News Im Test vor 15 Jahren: Nvidias 3D Vision für mäßiges Spielen in 3D

Hellsfoul schrieb:
Habs bei einem Kunpel erleben dürfen, war super!
Ich trauere immer noch 3D bei den Fernsehern hinterher. Hab hier eine große 3D Bluray Sammlung. Wenn ich zwischen 3D und HDR wählen müsste, gebe ich 3D den Vorzug. Das ist einfach der Hammer als der Drache beim Hobbit in den Goldmünzen rumakert!

bei Beamern ist 3D nach wie vor vorhanden
 
Habe mir damals einen Asus VG278H gegönnt. Für mich waren zwar die 120Hz der primäre Kaufgrund, aber der Monitor kam mit Nvidia Shutterbrille. Es gab 3-4 Spiele, in denen ich 3D mal ausprobiert hatte, aber mehr als Spielerei war das dann letzten Endes nicht.
Für längere Sessions war das mMn für meine Augen zu anstrengend. Zudem war der Effekt oftmals nicht sonderlich toll und hat die Einbußen bei der Bildqualität (Helligkeit, Farben) nicht gerechtfertigt.

Ich bin absolut nicht traurig darum, dass sich 3D nicht durchgesetzt hat. Einige Jahre nach Nvidia 3D Vision mit Shutterbrille gab's ja noch einmal einen Vorstoß von Samsung mit passiver 3D Brille bei Monitor und TV. Hat sich zum Glück auch nie durchgesetzt. Damit waren es in den letzten 20 Jahren insg. 3 Versuche 3D zu hypen und jedes Mal ist es gescheitert. Mh, jetzt wo ich so darüber nachdenke, ist es fast mal wieder an der Zeit es nochmal vergeblich zu versuchen ;-)
 
Celinna schrieb:
äh doch, indem man die Figur gedreht hat indemfall mit der Maus? der Kopf blieb natürlich davor, so konnte man die von allen Seiten betrachten weil man die Kamera gedreht hat.
ich weiß es ja ich hatte es gehabt und mir ewig lang das angeschaut.
Alles klar, damit meinst du, dass es plastisch gewirkt hat, wenn man die Figur gedreht hat. Das hat es. Sehe ich auch so. Was ich meinte, war, du konntest nie rechts oder links den Kopf bewegen und dann dadurch die Figur von allen Seiten anschauen. Das geht nur mit VR.
Also, Missverständnis. :)
 
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So ein Ding gabe es doch schon zur RivaTNT im Jahr 1998? Ich habe selbst bei einem Kumpel auf seinem nagelneuen PII-333 damals begeistert Forsaken damit gespielt, bis ich fast gekotzt habe.
 
Chris.78 schrieb:
lang ist's her... ich kenne sie auch noch aus den 90'ern. an einer guten alten ELSA
Stimmt. Ich hatte eine 99 oder 00 herum. Grafikchip war ein nVidia Riva TNT 2 Ultra. Extrem schnell, schneller als die nachfolgenden Geforce, erst die GeForce 2 ging ähnlich flott. Gezockt damit hab ich das erst Aliens vs. Predator, Bildschirm war ein Samsung SyncMaster 19p (oder so) mit bis zu 160Hz, genau das richtige für eine solche Brille.

Aber ein Setting, damit der 3D Effekt gut rüberkommt, zu finden war äußerst schwierig, und die Graka hat leider viel zu früh den Geist aufgegeben - die kleinen Lüfter damals waren einfach nur Müll.

2010 hatte ich längst TFT Monitore, die deutlich weniger Hz hatten. Da wär sowas nicht mehr gegangen - bzw. mit der negativen Erfahrung hätte ich es mir nicht mehr angetan. 2011 hab ich nämlich noch einen 3D Fernseher und dazupassenden BD Player gekauft, aber damit nie gespielt.

Derartige Fernseher gibt es inzwischen eh auch nicht mehr.
 
Hellsfoul schrieb:
Habs bei einem Kunpel erleben dürfen, war super!
Ich trauere immer noch 3D bei den Fernsehern hinterher. Hab hier eine große 3D Bluray Sammlung. Wenn ich zwischen 3D und HDR wählen müsste, gebe ich 3D den Vorzug. Das ist einfach der Hammer als der Drache beim Hobbit in den Goldmünzen rumakert!
Yeah. Vorige Woche auch wieder mal Hobbit in 3D gesehen. Grandios :D.
Und diese Woche Justice League und Captain Marvel. Kamen auch gut 😃.
Bin happy, dass mein alter Toshi 3D noch so wunderbar funktioniert :daumen:.
Nicht kaputt zu kriegen das Ding :D.
Blu-Ray Sammlung wächst noch, wenn auch langsam, da 3D-Filme
ja leider nicht mehr für jeden guten Film angeboten werden.
 
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Hellsfoul schrieb:
Ich trauere immer noch 3D bei den Fernsehern hinterher. Hab hier eine große 3D Bluray Sammlung. Wenn ich zwischen 3D und HDR wählen müsste, gebe ich 3D den Vorzug.

Ich habe der Frame Interpolation den Vorzug gegeben, weil es keine bezahlbaren Beamer gab, die 3D und FI gleichzeitig können. Und 24 fps ertrage ich nicht, deshalb musste ich 3D leider sausen lassen.
 
Solavidos schrieb:
Ich hatte damals auch den Acer H5360 Beamer und Batman war mega darauf zu spielen. War zwar etwas dunkel, aber beeindruckend. Ebenso konnte man 3D Filme von IMAX abspielen oder 3D YT Videos und das war auch mega damals. Ich vermisse es schon.

Witzig, hatte exakt den gleichen Beamer für 3D auf der Leinwand, das war einfach ne unschlagbare, bezahlbare Kombo :D
 
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Von VR war ich immer enttäuscht, seitdem die ersten Lösungen aufkamen. Zuletzt die Quest 2 ausprobiert, aber die Kabelverbindung zum PC war mir zu blöd und die Standalone-Spiele haben mich nicht beeindruckt. Btw. Auch jetzt bei der Quest 3/3s nicht.

Vor einigen Wochen gab es bei MM die 3s für 270 Euro zu haben. Da ich gelesen habe, die Verbindung per Airlink und SteamVR würde inzwischen problemlos funktioniert, habe ich mir eine besorgt. Alles eingerichtet, am PC das Spiel Moss gestartet und...

Ich hatten ein Kinnlade-Erlebnis wie in meinem gesamten Leben bis jetzt nur im Kino beim ersten StarWars als Jugendlicher und 1999 beim ersten Matrix. Das was man da erlebt das muss man tatsächlich selbst erleben, da bringt es nichts irgendwelche LetsPlays am Monitor zu schauen.

Die Immersion und das Mitendringefühl sind so heftig und realistisch, das haut einen von den Socken. Moss ist eine Art 3D-Platformer mit Rätseln. Wenn man die richtige Sitzposition hat, ist man ständig beim „um-die-Ecke-schauen“, guckt hinter jede Mauer, schaut hinter jeden Busch, wörtlich. Und die Hände/Controller sind aktiv mitendrin. Man manipuliert, verschiebt plastisch Gegenstände usw. Das ist so, als ob Ihr das ganze Spiel vor Euch im realen Leben auf dem Tisch hättet. Einfach unfassbares Spielgefühl. Das kann man mit 2D-Zocken am Monitor mit Maus/Tastatur bzw Gamepad nicht im geringsten vergleichen.

Dann habe ich HalfLife Alyx gestartet und nicht mal vermutet, dass es noch eine Steigerung geben kann. Aber dort IST man mitten im Spiel, wörtlich. Die erste Stunde nur rumgelaufen und alles eingehend betrachtet. Die Spiegelungen, feine Texturen. Dann die erste „Heilstation“ gefunden, bei der man kleine Würmer zerquetsch um geheilt zu werden. Diese Würmer sind so heftig realistisch dargestellt. Wenn man ganz nah mit dem Kopf rangeht, kann man jedes kleine feinst aufgelöste Detail betrachten, jedes Härchen, kleinste Fühler. Es ist ein unfassbares Gefühl.

Bei Alyx trägt man Handschuhe, mit denen man alle möglichen Gegenstände ranziehen und fangen kann. Schon nach paar Minuten macht man das völlig intuitiv, ohne nachzudenken. Ich wollte dann nach 2 Stunden Spielens etwas trinken, habe die Quest abgesetzt. Das Glas Wasser stand auf dem Tisch etwa 2 Meter entfernt. Ich streckte meine Hand aus um es ranzuziehen und erst nach paar Sekunde dachte ich, was machst du Idiot da gerade? So heftig ist die Immersion.

So auch bei Batman, oder gestern bei GhostTown. Weitere 30 Toptitel warten schon auf dem PC auf das Ausprobieren.

Jedem leidenschaftlichen Spieler, der zumindest einen Mittelklasse-PC und 5GHz-WLAN besitzt kann ich das alles nur empfehlen. Alles funktioniert absolut flüssig und reibungslos Allerdings bin ich dann von der 3S auf die bessere Quest 3 umgestiegen. Die Linsen sind Meilen besser. Gebrauchte Quest 3 gibt es ab 300 Euro und die 128GB Version reicht für PC-Streamg völlig aus.

Tut Euch einen gefallen und probiert es selbst aus, aber nicht die Standalone-Games, sondern die im PC-Stream. Das Gefühl und Immersion kann Euch nichts anderes vermitteln. Endlich ist 3D-VR-Gaming in Perfektion angekommen.

Btw: Das hand-tracking ohne controller funktioniert auch sehr gut. Man muss sich nur anfangs dran gewöhnen
 
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@Robert - bald müssten ja eigentlich Intel 2500K/2600K dran sein huh ? Release war ja Q1/2011. :daumen:
 
Ich dachte schon die hauen was neues auf den Markt xD
3D war eine Totgeburt. Ich habe noch einen 3D TV und die Funktion nie genutzt.
Wobei 3D tatsächlich halbwegs brauchbar war bei Splitscreen.
 
Ich habe es lange und gerne genutzt.
Es gab externe Profile, womit sehr viele Spiele dann auch anständig funktionierten.

Im Vergleich zu VR allerdings ein anderer Anwendungszweck. Ich fand es super bei Spielen die eine begrenzte Tiefe hatten. Also zb StarCraft oder Titan Quest.
Bei Ego Ansicht, wo man öfter auch einen unendlichen Fokus hat, funktionierte es nicht so gut.
 
meckswell schrieb:
Alter, warum seid ihr alle schon wach, des is doch krank?
Innere Uhr schmeisst mich jeden Morgen zwischen 6.30 und 6.45 ausm Bett - der isses egal ob Werktag, Wochenende oder Feiertag iss ...
 
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Tzk schrieb:
3D Vision war ja der zweite Aufguss. Bereits gute 10 Jahre davor (1998) war Elsa mit der Revelator am Markt, ebenfalls eine Shutterbrille - aber für Röhrenmonitore. Auch hier brauchte man wenigstens 120Hz Wiederholrate, was nur High-Emd CRT in brauchbaren Auflösungen geschafft haben.

Bei mir steht aktuell ein 17“ Trinitron, der 120Hz in 800x600 packt und die Revelator liegt bereit :D

Seite dazu:
http://www.stereo3d.com/revelator.htm
Asus darfst nicht vergessen.
Aber deren Produkt war Designtechnisch eher ein Panzer, als ein Sportwagen:
3D Brillen (5).JPG
 
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Ooch, sooo kritisch seh ich das nicht. Ich hatte sie selber und - ja, durchgesetzt hat sich das nie. Aber ich hatte ein gutes Jahr eine Menge Spaß damit. Der Wiederverkaufswert war unter aller Sau :-D , aber hey…wie gesagt, hat ne Zeit lang Spaß gemacht.

Da gab’s in meinem Tech-Leben schlechtere Investitionen
 
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eastcoast_pete schrieb:
GPU Leistung ist viel höher als in 2010: Selbst starke iGPUs von heute haben höhere Rechenleistungen die deutlich größer sind als die einer GTX 480; eine Radeon 8xx in AMD Strix oder auch die Xe2 iGPUs in Lunar Lake haben deutlich mehr Shader Leistung als es die 480 hatte (etwas Fortschritt gab's halt doch in den letzten 15 Jahren 😄). Und eine schon eine okay gute dGPU um die € 400 oder auch etwas darunter ist um ein Vielfaches stärker als die GTX 480, und könnte die Pixel in 2x1080P und wahrscheinlich auch 2x1440P sehr schnell schubsen und trotzdem mit hohen Settings laufen.
Das Problem ist halt: Niemand will entweder grafisch runtergedrehte oder halt 10 Jahre alte oder Spiele die aussehen als wären sie zehn Jahre alt spielen.

Dein Argument hat es ja damals auch schon gegeben. Und damals wurden halt nur neue Spiele damit beworben. Warum? Geld. Das Geld liegt bei den neuen Spielen. Die wiederum "sponsern" die gängigen Redakteure.

Zumal diese sogenannten "Profis" nur das wissen, was ihnen die Hersteller so auf die Nase binden.
Bei den damaligen 3D Tests gab es afair keinen einzigen wirklich guten Test/Artikel, der die Lösung vieler "Probleme" anging. Kopfschmerzen zum Beispiel. Warum treten die auf und wie vermeide ich sie? Dass das hauptsächlich mit dem 3D-Bild-Abstand zueinander abhängt (bei Links/Rechts Bildern quasi der Abstand des Linken Bildes zum Rechten Bildes) und damit folgend, ob der 3D Effekt "aus dem Monitor ragt" oder ob der 3D Effekt ausschließlich "ins Panel hinein" dargestellt wird.
Liest man nicht wirklich viel davon, weil die Redakteure sich darüber keine Gedanken machen und nur das nachplappern, was ihnen vorgegeben wird.
War vor 40 Jahren schon so, war zur Zeit dieses Reviews so und ist auch heute noch so.

Gleiches Spiel wars auch mit Multi GPU. Gab da kein einziges Graka Review, das lautstark erwähnt dass zwingend Vsync notwendig war um Microruckler zu minimieren.
 
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CDLABSRadonP... schrieb:
Nachfrage bzgl. Drakensang als ja offensichtlich (siehe Nickname) bekennender Fan: Wie kamst du im Hauptspiel mit den Speedtree-Bäumen und dem sich mitdrehenden Blätterwerk dann in 3D klar? Schon in 2D war das ja nicht unnervig, in 3D stelle ich mir das heftig vor. Und wie bist du mit dem heftigen CPU-Limit von aFdZ klargekommen? Hast du jedes Mal, wenn du nach Nadoret zurückgekehrt bist, die 3D-Welt verlassen und erst danach wieder betreten?
Hi, also ich kann mich nicht daran erinnern irgendwelche Probleme mit der Grafik gehabt zu haben, kann sein das ich mal zwischen 3D und 2D umschalten musste um störrungen zu beseitigen aber so lief es recht gut. Ich fand gerade bei dem Spiel wurde die Grafik durch das 3D erheblich aufgewertet.
 
Mh, wie? Das gabs schon vorher. Und hat mit jedem Monitor funktioniert 🤷🏼‍♂️ Erinnere mich daran, wie ich Comanche damit gezockt habe. Und mir immer nach Minuten übel wurde 😁
 
Oh Boy, bin ich alt.

Ich hatte das Teil inkl. dem Acer Monitor zum Release des Acer Monitors gekauft, der Acer kam im Januar 2010 auf den Markt.
Da hatte ich glaube noch meine 8800GTX und dann im März direkt zu Release eine GTX 480.
Davor hatte ich noch einen nicht mehr näher benennbaren 120Hz von Samsung, der nicht 3D Vision konnte.

Schon krass wie lange ich schon auf 120Hz am Monitor bin.

Naja, long Story short, war eig. ne geile Technik, vor allem dann mit der höheren Helligkeit von 3D Vision 2 und einem Nachfolgemonitor war das bei einigen Games ein richtig guter Effekt.
Aber Effektiv mit Headset usw. eher eine nerdige Anschaffung und Nutzung als wirklich sinnvoll nutzbar.

Ich selber hatte eig. nie Kopfweh etc. und die Performance passt auch immer.
Manchmal war der Effekt nicht ausgeprägt, aber so richtig grafisch kaputt sah nie was aus.

Aber mein jugendliches ich in der Ausbildung hatte noch weniger Ansprüche.
Da war alles an neuer Technik geil, worin man sein Ausbildungsgehalt versenken konnte :D
Und bei Gott, hab ich versenkt. :D
Bei den Preisen würde heute jeder jugendliche anfangen zu weinen (aus Freude, da man heute sich effektiv als Schüler oder Auszubildender nix mehr leisten kann).
Traurige Zeit in der wir leben...

Danke für den Rückblick!
Ich bereue bei jeder dieser Samstags News nur, dass ich keine Bilder mehr dazu habe :(
Ergänzung ()

Gullveig schrieb:
Liest man nicht wirklich viel davon, weil die Redakteure sich darüber keine Gedanken machen und nur das nachplappern, was ihnen vorgegeben wird.
War vor 40 Jahren schon so, war zur Zeit dieses Reviews so und ist auch heute noch so.

Gleiches Spiel wars auch mit Multi GPU. Gab da kein einziges Graka Review, das lautstark erwähnt dass zwingend Vsync notwendig war um Microruckler zu minimieren.
Das Hauptproblem ist doch schlicht, dass auch nicht jeder so empfindlich ist.
Natürlich sind alle Probleme belegbar und können nachvollzogen werden.
Aber nimm mich.
Ich hatte dann mit 3D Vision 2 und 3x GTX 580 meinen Spaß.
Ich hab aber auch generell weniger Probleme mit dieser Technik gehabt, sprich mir wird bei sowas nie übel, auch in VR etc. nicht. Auch bekomme ich durch erhöhten Augendruck oder sonstiges weniger Kopfweh (nur durch Verspannungen im Nacken i.d.R - bin also heftiges Kopfweh auch eher in dem Kontext gewöhnt).
Auch tun mir die Augen bei dem Microstuttering und dann noch 3D Vision nicht weh und führen zu Befindlichkeitsstörungen.
Dass da viele extrem drauf reagieren ist ein Fakt, aber ich für meinen Teil hatte nie Probleme.
Ich war am Ende nur wegen dem Helligkeitsproblem und teilweise sehr miesen Effekten und Umsetzungen enttäuscht.
Gab aber echt gute Teile.
Glaube Borderlands hatte ich damit dann auch gespielt, sogar Borderlands 2 - hier wars eher schlecht umgesetzt.

Gerade der gesundheitliche Aspekt bei 3D ist so subjektiv, dass man da schon gar keinen sauberen Test machen kann, wenn man als Redakteur da nix von spürt....

Die Technik war allein schon aufgrund dieser ganzen "körperlichen" Beschwerden, die auftreten können nicht für jede Person gedacht.
Ist bei VR oder den ganzen AR Brillen doch heute immer noch so.
 
Zuletzt bearbeitet:
eastcoast_pete schrieb:
Irgendwie schade, daß dieser Ansatz danach scheinbar komplett aufgegeben wurde. Dabei wären doch heute die Vorraussetzungen für brauchbar gute 3D Darstellung* mithilfe solcher Brillen gegeben:
...
3. GPU Leistung ist viel höher als in 2010: Selbst starke iGPUs von heute haben höhere Rechenleistungen die deutlich größer sind als die einer GTX 480; eine Radeon 8xx in AMD Strix oder auch die Xe2 iGPUs in Lunar Lake haben deutlich mehr Shader Leistung als es die 480 hatte (etwas Fortschritt gab's halt doch in den letzten 15 Jahren 😄).
Zumindest, was den nächsten Schritt VR betrifft, zwingt selbst ein altes Game wie Star Wars: X-Wing Alliance eine 1080 oder 2080 in die Knie, obwohl oder weil es aus den 90ern ist.
 
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