News No Money for Nothing: Die USA erhalten für 11,1 Mrd. US-Dollar zehn Prozent von Intel

@Rockstar85 , Epstein hatte ein Laptop mit Windows. ZACK, CB relevant. Ist ja bei Autobase auch so. ;)
 
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Erst die Mittel von dem Act streichen, der praktisch wie für Intel gemacht wurde, um dann mit einem saftigen Anteil Geld freizugeben. So etwas nennt sich Mafia.

Die 11 Mrd USD sind auch viel zu wenig für 10%. 2024 hat Intel zum ersten Mal überhaupt Verluste gemacht, wenn auch eine ganze Menge. Dafür in den Jahren 2018, 2019, 2020 und 2021 jeweils einen Nettogewinn von 20 Mrd USD. Die Jahre davon lag der Gewinn bei ca 10 Mrd USD pro Jahr.

Das war also gewiss kein Deal den Intel gerne oder freiwillig gemacht hat. Wer weiterhin Waren von Asian beziehen und auch dorthin verkaufen will muss halt nach der Pfeife der Pfeife tanzen. Das nennt man eigentlich Erpressung aber ok.
 
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"The highly respected CEO" Aha, hat er nicht gerade noch seinen Rücktritt verlangt?

Trump ist einfach so maximal lächerlich. Dazu noch korrupt wie nichts gutes. Aber die Amerikaner wollen es ja so. Kein Mitleid....
 
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S.Kara schrieb:
Die 11 Mrd USD sind auch viel zu wenig für 10%
Ne, stimmt leider so. Ist ein Viertel Elmo wert.

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Grumpy schrieb:
Ich möchte das nur einmal am Rande erwähnen, weil es auch immer wieder wichtig ist, das den Leuten klarzumachen: Wenn das eine "Linke" (was auch immer das für die heißen mag) Regierung gemacht hätte, würden alle wieder nach "Planwirtschaft" und "Bürokratie" schreien.
Tja. Danke das du das erwähnst. Und hier eine Antwort, von einem der "Schreier".
Das sehe ich hier ganz genau so. Da hat sich der Staat nicht einzumischen. Wenn Intel es nicht gebacken bekommt und Investoren nicht überzeugen kann, tja..."shit happens". Wäre nicht das erste große Unternehmen das in der Versenkung verschwindet.
 
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Aorus-Phantom schrieb:
... selbst wenn im Worst Case nur der Millitärisch Industrielle Komplex davon profitiert hat der Tax Payer immer noch etwas davon.

trickle down economics hat noch nie funktioniert in den staaten und gerade unter trump ist der glaube daran geradezu utopisch
 
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Dittsche schrieb:
trickle down economics
Es geht ihn um wohl um die militärische Stärke, aber davon hat der durchschnittliche Amerikaner auch nix.
 
@Alphanerd oder um besser blackmailen und erpressen zu koennen. Trump sieht die staatskasse ja als personeliches eigentum bzw. schwungmasse an. in dem zusammenhang haben sich die zwei (Trump und Intel) ja gefunden :)
 
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Alphanerd schrieb:
Die haben sie. Im Norden und Süden der USA finden sich Demokratien.mit Rechtssicherheit. Über den Teich gehopst eine ganze Menge derer.
Weil man eine Firma ja auch mal so eben von heute auf morgen umzieht. Abgesehen davon, kann man ja auch auf Firmen die nicht im Eigenen Land sind Druck ausüben solange der Markt wichtig genug ist.
 
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Dittsche schrieb:
trickle down economics hat noch nie funktioniert in den staaten und gerade unter trump ist der glaube daran geradezu utopisch


Je nach Perspektive, das ein Trump die Wahlen gewinnt hätte vor 15 Jahren auch nur in einem Paralel-Universum stattgefunden... Abwarten, die Zeit wirds zeigen.
 
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@Kuristina
Dann Sie, Verzeih mir, das wusste ich nicht :)
Aber ja, mich tangiert es schon.. Ich lebe noch mindestens 40 Jahre auf diesem Haufen Blau

Die Finanzkrise wäre das letzte, was wir bauchen.. dann bricht Europa endgültig. Und nein, das möchte keiner!
Trump hat das letzte mal mit Beginn von Covid ganze 8% Wirtschaftseinbruch gehabt. Fairerweise muss man sagen, dass weltweit dieses Phänomen zu sehen ist. Weg von Industrie, hin zur Dienstleistung. Selbst in China.

@Aorus-Phantom
Die TVA kommt vermutlich bald und stutzt uns.
 
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Galaxytourist schrieb:
Weil man eine Firma ja auch mal so eben von heute auf morgen umzieht.
Reicht ja erstmal den Firmensitz umzuziehen, der Rest sind erstmal renoteworker. Außerdem: wie viele Firmen haben zB ihren Sitz in Irland, ohne da wirklich zu operieren? Sowas geht schon schnell.
Galaxytourist schrieb:
Abgesehen davon, kann man ja auch auf Firmen die nicht im Eigenen Land sind Druck ausüben solange der Markt wichtig genug ist.
Hier sehe ich zuviel Widerstand von der von AMD und Nvidia abhängigen Wirtschaft und Bevölkerung, als dass er da einen Hebel hätte.
 
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Kam hier eigentlich noch kein Dire Straits Zitat?

Money for nothing and chips for free
S.Kara schrieb:
So wie ich das verstehe haben die USA aber keine Aktien gekauft.
Ja. Aber wenn 100% Intel gerundet 110 Mrd wert sind, sind 10% der Firma halt 11 wert.
 
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electronish schrieb:
Ich bitte um Aufklärung, wer mehr oder besseres weiss.
Der unterschwellige Ton deines Kommentars ist übel. Deine Daten sind schlimmer als nur falsch. Selbstinitiative, also recherchieren ist dir offenbar nicht möglich.

Zuerst:
Ich sehe hier keinen Herrn Habeck
1755941716211.png

https://www.mdr.de/nachrichten/sach...vertrag-unterzeichnung-foerdergelder-108.html

Den Vertrag mit Herrn Gelsinger hat Herr Scholz unterschrieben.
Geplant waren 10 Mrd. für 2 Fabriken

Es ist kein Cent an Intel geflossen, weil Intel ja wieder ausgestiegen ist.
All das sagt viel über Intel aus und dein Kommentar über dich.
 
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Rockstar85 schrieb:
@Aorus-Phantom
Die TVA kommt vermutlich bald und stutzt uns.


Na sofern wir uns anchliessend nicht erneut mit irgend so nem Österreicher rumschlagen müssen solls mir herzlich latte sein. Solange der Börsen flüsterer mit Megafon im Amt waltet wirds so schnell keine Wiederholung eines Schwarzen Donnerstags geben, die Portfolios will man doch erst auf den Banken der Caymans sichern...:)
 
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Grundsätzlich lernt man aus den Ereignissen der jetzigen US-Regierung eines:
"Verträge gelten nur noch pro forma."

Eine sehr gute Ausgangsbasis für die Zukunft. Ein jeder Geschäftsmann wird also freudig mit den USA Geschäfte tätigen, wenn die einst unterschriebenen Verträge nur eine Willensbekundung sind und danach von der USA einseitig verändert werden, wie sie lustig sind.

Klar kann man argumentieren, dass eine jede Regierung einen Game-Changer machen kann. Nur ist das bis vor kurzer Zeit nicht in dem Masse getan worden. Es schadet langfristig den USA mehr, als das es nutzen kann.

Einen kann ich mir nun aber doch nicht verkneifen. Bei Huaway war die Beteiligung des Staates als Einfallstor/Sicherheitsrisiko angegangen worden. Ginge es mit rechten Dingen zu, müsste die EU nun genau dasselbe bei den USA tun. Werden sie nicht, schon klar. Die rektale Wohlfühlatmosphäre weden die kaum verlassen. Dabei wäre es das einzig konsequente Verhalten, wenn man denn nicht nur Worthülsen absondert. Aber gut, Trumpelchen hat ja gezeigt, was Sicherheitsbedenken sind. Gib mir 10% deines Chinageschäftes ab und ich habe keinerlei Sicherheitsbedenken mehr.
 
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