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News Linux-News der Woche: Lossless Scaling für Linux, GuideOS und viel X11
Bei aller Fairness, doch ich rolle mittlerweile auch nur noch mit den Augen, wenn eine neue Distro erscheint.SirSinclair schrieb:Ja, gerade mal 3 Beiträge![]()
Ich spreche mich vollstens gegen eine unified distro aus, denn die einen geilen sich an Arch auf, die nächsten sind absolute FOSS-Verfechter, denen Devuan heilig ist und wieder andere chillen einfach mit Mint und warten auf SteamOS.
Doch genau dieser Aufschrei, der hier sofort los ging zeigt es auch, nach außen wirkt es unkoordiniert und man liest zumindest kurzfristig wieder von noch einer Distro, die alles besser machen will.
Diese "Friemelheinis" machen das größtenteils in ihrer Freizeit und weil sie es wollen. Die könnte kein Dachverband sinnvoll einsammeln und organisieren.Farrinah schrieb:Linux Distro Nr. 890. Oder doch schon mehr?
Unglaublich dieser Blödsinn. Statt mal alles unter einem Dach zu machen kommt jeder Friemelheini mit seinen eigenem "Linux" raus. Kein Wunder das es bei Linux (Desktop) nicht wirklich nach vorne geht.
Das ist ein bisschen wie zu sagen, wir brauchen weniger Kreisliga-Fußballvereine. Die sollten lieber alle in einem Mega-Verein auf der Bank sitzen, damit sie erfolgreicher sind.
Am Ende basieren die meisten Distros sowieso auf ein paar wenigen Basis-Derivaten und größere Änderungen können problemlos auch zurückfließen, wenn sie sich bewährt haben.
Natürlich ist Microsoft die CA.floTTes schrieb:MS ist eine CA, nicht die CA.
Da muss die FOSS-Community also zu MS rennen um sich shim zertifizieren zu lassen, anstatt selbst Zertifikate zu stellen. Erbärmlich.
Die ganze Hardware da draußen akzeptiert nur Microsofts Zertifikat und lässt teilweise nicht mal zu, dass man eigene installiert. Wie soll da die Lösung aussehen? Ein Ubuntu überzeugt alle Mainboard- und Notebook-Hersteller, dass die ab jetzt ein zweites Zertifikat hinterlegen? Schöne Vorstellung, aber halt nach aktuellem Stand absolut unrealistisch.
Flutefox
Lieutenant
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Don't hate the the player, hate the Game. Aber klar, die bösen Linuxutzer, die machen nur Piratenkram und Cheaterhacken sich in die Top 100 der Battlefield Neckbeards!!!csch92 schrieb:Destiny oder battlefield kann ich weiterhin nicht zocken also nein danke
Littlebalgo
Cadet 1st Year
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Linux hat eigentlich keine Probleme damit, vielmehr ist da bei rolling release Distributionen kaum/kein Interesse da, sich um die Unterstützung zu kümmern. Habs heute auch endlich mal auf einem Archlinux erfolgreich getestet und Ubuntu sollte es von Haus aus können. Ist halt je nach Distribution Aufwand für Psydo-Sicherheit, denn wenn jemand oder eine Anwendung es schafft Treiber oder den Kernel auf meinem System zu manipulieren, dann ist im Vorfeld eh schon alles schief gelaufen. Und was macht der normale Windows-User, wenn er mit einer Secure-Boot Meldung und einen verweigerten Systemstart zu kämpfen hat? Secure-Boot im BIOS deaktivieren, booten und nach dem Problem sehen?floTTes schrieb:Es ist vielmehr eine Schande, dass Linux noch so viele Probleme damit hat.
[..]
Mit entsprechend eingerichtetem Secure Boot könnte man auch MS/Windows aussperren.![]()
Un wenn man sich die aktuellen Cheatervideos unter Battlefield 6 so anschaut, scheint EA Anticheat mit Secureboot und TPM2 ja richtig was zu bringen.Flutefox schrieb:Don't hate the the player, hate the Game. Aber klar, die bösen Linuxutzer, die machen nur Piratenkram und Cheaterhacken sich in die Top 100 der Battlefield Neckbeards!!!
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KurzGedacht
Lt. Commander
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Ich bin mir wie so oft nicht ganz sicher, ob das ein weiterer Troll-Post ist, oder ob es wirklich so unfassbar viele Menschen gibt, deren Horizont an der Nasenspitze endet.Farrinah schrieb:Unglaublich dieser Blödsinn. Statt mal alles unter einem Dach zu machen kommt jeder Friemelheini mit seinen eigenem "Linux" raus. Kein Wunder das es bei Linux (Desktop) nicht wirklich nach vorne geht.
Diese "Friemelheimis" wollen dir nichts verkaufen. Es interessiert die nicht im geringsten was jemand wie du von solchen Projekten hältst.
"Alles unter einem Dach" wird nie passieren, weil 90% dieser Projekte (Distributionen/Forks etc) entstehen, um Software nach den persönlichen Vorstellungen einiger weniger - oft auch einer einzigen - Person zu bauen.
Von der Veröffentlichung dieser Änderungen lebt letztendlich Open-Source. Jeder der mag kann sich dran bedienen. Wer es nicht braucht, ignoriert es.
Du nutzt die Ergebnisse kaum noch zählbarer OS-Projekte jeden Tag und hast das Konzept echt noch nicht begriffen?
MacOS und windows sind "unter einem Dach" Projekte und ich persönlich empfinde beide Desktop Umgebungen dieser Systeme als absolute Zumutung. Dementsprechend dankbar bin ich für Opensource Projekte.
Laughin man
Cadet 1st Year
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Bin soweit sehr zufrieden mit dem Wayland-only Ansatz von Fedora 43. Nur der Wayland Support von Bambu Studio bzw. Orca Slicer könnte besser sein...vllt wird das noch was.
frames p. joule
Captain
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Einfach eins der besten Programme aller Zeiten, man kann sich damit buchstäblich Frames runterladen.
Es kommt aber ein bisschen auf das Genre an. Für Anno 117 bspw. ist es mMn ein Muss, ebenso für Emulation alter 30fps Spiele. Bei MP Shootern kommt man an seine Grenzen, Rennspiele sind hit or miss.
Es kommt aber ein bisschen auf das Genre an. Für Anno 117 bspw. ist es mMn ein Muss, ebenso für Emulation alter 30fps Spiele. Bei MP Shootern kommt man an seine Grenzen, Rennspiele sind hit or miss.
Ravensberger
Cadet 2nd Year
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Puh, nach zweit Tagen Aufbruch in die Wayland Zukunft tut diese News über X11 so gut. Mit Labwc bin ich ganz sicher etwas näher am Thema gelandet, wie weit diese schöne neue Wayland- Welt denn nun Ende 2025 ist.
Ja, die Entwicklergemeinde ist sehr eifrig dabei, in irgendwelchen Gitlab Hinterstübchen ein kleines Stück Software zu entwickeln, das dann eine der tausend Unzulänglichkeiten unter Wayland auszubügeln kann. Natürlich schaffen es diese Enthusiasten dabei nicht in die Paketquellen von Debian & Co. Will man mit einem Wayland Labwc irgendwie funktionstüchtig zu werden, muß man sein Debian Stable mit Kleinstlösungen zum selber kompilieren ein klein wenig weniger Stable machen, oder eben abbrechen.
X11 ist noch lange nicht tot.
Ja, die Entwicklergemeinde ist sehr eifrig dabei, in irgendwelchen Gitlab Hinterstübchen ein kleines Stück Software zu entwickeln, das dann eine der tausend Unzulänglichkeiten unter Wayland auszubügeln kann. Natürlich schaffen es diese Enthusiasten dabei nicht in die Paketquellen von Debian & Co. Will man mit einem Wayland Labwc irgendwie funktionstüchtig zu werden, muß man sein Debian Stable mit Kleinstlösungen zum selber kompilieren ein klein wenig weniger Stable machen, oder eben abbrechen.
X11 ist noch lange nicht tot.
Ja, das ist absolut unrealistisch, aber nicht die Schuld von MS.Conqi schrieb:Ein Ubuntu überzeugt alle Mainboard- und Notebook-Hersteller, dass die ab jetzt ein zweites Zertifikat hinterlegen? Schöne Vorstellung, aber halt nach aktuellem Stand absolut unrealistisch.
Ubuntu (oder besser noch eine übergeordnete Organisation) könnte sich dafür einsetzen, dass Zertifikate ausgeliefert werden.
Oder es nimmt sich mal jemand in der FOSS-Community des Themas an und bastelt einen easy installer. Wäre ja kein Hexenwerk:
- PK erstellen und installieren,
- KEK erstellen, mit PK signieren und installieren,
- KEKs von MS mit PK signieren und installieren,
- eigenes Zertifikat (auch für DKMS nützlich) erstellen, zusammen mit den Zertifikaten von MS mit KEK signieren und in die DB installieren.
Und jetzt komm mir bloß nicht damit, dass ich das machen sollte. Ich kann das selbst, ich brauche keinen easy installer.
FOSS heißt auch Verantwortung zu übernehmen und mal Finger zu ziehen - nicht nur "Ich bastel' mir die Welt wie-die-wie sie mir gefällt!"
Edit:
In einem halben Jahr, wenn die alten Zertifikate von MS ablaufen, können wir uns gerne nochmal darüber unterhalten, ob man sich mit Secure Boot auskennen sollte.SirSinclair schrieb:Wer seine Zeit mit Secure Boot verschwenden möchte kann das gerne tun, aber niemand kann verlangen das das anderen für einen tun.
Da wird das Forum hier überquellen: "Hilfe, Hilfe, mein Windows-10/11-ISO bootet nicht mehr!"
Die Notwendigkeit von Secure Boot und/oder TPM garantiert kein vernünftiges Client-Anti-Cheat-System.Littlebalgo schrieb:Un wenn man sich die aktuellen Cheatervideos unter Battlefield 6 so anschaut, scheint EA Anticheat mit Secureboot und TPM2 ja richtig was zu bringen.
Ein vernünftiges Client-Anti-Cheat-System verlangt aber nach einer trustworthy Umgebung. Ob Client-Anti-Cheat selbst notwendig ist, steht auf einem anderen Blatt.
Jeder Mensch ist ein Affe - evolutionär gesehen. Aber nicht jeder Affe ist ein Mensch.
Zuletzt bearbeitet:
Wenn immer ein Entwickler einen Source code bei sich lokal bearbeitet macht er einen Fork der Distribution, das passiert letztlich auch intern bei Apple und MS.Farrinah schrieb:Linux Distro Nr. 890. Oder doch schon mehr?
Unglaublich dieser Blödsinn. Statt mal alles unter einem Dach zu machen kommt jeder Friemelheini mit seinen eigenem "Linux" raus. Kein Wunder das es bei Linux (Desktop) nicht wirklich nach vorne geht.
Die Frage ist nur ob man beim zusammenfügen dann wie häufig und komplett alles zusammen fügt das wichtigste der Unterbau wird schon mehr oder weniger, das zusammenfügen von 2 Forks ist letztlich mit das aufwändigste oder kann es sein, selbst wenn Leute unter einem Projekt arbeiten fangen sie oft mit verschiedenen Branches an weil man über längere Zeiten diese Sachen nicht zusammen fügen kann oder nicht die resourcen hat alle Sachen gleich zu testen.
Das dein geliebtes System auch nur Fake ist, in dem man z.B. die Treiber als Betriebssystemfork z.B. den Nvidia Treiber oder 1000 andere nicht merged in windows und mit setup.msi/exe files und die Nutzer sich einen speziellen Windows Fork zusammen frickeln nur nennen sich diese Distributionen von Windows dann halt alle Windows... aber es ist eine Lüge.
Und selbst wenn man glaubt das es irgendwelche Vorteile hat ein einzelnes ISO zu haben, sind die Nachteile klar, bei Spielen wo nicht irgendwas wirres drin ist oder Nivdia Spezifischer Code laufen diese nachweislich 10-20% schneller als in Windows 11 zumindest vor den ganzen Anpassungen zu Zen4 oder wars 5.
Auch muss man das System komplett unsicher halten um Spielerootkits aber nicht nur die, wo die Flughäfen lahm gelegt waren gabs ja auch diese "Sicherheits" Software die hat glaub auch zugriff auf Kernel level bekommen... um ein paar Freiheitsfeinde glücklich zu machen hat man sich damit fest gelegt das Windows immer das unsicherste Betriebssystem der Welt bleiben muss.
Aber du vermutest halt das das schlecht ist, da fast alles opensource ist, wird ja alles gute überall kopiert, aber wenn du Leute alle zwingst unter einer Ideologie und Charaktern zusammen zu arbeiten kannst sie entweder versuchen mit Unsummen an Geld dazu zu bewegen ihre Persönlichkeiten zu unterdrücken oder sie zerstreiten sich und manche hören mit ihrem Job auf oder wechseln in andere Bereiche.
Man stelle sich 1 Szenario vor in ner Firma wie MS gibts 2 3 Entwickler die über irgendwas ne Kontroverse haben in welche Richtung man weiter entwickeln sollte, in ner Hierarchischen monopolistischen Firmendiktatur hat halt einer mehr macht wie die anderen und dann wird sein Weg gegangen. Wenn er den richtigen Weg erahnt oder gewählt oder was auch immer hat wunderbar, aber was wenn nicht? Dann müssen alle für ihren Paycheck in ne Sackgasse oder ein Minderwertigen Ansatz Zeit verschwenden.
Littlebalgo
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INe5xIlium
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Worauf ist es optimiert? Die anderen werden ja auch nicht als Debug-Version ausgeliefert.Nordwind2000 schrieb:Cachys Kernel ist schon von Haus aus optimiert
Läuft das problemfrei in der VirtualBox? Eine Optimierung als Guest in einem Windowshost unter Virtualbox zu laufen fände ich z.B. auch interessant, weil ich da die größten Unterschiede zwischen verschiedenen Desktops gesehen habe (einige crashen und laufen nur im Not-Modus, wenn die Kernelerweiterungen wieder mal Probleme machen).
SirSinclair
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Doch genau das ist das schöne an FOSS, im Gegensatz zu closed source wo "Friss oder stirb" gilt.floTTes schrieb:nicht nur "Ich bastel' mir die Welt wie-die-wie sie mir gefällt!"
Wer seine Zeit mit Secure Boot verschwenden möchte kann das gerne tun, aber niemand kann verlangen das das anderen für einen tun.
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Gibt z. B. verschiedene Erweiterungen von x86-64. Kannst den Kernel so kompilieren, dass der Kernel nicht mehr auf älteren Varianten läuft, aber auf neuere schneller:INe5xIlium schrieb:Worauf ist es optimiert?
https://de.wikipedia.org/wiki/X64#Weiterentwicklung
Atalanttore
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Google hat bei Android sein eigenes Linux gemacht und es ging wirklich nach vorne.Farrinah schrieb:Linux Distro Nr. 890. Oder doch schon mehr?
Unglaublich dieser Blödsinn. Statt mal alles unter einem Dach zu machen kommt jeder Friemelheini mit seinen eigenem "Linux" raus. Kein Wunder das es bei Linux (Desktop) nicht wirklich nach vorne geht.
Ergänzung ()
Ohne Secure Boot hinkt der PC bei den Sicherheitsfunktionen einem Smartphone noch weiter hinterher als er ohnehin schon hinterher hinkt.SirSinclair schrieb:Wer seine Zeit mit Secure Boot verschwenden möchte kann das gerne tun, aber niemand kann verlangen das das anderen für einen tun.
SirSinclair
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Ist zwar völliger Quatsch aber wenn du davon überzeugt bist dann benutze halt "secure boot", mich juckt es nicht wie du dir das leben unnötig schwer machst um dich in vermeintlicher Sicherheit zu wiegen.Atalanttore schrieb:Ohne Secure Boot hinkt der PC bei den Sicherheitsfunktionen einem Smartphone noch weiter hinterher als er ohnehin schon hinterher hinkt.
Littlebalgo
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Blödsinn? Nicht nach vorne gehen? Von mir aus kann alles so bleiben wie es ist, dann bleibe ich eventuell von dem aufgezwungenen KI-Hype auch in Zukunft verschont. Jeder hat die Wahl und wird das für ihn selbst angenehmste wählen. Ich selbst komme seit Jahrzehnten mit verschiedenen Distributionen super klar, egal ob die sich im Paketmanagement oder der Releasezyklen usw. unterscheiden.Farrinah schrieb:Linux Distro Nr. 890. Oder doch schon mehr?
Unglaublich dieser Blödsinn. Statt mal alles unter einem Dach zu machen kommt jeder Friemelheini mit seinen eigenem "Linux" raus. Kein Wunder das es bei Linux (Desktop) nicht wirklich nach vorne geht.
Atalanttore
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Du gehörst also auch zur FOSS-Community. Warum übernimmst du nicht Verantwortung, ziehst mal Finger und bastelst einen easy installer?floTTes schrieb:Oder es nimmt sich mal jemand in der FOSS-Community des Themas an und bastelt einen easy installer. Wäre ja kein Hexenwerk:
Fast schon zu einfach.
- PK erstellen und installieren,
- KEK erstellen, mit PK signieren und installieren,
- KEKs von MS mit PK signieren und installieren,
- eigenes Zertifikat (auch für DKMS nützlich) erstellen, zusammen mit den Zertifikaten von MS mit KEK signieren und in die DB installieren.
Und jetzt komm mir bloß nicht damit, dass ich das machen sollte. Ich kann das selbst, ich brauche keinen easy installer.
FOSS heißt auch Verantwortung zu übernehmen und mal Finger zu ziehen - nicht nur "Ich bastel' mir die Welt wie-die-wie sie mir gefällt!"
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