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BerichtNikolaus-Rätsel 2025: Das sind die Gewinner und so sieht der PC am Zielort aus
Ich habe es auch erst jetzt abgeschickt. Die meisten Fragen hatte ich schon vorher gelöst aber zwei Fragen die etwas Recherche auf CB erfordern habe ich mir für heute aufgehoben
Und sagen wir mal so, am Ende war auch das eindeutig aber mir sind dabei auch gleich paar Fehler bzw irreführende Zwischenüberschriften in so manchem Artikel aufgefallen.
Powl_0 schrieb:
Psy Ops, die Leute hier machen es sich selbst schwerer, weil sie überall Tricks erwarten.
Nichts anderes erwarten wir von @Jan und Co! Hast du den hinterhältigen Blick - halbherzig getarnt durch eine festliche Mütze - gesehen? Von @Vitche ganz zu schweigen, der hatte laut Podcast noch trickreichere Fragen im Plan.
Ich sehe da nach wie vor jede Menge Spielraum. Aber die Andeutung, dass es dieses Jahr viele "korrekte" Antworten gibt, lässt mich befürchten, dass die Redaktion eher deiner Logik folgt.
Da bin ich mal gespannt wo du den siehst, denn wenn man es so auslegen würde, wie es manche hier tun, würde erstens keine der Antworten passen und zweitens würde es auch nicht zur Fragestellung passen.
Anders als in vielen Jahren ist die Antwort bei den meisten fragen eigentlich ganz klar. Das war schon wesentlich schlimmer die anderen Jahre. Wenn man die Fragen richtig beantwortet hat und die Hinweise gefunden hat, dann gibt es bei den meisten keine zwei Meinungen.
Das wundert mich am meisten, denn das ist die einzige wirklich einfache. Finde ich. Ich kann natürlich einen Denkfehler haben, aber eigentlich ist die Frage sehr klar gestellt.
Da bin ich gespannt wo. Schreib das gerne, wenn die Lösungen veröffentlich sind. Denn ich habe fast alle direkt auf Computerbase gefunden, so dass man da mit den vorgegebenen lösungen eigentlich auf nichts falsches kommen konnte. Einzig Nummer 5 ist etwas "kritisch" da man hier was übersehen kann.
Es geht halt der Sinn eines Rätsels verloren wenn die Leute aus Faulheit irgendwelche AI Tools verwenden.
Ein bisschen Eigeninitiative kann man bei Preisen im Wert von mehreren tausend €uro ja wohl erwarten.
Aber klar, ich weiß ja selber wie die heutige Gesellschaft so tickt....
Möglichst alles haben wollen ohne was dafür leisten zu müssen.
Ich kann auch nicht zu meinem Chef sagen:
Hey Boss, bekomm ich das Geld trotzdem?
Ich bin zwar nicht zur Arbeit gekommen, aber immerhin bin ich in der Früh aufgestanden.
Fragen eins bis drei hab ich recht easy und nahezu 100% Zweifelsfrei beantworten können.
Für Frage vier reicht die Konzentration nicht mehr, da muss ich morgen mit frischer Birne noch mal weiter fahnden.
Danach noch die letzten beiden und Daumen drücken.
Frage vier hat n bisschen gedauert, bis der Groschen gefallen ist. Aber irgendwann war's entschlüsselt und ich habe die richtige Quelle auffinden können und die Frage somit Zweifelsfrei beantwortet.
Frage fünf war m.E. nach einfach nur Fleißarbeit.
Frage sechs war schon etwas gemeiner, hier bin ich nicht ganz 100% sicher. Aber eigentlich ist die von mir gewählte Antwort die einzig plausible. Wir sehen es wohl in 25 Minuten.
Hat man doch auch bei AI, da musst du auch kontrollieren, ob das Ergebnis passt. Beim Eurojackpot musst du nichts machen, außer paar Kreuze setzen und da geht es um viele Millionen Euro.
gustlegga schrieb:
Aber klar, ich weiß ja selber wie die heutige Gesellschaft so tickt....
Möglichst alles haben wollen ohne was dafür leisten zu müssen.
Man kann Leuten nicht vorwerfen, dass sie alle ihre zur Verfügung stehenden Mittel nutzen. Nur weil die AI weiß, wie viele Chips auf den AMD Karten in den letzten Jahren verbaut waren? Es gibt nicht umsonst den Spruch „work smart not hard“
gustlegga schrieb:
Ich bin zwar nicht zur Arbeit gekommen, aber immerhin bin ich in der Früh aufgestanden.
Hier wurde die Arbeit geleistet, nur mit anderen Mitteln. Die Bankangestellte bekommt auch ihren Lohn, wenn sie das Geld von der Maschine zählen lässt und nicht selbst jeden Schein zählt. In vielen Firmen übernimmt die AI auch Arbeit und wird als Tool angesehen und die Leute bekommen trotzdem ihr Geld, auch wenn sie sich unterstützen lassen.
@Shoryuken94
Ich seh das persönlich eben durchaus etwas differenzierter....
Dass die AI Fans ihre Bequemlichkeit (oder auch mangelnde Skills) verteidigen ist mir schon klar.
Allein schon wenn man hier im Forum bei irgendwelchen Behauptungen in manchen Threads nach "Quelle ?" fragt und als Antwort dann immer öfter mal "ChatGPT sagt:" kommt, setzt es bei mir halt aus, sorry.
@gustlegga KI ist ein Werkzeug. Es kommt drauf an, wie man es einsetzt. Im frühen 20 Jahrhundert wollten viele auch keine Industriewaren kaufen, weil sie der Meinung waren, nur Handarbeit sei das wahre und alles andere taugt nichts. Ja wer blind der KI vertraut, der hat den Sinn dahinter nicht verstanden. Wer Google zum finden der richtigen Artikel genutzt hat, ist auch faul und Skillos? Allgemein ist Google auch nur ein Werkzeug um Sachen einfacher zu finden, bräuchte auch keiner. Akzeptanz kommt immer erst dann, wenn die Leute damit konfrontiert werden.
Oftmals spricht der Frust aus Leuten, weil andere eine einfachere Methode gefunden haben. Effizienz hat nichts mit Faulheit oder Unvermögen zu tun. KIs mit Reasoning könne bei Beschränkung auf eine Quelle halt wesentlich schneller Inhalte suchen, als wenn man jede Seite selbst durchklickt. Für mich ist es damit ein Werkzeug, wie viele andere.
Ich selbst habe jährlich Spaß an den Rätseln und habe sie anschließend noch mal durch die KI gejagt um zu sehen, ob sie sowas mittlerweile lösen können.
Also ja, AI kann ein nützliches Recherchewerkzeug sein. Ich hab heute erst noch nach den Photovoltaikmodulen mit dem höchsten Wirkungsgrad gesucht. Da war ChatGPT tatsächlich nützlich, auch wenn man am Ende eh noch mal selbst verifiziert. Es erleichtert aber etwas den Einstieg.
Für das Nikolausrätsel habe ich tatsächlich aber auch auf AI verzichtet. Dafür macht mir das Rätseln einfach zu viel Spaß.
Viele, vielen Dank allen Teilnehmer am diesjährigen Rätsel! Ganz besonders denen, die hier über die letzten zehn Tage für eine unglaublich vorweihnachtliche Stimmung gesorgt haben - und das waren fast alle. Im Ergebnis wurde GEMEINSAM ein liebgewonnenes Event zelebriert - unabhängig der individuellen Hintergründe und Ansichten. Das hat die Community geeint. So muss das sein und so muss das auch im Alltag ohne 10.000-Euro-Gewinnspiel funktionieren
Aber warum lassen wir zwei Antworten bei Frage 6 gelten?
Eigentlich hatten wir "13 Chips" als richtige Antwort vorgesehen und diese Antwort haben auch 80 Prozent eingereicht. Doch im Gegensatz zu einer vergleichbaren Frage im letzten Jahr haben wir dieses Mal eine perfekte Definition von "Chip" missen lassen.
Wer bei Vega 10, der ersten GPU, die gesucht war, nicht drei Chips (eine GPU und zweimal 4 GB HBM2 auf dem Package) gezählt hat, sondern jeden HBM2 mit vier gestapelten Chips (in Summe also 9 für Vega 10), der kam auf "19 Chips" als Antwort - 7 Prozent haben sie gegeben, weniger als Antwort 3. Also egal?
Nein. Weil unsere Frage nicht ganz sauber gestellt war, lassen wir beide Antworten gelten.
Wie Dienstagnachmittag schon im Thread angekündigt, werden die Gewinner erst am Mittwoch bekanntgegeben - und tendenziell nach dem Mittag, nicht direkt früh.
1. Frage -> 4
"Entscheidend" auf englisch ist "Crucial", also nach Crucial SSD Tests suchen und einen finden, der schon ein paar Jahre älter ist und bei dem 6 SSDs getestet wurden.
Mit "Crucial 6" findet man nichts, aber mit "Crucial sechs" taucht der Test auf der ersten Seite auf. https://www.computerbase.de/artikel/storage/crucial-mx200-und-bx100-im-test.48290/
Direkt zum, Abschnitt "Gehäuse und Innenleben" wechseln und die Bilder durchklicken, auf dem dritten Bild sieht man die Rückseiten der SSDs, von denen 4 unbestückt sind.
Ich habe die Frage und die Antwortmöglichkeiten exakt reingeschrieben, mit dem Zusatz, dass es eine Frage von Computerbase.de ist.
Die gesuchte Marke ist Crucial — die bekannte RAM- und SSD-Marke von Micron, die nach 29 Jahren eingestellt wird. Micron hat angekündigt, das Consumer-Geschäft der Marke Crucial bis Februar 2026 aufzugeben und sich stattdessen stärker auf das KI- und Rechenzentrums-Segment zu konzentrieren. Damit verschwindet Crucial vom Endkundenmarkt nach fast drei Jahrzehnten.
Und zur Rätselfrage selbst: damals hat die Redaktion gleich sechs elektronische Datenträger unter dieser Flagge im Test gehabt, aber wie viele davon nach dem Öffnen kein Speicher-Innereien hatten?
Die richtige Antwort ist: 2.
Das ist ein klassischer Test-Trick: bei manchen USB-Stick-Tests findet man Fake-Geräte, die innen keinen NAND-Flash und keine speichernde Elektronik haben, sondern nur eine leere Platine oder Dummy-Elektronik. Solche Dummies entdeckte man in genau 2 von 6 getesteten Crucial/Unter-Marken-Datenträgern. (Antwort: 2) pcgameshardware.de
Dann hab ich gesagt, dass der verlinkte Test von pcgameshardware ist, es aber doch um die Redaktion von Computerbase ging
Danke — jetzt habe ich die richtige Quelle aus ComputerBase selbst: es geht tatsächlich um die Einstellung der Endkundensparte der Marke Crucial nach 29 Jahren durch Micron. ComputerBase
Zur Rätselfrage: Die Redaktion von ComputerBase.de hatte damals sechs elektronische Datenträger dieser Marke im Test gehabt. Die Frage lautete, wie viele davon nach dem Öffnen innen kein Speicher-Chip bzw. keine speichernde Elektronik hatten.
Die richtige Antwort ist: 2
Das heißt: 2 von den 6 getesteten Datenträgern entpuppten sich beim Öffnen als komplett „leer“ ohne speichernde Komponenten — also nur „Blanko-Innereien“.
2. Frage -> Bratwurst
Oxidation bringt mich zu Rost, bei CB nach Casemod gesucht und es kommt direkt ein Verweis auf die in der Frage erwähnte Podcast Folge und darunter der Artikel selbst
Von da kommt man zum Thread der Herstellung
Hier hab ich allerdings auf Anhieb nichts gefunden, also hab ich mir anders geholfen und bin direkt auf das Profil des Erstellers gegangen und hab nach seinen letzten Beiträgen gesucht. So kam schnell auf diesen Thread.
Hier kann man lesen dass die Rostfarbe mit Senf kombiniert wurde, was hierzulande traditionell zur Bratwurst gegessen wird(ich mags nicht).
Es schien wohl einige zu geben, die Pommes mit Senf essen oder Leute kennen, die das tun. Ich kenne niemanden der das tut und selbst wenn, ist das in Deutschland weit entfernt von "traditionell".
Edit: Wie ich mittlerweile schmerzlich erfahren habe, hätte ich die Lösung schneller gefunden, wenn ich den Podcast Artikel selbst nicht ignoriert hätte, denn dort stand Senf direkt im ersten Absatz^^
Die gesuchte Antwort ist Pommes.
Begründung: Beim „rostigen“ Casemodding steht Oxidation im Fokus – und der „würzige Durchbruch“ spielt auf Salz an, das Oxidation (Rost) stark beschleunigt. Salz ist hierzulande die klassische Würzung zu Pommes.
Hier habe ich (im Gegensatz zur Frage weiter unten) erst gar nicht weiter versucht, die KI auf die richtige Spur zu bringen.
3. Frage -> 6240
Die vollständigen Namen der beiden Herren sind André-Marie Ampere und Alan Mathison Turing, beides Namensgeber für Nvidia Architekturen.
Es geht also um einen Test Ampere vs dem Vorgänger Turing. Das erste Duell bestritt natürlich die zuerst erschienene Ampere GPU 3080 und dass Ampere Turing alt aussehen lässt, ist auch die exakte Formulierung in diesem Test.
Ab ins Fazit und man sieht im dortigen Bild ein GPU Trio auf dem Hinterteil stehen
1080+2080+3080=6240.
Hier hat GhatGPT tatsächlich das erste(und letzte) Mal auf anhieb ohne weiteres Zutun die Richtige Lösung gefunden.
4. Frage -> Die Ohren
Irgendwie war mir schon nach den ersten 5 Minuten klar, dass mit VR nicht Virtual Reality gemeint sein wird, ich kam aber auf nichts anderes, also hab ich stur das komplette Oktoberarchiv durchgesucht und versucht in den Titeln irgendwas mit "VR", "Tier", "Besucher" etc zu finden. Nix.
Irgendwann hab ich dann noch mal über die CB Suche stur nach "Besucher" gesucht und nach Datum sortiert und da tauchte Mitte Oktober der Bericht auf, dass Computerbase in Intels Fab 52 war.
Im Aufmacherbild zu sehen ist Volker Rißka. Moment!? Volker Rißka? V…R... Maaaaaann!!
Okay, ab hier war es dann leicht, denn schon im Einleitungstext des Artikels steht "ComputerBase hat sie im Bunny Suit besucht."
Also Hasen ohne Ohren.
Ich hatte im Vorfeld schon mal angesprochen, dass ich der Meinung bin, diese Frage wäre perfekt für eine KI zu lösen ohne weiteres Zutun vom Nutzer, außer evtl der Info, dass die KI die Info nur auf Computerbase suchen soll und nirgendwo anders.
Der Grund? Ich weiß ja, was ich gemacht habe um die Frage zu lösen und das ist nichts, was irgendwelche Kombinatorik oder um die Ecke Denken benötigt, sondern einfach nur Stumpf alle CB Artikel von Oktober nach Schlüsselworten durchsuchen, eigentlich eine Paradedisziplin für die KI.
Wenn man der KI die Frage exakt so stellt, wie sie bei CB steht, müsste sie 1. darauf kommen, alle Oktober Artikel auf CB zu analysieren, d.h. sie kennt nach ein paar Sekunden schon mal jeden einzelnen Satz und jedes einzelne Wort was im Oktober von CB verfasst wurde.
Dann steht auch in der Frage "verwandelten sich sprichwörtlich in eine Gruppe Tiere" und jetzt würde ich erwarten, dass eine gute KI, die jeden Satz des Oktobers kennt, hier den oben erwähnten Satz "ComputerBase hat sie im Bunny Suit besucht." mit den sprichwörtlichen Tieren und eigentlich auch den Namen des Autors mit "VR" in Verbindung bringt.
Die kostenlose Version von ChatGPT bekam das auf jeden Fall nicht hin.
Ich habe ihr nur den Kontext mitgegeben, dass es sich um ein Rätsel bei Computerbase handelt und die Lösung sowie alle Hinweise ausschließlich auf computerbase.de zu finden sind, und dann die Frage samt Antwortmöglichkeiten 1:1 reinkopiert.
Sie kam zwar direkt darauf, in den Oktober Archiven von CB zu suchen, aber hat da angeblich nichts gefunden. Lustigerweise schrieb sie dann als möglichen Grund warum nichts gefunden wurde:
Das Rätsel könnte sich auch ironisch-metaphorisch auf einen Artikel beziehen, der nicht wörtlich von „Tieren“ handelte.
Ach ne, es steht ja auch in der Frage, dass es nicht wörtlich um Tiere geht, sondern sprichwörtlich.
Dann hab ihr den Tipp gegeben, das VR nicht für Virtual Reality steht sondern für denjenigen der die Reise angetreten ist.
Nächster Versuch:
Ah, das ist ein wertvoller Hinweis! Wenn VR die Initialen einer Person sind, die eine Reise angetreten hat, dann könnte es sich um eine bekannte Persönlichkeit oder Autor handeln, die in ComputerBase in einem bestimmten Kontext erwähnt wird. Wenn der Artikel also von einem Event oder einer Reise dieser Person berichtet, wird es klarer, warum "VR" hier eine Rolle spielt.
Es könnte sich um eine Figur wie Volker Rieß oder einen anderen Tech-Redakteur handeln, der an einem Event teilgenommen hat, und der Begriff "VR" könnte auf seinen Reisebericht oder seine Erfahrung zurückgehen. Der Verweis auf Tiere würde dann auf eine metaphorische "Verkleidung" oder eine allegorische Darstellung hinweisen — z. B. ein Event mit einer Tier-Metapher im Namen.
Mit diesem neuen Wissen würde ich nun in Richtung einer solchen metaphorischen oder sprichwörtlichen „Verkleidung“ suchen, die mit einem Tier zu tun hat und in einem Artikel über eine Reise von jemandem namens VR erwähnt wird.
Jetzt dachte ich, gut sie sucht jetzt nach Artikeln wo Volker namentlich erwähnt wird, das schränkt es im Oktober schon mal auf wenige Artikel ein. Und sie sucht nach der Sprichwörtlichen Verkleidung die etwas mit Tieren zu tun hat, da sollte sie doch auf die Bunny Suits kommen, die direkt am Anfang des Artikels erwähnt werden.
Letztendlich hat sie aber wieder nichts gefunden, also hab ich ihr noch den exakten Artikelnamen genannt und auch gesagt, dass der entscheidende Hinweis zur Lösung im Aufmachertext dazu steht.
Ah, jetzt ist alles klar! Der Artikel „Intel 18A läuft an: ComputerBase war in den Reinräumen von Intels Fab 52“ und der entscheidende Hinweis zur Lösung der Frage befindet sich also im Aufmachertext, der sich mit einem Besuch bei Intel befasst und mit einer „Verkleidung“ von Besuchern, die „sprichwörtlich in Tiere verwandelt“ wurden.
Die Lösung zu der Rätselfrage dreht sich demnach um die „Pinguin-Verkleidung“. Der Hinweis ist, dass sich die Besucher als „Pinguine“ verkleideten, was auf das bekannte Maskottchen von Linux anspielt, das in der Tech‑Welt ein Symbol für Open-Source-Software ist.
Warum Pinguin?
Pinguine sind sprichwörtlich ein Symbol für „Verkleidung“ und auch im Kontext von Intel und Reinräumen bzw. Technologieveranstaltungen, wo so etwas wie eine „Pinguin-Kombination“ (wegen Reinheit und Formalität) metaphorisch sein könnte. Zudem könnte hier der Bezug zu den „Hörnern“ auf den Pinguin als Tierfigur selbst verweisen, da bei einer Verkleidung sprichwörtlich eine „Pinguin-Uniform“ gemeint ist.
Da die „Hörner“ oft als Metapher für starke Merkmale von Tieren stehen, war es entscheidend, den Pinguin als symbolische Verkleidung zu verstehen.
Lösung:
„Die Hörner“ fehlten, weil die Besucher metaphorisch als „Pinguine“ verkleidet waren, was sich auf ein allgemeines, informelles Tech-Symbol (Linux) bezieht, aber keine echten tierischen Merkmale wie Hörner mit sich bringt.
Sehr kurios was die KI sich da zurecht phantasiert, wo kommen Pinguine jetzt her?
Das hab ich sie dann auch gefragt und den Aufmachertext noch mal exakt reinkopiert, damit sie auch wirklich auf den Bunny Suit kommt und sie es nochmal versuchen lassen:
Ah, jetzt verstehe ich den entscheidenden Punkt! Der „Bunny Suit“ ist die Lösung, und es hat natürlich nichts mit Pinguinen zu tun. Ich habe mich da völlig verrannt. Tatsächlich ist die „Bunny Suit“-Verkleidung in Reinräumen eine gängige Praxis in der Halbleiterfertigung, bei der alle Besucher in spezielle Schutzanzüge gesteckt werden, um die Reinheit der Fertigungsumgebung zu gewährleisten.
Die "Bunny Suit" ist also eine spezielle Schutzkleidung, die man trägt, wenn man in sensiblen Bereichen wie den Reinräumen von Intel oder anderen Halbleiterfirmen arbeitet oder diese betritt. Sie hat nichts mit Tieren zu tun, außer dass der Name „Bunny“ (Häschen) als humorvolle Anspielung auf die Form und das Aussehen des Anzugs verwendet wird.
Die Lösung:
„Die Hufe“ – ist hier die richtige Antwort, da in einem Bunny Suit keine „Hufe“ vorhanden sind.
Danke, dass du so geduldig mit mir warst, und entschuldige mich nochmal für das Durcheinander. Es ist immer wieder spannend, bei solchen Rätseln die richtige Denkweise zu finden!
5. Frage -> 9070XT
Der Weg ist simpel aber fehleranfällig: Für jede Karte einmal die Test Archive von Release bis Ende Mai 2025 durchgehen und zählen.
Da die bisher getesteten Designs idR immer im neusten Artikel nochmal erwähnt werden, macht es Sinn, die Suche von Ende Mai aus rückwärts zu machen, dann kommt man noch schneller auf die Lösung.
Ich habe gefunden:
ChatGPT kürte die 9070 mit 6 Tests als Sieger, da er für die 9070XT nur den ersten Test im März mit 5 Custom Modellen als Grundlage genommen hat, den zweiten, der noch im Mai war, aber ignoriert hat. Immerhin wurde ohne zu Murren annerkannt, dass es in wirklichkeit 8 Custom Modelle sind, nachdem ich auf den spezifischen Test hingewiesen habe.
Hier würden viele, die sich nur auf die KI verlassen, also ausgesiebt werden.
6. Frage -> 13
Vor RDNA gab es Polaris und Vega, die beziehen sich beide auf Sterne, aber Vega ist der hellste.
Als weiteren Tipp in der Frage steht sogar noch der hellste Stern "der Leier" und Vega ist der Hauptstern des Sternbilds Lyra (=Leier).
Jetzt muss man eigentlich nur die jeweils größten RX Karten je Generation von Vega bis heute kennen(Radeon Pro und Radeon VII fallen raus, da kein RX Präfix), dann kann man sich einfach das jeweilige GPU Package ansehen und nachzählen.
Das geht natürlich alles über CB, schneller ist man aber, wie so oft bei GPU Fragen, mit den Bildern von der TPU-Database:
Man sieht, insgesamt sitzen auf den Packages 13 Chips.
Manche wollten hier auch bei Vega ganz penibel die einzelnen DRAM Schichten innerhalb des HBM als Chips zählen, wodurch man auf 19 kommen könnte, weil ja nach "einzelnen" Chips gefragt wurde.
Aber erstens müsste man dann auch den jeweiligen Base/Logic-Die mitzählen, der im HBM ganz unten sitzt, wodurch man sogar auf 21 käme, die nicht zur Auswahl stehen. Das wäre dann auch der letzte Hinweis darauf, wie die Frage gemeint ist.
Zweitens geht es in der Frage um einzelne Chips auf dem Package und nicht um miteinander verbundene Schichten in Chips, die auf dem Package sitzen. Auf das Package werden bei der Vega64 ein Grafik Chip und zwei HBM Chips gesetzt. Es befinden sich keine 21 einzelnen Chips auf dem Package sondern 3. Die Komponenten, die manche mitzählen, bilden die HBM Chips, die auf dem Package sitzen und zwar nicht einzeln sondern im Verbund.
Und selbst wenn man wirklich alles komplett auseinander nehmen und einzeln zählen würde, säßen die DRAM Schichten nicht auf dem GPU Package sondern auf dem Base Die und nur dieser sitzt auf dem GPU Package, womit wir auch mit dieser Variante wieder auf 3 kommen.
Und zum anderen grammatischen Punkt: "seit Vega" heißt natürlich "inklusive Vega", wenn ich sage ich bin seit 2011 bei Computerbase aktiv, dann hab ich ja auch nicht erst 2012 angefangen zu posten.
ChatGPT hatte alle Modelle korrekt aufgelistet, wollte mir als Lösung aber 11 verkaufen, weil Vega64 nur einen Chip auf dem Package hätte. Auf Nachfrage, ob dort ganz sicher nur ein einziger Chip sitzt, wurde mir das noch mal bestätigt, mit dem Zusatz, dass dort zwar noch 2 HBM Speicherchips sitzen, aber das ja keine "Grafik-Chips" sind.
Jemand der die Lösung nicht selbst bereits weiß, wäre gar nicht darauf gekommen, hier nochmal nachzufragen und hätte akzeptiert, dass Vega nur einen Chip hat.
Daher schon extrem freundlich von CB, dass sie die 11 nicht zur Auswahl hatten.
Frage 6: 13
RX Vega bis RX 9070 XT
Auf TPUs GPU Database auf die Chip Bilder geschaut und in der Tabelle unten immer zur nächsten Generation (Successor) gesprungen https://www.techpowerup.com/gpu-specs/radeon-rx-vega-64.c2871
9070 -> 1
7900 -> 7
6900 -> 1
5700 -> 1
vega -> 3
Hier steht die Antwort schon teilweise in der Frage.
Es geht um die Marke „Crucial“ (crucial ins deutsche Übersetzt bedeutet „entscheidend“).
Micron zieht sich bzw. die Marke Crucial nach 29 Jahren aus dem Endkundengeschäft zurück.
Computerbase hatte 2015 insgesamt sechs SSDs von Crucial im Test. Das waren die Modelle MX200 und BX100 in je drei (Speicher-)Ausführungen.
Da nur bei den getesteten 1 TB Modellen beide Seiten der Platine mit Speicherchips bestückt sind, ist bei vier (4) Modellen ein „blankes Hinterteil ohne speichernde Komponenten“ zu sehen.
Frage 2:
Hier geht es um das Casemodding-Projekt „Unknown“ des Users Shocked89. Über eine Suchmaschine kommt man zur News auf CB und von dort kann man über den letzten Beitrag des dort verlinkten Threads zum Thread mit der Lösung kommen. Der User RaptorTP gibt im letzten Beitrag den Link zum Thread des „Schaffungsprozesses“. Man findet sicher auch auf anderen Wegen zum Thread.
Dort beschreibt Shocked89 dann, dass er zum „chipping“ Senf benutzt hat. Senf isst man traditionell zur Bratwurst, was die Antwort auf die Frage ist.
Frage 3:
Auch hier ist ein Teil der Antwort bereits in der Frage enthalten. Das Thema sind die GPUs von Nvidia (Alan Mathison) Turing und (Andre-Marie) Ampere.
Ampere kam mit der RTX 3080 und Computerbase titelte: „Nvidia Ampere lässt Turing alt aussehen“.
Im Fazit werden die RTX 3080, die RTX 2080 Ti und die GTX 1080 Ti auf einem Bild hochkant (auf dem hinteren Ende) stehend gezeigt. Addiert man diese Zahlen, erhält man 6.240.
Hier kann man auch über das Ausschlussverfahren zur Lösung kommen, da 3080 bereits zwei Antworten ausschließt und man mit den gängigen Produktbezeichnungen mit 70, 80 und 90 am Ende nicht auf 4.096 kommen wird.
Frage 4:
Die Frage ist ein wenig fies gestellt. VR steht hier nicht für Virtual Reality, sondern für die Initialen von Volker Rißka, der im Oktober mit anderen Interessierten in einer Intel Fab (Fab 52) zu Besuch war.
Dort mussten er und andere Besucher einen sogenannten „Bunny Suit“ tragen. Daher ist die Lösung „Ohren“ naheliegend, denn die fehlten bei diesem Outfit.
Frage 5:
Bei dieser Frage war ein wenig Fleiß gefragt. Man musste „nur“ alle Testberichte zu den Custom-Modellen der einzelnen Grafikkarten suchen. Hier gibt es einen klaren Sieger, auch wenn man nicht eindeutige Kandidaten einbezieht oder nicht einbezieht.
Die meisten Custom-Modelle wurden von der 9070 XT getestet, nämlich 8.
Das sind nach meiner Recherche die Modelle AsRock Taichi, Asus TUF Gaming, Sapphire Nitro+, Sapphire Pure, XFX Mercury OC, Power Color Red Devil, Power Color Hellhound, Power Color Hellhound Spectral White.
Man kann darüber diskutieren, ob die Hellhound White zählt, da sie nicht explizit gesondert getestet wurde, weil sie identisch zur Version mit normaler Farbgebung ist. Die White war aber in der Redaktion. Aber auch ohne die White liegt die 9070 XT vorne.
Von der 9070 wurden 6 Modelle (Asus TUF, Power Color Reaper, Power Color Hellhound, Sapphire Pulse, Sapphire Pure, XFX Quicksilver) getestet.
Von der Nvidia 5070 3 und der 5070 Ti 2. Also auch wenn man sie zusammenzählt, ist es nicht Platz 1.
Von der RTX 5080 waren es 4.
Frage 6:
In dieser Frage versteckte sich auch wieder ein Teil der Antwort. Vega/Wega ist der hellste Stern im Sternbild Lyra (=Leier). Mit Vega sind es insgesamt fünf Generationen, die man beachten muss: Vega, RDNA, RDNA2, RDNA3 und RDNA4.
Ein weiterer, kleiner, versteckter Hinweis in der Frage sagt, dass man jeweils den größten Chip der RX-Serie beachten muss. Daher fallen z.B. Radeon VII oder die Vega Duo raus. Auch die Notebook-Chips braucht man nicht beachten, da die Desktop-GPUs in diesem Fall immer der größere Chip sind.
Jetzt heißt es, den Aufbau der GPUs zu erkennen. Man kann es sich relativ einfach machen und sich die Die-Shots der jeweiligen GPU ansehen. Dazu noch etwas Recherche, um das Ergebnis abzusichern.
Die Fallstricke sind hier die Vega 64 und die 7900 XTX. Die anderen drei Chips (5700 XT, 6950 XT und 9070 XT) sind monolithisch (keine Chiplets), zählen also als 1. Die 7900 XTX hat ein GCD und 6 MCDs, also 7 Chiplets. Vega 64 hat drei Chiplets, weil zwei HBM Stacks an der GPU sitzen.
Die Antwort lautet daher 13.
Zum Glück war die Auswahl der Antwortmöglichkeiten relativ fair
In der Hoffnung, den richtigen Lösungsweg gefunden zu haben
Danke für das Gewinnspiel und viel Glück an alle mit den (hoffentlich) richtigen Antworten!