News No Money for Nothing: Die USA erhalten für 11,1 Mrd. US-Dollar zehn Prozent von Intel

Kuristina schrieb:
Die Leute springen aber auch über jedes seiner Stöckchen.
Während du hier fleißig seit Trump und Musk, jegliche Kritik an beiden abgewendet und abgemildert hast. Jetzt bist du von der Realität überholt worden.
 
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Galaxytourist schrieb:
Das heißt aber nicht das es in Geldform vorliegt.
Geld ist auch nur eine Form von Eigenkapital aber stimmt schon, es muss erst zum Teil umgewandelt werden.

Hätte nach der Nachricht mit dem Einstieg vom Staat eher mit einem Crash der Aktie gerechnet, zeigt es doch wie ernst die Situation ist.

Meine Glaskugel sagt, die Durststrecke bei Intel ist noch lang und die Aktie wird wieder in ihr Preisgefilde um die 17€ zurückkehren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sollen doch wenigstens keine stimmrechtsfähigen Aktien sein. Von daher ist erstmal ein direktes einmischen nicht möglich. Ist natürlich hart für Intel, dass die Subventionen erst zugesagt wurden und dann müssen Anteile fließen um sie zu bekommen. Hier nutzt die Regierung die derzeitige Schwäche aus.
 
Ehrlich gesagt, nach alle den ganzen negativen Schlagzeilen über Intel seit geraumer Zeit siehts echt Düster aus.

Mal abwarten, ob die "Kurve" noch zu bekommen ist.
 
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Was sind das eigentlich fuer Anteile, die da hergegeben werden, und was sagen die existierenden Intel-Anteilseigner dazu? Wenn das z.B. Aktien sind, die Intel frueher zurueckgekauft hat, um den Kurs der restlichen Aktien zu steigern, dann sollte dadurch, dass diese Aktien jetzt nicht mehr von Intel gehalten werden, Intels Aktienkurs wieder um den entsprechenden Faktor fallen.
 
Mensch_lein schrieb:
Ginge es mit rechten Dingen zu, müsste die EU nun genau dasselbe bei den USA tun. Werden sie nicht, schon klar. Die rektale Wohlfühlatmosphäre weden die kaum verlassen.
Und deswegen haben wir als EU über Jahrzehnte nichts getan. Immer dieses nicht zu fassende die da oben, die EU, die Regierungen usw. Aber wer wählt denn diese Leute? Welche neue Parteien drängeln sich nach vorne im Darm? Über Jahrzehnte ein Drittel in D die nicht zur Wahl gegangen sind.
Ich mein, kein Militär haben zu wollen, ist wie die Polizei abzuschaffen. Vielleicht wussten das auch viele nicht, es gibt noch andere Länder mit Interessen auf diesem Planet. Aber wehe man wollte mehr Militär, da ist der Deutsche Michl aber unangenehm geworden. Dazu haben wir Länder in der EU, die gerne unter dem NATO Schutzschirm sich stellen, aber Hass über die EU predigen. Also im Zweifel auch noch Hilfe erwarten von all den Ländern, die gerne auch mal beleidigt werden. Und außerhalb der EU gibt es auch noch so einen Staat, der sich aufführt wie die Axt im Wald und gerne uns Deutschland als Nazis beschimpft. Aber im Zweifel soll man dann dieses Land verteidigen als beschimpfter NAZI.

Und da wir als Deutschland militärisch, also nur eine mickrige Weltpolizei (Militär) haben, ist es letztlich ein muss, weiterhin im Darm zu stecken.

Ich habe das hier bestimmt schon 1000 Mal geschrieben. Die Geschichte zeigt uns wie die Zukunft sein wird mit dieser Menschheit.
7000 Jahre Menschheitsgeschichte sind gut dokumentiert. Hass, Hetze, Gebietserweiterungen, Völker ausrotten. Ja, es gibt auch erstklassige und wundervolle Dinge die die Menschheit hervorgebracht hat. Aber beides wird Bestand haben. Man darf aber nicht so naiv sein zu glauben, wir Menschen seien zivilisiert.
 
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@Alesis

Die Menschen sind nur so lange zivilisiert wie es ihnen an nichts mangelt. Jeder von uns würde anfangen die Keule zu schwingen, wenn z.B Lebensmittel knapp werden und da spielt die politische Einstellung absolut keine Rolle.
 
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Und tschüss Intel
 

© Intel USaSR-DDR ©​

The new Gold King 4 year plan(s)

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Alesis schrieb:
Und deswegen haben wir als EU über Jahrzehnte nichts getan. Immer dieses nicht zu fassende die da oben, die EU, die Regierungen usw. Aber wer wählt denn diese Leute? Welche neue Parteien drängeln sich nach vorne im Darm? Über Jahrzehnte ein Drittel in D die nicht zur Wahl gegangen sind.
Zu Teilen, ist das aber auch verständlich. Man kann eine Partei wählen, die nach der Wahl etwas ganz anderes tut, als vor der Wahl angesagt wurde. Insofern verstehe ich die Problematik in D als Hausgemacht.
Dazu muss ich erwähnen, dass man die EU und die Regierung etwas trennen muss. Bei der Regierung hat man durch die Wahl der Partei einen Minimalen Einfluss. Bei der EU ist nicht mal dieser Minimale Einfluss gegeben. Kurz gesagt, man kann sich über die EU aufregen wie man lustig ist. Bei der Regierung müsste man aber sich selbst schon an die Nase fassen.
Wenngleich ich den etablierten Parteien die Schuld daran gebe, dass die AFD so erstarkt, aber das nur am Rande.
 
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Mensch_lein schrieb:
Wenngleich ich den etablierten Parteien die Schuld daran gebe, dass die AFD so erstarkt, aber das nur am Rande.
Ich den Menschen. Also deren Wählern. Der Rechtsruck ist Welt- und besonders Europaweit.

Die können nicht allesamt unfähige etablierte Parteien haben.

Und eigtl nicht alleine den Menschen/Wählern. Es wird ja durch die sozialen Medien verbreitet. Und Springer. Und Nius. Und wie sie nicht alle heißen. Die Welt ist halt einfach zu komplex geworden. Für uns alle. Nur manche glauben halt an einfache Sündenböcke und Lösungen. Weil es ihnen so erzählt wird. Von Leuten mit ganz eigenen Interessen, die aber nicht die der (AFD) Wähler sind.
 
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Erstaunlich, also verlagerst du die Verantwortung direkt auf die Menschen, die zwar gewählt haben, aber deren Wahl, resp. deren gewählte Partei nach der Wahl tut was sie will und sich in keiner Weise an die Wahlversprechen hält.
Alphanerd schrieb:
Die können nicht allesamt unfähige etablierte Parteien haben.
Sag mir eine Partei die in Regierungsfunktion war, die ihre Wahlversprechen eingehalten hat.

Finde ich drollig, da kommt immer wer, der sagt die Welt sei so komplex geworden. Dabei war sie das eigentlich schon immer.
 
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Hasst Trump wie ihr wollt, aber mit seinem Mobstyle legt er die Großkonzerne an die Kette.

Ihr wollt unser Steuergeld? Gibt's nicht mehr gratis, nur noch gegen direkte Beteiligung am Unternehmen.
Laut Gerüchten hat Apple/Tim Cook beim Besuch im White House zugestimmt, künftig einen Teil seiner M-Chips wieder bei Intel fertigen zu lassen. Damit sie keine Zölle zahlen müssen. Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Nice!

Als Mitte-Linker find ich gut, dass der Staat die kapitalistischen Konzerne wieder in die Verantwortung nimmt. Die ganzen Neoliberalen heulen, aber am Ende glaub ich, dass Trump wieder Industrie-Jobs in die Staaten zurückholt. Das Ende von Jobverlängerung in Billiglohnländer naht drüben.
 
Schlechte Produkte kauft kein Mensch in einer Demokratie,mal schauen was Intel noch drauf hat wenn sie richtige Profis für Ihre CPU`s einstellen würden.anstonsten wird Intel Insolvenz und vom Markt verschwinden!
 
Bei allem Drama um Intel, als Symbolbild einen 4"-Wafer zu zeigen ist schon stark übertrieben...

Ich verstehe, dass es technisch schwierig ist cutting-edge zu entwickeln und damit Geld zu verdienen, aber gerade für Geld kann man ja auch Technologie einkaufen. Also Kooperationen und Übernahmen.
Vermutlich ist historisch gesehen der größere Fehler gewesen, dass sie ihre Kapazitäten nicht für andere Firmen geöffnet haben und so Partnerschaften etabliert haben, die auch mit weniger High-End-Prozessen Umsatz und Gewinn gebildet hätten. Ich glaube auch nicht, dass es Intel an Innovation mangelt, sie hatten einen relativ hoch-effizienten 193i-Prozess, und die Strukturen darauf angepasst. Der Sprung wurde halt im Management verschlafen. Hoffentlich bekommen sie den HighNA-EUV-Prozess gut in den Griff...
 
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