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Notiz Mysteriöser Teaser: Cyberpunk 2077 hat am 4. September wohl etwas (großes) vor

xexex schrieb:
Frage an dieser Stelle ist was du mit "programmieren" meinst.
Das man Gebäude, Autos, Gegenstände also die Rohform (Mesh) noch in eine neue Engine kriegt müsste ja möglich sein, Texturen denke ich auch. Aber die ganzen Animationen, wie sich Fahrzeuge verhalten, wie sich die Personen auf der Straße veralten, wie sich Personen verhalten bei Dialogen, Radiosender, Fernsehsender, die ganzen Interaktionsfunktionen.
Könnte man das Stadtleben von Cyberpunk in eine neue Engine transferieren ohne größere schäden ? Oder ist sowas eine komplett Katastrophe wo nicht mal eine Textur von ner Dose oder sowas noch passt und alles angefasst, nachjustiert oder neu aufgesetzt werden muss ? Kann man alles in die nächste Engine Importieren, wäre alles ja kein Problem. Aber wenn ich überlege wie man was von Cinema 4d in Blender rüber portiert glaube ich das das ne Katastrophe ist. Wenn das Letztere der Fall ist, frage ich mich warum man immer eine neue Engine kreiert wenn die alte noch sehr gut aussieht und dort schon so viel Arbeit reingesteckt wurde. Eine neue Engine ist hald keine Garantie für ein gutes Spiel.
 
espiritup schrieb:
Die Unreal Engine ist ja erstmal nur der Teil der das Darstellen des Games am Bildschirm übernimmt. die gesamte darunterliegende Game- Physik, die Regeln, wie sich Menschen, Fahrzeuge etc. verhalten, muß auch weiterhin programmiert werden.
Gerade die Physik ist bei Cyberpunk doch eine Katastrophe! Menschen die nach dem Tod sofort in Leichenstarre verfallen, Autos die aus heiterem Himmel plötzlich durch die Gegend fliegen, Sachen die umfallen, weil man 10m weiter ein Gegenstand aufgehoben hat usw.

Ich spiele gerade CP2077 durch und es ist ein Armutszeugnis wie man zwar (fast) jedes Grafikfeature in den Jahren implementieren konnte, aber weder die gröbsten Bugs in der Engine behoben hat, noch grundlegendes in einem "Releasezustand" bringen konnte.

Ein schönes Beispiel ist das "autonome Fahren"! Wozu bringt man so ein Feature überhaupt nachträglich, wenn die Funktion auf einer geraden Straße, mitten in der Nacht und ohne Gegenverkehr, mehrfach hintereinander Stoppt und scheinbar nicht wirklich weiter weiß, oder du eine Minute lang zuschauen kannst, wie der Autopilot das Auto gegen einen Pfosten fährt, zurücksetzt und wieder gegen den Pfosten fährt?

Es wäre sogar lustig, wenn es nicht so traurig wäre...

espiritup schrieb:
Ubi hat, neben der schlechten Release- Qualität halt auch weitere "Eigenarten".
Sorry, aber ich habe noch kein Ubisoft Titel erlebt, der auch nur annähernd in so einem katastrophalen Zustand auf den Markt kam, wie sich CP2077 fünf Jahre nach Release befindet. Hier und da mag die KI vielleicht sich etwas blöd anstellen und es mögen noch ein paar Questbugs im Spiel gewesen sein, aber das was CDPR anfangs abgeliefert hat ist ohne Worte.

Ich habe zuletzt SW:O durchgespielt, da habe ich nicht einen einzigen Bug im Spiel getroffen oder etwas was mir irgendwie "dumm" vorkäme, einzig die Physik hat stellenweise seltsame Dinge gemacht, wenn man zum Beispiel im Vorbeigehen irgendwelche Kisten umgestoßen hat. Bei Cyberpunk gibt es kaum einen Meter im Spiel, wo keine NPCs irgendwo im Boden sitzen, plötzlich irgendwelche Autos über deinen Kopf fliegen oder irgendwelche Sachen spawnen/despawnen.

Der springende Punkt, eine gute Engine sollte sowas gar nicht erst ermöglichen, oder zumindest Werkzeuge bieten um solche Stellen finden zu können. NPCs die bis zum Hals im Boden sitzen und sich miteinander unterhalten als wäre nichts, sowas ist (auch) der kaputten Engine anzulasten. Mit einem Motorrad gegen ein gepanzertes Fahrzeug zu fahren, der dann hochgehoben wird und man plötzlich das Auto auf dem Motorrad mitnimmt? Das ist rein eine kaputte Engine und sollte mit der Unreal Engine eigentlich nicht vorkommen.

espiritup schrieb:
Seien es die zusätzlichen, käuflich erwerbbaren Skins, der schwindliche, zwangsgebundlete Ubi- Laucher, oder die Tatsache, daß 90% des Inhalts nur recycleter Stoff der Vorjahres- Iiteration der gleichen Serie sind.
Auch CP2077 braucht einen eigenen "Launcher", der übrigens sonst für nichts gut ist. Bei Ubisoft liebe ich hingegen sogar die Mails, die man zwischenzeitlich bezüglich seines eigenen Spielstandes bekommt und der Launcher agiert als brauchbares Overlay.

Sicher, die Skins dienen der Monetarisierung, aber immerhin gibt es brauchbare Skins und Sets. Schon man versucht ein Kleidungsset bei CP2077 zu kaufen oder sich zusammenzusuchen? Auch heute kann man nicht einfach in einen der Kleidungsshops gehen und sich "passend" bekleiden, sondern bekommt ein Sammelsurium an "Müll" präsentiert, wo ein Teil nichts zum anderen passt. Immerhin ist mit der Garderobe, die Kleidung kein Thema mehr, man kann mit "irgendwas" herumlaufen, auf die Werte wirkt sich das nicht mehr aus.

Das aber geschenkt, zu CP2077 Inhalten wurde schon genug gesagt, die Engine bleibt trotzdem der größte Mist und die soll hoffentlich für zukünftige Spiele nun ganz tief begraben werden.
Ergänzung ()

DragonScience schrieb:
Aber die ganzen Animationen, wie sich Fahrzeuge verhalten, wie sich die Personen auf der Straße veralten, wie sich Personen verhalten bei Dialogen, Radiosender, Fernsehsender, die ganzen Interaktionsfunktionen.
Könnte man das Stadtleben von Cyberpunk in eine neue Engine transferieren ohne größere schäden ?
Nein, und hoffentlich versucht man es auch gar nicht erst.....;)
 
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xexex schrieb:
Ich spiele gerade CP2077 durch und es ist ein Armutszeugnis wie man zwar (fast) jedes Grafikfeature in den Jahren implementieren konnte, aber weder die gröbsten Bugs in der Engine behoben hat, noch grundlegendes in einem "Releasezustand" bringen konnte.
Ich kann deine Kritik nicht nachvollziehen, ich habe CP 2077 das erste mal nach Release des DLC und 2.0 Updates gespielt, und in 150+ Stunden quasi alle Achievements gesammelt und für mich war es eine sehr runde und spaßig Erfahrung. Von all den Bugs über die man sich Anfangs (zurecht) lustig gemacht hat, hatte ich nichts gesehen, auch kann ich mich an keine Bugs oder "lustigen Momente" erinnern. Was nicht heißt, dass es da nichts gab, aber es blieb jedenfalls nichts im Gedächtnis.

Aber völlig unabhängig davon war der anfängliche desolate Zustand weniger Problem der Engine als vielmehr fehlendes Polishing. Ich habe starke Zweifel, dass sie mit irgendeiner anderen Engine produktiver und fehlerfreier unterwegs gewesen wären. Das waren überwiegend kaputte Spielmechaniken, und die hätte dir die UE (oder andere Engines) auch nicht von Haus aus mitgebracht.

Die Erfahrung die CP 2077 heute bietet ist mir ehrlichgesagt auch 1000x lieber, als die tolle "Erfahrung" der vergangenen AAA-Releases mit der UE die alle die selben Probleme haben. Schwer zu beschreiben, CP 2077 hat halt einfach "Charakter", und ich befürchte dass das bei einem UE-basiertem Cyberpunk verloren geht.
 
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xexex schrieb:
"Ausgereift" ist auch so eine Sache, "Ausentwickelt" würde die Sache besser beschreiben, besser wird es halt nicht mehr. Ein Ubisoft Titel in einem solch desolaten Zustand, würde man in Grund und Boden kritisieren, bei CDPR bekommt eine technische Katastrophe gute Wertungen. Verrückte Welt halt...
Fairerweise sei gesagt, dass das Spiel seit dem DLC deutlich ausgereifter ist und auch spielmechanisch besser geworden ist (das Rüstungssystem macht jetzt wenigstens Sinn und harnmoniert mit der Progressions-Schleife). Ehrlicherweise habe ich bis heute noch keinen Spieldurchlauf abgeschlossen, weil ich jedes Mal durch irgendeinen Spielstand-Bug o.Ä. unzählige Spielstunden zurück geworfen wurde, bis ich mir gesagt habe "F*** dich! Ich rühre dich erst wieder an, wenn ich Techdemo brauch und/oder ich dich nochmal im allerhöchsten Glanz spielen kann!".*

Ein herausragendes Spiel ist es für mich dennoch nicht. Die Story harmoniert in keinster Weise mit der Open World**. Letztere existiert nur, um die Spielzeit mit unzähligen Schnitzeljagden ins unermesslich Absurde zu strecken. Hat man alles gesehen und getan, stellt man fest, dass Night City nur eine tote Kulisse ohne Eigenleben jenseits der "Passanten-KI" is.

Auf technologischer Ebene gibt es hier nichts, das die Spielwelt dynamischer und immersiver macht. Nur tonnenweise statischen "einmal gesehen, gemacht, abgehakt"-Content. Die ganze Technik steckt in der grafischen Inszenierung, die zwar gut und mittlerweile auch ausgereift ist.

Wäre Cyberpunk ein lineareres und nur semi-offenes Spiel, quasi ein "Deus Ex 3" mit dieser Story, Grafik und Spielgefühl, dann wäre es ein legendäres Spiel, an dem sich alle Story-Shooter über viele Jahre messen lassen müssten. So aber ist es ein Blender, der seine guten Versatzstücke nicht vernünftig unter einen Hut bringt. Und weil sich das Publikum gerne blenden lässt, bemerkt niemand, wie dünn und unambitioniert das Spiel hinter der beeindruckenden Fassade eigentlich ist.

* Unnötig zu erwähnen, dass CDPR vorerst keinen Vollpreis mehr sehen wird. Das nächste Witcher oder Cyberpunk werde ich zwar aufmerksam verfolgen, aber kaufen werde ich diese Spiele erst, wenn sie ausgereift sind und CDPR den Beweis antritt, dass sie Open World-storytelling statt statischer Content-hülsen können.

** Zu Beginn des des Spiels gibt es ja eine Videosequenz in der gezeigt wird, wie V und Jackie in der Szene aufsteigen, bis die Big Player auf sie aufmerksam werden. Jedes Mal, wenn ich diese Sequenz sehe, denke ich mir "Halt! Stop! das ist die Story, die ich spielen möchte!". Und ja, nach dem Prolog ist man so weit abgestürzt, dass man diesen Aufstieg in die "Major Leagues" doch noch nachspielen könnte. Aber die Story haut einem halt unentwegt um die Ohren, dass man nur noch Wochen zu leben und keine Zeit hat, um die dünnen Questreihen der diversen Fixer durchzuspielen.

/ rant over (und sorry)
 
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sverebom schrieb:
Hat man alles gesehen und getan, stellt man fest, dass Night City nur eine tote Kulisse ohne Eigenleben jenseits der "Passanten-KI" is.
Hand auf's Herz: Wo ist das anders und was erwartest Du? Das trifft so auch auf Skyrim, GTA IV und V, Assassins Creed, Far Cry, <insert open world titel here> zu. Openworld (im Singleplayer) ist letztendlich nie etwas anders als offenes Leveldesign anstatt Level-Schläuche. Steckt ja auch im Namen.
 
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Ich finde, du übertreibst bezüglich des aktuellen standes von CP2077 ein wenig, aber gut. Das ist deine subjektive Meinung. Kann ich mit leben.

Es gibt Gründe, warum sie zu Unreal gewechselt sind.

xexex schrieb:
Auch CP2077 braucht einen eigenen "Launcher", der übrigens sonst für nichts gut ist. Bei Ubisoft liebe ich hingegen sogar die Mails, die man zwischenzeitlich bezüglich seines eigenen Spielstandes bekommt und der Launcher agiert als brauchbares Overlay.
So hat jeder seine Präferenzen. Ich weiß in der Regel noch, was ich am Abend vorher gezockt hab, da brauch ich keine Erinnerungsmail für. Für den Starter (das ist kein Laucher, der sich virusartig ins System einnistet) soll es auch Parameter geben, die man bei Steam hinterlegen kann, damit der direkt übersprungen wird.. Je nachdem, in welchem Shop man CP2077 gekauft hat, gibt es übrigens auch einen Offline- Installer. Den nutze ich allerdings auch nicht, aber es sei mal darauf hingeweisen.
xexex schrieb:
Sicher, die Skins dienen der Monetarisierung, aber immerhin gibt es brauchbare Skins und Sets. Schon man versucht ein Kleidungsset bei CP2077 zu kaufen oder sich zusammenzusuchen? Auch heute kann man nicht einfach in einen der Kleidungsshops gehen und sich "passend" bekleiden, sondern bekommt ein Sammelsurium an "Müll" präsentiert, wo ein Teil nichts zum anderen passt. Immerhin ist mit der Garderobe, die Kleidung kein Thema mehr, man kann mit "irgendwas" herumlaufen, auf die Werte wirkt sich das nicht mehr aus.
Der "Müll" ist Teil des Settings.
Ich begrüße das Transmog- Feature auch. Wie meine V vorher rumgelaufen ist, die hätte ich auch von der Bettkante geschub... Nein ich hätte sie nie zu mir mir nach Hause eingeladen.
Andererseits gibt es sicher auch Leute, die einen Gefallen daran haben, ihre Charaktere in möglichst unpassende Lappen zu stecken und sich darüber zu beömmeln.

Wie weit die Skins z.B. bei Assains Creed Japan überhaupt historisch korrekt sind, das Faß mach ich lieder erst gar nicht auf.;)
Ja ich weiß. Es ist nur ein Fantasyspielt in einem Setting, das nur entfernt an die historische Vorlage angelehnt ist. Trotzdem hat es mich verwundert, daß diese käuflichen Kostümierungen so wenig Kritik auf sich gezogen haben. Waren die Historiker noch alle mit Yasuke beschäftigt?
 
0xffffffff schrieb:
Von all den Bugs über die man sich Anfangs (zurecht) lustig gemacht hat, hatte ich nichts gesehen,
Keine Ahnung wie du es gemacht hast, ist hatte vor vier Jahren mit dem Spiel angefangen und es nach kurzer Zeit weggelegt, aktuell will ich es zu Ende spielen und es vergehen keine 15min ohne einen sichtbaren Bug.

Aktuelles Beispiel, letzte Mission, ich rufe einen Gegner per "Bait" zu mir. Der kommt auf mich zu, rennt durch mich durch und bleibt hinter mir stehen, als wäre ich ein Geist. Was soll ich dazu sagen?

0xffffffff schrieb:
Aber völlig unabhängig davon war der anfängliche desolate Zustand weniger Problem der Engine als vielmehr fehlendes Polishing
Es waren von Anfang an Probleme der Engine! Autos die regelmäßig gegen Straßenbegrenzungen fahren, Autos und NPCs die halb im Boden versunken sind, NPCs die das bekannte "T" machen. Das ist alles kein fehlendes "Polishing", sondern allesamt Bugs und fehlende Fähigkeiten der Engine und der "AI".

Fehlendes "Polishing", waren die schrecklichen und teils nutzlosen Skillbäume und viele Questbugs um die man sich scheinbar nun gekümmert hat. Die Probleme die Engine sind aber weitgehend geblieben.
Ergänzung ()

espiritup schrieb:
Ich finde, du übertreibst bezüglich des aktuellen standes von CP2077 ein wenig
Kein bisschen, denn ich habe wirklich gedacht, man hätte die vier Jahre auch dazu genutzt die gröbsten Fehler in der Engine auszumerzen und wurde eines besseren belehrt.

Ich habe keine "Ts" mehr gesehen und keine Autos die im Boden versunken herumstehen, das geht schon mal auf die Positivliste. Wenn ich dann aber zwei NPCs sehe, die bis zum Hals im Sand sitzen und sich unterhalten, stelle ich mir einfach mal die Frage wie aufwändig es wohl sein kann, solche Bugs zu korrigieren, wenn man es wollte.

Man muss aber gar nicht so weit ins Detail gehen! Erkläre mir einfach mal wieso ein NPCs der erschossen wird, mit nach oben gestreckten Armen und Beinen liegen bleibt? Dazu musst du nicht weit suchen, das hast du bei jeder Schießerei mindestens einen. Das ist keine "mittelmäßige" Physik, das ist eine völlig verhunzte Physik und dafür wäre jeder andere Entwickler mit Memes und "Kritik" zugeschüttet worden.

EDIT: Mal eben ein paar Leute an der Straße umgenietet. Erkläre mir mal, liegt so eine Leiche?
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Damit ich die neue GPU in meinem neuen System mal ausreizen kann, hab ich die Tage 2077 tatsächlich noch mal installiert und im Humble Bundle Phantom Liberty für 20€ mitgenommen. Leider war einer meiner beiden Charaktere (der, den ich lieber gehabt hätte) aus irgendeinem Grund nicht in der Cloud und der, der dort ist, hat aus irgendeinem Grund kein Gear mehr, weswegen ich nen neuen anfangen musste...

Wo mir dann direkt in den ersten Minuten wieder zahlreiche Bugs aufgefallen sind: erste Mission und Jackie geht wenn man die Frau zum Balkon transportiert durch nen Schrank durch, welcher dann wiederum weil er ein Hit-Verhalten hat platzt. Direkt danach im Auto als man in den abgeriegelten Stadteil fährt und Max Tech das erste mal gezeigt wird, sind aus irgendeinem Grund überall Fußgänger und weil geschossen wird drehen die durch... Aber weil es ne Cut-Scene ist, haben einige Dinge keine Kollisionen und so clippen die durch zahlreiche Dinge durch. Direkt danach im Free Play dann bei nem Überfall angehalten... Wo aber aus irgendeinem Grund nur Leute der Mallstroms sind... Die sich aber gegenseitig abschießen. Und nebenan meinen dann auch Cops plötzlich, dass sie sich gegenseitig abschießen müssen...

Sicher, nicht wie zu Beginn nach Release "Game Breaking" aber sorry so viele Jahre nach Release immer noch solche Immersionsbrechende Bugs ist einfach echt schei*e...

Sollte Phantom Liberty nicht ein Upgrade in Sachen Story, Charaktere sowie RPG Mechaniken sein, dann weiß ich ganz ehrlich nicht, ob ich es beenden werde...

Oder im Bezug auf diese News, ob mich irgendwelche Neuigkeiten zu CP2077 überhaupt interessieren würden.
Ein MP kann ich mir mit den bestätigten Berichten über dessen Einstellung irgendwie nicht vorstellen, wäre aber aus meiner Sicht mit Kumpels schon irgendwie interessant. Ein Mobile Game aber so gar nicht und eine neue Erweiterung weiß ich auch nicht, da ich Phantom Liberty noch nicht gespielt habe.
 
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DonDonat schrieb:
Sicher, nicht wie zu Beginn nach Release "Game Breaking" aber sorry so viele Jahre nach Release immer noch solche Immersionsbrechende Bugs ist einfach echt schei*e...
Genauso sehe ich das eben auch! Natürlich wäre das alles bei einem Indie Spiel verschmerzbar und natürlich werde ich CP2077 diesmal trotz der Bugs und Immersionskiller zu Ende spielen. Was mich nur so richtig aufregt ist die Diskrepanz zwischen den grafischen Features, wo man bei Cyberpunk aus dem Vollen schöpft und Stellen die jegliche "Grafikpracht" zunichte machen.

Was nützt mir die "supertolle" Beleuchtung im Spiel, wenn sich an deren Stellen das Spiel so verhält, als wäre es von einem fünfköpfigen Spielstudio mit geringem Budget programmiert worden? Das Spiel ist wegen der grottigen Engine leider nur Mittelmaß und ich bin froh, dass man nicht vorhat die noch weiter zu nutzen.
 
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xexex schrieb:
...und dafür wäre jeder andere Entwickler mit Memes und "Kritik" zugeschüttet worden.
Wie sage ich das jetzt? Ich habe zwischen Sommer 2020 und (vielleicht?) 2022 den CB2077 Reddit verfolgt. Da gab es Memes zu allem. Zum T- Posing. Zu den halb im Asphaltschlamm versunkenen Menschen, auch zu den deformiert rumliegenden Körpern. Alles schon gesehen.

Daher habe ich null Ahnung, wie du darauf kommst, daß das nicht thematisiert würde.

Es gibt Gründe, warum die zur Unreal Engine gewechselt sind.
 
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0xffffffff schrieb:
Hand auf's Herz: Wo ist das anders und was erwartest Du? Das trifft so auch auf Skyrim, GTA IV und V, Assassins Creed, Far Cry, <insert open world titel here> zu. Openworld (im Singleplayer) ist letztendlich nie etwas anders als offenes Leveldesign anstatt Level-Schläuche. Steckt ja auch im Namen.
Sandboxing wäre ein Ansatz, um ohne neue bahnbrechende Technologien dynamischere Welten zu schaffen.

An der Stelle muss ich mal eine Lanze für Bethesda und Fallout 4 brechen. Bethesda und Fallout 4 wurden und werden zurecht für die antiquierte Game Engine und den Umstand gescholten, dass da Spiel Mods braucht, um sein volles Potential auszuschöpfen. Und auch in diesem Spiel passt die Story auch nur leidlich zum Gameplay. Aber man muss Bethesda zu Gute halten, dass Sie den Mut hatten, in einem Mainstream Franchise die gameplay-Formel zu ändern und um Sandboxing zu ergänzen. Was ihnen sicherlich nicht perfekt gelungen ist, aber es hat die open World für Spielerfahrungen geöffnet, die man in den meisten Vertretern des Genres vergeblich sucht.

In Fallout 4 kann ich nicht nur meinen Charakter, sondern auch die Spielwelt nach meinen Wünschen formen. Meine Entscheidungen verändern die Spielwelt. So kann ich bspw. entscheiden welche Fraktionen nach Abschluss der Story noch in der Spielwelt existieren.

Jetzt der Vergleich mit CDPR:
  • In The Witcher 3 kann ich entscheiden wer den Krieg in Velen gewinnt, wer am Ende auf dem Thron sitzt. Aber anstatt mir die Welt zu zeigen, die ich durch meine Entscheidungen geschaffen habe, werde ich nach Abschluss der Story auf einen Stand vor diesen Entscheidungen zurück gesetzt, und lediglich eine Slideshow verrät mir die Konsequenzen meiner Entscheidungen.
  • In Cyberpunk gibt es zwar Fraktionen, aber CDPR hat gleich mal gar nichts unternommen, um diese jenseits von Background Noise gegeneinander auszuspielen. Alle Entscheidungen bleiben in einem Rahmen, der lediglich die weiteren Beziehungen zu einzelnen Charakteren beeinflusst.
  • auch auf der Rollenspiel-Ebene ist in Cyberpunk nicht viel los. Die Wahl des persönlichen Hintergrund wirkt sich lediglich auf den Einstieg in die Story und einige Dialoge im Spielverlauf aus.

Anstatt aberwitzige Ressourcen in die Produktion von immer mehr statischen Einweg-Schnitzeljagden in den letzten Winkeln der Spielwelt zu stecken, sollte CDPR einige dieser Ressourcen verwenden, um die Auswirkungen der Spieler-Entscheidungen sicht- und greifbar zu machen.

Womit wir zum Ende hin bei der zweiten Sache angekommen wären, die man ohne große neue Technologien tun könnte, um Spielwelten glaubwürdiger zu machen: Open World-Storytelling. Zeigt den Spielern, wie ihre Entscheidungen die Spielwelt verändern.
 
Die sollen mal lieber die Ressourcen in das Witcher Universum pumpen, konnte mit CP2077 leider nie was anfangen, trotz mehreren Start versuchen, die Ego Perspektive ist in dem Spiel einfach Unspielbar für mich, lange nicht mehr n Shooter gespielt wo sich alles so eklig und schwammig anfühlt…. Und Langsam nervt es auch das man egal wo immer irgendwas über CP2077 ließt😅
 
@sverebom Warum muss es immer eine 0/100 Entscheidung geben? Es hat nicht alles unumkehrbare Auswirkungen…bei CP macht V bissel mit Nomaden rum, mit Judy und River (im Wortsinn) und es geht sich trotzdem noch aus.

Esit: btt - evtl. Releasedate zum zweiten Teil von Edgerunner oder gibts den schon?
 
DragonScience schrieb:
Wie ist na des bei einem 2ten Teil, muss echt alles neu programiert werden oder kann man was von dem alten Spiel nutzen ?
Muss wahrscheinlich alles neu gemacht werden.
CD Projekt ist ja komplett auf die UE-Engine umgestiegen und ist aktiver Partner von Epic geworden um die Engine weiter zu entwickeln/zu fixen.
Die ersten Verbesserungen merkt man ja jetzt schon bei der UE 5.4, die die erste Version ist, wo CD Projekt die Finger mit im Spiel hat und traversel Stutter reduziert werden konnte.
 
xexex schrieb:
Gerade die Physik ist bei Cyberpunk doch eine Katastrophe! Menschen die nach dem Tod sofort in Leichenstarre verfallen, Autos die aus heiterem Himmel plötzlich durch die Gegend fliegen, Sachen die umfallen, weil man 10m weiter ein Gegenstand aufgehoben hat usw.


;)
Die Physik in cyberpunk ist seit mehr als 25 Jahren überholt.
Das erste Driver hatte schon eine glaubhafte Fahrphysik.

Das ist der Hauptgrund wieso ich mit cyberpunk nie komplett warm wurde, weil das Kernelement eines Hauptbestandteils des Spiels (und das ist nunmal das fahren) unfertig und verbugt ist. Einige autos fahren sich ok, und dann gibt es Modelle die sich fahren als wenn die gesamte Physik fehlt. Die fahren sich wie auf Eis.

Und die Ampeln schalten immer noch alle auf grün wenn du kommst.
 
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Neue Serie?
 
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