News Enormer Speicherbedarf: Sandisk könnte NAND-Preise verdoppeln

Dr. MaRV schrieb:
Ich habe dich nicht persönlich angegriffen, oder liest du deinen Nick? Ich habe ihr geschrieben, wenn du dich angesprochen fühlst ist das dein persönliches Befinden und kein persönlicher Angriff.
Wenn du auf meine Reaktion mit folgendem antwortest :
Ihr seid einfach verwöhnt alles sofort und billig zu haben, natürlich darf es auch nur das Beste vom Besten sein.
.... dann schiebst du mich zumindest in eine Schublade rein, wozu ich Vorfeld gar keinen Anlass gegeben habe. Ich will da aber wirklich nicht rumheulen, versteh mich da nicht falsch.
Dr. MaRV schrieb:
Preise können auch genau so gut wieder fallen, genau so, muss es nicht bedeuten, dass sie linear weiter steigen, die Kurve kann abflachen und/oder sich stabilisieren. Das sollte man der Fairness halber auch sagen.
Was ich hier lese ist überwiegend Panik und Angst, sein Hobby nicht mehr so billig frönen zu können wie bisher, oder Abstriche bei einer Anschaffung hinnehmen zu müssen. Mit weniger als Vollausstattung gibt man sich nicht zufrieden.
Gebe ich dir vollkommen recht, man muss es natürlich auch von der anderen Seite betrachten, dass Preise auch fallen auf dem Weg zum Sparziel.
Solange das ganze Thema Hardware & co. ein Hobby ist, muss man Abstriche auch mal hinnehmen, so ist das Leben. Da sind wir uns einig.;)

Ich mache mir da eher Sorge um das gewerbliche Umfeld, und eine dementsprechende potentielle Verlagerung mancher Sachen in die Cloud.
 
Jarhead91 schrieb:
Der Markt regelt und so.
Ist exakt was ich weiter von geschrieben habe. Den Preisvergleich habe ich verlinkt.

Krik schrieb:
Was sagt uns das? Es ginge für deutlich weniger.
Aber nur, wenn man einige Regeln der Marktwirtschaft missachtet und als Geschäftsführer oder Aufsichtsrat gesetzeswidrig handelt. Man ist zum Wohle des Unternehmens verpflichtet und das schließt mit ein, dass man seine Produkte nicht verramscht und Möglichkeiten Profit zu machen nutzt. Bedeutet, Preissteigerungen aufgrund von Marktlagen werden durchgeführt. Solange kein Beweis für Absprachen als Ursache der aktuellen Preise vorliegt, ist es einfach das Ergebnis einer Marktsituation aus Angebot und Nachfrage.

@DerMond, gleiches gilt auch für Immobilienpreise. Dass sich vor 30 Jahren kaum einer einfach so ein Haus kaufen konnte, ist ebenso Tatsache und weder Quatsch noch Gaslighting. Die Situation auf dem Immobilienmarkt ist ebenfalls der Situation aus Angebot und Nachfrage geschuldet. Es wurden weniger Häuser und Wohnungen gebaut als benötigt werden. Zusätzlich spielen hier noch ökologische und politische Vorgaben eine Rolle, die das Bauen (künstlich) verteuert und unattraktiv für Investoren gemacht haben. Wenn ich mit einer Wohnung kein Geld verdienen kann, baue ich keine.
Bei vielen privaten Häuslebauern scheitert es bereits am Grundstück. Auch Bauland ist gemessen an der Nachfrage knapp und damit teuer geworden. Heuer sind die Grundstücke kaum größer als das Haus, was draufsteht, weil man, wenn man es sich leisten konnte, es nicht für mehr gereicht hat. Darum parken die PKW der Anwohner die angrenzende Straße zu und man muss Slalom fahren.

@Jarhead91
Würdest du dir die Mühe machen und auf den Preisvergleich klicken, würdest auch sehen, dass der Speicher, den ich verlinkt habe, diese Woche im Preis gefallen ist.

@Leon-Yannick
Ich nicht, dann habe ich mehr zu tun. Die Deutschen sind, was Cloud betrifft, noch immer im Mittelalter. Man setzt verglichen mit anderen Nationen sehr stark auf On-Prem.
Mehr Cloud, bedeutet das ich mehr zu tun habe, würde mich freuen.
 
Uzer1510 schrieb:
Naja aber wahrscheinlich war da 20 GByte riesig - so wie das heute dann 30 TByte wären.

Korrekt und ja, das war ja der Punkt und bestätigt die Aussagen die getroffen wurden, dass HW früher teurer war. Die 600-800 USD in 1998 wären heute zwischen ~1100 bis ~1600 USD.
 
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Dr. MaRV schrieb:
@Jarhead91
Würdest du dir die Mühe machen und auf den Preisvergleich klicken, würdest auch sehen, dass der Speicher, den ich verlinkt habe, diese Woche im Preis gefallen ist.
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Okay, weiter?

EDIT: Sorry ich war nicht genau genug, der Preis ist diese Woche gefallen, dass stimmt. Aber die Preiserhöhung zeigt doch klipp und klar das wir es günstiger können, oder lesen wir nun charts upside-down?
 
Hubbe73 schrieb:
Was genau hat denn früher mindestens ein Jahrzehnt gehalten?
Ich spreche hier nicht von PC-Technik, sondern Technik allgemein. Haushaltsgeräte z.B. Aber auch in der Industrie wirkte sich die Energieoptimierung sehr negativ auf die Haltbarkeit aus. Also was jetzt weniger an Energie für den Betrieb benötigt wird, wird in der Herstellung benötigt. Inkl. endend wollender Ressourcen.
 
Jarhead91 schrieb:
Anhang anzeigen 1696820
Aber die Preiserhöhung zeigt doch klipp und klar das wir es günstiger können, oder lesen wir nun charts upside-down?
Die Preissteigerung ist der aktuellen Marktlage geschuldet, so wie jede andere Preissteigerung vor der aktuellen auch, solange nicht das Gegenteil bewiesen ist. Wo steht geschrieben, dass Preise sich nur nach unten entwickeln dürfen? Kauf es nicht, dann fehlt die Nachfrage und es wird billiger.
 
Araska schrieb:
Die gute Nachricht zuerst: Von 599 zu 1915 Euro ist das bei weitem keine Vervierfachung.

Und jetzt die schlechte Nachricht: Du siehst das falsch - Sandisk plant, von den aktuellen Zahlen ausgehend, ihre Preise nochmals mindestens zu verdoppeln...

Wenn dem so wäre, wäre das krank. Wer zahlt denn bitte knapp 4K, oder 2K für 4TB SSD?
Da wird die Nachfrage bei privaten Consumern komplett runtergehen bzw. nicht mehr wirklich leistbar sein.
Ist ja jetzt schon absurd teuer, back to alten HDD Zeiten oder wie? Mal gut das ich auch 2 x 20 TB SSDs verbaut habe.
 
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superrocko schrieb:
Mal gut das ich auch 2 x 20 TB SSDs verbaut habe.

Oh; aus Interesse: Welche?

Hier werkeln nur 1x 15,36TB und etliche 7.68TB SSDs...
 
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@mibbio jein OEM nehmen ja riesige Mengen ab, bekommen dadurch bessere Preise, und haben durch Firmenkunden auch andere Absatzmöglichkeiten da bei Firmen oft der Preis nicht ganz so wichtig ist, da man den PC am Ende ja doch braucht um produktiv zu sein, das hasst du meist als SB nicht, bzw sitzt da das Geld nicht ganz so locker.

Wenn da das System Plötzlich 1k-1,5j€ mehr kosten sollte überlegt man dann doch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die ganze KI-Sache geht nicht, wenn sich die potentiellen Kunden keine Hardware zur Nutzung leisten können.

Speicher sind Massenware. Eine Produktionerhöhung sollte m.E. kein Problem darstellen.
Für mich sieht es eher danach aus, dass man jetzt die Situation gezielt ausnutzt, um mehr Gewinn zu machen.
Man könnte auch Wucher vermuten.
 
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Die Sache mit der Produktionserhöhung ist betriebswirtschaftlich durchaus etwas komplexer, besondern wenn man langfristig denkt. Und letzteres machen die Hersteller aktuell durchaus, weil sie in der Vergangenheit mit einer zu schnellen Produktionserhöhung mitunter schon mal auf die Nase gefallen sind.

Klar kann man jetzt die Produktionskapazitäten ausbauen, um die Preise zu stabilisieren oder gar auf ein "normales" Niveau zu senken. Sinken werden die Preise auch bei einem starken Ausbau der Kapazitäten erstmal nur bedingt, da erstmal die Refinanzierung des Ausbaus eingepreist wird. Und dann ist auch die Frage, hält der aktuelle Nachfragetrend lange genug an, um die zusätzlich geschaffenen Kapazitäten mittel- bis langfristig zu refinanzieren.

Wenn es für die Hersteller blöd läuft (potentielle KI-Blase und deren Platzen), bricht die Nachfrage plötzlich stark ein. Dann haben die Hersteller auf einen Schlag riesige Überkapzitäten, wodurch die Speicherpreise dann in den Keller gehen während die ausgebauten Kapazitäten evtl. noch gar nich vollständig refinanziert sind.

Eben dieses Risiko wollen die Hersteller halt minimieren, weil man sonst ziemlich schnell Pleite sein kann, sobald die Nachfrage einbricht. Daher erhöhen die Hersteller ihre Produktionskapazitäten nur moderat und überlegt.
 
Dr. MaRV schrieb:
Ich kann das Geheule und den Gabesgesang nicht mehr hören.

Dann lies es halt nicht, wo ist das Problem?

Sollen die Leute sich freuen, dass sich durch eine Anomalie die Preise für bestimmte Produkte teilweise vervielfachen?

Das ist keine rhetorische Frage im übrigen, was für Kommentare erwartet man bitteschön unter einer News zu weiteren Preissteigerungen?

Du bist nicht zufällig verwandt mit Marie Antoinette? ;)
 
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Dr. MaRV schrieb:
Nur, dass 1994 die Preise für's Hobby höhere waren.
Das ist der entscheidende Punkt. Früher war ein Computer häufig ein Hobby. Heute ist es ein notwendiger Alltagsgegenstand. Dass Computer für uns auch heute noch ein Hobby sind, bedeutet nicht, dass die Masse der Bevölkerung Hobby-Preise für Computer zahlen kann und will.
 
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craxity schrieb:
Das ist der entscheidende Punkt. Früher war ein Computer häufig ein Hobby. Heute ist es ein notwendiger Alltagsgegenstand.
Wobei die Rechnerklasse, die typischerweise hier im Forum anzutreffen ist, doch deutlich eher der Definition 'Hobby' entspricht...
 
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SchwabiSabi schrieb:
Sollen die Leute sich freuen, dass sich durch eine Anomalie die Preise für bestimmte Produkte teilweise vervielfachen?
Nein, aber man muss sein Leid nicht bei jeder Gelegenheit erneut klagen, gefolgt von der Aussage, wie gut man sich in der Vergangenheit eingedeckt hat.
Wenn es um lebenswichtige Dinge gehen würde, bei reinen Luxusartikeln zur persönlichen Bespaßung ist diese enorme Form des Wehklagens nicht wirklich nachvollziehbar.
Auch kann es einem als Angestellter völlig egal sein, was die IT des Arbeitgebers kostet. Es zahlt der Arbeitgeber.
Als Selbstständiger ist das etwas anders, man hat aber die Möglichkeit Investitionen abzuschreiben. Steigen die Investitionskosten aufgrund der Marktlage, steigt auch der abschreibungsfähige Betrag. Teurer wird es trotzdem, nur kauft kein Selbstständiger etwas, weil er es haben will. Der schaut aufs Geld und kauft, weil er es unbedingt benötigt.
Man kauft schließlich, wenn man es braucht. Braucht man es nicht, kauft man nicht. Komponenten auf Halde kaufen, weil sie möglicherweise (noch weiter) im Preis steigen, ist das Dümmste, was man machen kann.
Eine SSD, die ich nicht brauche, nützt mir nichts, sie hat erstmal nur Geld gekostet. Geld, das man für etwas anderes sinnvoll hätte einsetzen können. Es zu vermehren bspw.
Mein NAS läuft auch nur mit 6 statt 9 Platten. Warum? Weil ich nur etwas über 50% Volumeauslastung habe. Wozu das Ding voll knallen, mehr Geld, mehr Strom als nötig ausgeben und verbrauchen? Die Platten würden sich kaputtlaufen, bevor sie vollgeschrieben sind. Kosten würden mich die Platten gar nichts, die zahle ich mit Gutscheinen vom Arbeitgeber.

craxity schrieb:
Das ist der entscheidende Punkt. Früher war ein Computer häufig ein Hobby. Heute ist es ein notwendiger Alltagsgegenstand. Dass Computer für uns auch heute noch ein Hobby sind, bedeutet nicht, dass die Masse der Bevölkerung Hobby-Preise für Computer zahlen kann und will.
Da hast du absolut recht. Nur braucht man als Alltagsgegenstand für das bisschen E-Mail, Amazon, online Banking & Office - 32 GB RAM, 2 TB Samsung 990 Pro SSD, RTX 5080 und 1 KW Netzteil? Nein, diese Art Nutzer wechselt ihren Computer auch nicht im Jahres- oder Zweijahresrhythmus und meist wird ein günstiges Notebook genommen, weil es einfacher in der Handhabe, Platz- und energiesparender ist.
 
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Dr. MaRV schrieb:
Auch kann es einem als Angestellter völlig egal sein, was die IT des Arbeitgebers kostet. Es zahlt der Arbeitgeber.

Ich greif das mal exemplarisch raus: diese Aussage ist deutlich zu kurz gedacht, schon naiv. Wenn die Kosten für die IT-Systeme erheblich steigen, hat das Konsequenzen für die Firma und damit ab einem gewissen Punkt auch für die Angestellten. Zumal aktuell ja nicht nur die Kosten in einem Bereich steigen, sondern nahezu alle.

Ja, das gilt genauso für die Produzenten von DRAM, NAND usw., aber die Preiserhöhungen erfolgen ja nicht in moderaten Schritten, um das aufzufangen, da SanDask einfach erwägt die Preise innerhalb eines Quartals zu verdoppeln. Andere Firmen haben diesen Schritt bereits getan und es wird nicht dabei bleiben. Schon gar nicht, wenn Firmen wie OpenAI sich weiterhin maximal arschig verhalten und riesige Wafer-Kapazitäten blockieren, damit die Konkurrenz nichts mehr abbekommt. Zusammen mit den anderen Dingen, die das seltsame Schnellball-Konstrukt um die Hardware-Hersteller, Oracle, VC-Fonds und OpenAI, ergibt sich da ein sehr klares Bild.

Wieso stellst Du Dich eigentlich auf die Seite von ein paar extrem gierigen bis gefährlichen Konzernen bzw. Leuten wie Sam Altman? Im besten Fall wollen sich solche Gestalten nur auf Kosten der Allgemeinheit bereichern, im schlimmsten Fall gar irgendwelche absurden Transhumanismus-Wahnvorstellungen umsetzen, siehe Peter Thiel.
 
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MadCat[me] schrieb:
Wieso stellst Du Dich eigentlich auf die Seite von ein paar extrem gierigen bis gefährlichen Konzernen bzw. Leuten wie Sam Altman? Im besten Fall wollen sich solche Gestalten nur auf Kosten der Allgemeinheit bereichern, im schlimmsten Fall gar irgendwelche absurden Transhumanismus-Wahnvorstellungen umsetzen, siehe Peter Thiel.
Ich stelle mich auf niemandes Seite. Wozu auch? Weder habe ich etwas davon, noch kenne ich diese Menschen persönlich. Jeden Tag eine neue Katastrophenmeldung zu bringen, wird an der Situation nichts ändern. Jeden Tag darüber zu jammern, dass man sich jetzt in seinem Hobby einschränken muss oder es teurer wird, wird an der Situation nichts ändern. Das nennt man Leben und das ist noch nie wirklich billiger geworden. Und ja, mir als Angestellten ist es egal, was die IT meines Arbeitgebers kostet. Wenn er aus Spargründen Mist kauft, mit dem ich meine Arbeit nicht mehr zu seiner Zufriedenheit bewältigen kann, schadet er sich selbst, nicht mir. Jedes Unternehmen, das dringend notwendige Investitionen aufschiebt, schadet am Ende auch sich selbst. So pessimistisch wie hier in diesem Forum ist die Branche nicht. Sonst würde es nicht so ein Rennen ums IT-Equipment geben. Man muss sich lediglich darauf einstellen, Switche, SFP und anderen Krempel nicht mehr innerhalb von 3 Wochen, sondern eher in 3 bis 4 Monaten geliefert zu bekommen. Das setzt eine vorausschauende Planung voraus und die sollte es in jedem Unternehmen geben.
 
Ich habe mir gestern noch eine Samsung 990 Evo Plus 1TB bestellt für 153 Euro (Alternate), heute schon wieder ausverkauft. Bevor das noch teurer wird, was ja wohl wahrscheinlich ist.
Furchtbar, was da gerade passiert, hatte vorgehabt mir 25/26 einen neuen PC zusammenzubauen, aber bei den Preisen ist es dann ein fertiger PC von Acer geworden, aber leider ist da die SSD nicht so der Knaller.
 
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Dr. MaRV schrieb:
Wo steht geschrieben, dass Preise sich nur nach unten entwickeln dürfen? Kauf es nicht, dann fehlt die Nachfrage und es wird billiger.
Wenn Endverbraucher mit ihrer Nachfrage derzeit einen maßgeblichen Einfluss hätten, wäre das korrekt. Aber dass Hersteller wie Micron mit Crucial sogar ganze Endkundenmarken einstampfen, nur um data-center besser bedienen zu können, zeigt dass das nicht der Fall ist.
Genau wie vor ein paar Jahren während des Mining-Booms, als es total egal war, ob ein einzelner Kunde sich gegen den Kauf einer GPU entschieden hat. Denn das macht für den Hersteller keinen Unterschied, wenn andere Marktsegmente eine quasi unendliche Nachfrage generieren.

Die Wahl, zu den momentanen Preislagen nicht zu kaufen hat man als Endkunde immer. Aber bei dem derzeitigen Ungleichgewicht ist der Einfluss auf das Angebot/Nachfrage-Verhältnis sehr nahe an 0.
 
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