@Nekkepenn Nein. Wenn du in der EU bist, geht es nicht. Egal in welchem Land der EU. Wenn du in der Schweiz bist, ja, in Norwegen, ja. In Österreich nein, in Schweden auch nein.
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News In-Ear-Kopfhörer: Den AirPods Pro 3 fehlt in der EU die Echtzeit-Übersetzung
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Tici
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@Rattle Das ist etwas komplexer. Bis jetzt ist das so gehandhabt, dass du nur als "EU" giltst wenn du dich physisch in der EU befindest +AppleID auf EU hast, oder, im Falle des iPhones, in ein EU Mobilfunknetz eingeloggt bist. - Wobei das überwiegt.
Meine AppleID ist DE, mein Anbieter ist SunriseCH und trotzdem kann ich wenn ich mich in Basel befinde (und im FR/DE-Netz bin) teils Drittanbieterstores installieren. Wenn ich mich hingegen in Konstanz befinde und noch in Sunrise eingeloggt bin, dann wiederum nicht. Aber eben, auf dem Mac reicht sogar AppleID + IP glaube ich.
Meine AppleID ist DE, mein Anbieter ist SunriseCH und trotzdem kann ich wenn ich mich in Basel befinde (und im FR/DE-Netz bin) teils Drittanbieterstores installieren. Wenn ich mich hingegen in Konstanz befinde und noch in Sunrise eingeloggt bin, dann wiederum nicht. Aber eben, auf dem Mac reicht sogar AppleID + IP glaube ich.
Zuletzt bearbeitet:
Ich gehe so weit, dass sie es nicht können. Zu viele Sprachen und Dialekte. In KI Themen hat Apple noch so viel aufzuholen, da würde es mich wundern wenn mehr als Englisch und Spanisch zum Marktstart fehlerfrei geht.RedPanda05 schrieb:Ich mag, wie hier einige auf Apples Propaganda hereinfallen.
Das ist nicht die Schuld der EU. Apple möchte es nicht anbieten
donativo
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Acha.... sind denn deine Ohren auf eine Person gerichtet? Bekommst du nichts mit wenn du durch die Stadt läufst? Die Direktübersetzung muss A: Aktiv eingeschaltet werden. und B läuft die Übersetzung lokal auf dem Iphone. Ohne Iphone keine Übersetzung! Somit ist alles verschlüsselt und keine Datenkrake die nach Hause telefoniert.9t3ndo schrieb:War ja abzusehen. Pauschal erstmal alle Personen in der unmittelbaren Umgebung abhören ist nicht ganz mit dem Datenschutz in der EU vereinbar.
Die Mikrofone sind ja in keinster weise gerichtet bei den Airpods.
Kein Wunder, dass Apple es weglässt! Ich hätte auch Angst bei so einem Feature es der Welt öffnen zu müssen, nur weil die Herren und Damen der EU Krake wieder meinen kostenlos Technologie abzustauben zu können.
Dank der EU werden wir hier aber auch bald wieder Faxe und BTX schicken müssen. EU = Technologiebremse!
m4ius schrieb:Ich gehe so weit, dass sie es nicht können. Zu viele Sprachen und Dialekte. In KI Themen hat Apple noch so viel aufzuholen, da würde es mich wundern wenn mehr als Englisch und Spanisch zum Marktstart fehlerfrei geht.
Das läuft auch mit den AirPods alles über iPhone und das kann doch schon diverse Sprachen live übersetzen. Auch im Flugmodus, sofern man die Sprachpakete vorher runter geladen hat.
iimpact
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Hylou schrieb:Gibt es handfeste Belege die zeigen das Apple nie bei der EU angefragt hat?
Dann hätte Apple doch easy die Stellungnahme veröffentlichen können und der EU ganz offiziell den schwarzen Peter zu schieben könne. Ist aber nicht passiert 🤔
Ich finde die funktion gefährlich und fahrlässig. Trotzdem würde ich sie nie verbieten. Das verbot soll wohl eher dazu dienen die Kommunikation mit nicht englisch-sprechenden Menschen (also v.a. BRICS-Staaten) zu erschweren. Schade.
mynameisrudii
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Und mal wieder funkt irgendein lausiges Gesetz der EU dazwischen.
Forlorn
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In diesem Fall ist es klar Apple, die die Funktion sperrt.Nekkepenn schrieb:Ich traue den EU FanaBürokraten inzwischen alles zu.
Natürlich will Apple in der EU nicht verkaufen, Umsatz ist auch echt lästig Geld zu verdienen…
Wer das glaubt, glaubt auch „vieles anderes“…
Genau darum funktionieren diese „EU Sprachen“ auch überall anders
Wer das glaubt, glaubt auch „vieles anderes“…
m4ius schrieb:Ich gehe so weit, dass sie es nicht können. Zu viele Sprachen und Dialekte. In KI Themen hat Apple noch so viel aufzuholen, da würde es mich wundern wenn mehr als Englisch und Spanisch zum Marktstart fehlerfrei geht.
Genau darum funktionieren diese „EU Sprachen“ auch überall anders
xdevilx
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Ich empfehle da Pauschal eine Umsiedlung richtung China oder Nord Korea.G!N schrieb:Wir leben hier so in der Vergangenheit, es ist übel.
Es sind doch bereits jetzt "Europäische" sprachen vorhanden und du kannst diese in nicht EU-Ländern übersetzten lassen.Nitschi66 schrieb:@Topic
Nur weil apple sagt, es liegt an der EU, heißt das noch lange nicht, dass es wirklich an der EU liegt.
Denke mal die brauchen einfach Zeit das auf mehrere sprachen zu erweitern
Was zu beweisen wäre, Apple wurde schon nachgewiesen, dass sie andere KI Funktionen garnicht bringen können außerhalb der USA und auch da fehlen andere Sprachen an allen Ecken und Enden. Ich meine doch da fehlen 3/4 aller Sprachen…Vrtra81 schrieb:Natürlich will Apple in der EU nicht verkaufen, Umsatz ist auch echt lästig Geld zu verdienen…
Wer das glaubt, glaubt auch „vieles anderes“…
Genau darum funktionieren diese „EU Sprachen“ auch überall anders
Wo ist das die Schuld der EU? Apple stellt sich quer und lässt das Feature weg… und einige hier stimmen dem auch noch zu. Hauptsache nachplappern und nicht nachdenken. Schade, dass es soweit gekommen ist (und wenn man sich anschaut was in den ersten Zügen der Gymnasium aufschwimmt, dann wird es in 8-10 Jahren nur noch schlimmer).
Ein Träumchen ohnehin, hat jeder die Dinger im Ohr, selbst wenn man jemandem zuhört. Unhöflichkeit und Gleichgültigkeit wird zur technischen Notwendigkeit.
Ein Träumchen ohnehin, hat jeder die Dinger im Ohr, selbst wenn man jemandem zuhört. Unhöflichkeit und Gleichgültigkeit wird zur technischen Notwendigkeit.
Du redest von AirPods Feature, aber ist es das denn überhaupt? Aus technischer Sicht nicht.Axxid schrieb:@frazzlerunning : Der EU waere es schon zuzumuten, dass Apple dann saemtliche Features der Airpods Pro auch fuer alle anderen Kopfhoerer freigeben muesste...
Und wenn sie es nicht tun, werden sie 2027 zu Milliardenstrafen verurteilt.
Da besteht kein Risiko, weil die AirPods überhaupt keine solche Funktionalität besitzen. Die EU könnte aber fordern, dass die Übersetzung auf dem iPhone nicht beschränkt werden darf auf Nutzer neuer AirPods.Rattle schrieb:Apples Befürchtung wird sein, dass die EU fordern könnte: Macht dass das auch in der Kombi Android Phone mit AirPods3 funktioniert.
iPhones verkaufen sich gut. Nun wollen sie ein neues iPhone-Feature an den Kauf von AirPods koppeln um deren Verkaufszahlen zu erhöhen, obwohl diese für das Feature überhaupt nicht benötigt werden. Es ist im Prinzip das gleiche wie bei der NFC-Schnittstelle, die ausschließlich für ApplePay genutzt werden konnte.Sascha L schrieb:Warum sollte man das nun kostenlos für andere öffnen und somit jegliche Investition komplett zu verlieren? Wofür soll man überhaupt noch investieren, Zeit, Geld, Entwicklung und Forschung in etwas stecken, wenn man am Ende daran nichts verdienen kann, weil der Kunde in diesem Beispiel dann Kopfhörer der Konkurrenz kauft?
Wenn das Feature von speziellen Funktionen abhinge, die nur die neuen AirPods haben, müsste sich Apple keine Sorgen machen. Aber in diesem Fall sehe ich da keine großen Chancen, dass Apple mit dieser Begründung durchkäme. Die grundsätzliche Funktionalität wäre ohne Probleme mit allen Ohrhörern mit eingebautem Mikrofon umsetzbar. Wenn sie die AirPods speziell für diesen Zweck optimieren und das bessere Ergebnisse liefert, wäre das ja immernoch ein Kaufgrund für die neuen AirPods. Die Entscheidung läge aber beim Kunden, nicht bei Apple.Sascha L schrieb:Man muss auch bedenken, dass Apple bei IHREN Geräten die volle Kontrolle haben. Daher kann es durchaus sein, dass die Funktion nur so perfekt mit ihren AirPods funktioniert, weil sie ggf. auf Features der AirPod Chips zugreifen können, welche Dritthersteller so nicht haben oder gänzlich anders implementiert haben. Als Entwickler kann ich sagen, dass es ein riesigen Aufwand bedeutet das ganze nun für alle Eventualitäten anzupassen, damit am Ende ja keiner rumheult.
In diesem Fall machen die Regeln mMn genau das was sie sollen. Apple nutzt seine Kontrolle über das iPhone um Produkte anderer Hersteller zu benachteiligen. Weil das nach den EU-Regeln nicht erlaubt ist verwähren sie lieber allen Kunden in der EU das Feature.Sascha L schrieb:Ich finde die Entscheidung auch nicht toll. Schuld hat hier aber klar die EU und es absolut verständlich aus Sicht von Apple, dass man hier den längeren Atem zeigen muss, damit die EU einknickt und das System noch mal überdenkt und optimiert.
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Das Feature ist: Die Mikros der AirPods nutzen, um die Worte des Gesprächspartners ans iPhone weiterzugeben, zugleich mit ANC zu dämpfen und zeitnah die Übersetzung (die am iPhone erstellt wurde) wiederzugeben.Limit schrieb:Du redest von AirPods Feature, aber ist es das denn überhaupt? Aus technischer Sicht nicht.
Das iPhone selbst könnte ja genauso 'Live übersetzen', aber das Feature ist das Zusammenspiel, welches so nur mit den AirPods Pro 3 gegeben sein wird, sonst hätte Apple das bei iOS 26 oder den iPhones 17 vermarktet/angepriesen.
Technisch wird das auch mit anderen In-Ears möglich sein, aber da Apple es exklusiv für die AirPods Pro 3 anbietet, nur in Verbindung mit iOS 26 und damit an iPhones gebunden, könnte die EU mit DMA dagegenwirken.
Rest sehe ich wie du, Apple hat bewusst entschieden, dass sie dieses Feature in der EU nicht anbieten, damit die EU nicht die Öffnung des Features (mit iPhone und anderen In-Ears) einklagen kann.
Weil die EU also für die Bürger eine Aufbrechung des goldenen Käfigs fordert, bekommen die EU-Bürger den neuen Zubau nicht angeboten.
Hutzelbart
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Wie sieht es denn mit der Herzfrequenzmessung aus, wenn man auch eine Apple Watch am Handgelenk trägt?
Welches Gerät misst genauer und welche Werte werden genommen?
Welches Gerät misst genauer und welche Werte werden genommen?
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