News LGA 1954 folgt LGA 1851: Intel wechselt mit Nova Lake schon wieder den CPU-Sockel

Ich mag die flexibilität, die Möglichkeit asynchron aufzurüsten. Ausserdem kann man so ein teures Board und eine günstige CPU zum Start anschaffen und hat für später massig Optionen siehe die Leute die mit x370/x670 und 1600/7600 eingestiegen sind. Lieber teures gut ausgestattetes Board und relativ günstige CPU mit Optionen für grosse Zuwächse als teure CPU und so eine 08/15 Möhre ohne Optionen und teure CPU

Edit: da haben auch die Mainboardhersteller mehr davon
 
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MalWiederIch schrieb:
Ist für die meisten selbst hier so …
Kommt drauf an.
Hier sind seehr viele im gehobenen Bereich unterwegs und die wechseln oft auch jede Gen. (Ob wegen Leistung oder Bock drauf is ja egal).
Wobei bei denen auch ein neues Mainboard nicht schlimm wäre... muss dir nach kurzem Nachdenken also doch recht geben.
 
Galaxytourist schrieb:
Kommt drauf an, spätestens im Oktober läuft der Support für Win 10 aus, dann wird es auch für die CPU dünn, wenn man keine "Bastellösung" will, worunter für diese Hardware nicht offiziell unterstüztes OS fällt.
Die haben beide noch nie Windows gesehen, da wird's also nie ne Bastellösung geben.
Aber selbst wenn das ein Problem wäre, wären das 7/8 Jahre ohne CPU-Wechsel.
Wirklich profitiert habe ich von der AM4-Lebensdauer so nicht.

Gleiches übrigens bei meinem Intel 2011-3 System. Hab da nie die CPU gewechselt, das Teil läuft seit 2016.
 
So schafft man halt kein Vertrauen beim Kunden, vor allem wenn der Ruf ohnehin schon deutlich angekratzt ist. Man kann schon einen Sockelwechsel vollziehen, aber dann sollte er halt gut begründet sein, z.b. mit einem deutlichen Leistungsplus, oder Effizienz oder sonstigen qualitativen Gründen.
 
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zeddikus schrieb:
So schafft man halt kein Vertrauen beim Kunden, vor allem wenn der Ruf ohnehin schon deutlich angekratzt ist. Man kann schon einen Sockelwechsel vollziehen, aber dann sollte er halt gut begründet sein, z.b. mit einem deutlichen Leistungsplus, oder Effizienz oder sonstigen qualitativen Gründen.
Siehe Kaby/Coffee Lake selber Sockel andere Pinbelegung.....
 
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w0mbat schrieb:
Das ist seit AM4 nicht mehr ganz korrekt. Kenne wirklich sehr viele, die hier sogar mehr als nur einmal die CPU gewechselt haben. Ich z.B. bin von 2600X auf 3600 und dann 5800X3D gewechselt.

Vor AM4 stimme ich dir völlig zu. Aber das hat sicht geändert.

DaBas schrieb:
War nicht anders zu erwarten. Intel halt.
Wer damals mit Ryzen 1000 zu AM4 gegriffen hat, der konnte mit Ryzen 5000 nochmal richtig fett nachlegen. Der Sprung ist enorm. Ähnliches jetzt wohl auch bei AM5. Die ersten Käufer der AM5 Plattform dürften mit der nächsten Ryzen Generation auch noch einmal gut nachlegen können.

Das gibt es natürlich bei sehr hardwarebegeisterten Leuten, ist aber nicht unbedingt der Durchschnitt.

Viele sind auch erst 2020 mit einem Ryzen 7 3700X auf Sockel AM4 umgestiegen, ein Upgrade auf die 5000er Serie hätte sich dann nicht gelohnt, genauswenig ein Mainboardwechsel für die 7000er Serie. Sondern die beiden Generationen kann konnte man locker überspringen.

Hat man keine sonderlich hohen Anforderungen kann man sogar noch die 9000er Serie überspringen, bei gehobenen Ansprüchen wird man jetzt vielleicht an einen Wechsel auf eine Ryzen 7 9700X oder 9800X3D denken.

So kommt man auch bei AMD kaum über eine CPU pro Mainboard hinaus.
 
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RKCPU schrieb:
Gerade im Unterschied zu AMD, da warten 2 nm Zen 6 auf den erprobten Socket AM6.
Intel ist noch Marktführer, aber es ist nur noch lästig für die Branche und Kunden.

„Die Branche und Kunden“ bestehen zu über 90% aus Komplettrechnern, die auch mehrheitlich von Geschäftskunden/Unternehmen gekauft werden - und davon interessiert sich keiner auch nur die Bohne dafür.
Da werden Komplettrechner für eine bestimmte Nutzungsdauer angeschafft (idR bis Garantie abgelaufen und/oder steuerlich abgeschrieben) und dann durch neue Komplettrechner ersetzt.
 
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@Martyn Wenn man ernsthaft mehrere AM4-Generationen (gut, 1000er zu 5000er kann ich vielleicht noch verstehen) mitnimmt, sollte man sich sowieso mal überlegen, ob man ausgerechnet mit Nachhaltigkeit argumentieren sollte.

Bei den Umweltauswirkungen bei der Produktion von CPUs muss man bei Nutzungsdauern von 2 Jahren nicht mehr das Mainboard hochhalten und "Nachhaltigkeit" rufen.
 
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pseudopseudonym schrieb:
ob man ausgerechnet mit Nachhaltigkeit argumentieren sollte.
Mein 1600 war schnell ne Gurke geworden, der wurde verkauft.
Der 3600 ist später in meinem Server gewandert und mit dem aktuellen 5700x sitze ich AM5 entspannt aus :)
Erst wenn Gothic kommt, fasse ich meinen Rechner wieder an :)
 
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Ach, sollen sie halt einen neuen bringen. Selbst wenn ich mal wieder was kaufe, muss so oder so ein neues Board her. Tausche meine CPU‘s eh nicht mehr so oft und kaufe dementsprechend auch immer eine CPU die mir auch 5 Jahre ausreicht.
 
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Intel macht Intel-Dinge. Wobei vermutlich CPU-Upgrades eher ein Ding der DIY-Blase sind. Mein AM4 hat auch drei CPUs gesehen, 2600X, 5600X und jetzt den 5800X3D, welcher etwa etwa zur gleichen Zeit vorgestellt wurde nachdem ich den 5600X reingestopft hatte.
 
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Das nervt so extrem was hier Intel macht. Warum nicht mal einen Sockel für locker 5 Jahre unterstützen?
 
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zivilist schrieb:
Warum nicht mal einen Sockel für locker 5 Jahre unterstützen?
 
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Mann o mann, man kann es auch übertreiben.
Sockel 1700 hat drei Generationen (12, 13, 14) mitgemacht.
Aber klar, jetzt bin ich natürlich gespannt was nach 1851 kommt.
 
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Fujiyama schrieb:
Für Gefühlt 98 % der Leute spielt der Sockel eh keine Rolle, es wird einmal was gekauft und in der Regel, die CPU nicht mehr angerührt.
Ich weiß zwar wie du es meinst, aber solche „Relativierungen“ lese ich merkwürdigerweise häufig in IT-Foren.

Wenn Porsche den 6-Zylinder-Boxer abschaffen will, dann ist im Porsche-Forum die Hölle los und niemand schreibt, dass 98% der Menschen keinen 6-Zylinder-Boxer fährt.

Dieser Enthusiasmus, sein System und ganz speziell eine Plattform mindestens 2-3 mal aufzurüsten und zu optimieren, ist ja mittlerweile fast ganz abhanden gekommen.

Im Hinblick auf Hardware ist es richtiggehend tot langweilig geworden und so richtig scheint das niemanden mehr zu interessieren.
 
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Eine durchaus logische Konsequenz: Wenn man nur noch halb so viele CPUs verkauft bekommt, muss man den Absatz bei den Chipsätzen verdoppeln.
 
joel schrieb:
Sockel 1700 hat drei Generationen (12, 13, 14) mitgemacht.
Das waren nur zwei Generationen. Daher zählt auch keiner Ryzen 2000 mit, was ja auch nur ein lauer Aufguss war wie Intel 14000.
 
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