Frage zu Computern und ChatGPT und Festplatten

Du benutz Linux?
Schreibzugriffe laufen zuerst in den Schreibcache, daher am Anfang höherer Datenraten.
Wenn der Cache voll ist und zurückgeschrieben wird, fällt die Datenrate auf den "richtigen" Wert des Laufwerks, und deine 39 MB/s deuten auf USB 2.0 hin.
 
Bruce_Willis schrieb:
USB 2.0 hat glaub ich max 12Mb/s wenn ich mich nicht täusche.
Die 12 Mbit/s sind USB 1.0/1.1, Nutzdatenrate ca. 1 MB/s.
Bei USB 2.0 sind es 480 Mbit/s, Nutzdatenrate ca. 40 MB/s.
Ergänzung ()

Dj Pillepenny schrieb:
Zu beginn habe Ca 120 MB/s dann droppt es runter auf Ca 39MB/s
Höhere Datenraten nur ganz zu Beginn für wenige Sekunden sind nicht aussagekräftig, weil da auch irgendwelche Caches verantwortlich sein können.

Kopiere große einzelnen Dateien im GB-Bereich. Wenn es da ziemlich durchgehend mehr als 40 MB/s sind, dann ist die Verbindung nicht auf USB 2.0 limitiert.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Azghul0815
Dj Pillepenny schrieb:
Dauert kopieren nicht länger als verschieben?
Nur dann, wenn die verschobenen Daten in der selben Partion bleiben.
Denn dann wird nur der Index der Dateien in der MFT angepasst, die eigendlichen Daten bleiben wo sie sind.

In anderen Szenarien, wenn die Daten wirklich bewegt werden muessen, duerfte Verschieben zumindest theoretisch laenger dauern, denn die verschobenen Daten muessen auf dem Quelldatentraeger ja geloescht werden.
 
bart0rn schrieb:
Erst schreibst Du "normale externe Festplatte"...

Eine externe Festplatte hat einen USB-Anschluss.. (wenn man von normal redet)
Dann Bild oben... das ist ne SATA-HDD, wie steckst Du die an? Adapter? Dann von dem die Bezeichnung bitte.

Wir wissen nicht was du alles wo angesteckt hast. Eigentlich hast du ja geschrieben daß die WD-HDD in deiner NAS steckt.


Nach dieser Angabe wäre die Seagate die normale Externe, welche ebenfalls SATA und kein USB hat.

Warum alles so langsam ist, liegt aber an - wie schon mehrfach erwähnt - mitunter an den unendlich vielen Dateien
Die platte ist einem Gehäuse und das ist mit USB 3.0 an den rechner angebunden
Ergänzung ()

EDV-Leiter schrieb:
Du benutz Linux?
Schreibzugriffe laufen zuerst in den Schreibcache, daher am Anfang höherer Datenraten.
Wenn der Cache voll ist und zurückgeschrieben wird, fällt die Datenrate auf den "richtigen" Wert des Laufwerks, und deine 39 MB/s deuten auf USB 2.0 hin.
Ich habe beides getestet Linux Mint Cinnamon und Windows 11 beides am anfang schnell dann sehr lahm
 
Zuletzt bearbeitet:
Dj Pillepenny schrieb:
Die platte ist einem Gehäuse und das ist mit USB 3.0 an den rechner angebunden
Und das Gehäuse selber hat auch einen USB 3.0 Anschluss?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Mr. Poe
Jetzt wo ich die 18 TB platte intern in den PC verbaut habe habe ich eine Transferrate von 160 - 180 Mb/s
156156156156156.png
 
du könntest dir flott ein paar ideale testfiles zusammenstellen.

geh auf die admin-kommandozeile.
admin, weilst im root schreibst. root von c, weil der pfad so am kürzesten is
bau dir ein paar ordner auf c:/
benamse die vernünftig, z.b. test10gb, test1gb, test100mb, test 1mb, test4kb
das tust du mit mkdir [mkdir ORDNERNAME]

das nächste machst mit fsutil
[fsutil file createnew <Dateiname> <Größe_in_Bytes>]

im "test10gb" ezeugst ein 10gb file, name irrelevannt
im "test1gb" ezeugst ZEHN 1gb files, name irrelevannt
im "test100mb" ezeugst HUNDERT 100mb files, name irrelevannt
im "test1mb" ezeugst ZEHNTAUSEND 1mb files, name irrelevannt
im "test4kb" ezeugst [eine unzahl, wenn, denn 4kb ist die nativeclustergräße] 4kb files, name irrelevannt
das letzte LAß lass, is nerdig
und auch der 1mb test nur wennst es genau wissen willst
ich denke, der 10gb, der 1gb, und der 100mb u werden dir alles sagen, wast wissen willst.

jeder ordner is gleich groß
und dann kopierst du in derselben kommandozeile jeden ordner auf die externe.
mit xcopy(reicht) oder robocopy
und stoppst die zeit. jo, mit der arbanduhr, das reicht.
dann siehst drastisch die unterschide, was wie lang braucht.

warum kopieren mit der cmd: weil dann der explorer ned mitspielt

und das ist nachvollziehbar, weil definiert. halt orientiert nach magnitudenstufe, gekürzt, aber doch
ACHTUNG: fsutil will BYTES: NIMM DEN WINDOW SRECHNER zur not...
dateigrößen immer aus der "viefachen von 2" reihe.

küble die testordner am schluss, enthalten nullen, viele, und belegen platz.
wenn du sie aufbewahren willst, tu das in einem ntfs komprimierten ordner. weil dann belegens so gut wie nix.
weil dann stehen ned milliarden nullen drin, sondern broß ähnliches wie 0x[anzahl]
aber wenn du sie rauskopierst, kriegens exakt die größe wieder
 
Zuletzt bearbeitet:
SaxnPaule schrieb:
Warte mal ab, bis du bei Datei 2.283 angekommen bist :P
Also ich habe jetzt 28% Fertig und bin immer noch bei 160 MB/s Knapp und brauche nur noch 3std Anstadt wie es extern war 40 std
Ergänzung ()

whats4 schrieb:
du könntest dir flott ein paar ideale testfiles zusammenstellen.

geh auf die admin-kommandozeile.
admin, weilst im root schreibst. root von c, weil der pfad so am kürzesten is
bau dir ein paar ordner auf c:/
benamse die vernünftig, z.b. test10gb, test1gb, test100mb, test 1mb, test4kb
das tust du mit mkdir [mkdir ORDNERNAME]

das nächste machst mit fsutil
[fsutil file createnew <Dateiname> <Größe_in_Bytes>]

im "test10gb" ezeugst ein 10gb file, name irrelevannt
im "test1gb" ezeugst ZEHN 1gb files, name irrelevannt
im "test100mb" ezeugst HUNDERT 100mb files, name irrelevannt
im "test1mb" ezeugst ZEHNTAUSEND 1mb files, name irrelevannt
im "test4kb" ezeugst [eine unzahl, wenn, denn 4kb ist die nativeclustergräße] 4kb files, name irrelevannt
das letzte LAß lass, is nerdig
und auch der 1mb test nur wennst es genau wissen willst
ich denke, der 10gb, der 1gb, und der 100mb u werden dir alles sagen, wast wissen willst.

jeder ordner is gleich groß
und dann kopierst du in derselben kommandozeile jeden ordner auf die externe.
mit xcopy(reicht) oder robocopy
und stoppst die zeit. jo, mit der arbanduhr, das reicht.
dann siehst drastisch die unterschide, was wie lang braucht.

warum kopieren mit der cmd: weil dann der explorer ned mitspielt

und das ist nachvollziehbar, weil definiert. halt orientiert nach magnitudenstufe, gekürzt, aber doch
ACHTUNG: fsutil will BYTES: NIMM DEN WINDOW SRECHNER zur not...
dateigrößen immer aus der "viefachen von 2" reihe.

küble die testordner am schluss, enthalten nullen, viele, und belegen platz.
wenn du sie aufbewahren willst, tu das in einem ntfs komprimierten ordner. weil dann belegens so gut wie nix.
weil dann stehen ned milliarden nullen drin, sondern broß ähnliches wie 0x[anzahl]
aber wenn du sie rauskopierst, kriegens exakt die größe wieder
Also ich habe jetzt 28% Fertig und bin immer noch bei 160 MB/s Knapp und brauche nur noch 3std Anstadt wie es extern war 40 std
 
nuja, man könnte nachschaun, was da für ein chip drinsteckt, im nas
zur not nach typenschild oder sowas schaun, abbilden, hochladen
oder, falls soweit demontierbar, den chip....
 
Ich habe grundsätzlich beim verschieben von vielen kleinen Dateien diese vorher immer unkomprimiert gepackt und diese dann einfach verschoben und auf der neuen Platte diese dann einfach entpackt. Das ging immer schneller als alles andere.

Auch habe ich immer verschoben weil Gefühlsmäßig das kopieren länger dauerte.
 
Independent schrieb:
von vielen kleinen Dateien diese vorher immer unkomprimiert gepackt [...] Das ging immer schneller als alles andere.
Der Unterschied bei vielen Dateien ist übrigens bei Windows mit NTFS noch deutlich stärker ausgeprägt als bei Linux z.B. mit ext4. Da ist Windows krass ineffizient, und ich reibe mir immer wieder die Augen, wie man die Geschwindigkeit moderner SSDs bei Linux so viel deutlicher sehen kann.
 
verschieben is nix anderes als kopieren mit anschließend automatischem löschen.
das einzige, was schneller is is, daß man keinen manuellen löschvorgang hat.

kann man durchaus, halt mit risiko, wenn die hardware oder integrität des dateisystems fraglich is.
relativ risikolos, wenn das ein dateimanager macht, der vor dem löschen hash werte vergleicht. bzwdas einstellbar is. und wieder mal was, was der total commander quasi immerschon konnte.
was halt auch zeit kostet. erheblich, weil alles, was geschrieben wurde, erneut gelesen, gehasht, und verglichen wird.
und is das ziehl eine hdd, dann erheblich zum quadrat.

aber wie meist wenn man sichergehen will: nur ned hudln.
sicherheitshalver übersetzung für alle, die weit weg von bayern oder österreich sozialisiert sind:
„Nicht überstürzen“

weil sicheres aber langsameres kopieren um welten besser is, als nachher drufzukommen, daß die kopie für den A is, und das original inzwischen im trim verschwunden is.
 
Zuletzt bearbeitet:
Alternate 1
Zurück
Oben