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TestKCD2 Linux-Benchmarks: Tux und Radeon sind das bessere Team
Wie Kingdom Come: Deliverance 2 unter Windows läuft (Test), hat sich ComputerBase bereits angesehen. Dieser Test klärt, wie das hoch gelobte Mittelalterspektakel unter Linux technisch abschneidet. Die Antwort: Mit Radeon sogar besser als unter Windows. Und selbst GeForce und Battlemage zicken nicht herum.
Zwei Dinge sind schon sehr auffällig: 1. Performen Nvidia Karten deutlich besser als ihre AMD Gegenspieler und 2. Ist AMD unter Linux viel schneller als unter Windows, holt also quasi den Rückstand wieder auf.
Also da muss entweder bei AMD, MS oder bei Warhorse noch mal jemand prüfen, was es mit der schlechten Windows Performance auf sich hat.
Zwei Dinge sind schon sehr auffällig: 1. Performen Nvidia Karten deutlich besser als ihre AMD Gegenspieler und 2. Ist AMD unter Linux viel schneller als unter Windows, holt also quasi den Rückstand wieder auf.
ich habe mir vor kurzem ein Geekom GT1 Mega mit Intel Core Ultra 7 155H und 64GB RAM gebraucht geholt und ein Ubuntu Linux 24.10. mit Lutris und GOG Anbindung installiert. Ich war echt erstaunt, wie viele Spiele ich da drauf flüssig ohne Probleme zocken konnte. Auch den ersten Kingdom Come Deliverence Teil habe ich flüssig mit hohen Details bei ca. 50-60 FPS und 1080p zocken können. Bin gespannt, ob ich den zweiten Teil auch da drauf zum Laufen bringe
AMD GPUs performen schon länger in den meißtens Games entweder gleich gut oder in einigen Fällen besser als unter Windows. Mit Nvidia GPUs laufen DX11 und Vulkan Games super, dort haben nur DX12 Games aktuell einen Performanceverlust von ca 5-15%.
In der Vergangenheit sind zahlreiche Beispiele bekannt, wo "schlechte Performance" oder "Inkompatibilitäten" keine technischen Gründe hatten, sondern "beabsichtigt" waren, um Wettbewerbern zu schaden: https://en.wikipedia.org/wiki/AARD_code
Windows ist einfach murksig und dass die Performance unter Linux besser ist als unter Windows ist nicht ungewöhnlich. Die einzige Frage hier ist, wieso es mit Nvidia so viel besser zu laufen scheint als mit AMD.
Kann man die Ergebnisse auch 1:1 auf andere Distributionen übertragen, oder kann es da zu (signifikanten) Unterschieden kommen? (Ich schiele da mal so richtung Pop!Os.)
Kann man die Ergebnisse auch 1:1 auf andere Distributionen übertragen, oder kann es da zu (signifikanten) Unterschieden kommen? (Ich schiele da mal so richtung Pop!Os.)
Große Unterschiede sind nicht zu erwarten, solange die entscheidenden Komponenten auf dem gleichen Stand sind (vor allem Kernel und Mesa für den Grafiktreiber). Da ist man mit Arch halt immer früh dran und manchmal macht das einen Unterschied. Bei den getesteten Grafikkarten aber wohl kein echtes Thema, die sind ja alle nicht mehr neu. Das wird erst wieder richtig relevant, wenn man mit einer Radeon 9000 testet.
Kann man die Ergebnisse auch 1:1 auf andere Distributionen übertragen, oder kann es da zu (signifikanten) Unterschieden kommen? (Ich schiele da mal so richtung Pop!Os.)
Laut diesem CB Test gibt es größere Unterschiede bei den 1% Lows. Das war für mich mit ein Grund auf Arch zu setzen. Gerade bei kompetitiven Spielen ist das eigentlich ein NoGo. Habe das auch selbst erfahren, als ich zuerst Fedora (Nobara) ausprobiert habe.
Kumpel ist von Win zu Linux in sachen Gaming umgestiegen. Soweit bisher auch zufrieden. Einzig was etwas nervig war: es gibt keine alternative für Voicemeeter @ Linux. Die alternative die er fand sah aus wie ein richtig schlecht gemalter Netzplan. Ich nutze selber aktiv Voicemeeter und möchte darauf nicht verzichten. Schade das es da noch nichts unter Linux gibt (Mischpult ist keine alternative - da ich auch reine Programm-Sounds steuern möchte wo die Ausgeben werden etc.)
Nichtdestotrotz würde ich das aber auch mal probieren wollen. Weitere SSD rein - drauf installieren. Kann man den gut auf NTFS-Partitionen zugreifen beim Games? Macht ja keinen sinn wenn ich alle Spiele die ich auf 2 extra M2-Datenträgern habe, noch mal neu auf der übergroßen SSD installieren müsste. Die reinen spieldaten sollte ich ja von Steam unter Linux weiter nutzen können. Nur die frage wie sich das mit NTFS verträgt? Gut, schlecht, performancemässig keine gute Idee etc.?