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News Clair Obscur: Expedition 33: Debüt-Spiel erfreut sich an hohen Verkaufszahlen

zett0 schrieb:
Für mich ist es nicht verständlich, warum ein 20 Jahre altes Spiel was aufpoliert und zum Neupreis verkauft wird mehr Aufmerksamkeit bekommt. Man sollte doch froh sein, dass es Entwickler gibt, die etwas Neues machen und d

Naja Oblivion Remaster hat schon 10k Bewertungen mehr auf Steam als Expedition 33. Obwohl es 20 Jahre alt ist und man denken würde es wäre maßlos altbacken. (aber altbacken ist trotzdem gut)
Woran meinst du wird das liegen?
Es liegt nicht am Marketing. Oblivion wurde spontan veröffentlicht. Expedition 33 ist in aller Munde.
Oblivion hat halt Legendenstatus, und da haben es andere schwer. Einfach weil die Spieler wissen was sie erwartet, das ist altbewährtes.
Was meinst du was passiert wenn Morrowind so ein Remaster bekommt oder gar Skyrim.

Die Leute sehen Clair Obscur: Expedition 33 und denken, das sieht ja gut aus und hat gute Bewertungen. Aber die Leute gehen erstmal zum Altbekannten zurück. Das ist einfacher. Auch jüngere Spieler wollen wissen wie Oblivion war.

Mich würde zB auch ein GTA 3 oder Vice City Remake mehr interessieren als GTA6. Weil es für mich einfacher ist. GTA6 bedeutet erstmal wieder was völlig neues und Einarbeitungszeit, vor allem weil die Spiele immer größer werden und pro jahr immer mehr erscheinen. In der heutigen Zeit wo viele immer weniger Zeit haben ist das der wichtigsste Faktor wieso alte Spiele (erstmal) interessanter sind. Deshalb erscheinen auch so viele Remakes und Remaster, weil es markttechnisch lukrativer ist aus genannten Gründen.

Ansonsten hab ich mich zum Expeditions 33 Kampfsystem jetzt mal schlau gemacht. Das ist ja doch nicht ganz so wie in Final Fantasy, also eher kein JRPG. Eher normal echtzeit rundenbasiert mit fixen Standpunkten der Gegner udn fester Kamera. Also ein Hybrid. Damit wäre es doch ein Kauf wert
In Final Fanatsy oder Octopath Traveler sind die Kämpfe öde und langatmig.
 
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Manegarm schrieb:
Die Leute sehen Clair Obscur: Expedition 33 und denken, das sieht ja gut aus und hat gute Bewertungen. Aber die Leute gehen erstmal zum Altbekannten zurück.

Liegt vielleicht auch an der idiotischen Demoverweigerungspolitik. Katze im Sack zum Vollpreis zieht bei mir nicht. Mir ist unbegreiflich, wie sich das durchsetzen konnte, genauso wie der Rückschritt vom freien Speichern zu Checkpoints mit Strafarbeitsrisiko.

Das Gacha-Vermarktungsmodell ist mir tatsächlich lieber. Da kann ich beliebig lange testen. Wenn ich dafür Geld hätte vorstrecken müssen, hätte ich niemals ein Anime-Game überhaupt ausprobiert, und schon gar keins mit rundenbasierten Kämpfen.
 
JMP $FCE2 schrieb:
Katze im Sack zum Vollpreis zieht bei mir nicht.
Ist keine Katze im Sack. Paar wenige Videos auf Youtube reichen da vollkommen, gerade bei diesem Spiel.
 
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zett0 schrieb:
Für mich ist es nicht verständlich, warum ein 20 Jahre altes Spiel was aufpoliert und zum Neupreis verkauft wird mehr Aufmerksamkeit bekommt
du hast es vor 20jahren anscheinend nicht gespielt. Das spiel war damals grandios. An so etwas erinnert man sich, wo man als jugendlicher seine freizeit investiert hat. Da ist es ziemlich egal ob es nur aufpoliert ist oder ein Nachfolger. Aufmerksamkeit ist garantiert.
 
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Northstar2710 schrieb:
Aufmerksamkeit ist garantiert.
Erst recht wenn es so ein sehr gute Remaster ist.
Hat natürlich seine Schwächen und noch ein paar Bugs. Aber unterm Strich haut das richtig rein. Und die Story war besser als sie in Erinnerung ist.
 
Manegarm schrieb:
Aber unterm Strich haut das richtig rein. Und die Story war besser als sie in Erinnerung ist.
Das auf jeden Fall und es ist halt ein Spiel mit Geschichte, das seit dem ersten Release Scharen von Fans angehäuft hat.

@zett0
Daher kann ich deine Sichtweise leider gar nicht teilen, Clair Obscur Expedition 33 legt einen Raketenmäßigen Start hin, das es an vielen Stellen sogar Oblivion überholt.
Immerhin für ein Debüt eines neuen Studios 3 Techniktests (PCGH, TechPowerup, DSO Gaming) für Win PCs.
Die PC Wertungen in 49 Tests von Onlinegamingportalen (18 Oblivion RE) sprechen ebenso Bände.
Dann wäre da noch die Steam Toplist.
1746167911751.png


Es mag wohl stimmen, das es hier mehr Artikel zu Oblivion RE gibt, aber es hat sich ja auch viermal so oft verkauft.

@Jan da läge mir auch die Frage auf dem Herzen ob da noch was geplant ist zb. ein Test für Linux/Steamdeck?
 
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Es gibt ein Picto das es erlaubt Schaden über 9.999 zu machen - leider viel zu spät im Spiel - wahrscheinlich extra für die letzte Kämpfe gedacht.

Habe das Spiel gerade auch durch: Akt 3 kam für mich sehr unerwartet :-)

Habe nun den Leitfaden/Idee/den Gedanken hinter der Story verstanden:
Es geht um Verlust unseren Liebsten und die Nicht Fähigkeit diese Verluste endgültig loszulassen.

Geniales Spiel und bleibt sehr wahrscheinlich Jahrzehente bei mir im Gedächtnis!

Danke an alle, die an dem Spiel mitgearbeitet haben - ihr habt eine zeitlose Perle geschaffen!
 
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JMP $FCE2 schrieb:
Ohne spielbare Demo mit mehr als 2 Stunden Spielzeit riskiere ich höchstens 20€ später im Sale.

Einfach im hier immer verherrlichten Keyshop kaufne da ist es schon für 30 Euro zu haben, halt illegal aber das wird ja ja gerne gesehen.



Wüsste jetzt auch nicht, weshalb die Nutzung schon wieder bewertet werden müsste.

Da kommen doch immer welche aus Ihren Löcher gekrochen nur um "cheat" zu schreien.. Ich hab den Mod auch weil es so einfacher ijst.
 
Das Spiel hat in weniger als einer Woche fast 7.000 User Ratings auf Metacritic bekommen und TROTZDEM eine Wertung von 9,7 in der User Wertung. In nur einer Woche bereits 50% der Menge an User Ratings wie Horizon: Zero Dawn und God of War: Ragnarok auf PS5 bis zum heutigen Tage (in weniger als 7 Tagen), mehr als Final Fantasy VII Rebirth seit Release bis jetzt und es vernichtet in den User-Ratings jedes bekannte Spiel in den letzten Jahrzehnten mit einer Wertung von 9,7 in den User Ratings. Das ist ein historisches Ereignis in der Videospielgeschichte und statistisch gesehen auf Metacritic eine Einmaligkeit.
 
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Und dabei erlangt es mit dem eigenen Setting und der speziellen Story-Prämisse eine erzählerische Tiefe, die man woanders auch lange suchen muss. Dieser höhere Anspruch scheint nicht abzuschrecken, sondern eher anzuziehen.

Scheint also auch ein gewisser Bedarf nach dieser Art Erzählungen da zu sein.
 
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Schwieriges Thema ehrlich gesagt.
Ich mag auch Story Spiele, aber keine Kinofilm-Spiele.
Sondern mehr sowas wie Red Dead Redemption 1, Mafia 1, Soul Reaver, Stalker, Alan Wake (1!)
und wie die ganzen vertreter alle heißen mögen. Ich betone hier bei einigen ganz klar den ersten Teil.

An dem Alan Wake und Red Dead Redemption Beispiel erkennt man das sehr gut was ich meine. Der erste Teil jeweils hatte noch den Fokus der Story mehr auf die Gesamtheit gelegt. In den Nachfolgern war immer mehr zu merken dass die Zwischensequenzen länger wurden und die Kamera immer häufer auf den Kopf der Charaktere gerichtet ist, um deren realistische Mimik und Mundbewegungen zu zeigen. Da hat man das gefühl, mehr kann das Spiel nicht. In dem Fall Alan Wake 2. RDR2 hatte neben diesem Fakt noch andere gute Qualitäten.
Aber in RDR2 fand ich den gelegten Fokus auf die Köpfe schon zu stark. Also schon ein Spiel das ein bisschen in die Richtung eines Films geht.

Bei Last of Us war es dann schon krass, hier wurde nicht mehr der Fokus auf die Gesamtheit der Story gelegt sondern auf die Gesichter und deren inneren Feden/Beziehungen. Das stößt mich ab, weil ich will das alles nicht wissen.
Somit bin ich kein Last of us Fan und werde es nie werden.

Beim Thema Soul Reaver oder auch ICO, also alles alte Spiele die gar keine richtige Charakterdarstellung hatten, nur ihre Sillhoutten, hatte trotzdem eine gute Story. Besonders ICO, da wurde nie ein Wort gesprochen und auch kein Gesicht vom dichten gezeigt. Es hatte auf mich aber trotzdem eine krassere Wirkung als ein last of us. Einfach weil man selber viel reininterpretieren kann, in last of us wird einem alles vorgekaut. Eben ein Film.

So und jetzt zu Expedition 33. Das spiele ich jetzt in der 5. Stunde. Es ist im Prinzip auch ein Spiel mit Story, wo auch hier der Fokus auf die Gesichter und deren Mimik gelegt wurde. Das stört mich in dem Fall zum Glück nicht ganz so, weil die Sequenzen nicht zu lang sind und das Gesamtkonzept mal was neues ist. Aber die Technik ist in meinen Augen stark veraltet und die Grafik an vielen Stellen schlecht, besonders im Herrehaus.
Das Gameplay ist für mich was neues, weil ich JRPG nie gespielt hab. Muss man mögen, ich spiele es aber hauptsächlich wegen der Story, mich interessiert der Hintertgrund mit der Malerin, NICHT wegen der Mimiken und Gesichter, und auch nicht deren Beziehungen. Das ist mir alles scheißegal.
Die Story lohnt sich aber. Nur die Technik ist wie gesagt nicht mehr die beste, da wäre mehr drin gewesen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also sowas hatte ich wirklich sehr lange nicht mehr. Donnerstag angefangen und bis etwas in Akt 1 gespielt hat es mich gestern wirklich von morgens, .... ja ... bis morgens am Rechner verharren lassen. Ich konnte so nicht schlafen gehen und musste es beenden. Grandioses Meisterwerk.

Also das Spiel mag vielleicht spielerisch jetzt keine bahnbrechenden Neuerungen bringen, wobei sich das Kampfsystem mit den "Souls-"Elementen doch sehr frisch anfühlt.

Final Fantasy hat mich nach Teil 10 verloren, da die rundenbasierten Kämpfe gestrichen wurden.

Von daher bin ich der Meinung, man sollte das schon mögen sonst könnte es wirklich eine Quahl werden, wenn man die Story erleben aber mit dem Kampfsystem nichts anfangen kann. Die Rechte an einem Film sollen aber wohl schon geklärt sein.

In allen anderen Punkten macht das Clair Obscur: Expedition 33 aber einfach alles richtig.

Tiefere Charaktere habe ich selten gesehen. Also wirklich jeder Charakter, der auch nur ansatzweise für die Handlung von Bedeutung ist, ist so dermaßen gut geschrieben, vertont und gecapped. Das macht wirklich Spaß.

Grundsätzlich sollte man das Spiel wie einen guten Film oder Roman betrachten. Es geht grundsätzlich um die Story, die Charaktere, die Welt, schlussendlich auch um die Message... und wenn einem die Kämpfe dann noch Spaß machen Wunderbar!

Robo
 
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RoboHackfeld schrieb:
Grundsätzlich sollte man das Spiel wie einen guten Film oder Roman betrachten.
Dann die berechtigte Frage, wieso nicht gleich einen Film machen statt Spiel?
Expedition 33 finde ich auch gut, aber wie du schon sagst, das Spiel ist mehr um die Story drum rumgebastelt. Das merkt man an der relativ veralteten Technik.

Wenn man mit Maus u Tastatur spielt hat man beim Kampf immer das Problem, wenn man die Maus bewegt kommt der Mauszeiger und dann ist die Tastatureingabe aufgebhoben, manm muss dann 2 mal eine Taste drücken damit was passiert. Weil ich das am Anfang nicht gerafft hab, bin ich paar mal gestorben. Das verbuche ich als Bug.
 
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Manegarm schrieb:
Dann die berechtigte Frage, wieso nicht gleich einen Film machen statt Spiel?
Weil es dann kein Spiel gäbe, das man mehr oder weniger interaktiv erkunden und ganz individuell erleben könnte? Und CO verbindet Inszenierung und Gameplay auf sehr schöne Art und Weise. Zwei grundsätzlich verschiedene Medien schließen sich einander nicht aus.

Es ist halt schon ein Unterschied, auf dem Sofa passiv einen Film oder eine Serie zu schauen oder ein Game, in dem man dem Gameplay folgend Welt und Geschichte erkundet und evtl. sogar beeinflusst.

Bin aber auch gespannt auf das Filmprojekt. Diese surreale Welt glaubwürdig in einem Film oder einer Serie abzubilden dürfte eine interessante Herausforderung sein.
 
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Manegarm schrieb:
Wenn man mit Maus u Tastatur spielt hat man beim Kampf immer das Problem, wenn man die Maus bewegt kommt der Mauszeiger und dann ist die Tastatureingabe aufgebhoben, manm muss dann 2 mal eine Taste drücken damit was passiert.

Wie schlecht ist das denn 💩

Dafür müsste ich mir eine Mausablage bauen, weil mein Mauspad so leichtgängig ist, dass das bei jeder kleinsten Erschütterung passieren würde.

Bei dem Rundenkampfsystem von Honkai Star Rail kann man selbstverständlich beides beliebig mischen, also einen Fähigkeitsbutton mit der Maus anklicken, und den nächsten dann per Taste auslösen. Ohne sinnlose Blockaden.

Und außerhalb der Kämpfe ist der Mauszeiger nur dann da, wenn man Alt gedrückt hält. Wenn nicht: klassische WASD+Maus-Shootersteuerung.
 
Vigilant schrieb:
Und CO verbindet Inszenierung und Gameplay auf sehr schöne Art und Weise.
Ja das stimmt. Das Gameplay ist hier wirklich gut, das wird immer mehr deutlich je länger man spielt. Die Rundenkämpfe machen bock weil da auch Echtzeit bei ist. Hier ist nicht alles dem Zufall überlassen.

Wenn ich Spiele sehe wo sehr stark auf Inszenierung Wert gelegt wird, und man dauernd Gesichter sieht, denke ich erstmal an ein Spiel mit wenig Gameplay. Also die ganze Zeit Craftingmaterial sammeln und Gegner plattmachen.. Ich danke da wieder an Last of us 1+2, ich verstehe nicht warum die Spiele so gehypt sind. In meinen Augen sind das Spiele mit einer sehr schwachen spielerischen Komponente. Hier hätte man besser Filme draus machen sollen.-

Aber bei Expedition ist das dann ehrlicherweise anders. Zum Glück ist hier viel Gameplay bei. Erinnert schon mehr an die alten Spiele. Das ist keine komplette Open World sondern Areale mit Schlauch. Davon brauchen wir wieder mehr Spiele. Aber die kleineren Areale sind schon ssehr interessant.

Ich fand den Anfang gameplaytechnisch extrem schwach, wo man noch am Hafen ist und die ganze Zeit Leute anquatschen kann und man jeden Satz mit per Tastendruck weiterklicken muss. Da dachte ich erstmal das Spiel kommt später in eine Open World wo das die ganze Zeit so ist. Hatte schon Angst.

Jo, das Spiel ist so ein Kandidat wo man den Effekt hat, den Gegner noch dann mach ich aus, aber dann sind wieder 2 Stunden vergangen^^
Das Spiel wirkt jetzt auch nicht mehr um eine Story rumgebastelt, weil es mit der Zeit sein Gameplaypotential enfthaltet
 
Manegarm schrieb:
Dann die berechtigte Frage, wieso nicht gleich einen Film machen statt Spiel?
Expedition 33 finde ich auch gut, aber wie du schon sagst, das Spiel ist mehr um die Story drum rumgebastelt. Das merkt man an der relativ veralteten Technik.

Naja wenn es einen Film geben wird, wird der nicht ansatzweise so viel Tiefe erzeugen können wie ein Spiel. Ich glaube all die Cutszenes sind mehrere Stunden, zusätzlich die anderen Dialoge zwischendurch... das wird ein Film nicht hinkriegen. Gleiches Problem hat man ja auch immer bei Verfilmungen von Büchern.
Außerdem sind die Entwickler halt nun mal Spieleentwickler und keine Filmproduzenten, etc.

Manegarm schrieb:
Wenn man mit Maus u Tastatur spielt hat man beim Kampf immer das Problem, wenn man die Maus bewegt kommt der Mauszeiger und dann ist die Tastatureingabe aufgebhoben, manm muss dann 2 mal eine Taste drücken damit was passiert. Weil ich das am Anfang nicht gerafft hab, bin ich paar mal gestorben. Das verbuche ich als Bug.

Das Spiel sagt halt zu Beginn auch deutlich, dass es sich besser mit einem Controller spielt. Also es gibt da sogar eine Einblendung. Vermutlich hätte man die M+K Umsetzung besser lösen können, habe ich aber nicht einmal ausprobiert. Mit Controller ist die Steuerung 1A.

Vigilant schrieb:
Bin aber auch gespannt auf das Filmprojekt. Diese surreale Welt glaubwürdig in einem Film oder einer Serie abzubilden dürfte eine interessante Herausforderung sein.

Oh ja die Umsetzung wird sehr interessant auch welche Entscheidungen sie dafür treffen. Bin auch wirklich froh, das Spiel jetzt gespielt zu haben und freue mich dann umso mehr auf eine Filmumsetzung. Auch einfach damit die Geschichte noch mehr Reichweite erhält und man mit mehr Leuten darüber reden kann.
 
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RoboHackfeld schrieb:
Das Spiel sagt halt zu Beginn auch deutlich, dass es sich besser mit einem Controller spielt. Also es gibt da sogar eine Einblendung. Vermutlich hätte man die M+K Umsetzung besser lösen können, habe ich aber nicht einmal ausprobiert. Mit Controller ist die Steuerung 1A.
Ich weiß. Die Meldung hab ich gelesen. Früher hab ich auch viel mit Controller gespielt.
Mittlerweile lieber mit Tastatur, dieses rumgeeiere mit den beiden Sticks, rechts Kamera, links Bewegung.. das ist nicht mehr meins.
Und das hintere Schultertastenpaar kann ich überhaupt nicht leiden, weil der Betätigungsweg zu lang ist. Ich brauch klare Druckpunkte, eben wie bei der Tastatur oder wie bei den ganz alten Controllern.

Mittlerweile ist es mit Tastatur sehr gut, man darf im Kampf nur die Maus nicht anfasssen.
 
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Gestern den Trailer angeguckt und das macht wirklich was her. Dass FSR nicht unterstützt wird ist dagegen eigentlich ein nogo. Also wenn da seitens NV nicht in irgendeiner Art und Weise interveniert wurde. Sogar das sinnbefreite Xess wird unterstützt, da lasse ich auch die Teamgröße des Studios nicht gelten.
Die UE5 Engine hat ein fucking FSR3.1 Plugin...
 
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