdem CachyOS installiert. Das hat der kleinen Kiste noch mal richtig Leben eingehaucht.
 
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Demolition-Man schrieb:
Linux, wenn es keine Minimal-Variante ist, sondern z.B. Mint, und Windows 11 nehmen sich nahezu nichts bei den Anforderungen.
Moin,
wenn der typischen Linuxmint Anwender das gleiche erwartet wie ein fetter Windows 11 Desktop, erfordern die tausend Tools und Dienste in der Tat ihren Tribut. Dennoch liegen selbst die offiziellen Mindestvoraussetzungen von Mint bei genau der Hälfte derer für Windows 11.

Und während ein größeres Windows Update auf einem X230 durchaus zwei Stunden und vier Neustarts dauern kann, ist auch ein größeres Linuxmint Update in drei bis fünf Minuten ohne Neustarts durch. Und nein, ich mag Linuxmint auch nicht. :)
 
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Fritzler schrieb:
Aber grade auf ein Unilaptop gehört doch Linux?
jetzt dürft ihr mich bewerfen

Offensichtlich ist Dir irgendwie schon klar, dass diese Aussage so gut wie nichts taugt.

Es kommt in erster Linie auf die Applikationen an, die man benötigt, und es ist auch nicht unerheblich, ob man sich auf die Bedienung eines Unix-Systems einlassen möchte.
Vorkenntnisse, Dein Umfeld, das Interesse, sich überhaupt mit Linux und seinen Schwächen auseinandersetzen zu wollen, oder wie weit man gewillt ist, die Dinge "hinzubasteln" bis sie funktionieren, spielen auch eine nicht unerhebliche Rolle. Mit über 800 Distributionen kommt Linux mangels Standardisierung nicht an die Reife von Windows oder macOS heran.

Mit einem Windows-System hast Du i.d.R. die wenigsten Probleme.

Wenn man nur ein bisschen Mail liest, im Internet browsed und nur eine Handvoll Dateien auf ein oder mehrere Backupmedien verteilen muss, ist Linux weniger ein Problem.

Aber bei ausgewachsenen Installationen mit vielen Applikationen und einer Menge Daten, die man nicht verlieren möchte, sollte man sich das alles gründlich durchdenken und auch an eine funktionierende Backup Strategie denken. Je mehr man das Betriebssystem an seine Bedürfnisse anpasst, desto mehr Arbeit macht die Neueinrichtung, wenn man wieder komplett neu installieren müsste.

Da sollte man dann an beides denken: Backup und Restore nicht nur von den Daten, sondern auch vom Betriebssystem.

Unter Windows gibt es dafür hervorragende Möglichkeiten, die man am besten in Kombination anwendet: Macrium Reflect (Disc Imaging Software) und FreeFileSync.
 
Demolition-Man schrieb:
Linux, wenn es keine Minimal-Variante ist, sondern z.B. Mint, und Windows 11 nehmen sich nahezu nichts bei den Anforderungen.
Da musst aber schon extrem Cherry picken mit ihrem Gnome 2 clone und dann die Standard Variante, auch wenn ich Mint für absoluten Dreck halte, selbst alles was mit Debian zu tun hat, für Dreck halte inzwischen, außer vielleicht Debian selbst für Server, es war mal gut weil alles andere sauschlecht war, aber die Zeiten sind lange vorbei.

Aber selbst wenn man mein Mint zu benutzen müssen muss man ja nicht Cinemon verwenden und man kann jedes Linux massiv optimieren in Speicherverbrauch z.B. während man bei Windows 12 einfach ein viel höheres Minimum hat:

https://www.linuxmint.com/download.php

Einfach XFCE oder MATE Edition benutzen und gut:
Hab mal gegoogeled:
Cineman will gerne 4gb ram
Mate 2gb
und XFCE kommt auch mit 512mb klar (naja im Zweifel lieber 1gb), wenn man damit auch irgendwie arbeiten will.

Nun mal bisschen von Linux Talks weg, ja Linux wäre da auch meine wahl, aber wenn es denn Windows sein muss, wüsste ich keinen Grund Windows 11, Windows 10 vor zu ziehen.

Wenn es wirklich Sicherheitsparanoia ist, erstens kann man Updates noch einschalten, mit irgendnem Registry Setting, ok vielleicht nicht 100% legal vielleicht? Aber who cares, aber ansonsten ist es doch nur MASSIV schlechter frisst mehr Hardware zeigt Werbung in der Startleiste und überall an... und falls doch mal ein altes Spiel spielen willst läuft es deutlich langsamer als Windows 10.

Man muss dann schon sehr sich überall erpressen lassen, das man nicht nur Windows benutzen will/muss wegen 1-2 Software Produkten und dann auch noch unbedingt Windows 11.

Wenn mich jemand dazu zwingen würde würde er mir gutes Geld für zahlen müssen Schmerzensgeld, und dann kann ich mir auch nen 4000 Euro Macbook (da läuft Windows ja auch zur Not) oder halt ne neue Oberklasse Windows Geschichte geben.

Oder zur Not irgend ein billiger Snapdragon... mit unendlich Akkulaufzeit und ohne Lüfter. Wie gesagt als Linux Fanatiker kann ich verstehen das man Windows benutzen will aus irgendwelchen Gründen aber Windows 11 kann ich nur vorstellen das es um nen Firmenlaptop geht wo mich die Firma zwingt.... und dann muss ich nicht so nen 40 Euro Laptop benutzen.
 
Warum sollte es nicht laufen.
Nutze selbst ein T450s i7-4600 mit 12GB RAM, großer Akku und 250er SSD ohne Probleme als Laptop mit WIn11 25H2.
Das Ding hat noch ne gute Laufzeit und lässt sich durch den Akku der halt unten raus steht super tragen und komfortabel mit Arbeiten.

Sogar mein Haupt-PC ist noch Core i Gen 1 und läuft wunderbar damit.
Geplant, war es mit Novalake zu wechseln aber mal gucken was dann die RAM Preise machen.
Bei AMD sehe ich gerade etwas Stillstand seit Zen3. Irendwie erinnert mich es an Intel bevor Ryzen kam.
 
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chillipepper schrieb:
Mit einem Windows-System hast Du i.d.R. die wenigsten Probleme.
Sorry selbst wenn ich dem irgendwie zu stimmen würde ist solch ein Uralt PC eben nicht "die Regel", wenn du irgendwelche Hardware IDs in Chatbots eingeben musst um Treiber zu finden, auch scheint mir das man zwingend erst Windows 10 installieren muss und dann ein Update weil sonst dich Windows als neuinstallation hindern sollte ohne die Windows 11 benötigten Features laut MS es zu installieren und dann muss man irgendwo die ISO hacken das es das erlaubt.

Oder man benutzt zufällig eine Software die offenbar diese Hacks schon anwendet wie Rufus oder benutzt Command Line Frickel Hacks.

Selbst für diesen Windows Experten, denn ein Leie macht sicher keine solchen Hacks auf der Command line, brauchte nen ganzen Vormittag laut dem Poster, für ne Linux Mint installation brauchts maximal 2h eher 30 Minuten.

Alleine 4-6h Arbeitszeit statt 0,5-2h sind 4h delta wenn ich nur den Mindestlohn dafür berechne komme ich auf höhere Beträge als der Restwert dieser Hardware noch hat.

Und warum sollte man das OS sichern wollen? nicht das das unter Linux nicht ginge, und wie du beschreibst musst auch aufwändig irgend ne Spezialsoftware installieren die sonst außer dir niemand kennt in Windows, in Linux halt auch irgendwas...

Aber klar wenn die OS installation 5000h dauert würde ich auch das OS sichern wollen...

Um mal auf die Hardware zu gehen, hab nen X220 noch, benutz ich zwar kaum hab ich aber bis vor wenigen Jahren noch als Desktop an der Dockingstation benutzt glaub vor 3 4 jahren...

Warum häng ich an dem Teil noch (natürlich Linux) weil ich mir extra eine mit Japanischem Layout gekauft hab bzw es das halt auch billig gab:
1766671042764.png



Da ich auch ein Keyboard freak bin und Daumentasten für sehr ergonomisch halte, dazu noch mit Menu Taste und nem Modalen Mode früher nur unter Emacs (Xah-Fly-Keys) gearbeitet habe aber inzwischen auch in meinem Tiling Manager damit arbeite, aber ja kürze hier ab...

Da sich bei Intel in der Zeit so 10 Jahre mit Speed ja eh 0 getan hat als Intel vorne war gabs jedes jahr bei jeder Gen 2% mehr speed ca... aber ja brauch auch kaum ein laptop da ich wenig unterwegs bin. Bzw ne Bluetooth tastatur und Steamdeck ist vermutlich mein bester Ersatz im Moment :D
 
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Nozuka schrieb:
Aber bei neuen kämpfst du dafür mit Soundproblemen, Standby Problemen etc.

Ich habe 2021 ein damals neues Fujitsu 7311 bekommen, und da zunaechst Ubuntu 21.04 installiert. Sound ging, Standby (suspend-to-RAM) auch, auch durch Zuklappen des Laptops. Beim Wiederaufwachen braucht es allerdings lange, bis es wieder ansprechbar ist (Unter Ubuntu 22.04 20s, bis sich die Maus bewegt). "Etc." ging auch.

Also nein, Deinen Befund kann ich nicht bestaetigen. Vielleicht bin ich einfach nur ein Glueckskind.

Ausser du kaufst eins mit offiziellem Linux Support. Aber die sind meistens teuer oder schwer oder sonst was.

Das Fujitsu 7311 hat keinen offiziellen Linux Support, und das Lenovo E130 m.W. auch nicht.

Ich habe einmal bei Tuxedo geschaut, da gibt's das Tuxedo Aura14-Gen3 vorkonfiguriert mit 16GB RAM und 512GB oder 1TB SSD (frag mich nicht, was das soll; Gluecksspiel?) um EUR 886 und wiegt 1,37kg (kannst Du Dir auch konfigurieren, aber dann haengt der Preis von der Konfiguration ab). Das Fujitsu 7311 kostete mit 8GB RAM und 256GB SSD EUR 1200 und wiegt 1,19kg. Also ja, das Tuxedo ist etwas schwerer (aber immer noch ein Leichtgewicht im Vergleich zum MacBook Pro ab 1,55kg), kostet dafuer aber auch weniger.

Allgemein habe ich von Geraeten mit vorinstalliertem Linux immer Abstand gehalten, weil da immer die Frage ist, wie gut man ein anderes Linux-System drauf installieren kann, und wie's der Hersteller mit der Unterstuetzung nach vielen Jahren haelt, aber wenn man einen Laptop haben will, wo's auf jeden Fall am Anfang problemlos geht, sind die sicher eine Option. Wir sind aber bisher mit der anderen Option gut gefahren.

Hätte wohl vorher besser nachforschen sollen, sind alles bekannte Probleme.

Nachforschen bezueglich moeglicher Probleme unter Linux, bevor man die Hardware kauft, ist auf jeden Fall ein guter Tipp.

P.S.: Aber ja, wenn ich irgendwann wieder einen neuen Laptop kaufen/bekommen sollte (auf absehbare Zeit nicht), werde ich einen Leserartikel darueber schreiben, wie Ubuntu (oder was auch immer ich darauf installiere) darauf laeuft.
 
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R O G E R schrieb:
Nutze selbst ein T450s i7-4600 mit 12GB RAM
Das deutlich besserer Rechner 8gb und die langsamere CPU macht doch nen Unterschied.

Und ja es mag laufen, ich kann halt nicht verstehen warum man Windows 11 mit Werbung überall im System und nur Nachteilen (außer updates) nutzen wollen sollte? JA man kann auch auf 2 Armen statt Beinen zur Arbeit hüpfen wenn man körperlich fitt ist, aber warum sollte man das tun.
 

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