Bericht Full Self-Driving (Supervised) Probefahrt: Tesla fährt nur mit Kameras souverän autonom

_Cassini_ schrieb:
Ja, genau das werden sie gemacht haben, warum auch die funktierende Software nutzen, wenn man es doch einprogramieren kann.
Was hier Leute für ein Problem mit Tesla haben ist schon sehr sonderbar, da werden die noch so abwegigsten Theorien rangezogen, nur um behaupten zu können: "die können das nicht!!!!"

Die Landungen der SpaceX Raketen sind wahrscheinlich auch alle fake.
Ich habe tatsächlich überhaupt nichts gegen Tesla. Die können das nicht würde ich so auch nicht sagen. Was ich sage ist: „Die können das unter Umständen nicht ganz so gut wie der Bericht es darstellt“.

Tesla kann man auch wenig vorwürfe machen wenn es so ist wie ich es mir denke.
Jedes halbwegs vernünftige Unternehmen würde Sicherstellen das so eine Demonstration so Fehlerfrei wie möglich abläuft.

Was man allerdings kritisieren kann ist die wenig kritische Einordnung im Artikel.
 
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Siebenschläfer schrieb:
Licht einschalten!

Tesla-Fahrer halt nicht, weil sie dafür durch zig Smartphone-Menüs navigieren müssen.

Licht schaltet sich automatisch ein :)

Wenn du die Nebelschlussleuchte oder die Nebelscheinwerfer meinst:

Lichttaste am Lenkgrad drücken (bzw. am Lenkstockhebel) und am Display auf das jeweilige Symbol drücken. Da brauchts wirklich kein Untermenü.
 
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Ich bin wenig beeindruckt muss ich gestehen.
FSD wurde vor rund 10 Jahren angekündigt.
Da sollte das ja mal mindestens so gut klappen wie im Video gezeigt.

Ich bin gespannt wie weit die anderen Hersteller in dem Thema so sind.
 
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Godmode schrieb:
Es gibt kein halbes Robotaxi. Es kann vollautonom fahren, oder eben nicht.
So gesehen gibt es das sehr wohl, bei allen aktuellen "Robotaxis" gibt es im Hintergrund Menschen die jederzeit eingreifen können und das wird auch bei Tesla anfangs nicht anders sein. Es gibt schlichtweg Fälle, in denen ein Computer nicht weiter kommt, bei einem Unfall zum Beispiel.
 
Godmode schrieb:
Börse handelt Zukunft. Der Großteil der Tesla Investoren glaubt
Sag ich ja - Religionsersatz.
Ich würde mir eine Ökonomie wünschen, die tatsächlich endlich mal wenigstens rational sein MÖCHTE - und dies nicht einfach nur behauptet.
Finanzmärkte sind immanent irrational! Casinos, die Unternehmen als Zockerei-Objekte benutzen.
Die Grundidee, dass dadurch Geld in ein Unternehmen gespült werden kann, indem der Eigentümer Anteile an seiner Firma verkauft, findet kaum noch statt.

Und ist oft ja auch gar nicht nötig. Dazu gäbe es übrigens auch Banken. Die aber den Kapitalisten sehr früh nicht mehr genügt haben
Weshalb sie eben dieses Gamification-System für Leute mit zuviel Geld erfunden haben. Und anstatt das Ökonomen dies wissenschaftlich-kritisch untersuchen, um Änderungensideen zu entwickeln, wie man es besser machen kann, arbeiten die grössenteils in "ThinkTanks", wie man die Finanzmärkte im Sinne der Überreichen noch besser ausbeuten kann.

Genug gerantet. Ändert ja eben an der absurden Realität unserer Ökonomie nix. Von Journalisten erwarte ich aber, dass sie simple Standards einhalten, wie Distanz und eine kritische Haltung. Beides kann ich hier Null erkennen. Eher das Gegenteil.

Was soll er den sonst schreiben als seine Erfahrungen aus dem Test?
Und SOWAS macht mich dann unfassbar traurig. Du willst mir doch nicht ernsthaft erzählen, dass Dir nicht klar ist, was alles nicht "erfahren" wurde?
Sehr volle Strassen bis hin zu spontanen Alltagsstaus, sehr schmale Strassen, Kinder oder gar Schulklassen, Verkehrsteilnehmer, die sich nicht sauber verhalten, schlecht geparkte Autos, Spediteure, die gerade was ausliefern, Polizei/Feuerwehr/Krankwagen-Einsatz, schwierige Wetterverhälstnisse, verschiedenste Kombinationen des genannten, etc etc.

Ich hätte von einem echten Journalisten erwartet, dies einzuordnen, wieviel hier letztlich FEHLT, sodass eine echte Bewertung der Alltagstauglichkeit schlicht unmöglich ist.
Stattdessen gibt es hier Einschätzungen, wie "souverän". Das ist so unfassbar schlecht - und vielen Lesern hier scheint das nichtmal klar zu sein.
Da kommt in mir nur noch Resignation auf. Wenn Medienbildung selbst unter gut gebildeten Menschen so verkümmert ist... wie soll das mit unserer Demokratie irgendwie noch was werden?
Wir BRAUCHEN kritischen Journalismus! Sonst kann unsere Gesellschaft gar nicht funktionieren, weil in Wirtschaft und Politik SOVIEL Möglichkeiten zur Manipulation und Ausbeutung bestehen.
 
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MistFink schrieb:
Na hoffentlich kaufst Du Dir dann keinen VW oder ähnliches Fahrzeug (Dieselskandal). Na solchen Maßstäben bleibt Dir am Ende nur das Bambusrad!
Wenn du kein VW kaufen willst, dann lass es doch. Er kann für sich selber entscheiden von wem er kauft oder nicht.
VW will nicht die EU abschaffen, über die Migration in Deutschland bestimmen und sonstige Lügen über Deutschland verbreiten.
Jeder hat andere Maßstäbe. Für ihn ist das eben ein No-Go. Du brauchst ihm ganz sicherlich nicht sagen was er zu tun oder lassen hat.
 
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Godmode schrieb:
Spannend wird einfach sein, wie lange es jetzt noch dauert, bis sie es unsupervised anbieten können. 1 Jahr, 3 Jahre, 5 Jahre, nie?
Wenn es so läuft wie bisher: mindestens 10. Mit 2 Ankündigungen pro Jahr, dass es das nächste halbe Jahr soweit ist

Der Memestock muss gehalten werden.
 
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Ich würde selbstfahrenden Autos allgemein erst dann trauen, wenn keine Menschen mehr andere Fahrzeuge bedienen. Solange das aber der Fall ist, kann es immer zu unvorhergesehenen Situationen kommen. Menschen handeln irrational, damit kommt KI nicht klar. Behaupte ich zumindest.

Wenn eines Tages alle Autos autonom fahren und die Systeme sich untereinander abstimmen, wird das alles sehr entspannt und deutlich flotter ablaufen, vermutlich sogar ohne Staus und dergleichen. Bis dahin verzichte ich erstmal, egal wie gut diese oder jene Testfahrt gelaufen sein mag.
Bully49 schrieb:
Wo bleibt denn, der Spaß selbst zu fahren?
Wer zum Spaß fahren will, soll auf die Rennstrecke. Der öffentliche Verkehr ist kein Zirkus.
 
Es ist wirklich sehr schade das der Ton im Video nicht dabei ist. Habe schon verstanden warum aber gerade diese Gespräche bieten ja oft Aufschlüsse die ja wirklich interessant sind. Das FSD funktioniert sieht man ja schon in vielen Videos aber eben eigentlich grundsätzlich aus den USA. Die spezifische Deutsche Situation ist da natürlich sehr interessant. Da ist es sehr schade das der Fahrer entsprechend nicht im Video vorkommen durfte.
 
Excore schrieb:
Was man allerdings kritisieren kann ist die wenig kritische Einordnung im Artikel.
Was willst du denn kritisch einordnen? Sie saßen im Auto und es hat erstaunlich gut funktioniert.

Warum sollen sie jetzt hier irgendwelche wilden Spekulationen mit reinwerfen, dass die Fahrt ja so einprogrammiert wäre. Wusste nicht, dass sich objektiver Journalismus mit Spekulationen befasst, nur um Leute zufriedenzustellen, die an Tesla zweifeln.

Natürlich ist das kein Test sondern nur das, was man eben bei so einer Fahrt mitbekommt. Die Fahrten sind auch so gut wie jeden Tag, also werden dann auch mal Regenfahrten dabei sein. CB kann ja am Ende auch nichts dafür, dass perfektes Wetter war.

Habe selber in einer Woche eine FSD Fahrt, ich bin jedenfalls gespannt.
 
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cfreak84 schrieb:
warum?
Warum darf der Mensch ohne Radar oder LiDAR fahren?
Kameras und Augen gleichsetzen macht wenig Sinn. Keinen Ahnung warum das hier jede Seite wiederholt wird.
Ob jetzt nur Kameras ausreichen oder nicht will ich nicht beurteilen, aber argumentiert einfach mit vernünftigen Argumenten.
Ergänzung ()

OdinHades schrieb:
Wer zum Spaß fahren will, soll auf die Rennstrecke. Der öffentliche Verkehr ist kein Zirkus.
Man kann auch Spaß haben und sich an die Verkehrsordnung halten. Spaß ist auch nicht verboten.
 
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Godmode schrieb:
Zwei sind oben mittig in der Windschutzscheibe und eine ist unten in der Stoßstange. Das System verweigert den Dienst, wenn es nichts mehr sieht. Da die Frontscheibenkameras aber vom Scheibenwischer abgedeckt sind, sollte das wirklich selten passieren.
Wie vielleicht schon allgemein bekannt sein sollte, ist der automatische Scheibenwischer bei Tesla immer noch "verbesserungswürdig".
Umso mehr erstaunt mich jedes mal wenn ich bei Regen im AP-Modus fahre, wie absolut "Rocksolid" dieser funktioniert, obwohl ICH schon lange nichts mehr sehe, weil der Scheibenwischer schon ewig nicht mehr gewischt hat.
Die Kameras sehen als selbst bei widrigsten Umständen immer noch deutlich mehr, als wir.

Und weil im Thread mal wieder dieser Käse mit der TÜV-Statistik aufkam, hier eine der neuesten (internationalen) Meldungen...

Tesla has entered the top 10 most reliable car brands in Consumer Reports’ 2026 rankings for the first time, marking a major turnaround for the company. The achievement comes after significant improvements in reliability and owner satisfaction across newer models like the Model 3 and Model Y. Consumer Reports’ analysis — which includes road-test scores, maintenance data, and feedback from hundreds of thousands of vehicle owners — shows Tesla moving from the lower end of the list in previous years to securing the 10th position in 2026, reflecting the brand’s steady refinement of its EV platforms and growing consumer confidence.

Ich wette, wenn bei den ersten Modellen die 2022/2023 gebaut wurden, der TÜV fällig wird, ist das Thema gegessen. Denn seitdem wurden andere Querlenker verbaut, die die Probleme der davor verbauten, nicht mehr haben.
Gegen zu wenig Bremsen helfen diese natürlich nicht, bzw. auch nicht dagegen, dass Tesla eben keine Servicetermine vorschreibt. Deshalb fahren ja eben die Leute ohne jegliche Ahnung mit verrosteten Bremsscheiben und ausgeschlagenen Querlenkern zum TÜV, und sorgen damit für die schlechte Statistik.
Bei den anderen Herstellern wären solche Dinge im Service bemängelt und abgestellt worden.
 
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bensen schrieb:
Man kann auch Spaß haben und sich an die Verkehrsordnung halten. Spaß ist auch nicht verboten.
Jede Fahrt, die nicht unbedingt notwendig ist, ist eine zu viel. Zumal ich dezent anzweifeln möchte, dass ausgerechnet die Spaßfahrer diejenigen sind, die sich immer brav an die Verkehrsordnung halten.

Wenn man bei notwendigen Fahrten Spaß an der Sache hat und sich an die Regeln hält, alles cool. Aber wie oft kommt das vor und sollte es bei der Verkehrsplanung ein nennenswerter Faktor sein? Ich denke nicht.
 
bensen schrieb:
Kameras und Augen gleichsetzen macht wenig Sinn. Keinen Ahnung warum das hier jede Seite wiederholt wird.
Was kann denn mit Kameras nicht erfasst werden, was mit Augen erfasst werden kann?
Hier wird haufenweise behauptet, dass Radar und LiDAR notwendig wären, aber keiner will begründen warum.
 
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cfreak84 schrieb:
Was kann denn mit Kameras nicht erfasst werden, was mit Augen erfasst werden kann?
Hier wird haufenweise behauptet, dass Radar und LiDAR notwendig wären, aber keiner will begründen warum.
Ganz davon abgesehen, dass das Auto rundum "sehen" kann, was wir auf dem Fahrersitzt definitiv NICHT können. ;)
 
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OdinHades schrieb:
Jede Fahrt, die nicht unbedingt notwendig ist, ist eine zu viel. Zumal ich dezent anzweifeln möchte, dass ausgerechnet die Spaßfahrer diejenigen sind, die sich immer brav an die Verkehrsordnung halten.
Niemand spricht hier von unnötigen Fahrten. Ne reine Unterstellung deinerseits.
OdinHades schrieb:
Wenn man bei notwendigen Fahrten Spaß an der Sache hat und sich an die Regeln hält, alles cool.
Was soll dann dieses.zwamghafte anprangern?
Ergänzung ()

cfreak84 schrieb:
Was kann denn mit Kameras nicht erfasst werden, was mit Augen erfasst werden kann?
Filme deine Fahrt mal bei schlechten Bedingungen und vergleiche es mit dem was du wahrgenommen hast. Vielleicht wirds dann klar.
cfreak84 schrieb:
Hier wird haufenweise behauptet, dass Radar und LiDAR notwendig wären, aber keiner will begründen warum.
Und die fällt ja anscheinend auch kein gescheites Argument ein. Dann passt ihr gut zusammen.
 
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