du könntest dir flott ein paar ideale testfiles zusammenstellen.
geh auf die admin-kommandozeile.
admin, weilst im root schreibst. root von c, weil der pfad so am kürzesten is
bau dir ein paar ordner auf c:/
benamse die vernünftig, z.b. test10gb, test1gb, test100mb, test 1mb, test4kb
das tust du mit mkdir [mkdir ORDNERNAME]
das nächste machst mit fsutil
[fsutil file createnew <Dateiname> <Größe_in_Bytes>]
im "test10gb" ezeugst ein 10gb file, name irrelevannt
im "test1gb" ezeugst ZEHN 1gb files, name irrelevannt
im "test100mb" ezeugst HUNDERT 100mb files, name irrelevannt
im "test1mb" ezeugst ZEHNTAUSEND 1mb files, name irrelevannt
im "test4kb" ezeugst [eine unzahl, wenn, denn 4kb ist die nativeclustergräße] 4kb files, name irrelevannt
das letzte LAß lass, is nerdig
und auch der 1mb test nur wennst es genau wissen willst
ich denke, der 10gb, der 1gb, und der 100mb u werden dir alles sagen, wast wissen willst.
jeder ordner is gleich groß
und dann kopierst du in derselben kommandozeile jeden ordner auf die externe.
mit xcopy(reicht) oder robocopy
und stoppst die zeit. jo, mit der arbanduhr, das reicht.
dann siehst drastisch die unterschide, was wie lang braucht.
warum kopieren mit der cmd: weil dann der explorer ned mitspielt
und das ist nachvollziehbar, weil definiert. halt orientiert nach magnitudenstufe, gekürzt, aber doch
ACHTUNG: fsutil will BYTES: NIMM DEN WINDOW SRECHNER zur not...
dateigrößen immer aus der "viefachen von 2" reihe.
küble die testordner am schluss, enthalten nullen, viele, und belegen platz.
wenn du sie aufbewahren willst, tu das in einem ntfs komprimierten ordner. weil dann belegens so gut wie nix.
weil dann stehen ned milliarden nullen drin, sondern broß ähnliches wie 0x[anzahl]
aber wenn du sie rauskopierst, kriegens exakt die größe wieder