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TestLeser-Blindtest 2025: Das Motorola Edge 60 Pro hat die beste Smartphone-Kamera
Nicht in erster Linie. Es wurde nach Schönheit gefragt, das stimmt.
Mit der Anmerkung wollte ich nur den vorher gefallenen Vorschlag bestärken, dass ein Vergleich mit der Realität auch nicht ganz abwegig ist.
In dieser Runde war es vielleicht noch nicht zu schlimm. Aber wenn das mit der KI so weiter geht, ist die Realitätsnähe durchaus irgendwann ein Wert, der die Nutzer interessieren wird.
Beim Beitrag hatte ich an diesen Artikel gedacht: Diese Kamera generiert, statt zu fotografieren
Spätestens bei dem Extrem würden die Nutzer sich auch nicht mehr für das schönste Foto interessieren. Sonst kann man irgendwann ChatGPT fragen, ob man schöne Urlaubsfotos generiert bekommt auf Basis von Passfotos und einem Urlaubsort. Zum Glück sind wir davon noch weit entfernt, aber wenn in jeder Generation mehr KI enthalten ist, wird es den Punkt geben, an dem man darüber nachdenken muss, ob weniger besser ist.
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snickii schrieb:
Aber warum muss die "beste Smartphone Kamera" möglichst nah an einem Referenz Foto sein?
Vielleicht kann man es anders formulieren. Die beste Smartphone Kamera sollte nicht zu weit entfernt von einem "perfekten, realen Foto" sein. Bei der Aussage könnten vermutlich mehr zustimmen, aber die Frage wäre ohnehin, wie man diese Referenz schafft.
Was ich mir da vorstelle, dass man verhindert, dass das Resultat eine komplett fantasierte KI-Welt ist. Das wäre zwar auch cool, wäre aber für mich eher eine App-Funktion, die auch nett wäre, aber nicht das, was ich von der Kamera verlangen würde. Wenn das nicht Konsens ist, würde mich eine Sonntagsfrage interessieren, was User von der Kamera so verlangen. Ich will damit oft Dinge dokumentieren und gleichzeitig soll es oft irgendwie gut aussehen. Mindestens für den ersten Punkt will ich eigentlich nah an der Realität sein, das Problem mit der Referenzaufnahme ist, dass keine Kamera wirklich perfekt an der Realität ist, spätestens bei hohem Dynamikumfang, Linsenverzerrung usw. gibt es doch immer Abweichungen. Wenn das Handy etas jetzt besser macht, sollte das nicht negativ ausgelegt werden können. Aber unglaublich weite Abweichungen sollte man untersuchen. Spätestens wenn mehr oder weniger Personen auf dem Bild sind.
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Blowfly schrieb:
Die Bilder wurden im Standardmodus geschossen, Automatik ohne irgendwelche Settings zu verändern, also direkt out-of-the-cam.
Sieht echt gut aus, aber bei richtig viel Licht haben Smartphonekameras schon lange kaum noch Probleme, oder?
Wenn man genau hinsieht, kommen bei Smarphone-Bildern immer die Probleme bei mir. Ich finde ein Foto sieht super aus, will einen Bereich vergrößern und nicht nur, wenn er im Schatten oder in der Sonne lag, merke ich, dass man nichts mehr sieht. Eine richtige Kamera, wie die RX100 aus dem Jahr 2016, ist da oft noch viel besser. Andererseits kann ich da auch bei den Einstellungen versagen und habe im Gegensatz zum Galaxy S6 (hatte ich zufällig auch) dann gar kein Bild. Für mich zeigt das, dass man noch Luft nach Oben hat.
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ss5 schrieb:
für mich hat Smartphone Fotografie unglaubliche Fortschritte gemacht
Ich habe letzte Woche mit dem Smartphone von einem Kumpel ein Selfie gemacht. Es war dunkel. Auf dem Display konnte ich mich selbst nicht sehen. Auf dem Foto später sah es erstaunlich OK aus, obwohl ich mich bewegt hatte. Keine Ahnung, welche Magie das war, aber mit einem richtigen Kamerasensor kombiniert frage ich mich, was da noch alles möglich gewesen wäre.
warum sollte ich bei einer richtigen Kamera (deine RX100, meine Fuji X-S20) bei den Einstellungen versagen? Wahlschalter auf P oder gleich komplett auto, dann hast auf jeden Fall auch ein schnelles Bild wie mit dem Smartphone. Und wenn aus irgendeinem was schief geht, sehe ich das doch auf dem Display der Systemkamera, dann wiederhole ich es doch? Klar es gibt Szenen die sind nur einen kurzen Moment da und da muss es schnell gehen, aber auch da ist nicht gewährleistet dass es mit dem Smartphone immer klappt - verwackeln, gerade falscher Sensor aktiviert (Selfiesensor statt Rückseite oder Tele statt Weitwinkel), Linse verschmutzt, Video statt Fotomodus... es gibt genügend Möglichkeiten dass auch auf dem Smartphone zu verkacken 😉
Im Gegensatz zu viel älteren Kameras wie der Canon Powershot G9, sind einige Einstellungen bei der Sony, wie ISO auch erst in Untermenüs zu erreichen. Das ist weniger einsteigerfreundlich als für alles ein Drehrad zu haben, finde ich. Smartphones sind da schon etwas idiotensicherer, nehmen einem dann manchmal aber gleich die Einstellungsmöglichkeit.
Bei der RX100 von 2016 hatte ich schon Pech mit dem Autofokus und habe es erst zuhause bemerkt. Ich wollte ein Tal fotografieren, scharf war aber ein Grashalm im Vordergrund. Das ist auch etwas ein Nachteil von großen Sensoren.
Ich hatte auch jahrelang einen angetrockneten Wassertropfen auf der Linse, den ich nicht bemerkt habe. Smartphones warnen einen da manchmal, weil es ungeschützt in der Tasche herumliegt, ist aber vermutlich immer etwas Staub auf der Linse.
Versehentlich einen Serienbild-Modus hatte ich im Smartphone auch schon aktiviert. Aber ich muss sagen, dass ich besonders bei der speziellen Kamera echt weniger Probleme mit dem Smartphone hatte und ich bin mir sicher, es gibt noch Leute, die sich noch dümmer anstellen ^^.
Wenn du die Kamera regelmäßiger verwendest oder einfach besser damit klar kommst, kann ich mir auch gut vorstellen, dass du keines dieser Probleme je bemerken wirst.
Persönlich mag ich das UI der Sony auch besonders nicht. Ich vermisse ganz viele Knöpfe, die ich an der Canon Powershot G9 noch hatte. Gleichzeitig mag ich die Qualität der Bilder im Vergleich zur G9 (außer Marko, da hatte die G9 tatsächlich Vorteile, weil 1cm statt 5cm schon etwas ausmacht, da hätte ich die G9 gerne zurück und überlege mir grade eine richtige Kamera zu kaufen)
Bis jetzt war ich wirklich ein großer Fan von diesen Blindtests, aber dieses Mal ist er für mich leider überhaupt nicht aussagekräftig.
Beim Motorola gehe ich mit, dass macht wirklich gute Fotos, aber ein Nothing Phone/A56 landet in der Regel never vor einem Xiaomi 15, iPhone 16 Pro Max oder Google Pixel Pro.
Spätestens wenn man die Fotos vergrößert, sieht man erhebliche unterschiede im Detail (schon alleine der besseren Objektive wegen).
Ob man das Foto gerne etwas heller, dunkler oder gesättigter mag, ist halt Geschmackssache und lässt sich im Nachhinein recht schnell anpassen.
Die eigentliche Bildqualität und die Details aber eben kaum.
Und da liegen die Top Smartphones aus dem Test definitiv vor den Geräten der vorderen Plätze.
Ich hatte auch jahrelang einen angetrockneten Wassertropfen auf der Linse, den ich nicht bemerkt habe. Smartphones warnen einen da manchmal, weil es ungeschützt in der Tasche herumliegt, ist aber vermutlich immer etwas Staub auf der Linse.
ok, das sind aber schon sehr spezielle Probleme wie der mit dem Wassertropfen ;-) Nichts was sich verallgemeinern lässt. Beim Smartphone interessiert mich ausser dem Automatik-Modus eigentlich überhaupt nichts, das Ding soll ein Foto machen ohne in irgendwelchen Menüs mit dicken Fingern großartig rumzufummeln. Bei Systemkameras nehme ich normalerweise Zeitautomatik, dh. ich wähle die Blende (wg Schärfentiefe ofer Bokeh im Hintergrund) , manchmal auch die Blendenautomatik, wenn es zeitkritische Motive gibt die Bewegungsunschärfe verursachen können. Ich kenne aber auch diverse Leute, die haben eine Systemkamera und benutzen die entweder nur mit der Programmautomatik (da kannst du in gewissem Rahmen noch was einstellen, Blendenkorrektur oder ähnliches) oder stellen die Cam gleich auf Vollautomatik, wo du nur noch abdrücken kannst, das ist dann wie Handycam. Wie sinnvoll das bei einer Kamera für 1000 Euro oder mehr ist, muss jeder für sich entscheiden ;-)
Aber diese User wissen in der Regel auch gar nicht was Blende, Belichtungszeit, Weißabgleich und ISO bedeuten geschweige denn wie diese Parameter sich auf das zu machende Foto auswirken ;-) Und trotzdem haben sie dank Wechselobjektiven und echtem optischen Zoom immer noch mehr fotografische Möglichkeiten als mit einer Handycam.
Ja und kleine Sensoren und unendliche Schärfentiefe erleichtern manchmal auch einiges ;-).
Ich sehe es ja eigentlich auch so wie du. Smartphones bei Licht machen schon coole Bilder, wenn man mehr rausholen will, kriegt man bei großen Kameras noch gut mehr. Wo ich den Dynamikumfang kritisiert habe, klingt es zumindest, als würdest du es genauso sehen.
Deshalb bin ich auch etwas im Team Referenzbild. Vielleicht aber nicht unter der Bewertung, dass man möglichst nah dran sein soll. Man sollte nur nicht zu weit davon weg sein, weil alle Bilder von mir als Laien bekannten Kameras recht weit weg von der Realität sein können. Wenn ein Smartphone aber ganz weit weg ist von einer Systemkamera, dann sollte man das genauer analysieren.
Wo ich an der RX100 die Zeit vermisse, als es noch für alles eine Taste gab, die Zeit, als ich 1cm Marko machen konnte und 9x Zoom, muss ich vielleicht auch tatsächlich mal nach Kameras mit Wechselobjektiven suchen. Vielleicht haben sich die Kompaktkameras zu sehr in eine Richtung entwickelt, die Smartphonenutzer abholen soll (bei meinem 2016er Modell vermisse ich aber auch die Möglichkeit auf dem Touchscreen dem Autofokus sagen zu können wo er scharfstellen muss, eigentlich muss man das manuell mit den Pfeiltasten über Untermenüs machen, sonst ist es schwer das mit der Manuellen Funktion zu erreichen, weil man den kritischen Bildausschnitt nicht sehen kann. Das vermischt irgendwie viel Negatives aus allen Welten)
bei mir in Verwendung seit fast 30 Jahren hier. Die user Berichte im DSLR Forum bis auf die statistische Abweichung(Nörgler von Geburt an) waren fast direkt abgeleitet. Meine Erfahrungen ebenso(4 Canon Objektive im Park).
Wo ich an der RX100 die Zeit vermisse, als es noch für alles eine Taste gab, die Zeit, als ich 1cm Marko machen konnte und 9x Zoom, muss ich vielleicht auch tatsächlich mal nach Kameras mit Wechselobjektiven suchen.
Genau, da fängt es bei der Smartphone-Cam nämlich schon beim Grundlegenden an, dem Objektiv. Das Standardobjektiv ist bei allen Handy-Cams viel zu weitwinklig, fällt bei Landschaft vielleicht nicht so schnell auf, aber sobald Gebäude oder erst recht Personen nicht genau in der Bildmitte plaziert sind, kriegen sie doch ganz schnell verzerrte Dimensionen bzw. Eierköpfe.
Ein Referenzfoto was nach besten Wissen und Gewissen möglichst neutral aufgenommen wurde, würde als Orientierung was gut oder nicht gut ist, schon sehr hilfreich sein.
@Blowfly Die Dinger haben alle eine digitale Verzeichnungskorrektur mit genau auf das Objektiv abgestimmten Parametern....anders geht das garnicht.....
Ich hatte mal eine Nikon P330 Kompaktkamera, die auch RAWs ausgeben konnte....die waren ohne Objektivprofil zur Korrektur komplett unbrauchbar.....extreme tonnenförmige Verzeichnung. JPEGs kamen natürlich normal raus
Dadurch, dass sich Chromatische Aberation, Vignettierung und Verzeichnung praktisch verlustfrei digital korrigieren lassen, sind heutige Linsen ganz anders optimiert als früher....grob gesagt auf maximale Schärfe, der Rest ist relativ egal.....
Die ComputerBase-Community hat im Blindtest 2025 entschieden: Das Motorola Edge 60 Pro hat die beste Smartphone-Kamera mit den meisten Stimmen unter den gewählten Motiven. Ganz hinten im Feld? Samsung Galaxy S25 Ultra und Apple iPhone 16 Pro Max. Die günstige Überraschung? Das Samsung Galaxy A56. Es gibt viel zu analysieren.
Vielleicht sollte man bei der nächsten Umfrage unterscheiden, ob an einem PC/Notebook/Tablet oder einem Mobile abgestimmt wurde. Denke das wäre sehr interessant.
Als das Samsung Galaxy S21 ULTRA 5G herauskam, hieß es auch, es hätte so ziemlich die beste Kamera. Und so wird es bei jedem neuen Smartphone sein. Irgend etwas ist noch toller, noch besser und noch großartiger.
Kein Grund, Geld auszugeben.
eine homogene Schärfeverteilung ohne blury spots ist die primäre Aufgabe und eine Hürde , weil offene Blende Fotografie ist. Eine native Linienaflösung LW/PH ist mehr ein Zufallsprodukt und gut ist, wenn keine Dezentrierung oder Unschärfe Flecken auffällig sind; siehe ,,banana gate" bei S22-S25 Modelen. Lens flares Prävention kommt danach.
Für alle, die ein Referenzbild mit einer DSLR / DSLM haben wollen... ich bin gestern beim Sortieren der Urlaubsbilder noch auf ein Motiv gestoßen, das ich (mit ein paar Metern Unterschied bei der Position) sowohl mit der Nikon D7500 APS-C DSLR (mit Nikon 18-200 VR Urlaubslinse) als auch mit dem iPhone 14 Pro aufgenommen habe:
Die RAW Edits (DxO Photolab 2 bei der D7500, Win11 Photobetrachter bei den iPhone DNGs) beschränken sich darauf, den Bildeindruck an meinen persönlichen Geschmack anzupassen und das Seitenverhältnis auf 4:3 zu normieren.
Beurteilen kann das Ergebnis jeder für sich
Die D7500 hat ihre Vorteile in anderen Bereichen als statischen Tageslicht Motiven, dort benutze ich mittlerweile fast nur noch das iPhone....der 48 MP Hauptsensor bildet einfach deutlich mehr Details ab als der 20 MP Sensor mit dem Superzoom der Nikon, bei Videos (iPhone 4K 60 HDR vs Nikon 1080p) müssen wir nicht diskutieren.
Das optische 10x Tele, die hohe Serienbildfrezenz und die volle Kontrolle der Blende / Verschlusszeit möchte ich in actionreichen Szenen / weiter entfernten Motiven nicht missen, ebenso wird das Ding bei Low-Light mit dem 35mm/f1.8 zu einem halben Nachtsichtgerät....ISO 25600 ist im RAW immer noch sehr gut brauchbar
ist es indoor Bewegung, Hallensport mit der D7500 als jpg ooc noch möglich ? Eine subjektive Betrachtung ist gefragt. Wie hoch hast Du das Auto Iso Limit bei jpgs gesetzt ? Sorry für OT Frage, rein für die Statistik.
@ss5 Ich nehme die OOC JPEGs eigentlich nur als Preview, wenn ich unterwegs bin und sie via SnapBridge auf das iPhone ziehe. Von daher ist das Limit immer auf das Maximum von 51200 gesetzt.
Persönlicher Eindruck OOC JPEGs:
6400 ist gut, 12800 OK, 25600 grenzwertig und 51200 nur im Notfall brauchbar.
Hallensport mit Indoor Bewegung geht in so einem Setup mit Offenblende <= f/5.6 und nicht zu schneller Verschlusszeit noch ganz gut.
@MuhSagtDieKuh eine plausible Bewertung. Es wäre interessant eine direkte ISO 6400 Konfrontation mit aktuellen Top Chinesen wie z.B.: Huawei Pura 80 o.ä. Ich brauche auch die Handlichkeit und volle Kontrolle der Blende / Verschlusszeit bei motion, deshalb klemme am betagten Canon setup mit vier Objektiven. Das S23 mit Pro/GCam erledigt die easy jobs.
@Blowfly Die Dinger haben alle eine digitale Verzeichnungskorrektur mit genau auf das Objektiv abgestimmten Parametern....anders geht das garnicht.....
Ich hatte mal eine Nikon P330 Kompaktkamera, die auch RAWs ausgeben konnte....die waren ohne Objektivprofil zur Korrektur komplett unbrauchbar.....extreme tonnenförmige Verzeichnung. JPEGs kamen natürlich normal raus
Dadurch, dass sich Chromatische Aberation, Vignettierung und Verzeichnung praktisch verlustfrei digital korrigieren lassen, sind heutige Linsen ganz anders optimiert als früher....grob gesagt auf maximale Schärfe, der Rest ist relativ egal.....
Das ist natürlich Quatsch. Ich hab genug Fotos mit dem S24 Ultra wo Personen die mehr am Rand stehen Eierköpfe und breitere Körper bekommen. Oder nimm Fotos mit mehreren Gebäuden links und rechts, hast du überall stürzende Linien. Ja es gibt eine gewissen Verzeichnungskorrektur aber die ist bei weitem nicht ausreichend, ohne wäre es nur noch schlimmer. Das ist grundsätzlich bei allen weitwinkligen Objektiven so, auch bei teuren Systemkameras. Da sind die Objektive aber noch besser korrigiert aber stürzende Linien hast du da auch, die lassen sich optisch nur mit speziellen Tilt-Objektiven korrigieren. Die Objektive bei Smartphones haben umgerechnet auf Kleinbildkameras ca 24-27mm Brennweite, gut für Landschaften, weniger gut für Personen.
Das ist natürlich Quatsch. Ich hab genug Fotos mit dem S24 Ultra wo Personen die mehr am Rand stehen Eierköpfe und breitere Körper bekommen. Oder nimm Fotos mit mehreren Gebäuden links und rechts, hast du überall stürzende Linien. Ja es gibt eine gewissen Verzeichnungskorrektur aber die ist bei weitem nicht ausreichend, ohne wäre es nur noch schlimmer.