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News Mythos 5 nur für ausgewählte Partner: Anthropics Fable 5 ist zu mächtig ohne Ketten
Korrekt und deine übrigen Gedanken sind die logische Konsequenz.Alpenbruder schrieb:Versteh ich richtig dass sie Fable 5 nur bis zum 22.06 verfügbar machen, und danach es noch nicht mal in den Abo-Modellen vorkommt?
Aktuell trainieren sie ihre Modelle noch mit unseren Daten (bei der Nutzung), daher gibt's das Abo noch zum Freundschaftspreis. Wenn die Qualität stimmt (und danach sieht es allmählich aus), wird pro Nutzung abgerechnet.
Die Zeit des all-you-can-eat-Buffets ist nicht nur in den Restaurants allmählich zuende aber anders kann das gar nicht bezahlt werden.
Zu Fable selbst muss ich sagen: nice! Von Anthropic ist man ja ohnehin schon verwöhnt (als Entwickler) aber Fable setzt dem noch die Krone auf.
ThirdLife
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Natürlich. Anfixen und dann abziehen. Standardmodell.Alpenbruder schrieb:Ich sehe diese KI-Entwicklung mega kritisch, aber nicht aus den typischen Gründen. Ich erwarte, dass die Anbieter wie OpenAI und Anthropics massiv die Preise erhöhen werden, nachdem sie massenweise User diese Modelle "angewöhnt" haben.
Spielt aber eigentlich auch keine Rolle weil im gleichen Masse auch Open Weights sich weiterentwickeln und etwas das 80% so gut ist wie ein teurer Subscription Service, dabei aber "free" - ist für die meisten Menschen good enough.
Ich sehe daher eher das Problem für Frontier-KI Firmen die auf Abos spekulieren, KI wird zur Commodity werden und über kurz oder lang bei jedem lokal daheim und bequem laufen. Keine echte Not dann mehr teuer Geld irgendeiner Bude in den Rachen zu stecken.
Mal sehen, ob es Abos ende Jahr noch gibt wie jetzt.Flutefox schrieb:Nicht jedes Unternehmen hat die Leute, das Knowhow oder die schnell verfügbaren Mittel dafür. Viele möchten das nur als Service konsumieren. Dazu musst du dein selbst gehostetes LLM stets aktuell halten. Das ist mit zusätzlichem Aufwand und Kosten verbunden und soweit ich mich erinnern kann entscheidet nur eine Sache im Enterprisebereich: Kosten
Das ist absolut null Aufwand. Um ein LLM (Large Language Model) aktuell zu halten, ist kein erneutes, teures Training notwendig. Stattdessen nutzen Sie Retrieval-Augmented Generation (RAG), regelmässiges Fine-Tuning oder Prompt-Caching, um Kosten und Aufwand zu minimieren. Das kannst du alles automatisieren.
Ich erachte es eher als kritisch, dass man lokal kein Frontier-Model nutzen kann.
Naja geht so. Vorhin hat mir Claude erzählt in Rust dürfte eine Rust-Datei nicht denselben Namen haben wie ein gleichlautender Ordner und ich sollte besser die Datei mod.rs innerhalb des Ordners benutzen. Mein Hinweis darauf, dass das totaler Bullshit ist und mod.rs die alte Art ist und Name.rs + Name-Ordner seit 2019 die moderne Art ist Module zu deklarieren hieß es dann ganz unterwürfig „oohhh du hast recht! Vergiss alles was ich geschrieben habe!!“. Die kochen auch nur mit Wasser. Das einzige das Anthropic besser kann als die anderen ist Marketing und wie man hier schön sehen kann lässt sich sogar Computerbase einspannenmscn schrieb:Zu Fable selbst muss ich sagen: nice! Von Anthropic ist man ja ohnehin schon verwöhnt (als Entwickler) aber Fable setzt dem noch die Krone auf.
Zuletzt bearbeitet:
ThirdLife
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Kannst du problemlos. Brauchst einfach Hardware wie ein Dummer.AAS schrieb:Ich erachte es eher als kritisch, dass man lokal kein Frontier-Model nutzen kann.
@ThirdLife Wie bitte willst du ein Frontier Model brauchen, wenn keiner es öffentlich macht? 
Ich würde es sehr begrüßen, wenn ComputerBase Aussagen von Herstellern nicht ungefiltert übernehmen würde. Mythos zeigt wie aktuelle PR auf Peak-Level funktioniert: Man behauptet Dinge die Dritte nicht überprüfen können und schürt so einen Hype.
Wenn ich jetzt ComputerBase darüber informiere, dass ich mein erstes eigenes LLM fertig gestellt habe und es Mythos um den Faktor 42 in den Schatten stellt aber ich das leider nicht zeigen kann, weil das viel zu mächtig ist... merkt ihr selber, oder?
Wenn man möchte, dass die KI Blase endlich platzt und Speicher wie auch Storage endlich wieder für jeden erschwinglich werden soll müssen wir aufhöre diesen ganzen Hype zu befeuern und PR als das darstellen was es ist: Reine PR!
Wenn ich jetzt ComputerBase darüber informiere, dass ich mein erstes eigenes LLM fertig gestellt habe und es Mythos um den Faktor 42 in den Schatten stellt aber ich das leider nicht zeigen kann, weil das viel zu mächtig ist... merkt ihr selber, oder?
Wenn man möchte, dass die KI Blase endlich platzt und Speicher wie auch Storage endlich wieder für jeden erschwinglich werden soll müssen wir aufhöre diesen ganzen Hype zu befeuern und PR als das darstellen was es ist: Reine PR!
Chismon
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Irgendwie hat man die Bedenken (bei Anthropic selber) nicht entkräften können für einen Missbrauch der eigenen Entwicklung (und meint angeblich durch Selektion - also wem man das anbietet - das mit ausschließen zu können) und glaubt die Sicherheitsdurchläufe hier vor einem absehbaren Börsengang Anthropics (weil sonst das Geld wohl schon wieder ausgeht, da der Leistungshunger zu groß und das KI Modell einfach nicht nachhaltig genug ist) vermarkten zu müssen.
Für mich kommt das eher einer Bankrotterklärung Anthropics nahe, da man die eigenen Modelle nicht genug im Griff zu haben scheint und auch wenn es vermutlich keine unmittlebaren Folgen geben wird, so ist der Missbrauch und daraus resultierender massiver (hoffentlich nicht irreversibler) Schaden (etwa in der Wissenschaft) nicht ausgeschloßen.
Dafür muss man kein KI Skeptiker bzw. Gegner des aktuellen KI-Goldgräberrausches sein wie Ed Zitron, um sich nicht eine Bären aufbinden zu lassen von den dubiosen KI Konzern- und Tech-Konzern-CEOs (die Ihre Schäfchen lange im Trockenen haben und bei einem Crash bzw. Platzen der KI Blase ziemlich ungeschoren davon kommen dürften).
Für mich kommt das eher einer Bankrotterklärung Anthropics nahe, da man die eigenen Modelle nicht genug im Griff zu haben scheint und auch wenn es vermutlich keine unmittlebaren Folgen geben wird, so ist der Missbrauch und daraus resultierender massiver (hoffentlich nicht irreversibler) Schaden (etwa in der Wissenschaft) nicht ausgeschloßen.
Dafür muss man kein KI Skeptiker bzw. Gegner des aktuellen KI-Goldgräberrausches sein wie Ed Zitron, um sich nicht eine Bären aufbinden zu lassen von den dubiosen KI Konzern- und Tech-Konzern-CEOs (die Ihre Schäfchen lange im Trockenen haben und bei einem Crash bzw. Platzen der KI Blase ziemlich ungeschoren davon kommen dürften).
ThirdLife
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Gibts doch wie Sand am Meer:AAS schrieb:@ThirdLife Wie bitte willst du ein Frontier Model brauchen, wenn keiner es öffentlich macht?![]()
DeepSeek R1
DeepSeek V3 / V4-Pro / Flash
Kimi K2 / K2.6
Qwen3 / Qwen3-Coder / Qwen3.6-27B
GLM-5.1
MiniMax M3
GPT-OSS (120B)
Mistral
Llama series
All diese Modelle gelten als Frontier und je nach Task auf Augenhöhe bzw. nur minimalst hinterher, in Teilbereichen sogar manchmal besser.
Da Fable 5 deutlich leistungsfähiger als frühere Modelle sei, sieht das Unternehmen in einem Nachbau die Gefahr, dass dort die jeweiligen Schutzmechanismen entfernt werden und dies die Verbreitung von Hochleistungs-KI zusätzlich beschleunigen könnte.
Funktioniert das Destillieren nicht so, dass man irgendwas nachfragt, guckt was rauskommt und dann sein eigenes Modell mit der Ausgabe trainiert?
Wenn allerdings Fable schon richtig geschützt ist, und nichts Kritisches ausgibt, dann hat man doch auch nichts um das neue Modell zu trainieren, oder?
Oder funktioniert das Destillieren so gut, dass das neue Modell, wenn es von Fable gelernt hat wie man Proteine synthetisiert, Fable aber nur Zeugs ausspuckt mit dem man niemandem Schaden kann, das neue Modell trotzdem weiß wie man Gift braut?
ThirdLife schrieb:Gibts doch wie Sand am Meer:
DeepSeek R1
DeepSeek V3 / V4-Pro / Flash
Kimi K2 / K2.6
Qwen3 / Qwen3-Coder / Qwen3.6-27B
GLM-5.1
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Mistral
Llama series
All diese Modelle gelten als Frontier und je nach Task auf Augenhöhe bzw. nur minimalst hinterher, in Teilbereichen sogar manchmal besser.
Du arbeitest nicht produktiv mit denen oder?
Ich habe sie alle durch, als Agenten kann man sie brauchen, aber als ORchestrator, der 50-300 solcher Agenten orchestrieren soll, absolut unbrauchbar.
ThirdLife
Commodore
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Nope. Also nicht in der Firma.AAS schrieb:Du arbeitest nicht produktiv mit denen oder?
Dann wirst du halt wohl oder übel für deine special needs blechen müssen. Ändert nix dran, dass für vermutlich 99% des Rests der Menschheit dies ausreichen dürfte.AAS schrieb:Ich habe sie alle durch, als Agenten kann man sie brauchen, aber als ORchestrator, der 50-300 solcher Agenten orchestrieren soll, absolut unbrauchbar.
raychan
Lt. Commander
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😂chr1zZo schrieb:AI schafft freie Zeit bei gleicher Personalstärke. Weniger Überstunden, weniger sinnlose Stunde werden gespart (Geldverbrennung, sehe ich in so vielen Unternehmen aufgrund von schlechter Planung und Organisation), Fokus auf Bereiche die bisher liegen geblieben sind. Bis hin zum Abschaffen gewisser Arbeitsplätze, weil da eh nur Rumpimmler sitzen, also NichtskönnerVielen habe an gewissen Stellen nur Jobs mit Beschäftigungstherapie, weil man noch Daten und Statistiken via Excel zam rechnet
![]()
Es gab das schon zweimal.
Das aufleben des Computers wo alle gesagt haben man wird effizienter und kann Jobs streichen und viele werden nur die Hälfte arbeiten für die gleiche Arbeit.
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Alles nichts passiert. Das einzige was passiert ist die Produktion ist erhöht die Gewinne steigen aber die Arbeitstunden und Arbeitskräfte bleiben hoch.
Genauso wird es auch mit KI werden. Es wird also nichts ändern. Es ist nur ein weiteres Hilfsmittel wie der PC das Internet oder der Roboterarm in die Industrie.
Also nach der ganzen Technologie Fortschritt der letzten 60 Jahre muss ich immer noch 39h/Woche arbeiten.
Und ich Wette das ich der Zukunft in den nächsten 30 Jahren auch nicht weniger arbeiten werde.
Zuletzt bearbeitet:
Nun ja der Erfolg spricht für sich oder nicht?Grundkurs schrieb:Die kochen auch nur mit Wasser
Oder wie ich regelmäßig zu "Fachkollegen" sage, die KI für BS halten und sich gegenseitig dümmliche Vibe-Code-Memes schicken: Shit in - shit out.
Eine stark vereinfachte Darstellung - was die Auswahl der Modelle angeht.ThirdLife schrieb:Ändert nix dran, dass für vermutlich 99% des Rests der Menschheit dies ausreichen dürfte
Während ein Qwen3.6-27B erstmal nicht unbrauchbar ist, kann es das mit einer 2-bit Quantisierung durchaus werden. Und auch in BF16 sind 27B nicht "Frontier" oder in der Nähe dessen, was die bekannten Anbieter mit ihren Modellen leisten können.
Richtig bleibt aber:
Für den Großteil der Menschen und alltägliche Aufgaben (E-Mail Abruf, Summaries, Lebensläufe oder Bewerbungen, Rechtschreibkorrekturen, Rezeptideen, Bauvorschläge, DIY-Zeug und Heimautomatisierung etc.) ist das MEHR als genug (mit dem Wissen von heute).
Und das sind genau solche Dinge, die gegoogelt oder als Dienstleistung verkauft werden. Mit (lokaler) KI geht das beinahe für Lau und man muss damit auch seinen Lebenslauf nicht mehr auf einer vertrauenswürdigen* Platform hochladen.
Ein Gemma-4 E2B oder E4B in einer 4-bit Quantisierung (wenn möglich auch Q8) ist quasi eine Offline-Enzyklopädie à là Microsoft Encarta (vor den 2000er Jahren) auf Steroiden.
Gemma-4-E2B-it ist 2,59GB, ein E4B-it ca. 3,7GB groß und läuft damit auf jedem aktuellen Smartphone (für Interessierte empfehlenswert: die Edge Gallery von Google). Und nein, damit kann man kein 4000-Zeilen-Codefile refactoren.
Wenn man das weiß/kennt und man dann mal Kontakt mit den """""Fähigkeiten""""" von Siri hatte, kommen spontan ganz viele Fragen auf. 😂
* = haha
Zuletzt bearbeitet:
Ja review schadet zumindest nicht. Machen wir auch. Wir machen aber auch Pairprogramming, da haben wir das eh mit drin.Brrr schrieb:Aber selbst bei 100% manuell wäre es mindestens als Reviewer ganz nützlich.
Besser hätte ich es nicht ausdrücken können, genau was ich meinte.mscn schrieb:Nun ja der Erfolg spricht für sich oder nicht?
Oder wie ich regelmäßig zu "Fachkollegen" sage, die KI für BS halten und sich gegenseitig dümmliche Vibe-Code-Memes schicken: Shit in - shit out.
Eine stark vereinfachte Darstellung - was die Auswahl der Modelle angeht.
Während ein Qwen3.6-27B erstmal nicht unbrauchbar ist, kann es das mit einer 2-bit Quantisierung durchaus werden. Und auch in BF16 sind 27B nicht "Frontier" oder in der Nähe dessen, was die bekannten Anbieter mit ihren Modellen leisten können.
Richtig bleibt aber:
Für den Großteil der Menschen und alltägliche Aufgaben (E-Mail Abruf, Summaries, Lebensläufe oder Bewerbungen, Rechtschreibkorrekturen, Rezeptideen, Bauvorschläge, DIY-Zeug und Heimautomatisierung etc.) ist das MEHR als genug (mit dem Wissen von heute).
Und das sind genau solche Dinge, die gegoogelt oder als Dienstleistung verkauft werden. Mit (lokaler) KI geht das beinahe für Lau und man muss damit auch seinen Lebenslauf nicht mehr auf einer vertrauenswürdigen* Platform hochladen.
Ein Gemma-4 E2B oder E4B in einer 4-bit Quantisierung (wenn möglich auch Q8) ist quasi eine Offline-Enzyklopädie à là Microsoft Encarta (vor den 2000er Jahren) auf Steroiden.
Gemma-4-E2B-it ist 2,59GB, ein E4B-it ca. 3,7GB groß und läuft damit auf jedem aktuellen Smartphone (für Interessierte empfehlenswert: die Edge Gallery von Google). Und nein, damit kann man kein 4000-Zeilen-Codefile refactoren.
Wenn mand das weiß/kennt und man dann mal Kontakt mit den """""Fähigkeiten""""" von Siri hatte, kommen spontan ganz viele Fragen auf. 😂
* = haha
Die Dinger sind als Agenten Top, aber versuch es mal auf 120-200k Zeilen Code zu lassen, Fable und Opus schaffen das. Häufig scheitern diese schon ab 1k.
Ergänzung ()
Meine "Special Needs" sind aber genau die Needs, die aktuell gebraucht werden.ThirdLife schrieb:Nope. Also nicht in der Firma.
Dann wirst du halt wohl oder übel für deine special needs blechen müssen. Ändert nix dran, dass für vermutlich 99% des Rests der Menschheit dies ausreichen dürfte.
Auf jeden fall wenn ich mich mit Freunden Unterhalte, da bin ich noch harmlos, ich kenne Leute die haben 5-6 Claude Max 20x Abos und kommen ans Limit.
Ergänzung ()
Genau das habe ich umgesetzt.mscn schrieb:Richtig bleibt aber:
Für den Großteil der Menschen und alltägliche Aufgaben (E-Mail Abruf, Summaries, Lebensläufe oder Bewerbungen, Rechtschreibkorrekturen, Rezeptideen, Bauvorschläge, DIY-Zeug und Heimautomatisierung etc.) ist das MEHR als genug (mit dem Wissen von heute).
Ich habe mein Lebenslauf als Python-Web neugemacht mit Portfolio und Zugriff auf mein Gmail um automatisch antworten zu können, Bewerbungen zu verschicken, Termine zu planen usw.
Mistral ist perfekt für, es braucht auch europäische Formulierungen und nicht dieser Ami-Style/Verkäufer Formulierungen. Und noch kleinere 0.022-3B Model für andere Aufgaben.
Zuletzt bearbeitet:
raychan schrieb:Alles nichts passiert. Das einzige was passiert ist die Produktion ist erhöht die Gewinne steigen aber die Arbeitstunden und Arbeitskräfte bleiben hoch.
Genauso wird es auch mit KI werden. Es wird also nichts ändern. Es ist nur ein weiteres Hilfsmittel wie der PC das Internet oder der Roboterarm in die Industrie.
Also nach der ganzen Technologie Fortschritt der letzten 60 Jahre muss ich immer noch 39h/Woche arbeiten.
Und ich Wette das ich der Zukunft in den nächsten 30 Jahren auch nicht weniger arbeiten werde.
Du schliest halt darauf " weil es so war " muss es auch in Zukunft sein. Das muss nicht stimmen und 2 tens gehen viele Experten davon aus das es dieses mal nicht mehr so gehen muss weil ein LLM eine Sekretärin komplett ersetzten kann und zwar nicht eine .. sondern ALLE bis fast ALLE weil das ist der höchste Produktivitätssprung und nichts anders ist das Ziel.
Das heißt ja nicht das die dann verhungern müssen, ( wobei in usa bin ich mir nicht sicher ) wird einen Weg finden nur welchen weiß ich nicht. Textproduzierende Berufe werden aber Stand jetzt sicher zu den verlieren als zu den Gewinnern in Zukunft gehören, vl nicht in 1 Monat, 1 Jahr aber irgendwann ist es soweit