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NewsSoftMaker Office 2026: Kostenlose Open-Beta der deutschen Microsoft-Office-Alternative verfügbar
SoftMaker Office 2026 steht ab sofort als öffentliche Beta für Windows, macOS und Linux zum Download bereit. Die neue Version der Nürnberger Office-Suite bietet ein überarbeitetes Design, einen optimierten Darkmode und eine verbesserte Kompatibilität mit Microsoft-Office-Dateien.
Es gibt einige EU Office Lösungen, sollen die sich mal alle an einem Tisch setzen und eine Allianz bilden um MS Paroli zu geben.
Und ja, ich kenne die EU Office Anstrengungen, aber das ist meiner Meinung nach viel zu wenig, angefangen von dem Geld was da investiert werden müsste.
Ist hier jemand, der Softmaker als sein Standard-Office nutzt? Ich bin ein wenig überrascht, dass es schon so lange existiert. In meiner Bubble kenne ich ausschließlich Menschen, die meist MS Office oder die Open Source Varianten wie Libre nutzen.
@Glendon
Ja ich. LibreOffice wurde mir irgendwann zu träge, v.a. das Excel Pendant in etwas umfangreicheren Tabellen. Wobei ich ganz klar sagen muss, dass ich nicht die allerhöchsten Ansprüche habe. Softmaker bietet vieles, auch das Support Forum muss lobend erwähnt werden.
@Milaan
Das ist Geschmackssache, mir macht es gar nichts aus und ich finde mich auch prima zurecht.
Ja ist mein Standard Office schon seit langem. Aber ich benutze es nur um Dokumente anzusehen und das funktioniert sehr gut.
Persönlich brauche ich Office Programme für meine Zwecke eigentlich gar nicht mehr.
Ist hier jemand, der Softmaker als sein Standard-Office nutzt? Ich bin ein wenig überrascht, dass es schon so lange existiert. In meiner Bubble kenne ich ausschließlich Menschen, die meist MS Office oder die Open Source Varianten wie Libre nutzen.
Nicht durchgängig, aber es ist mittlerweile zumindest unter Linux meine Standardlösung. Und da ziehe ich es LibreOffice relativ klar vor.
Ich hab' mir allerdings die neue Desktop-Version von Collabora Office noch nicht im Detail angeschaut. Das wäre evtl. noch eine Alternative.
Ich schon, alles was nicht nach MS Office aussieht und arbeitet, wird von den Mitarbeitern nicht angenommen, wenn die nicht wie in den letzten Jahren gewohnt ihr MS Office haben, gibts Chaos.
Ich nutze die Kauf-Version unter Linux (derzeit 2024). Mir reicht diese; die Vorteile der Abo-Version benötige ich nicht. Bin aber sehr zufrieden mit der Software. Sieht vielleicht nicht super-modern aus, aber läuft bislang absolut problemlos bei mir im Alltag unter OpenSUSE Tumbleweed und vorher auch unter NixOS. Und ein einige Dinge kann man am UI auch einstellen und anpassen. Sieht dann in meinen Augen mehr als brauchbar aus
Privat reicht mir LibreOffice halt völlig. Auf der Arbeit habe ich noch nie etwas anderes als MS Office gehabt und auch noch nie von jemandem gehört, der etwas anderes auf der Arbeit hat.
Milaan schrieb:
Warum müssen diese Office Lösungen immer so ausschauen wie MS Office vor 20 Jahren... :-(
Also damals war der Aufschreib sehr groß als diese neue Office Design eingeführt wurde. Und heute muss alles so aussehen? Eine Werkzeugleiste auf der alle Funktionen mit einem Icon sind reicht halt.
Es gibt einige EU Office Lösungen, sollen die sich mal alle an einem Tisch setzen und eine Allianz bilden um MS Paroli zu geben.
Und ja, ich kenne die EU Office Anstrengungen, aber das ist meiner Meinung nach viel zu wenig, angefangen von dem Geld was da investiert werden müsste.
LibreOffice ist schon eine gute Software. Calc soll mehr können als Excel (nicht ausprobiert - mir reicht meist Autofilter).
Das gute ist, das ich mich nicht umgewöhnen muss, egal ob ich unter Windows oder Linux arbeite.
380 MB ist das LibreOffice-Paktet groß. MS Office belegt > 1 GB.
Meine Texte schreibe ich mit Texstudio. Docx nehme ich nur, wenn ich Texte editierbar übergeben muss (via pdf24).
Übrigens ist Gnunumeric auch ein gutes Tabellenkalkulationsprogramm. Kann vieles, was Excel und Calc nicht können. einfach mal probieren.
Ist hier jemand, der Softmaker als sein Standard-Office nutzt? Ich bin ein wenig überrascht, dass es schon so lange existiert. In meiner Bubble kenne ich ausschließlich Menschen, die meist MS Office oder die Open Source Varianten wie Libre nutzen.
Ich schon, alles was nicht nach MS Office aussieht und arbeitet, wird von den Mitarbeitern nicht angenommen, wenn die nicht wie in den letzten Jahren gewohnt ihr MS Office haben, gibts Chaos.
Und das in der heutigen Zeit. In meiner Firma... das ist das neue XY bis in 4 Wochen kommt ihr damit klar. Wenn fragen sind, SKB. In anderen Firmen... das ist die neue Maschine, AparaturXY .. in 4 Wochen muss das sitzen.!
Krass was es noch für Firmen gibt, wo die Mitarbeiter rumkaspern wenns was neues gibt.
Man nutzt Microsofts OOXML Dateiformat. Also nein, nicht 100% USA-Frei. Ist das Gleiche wie bei Euro Office, nur das man sich da zusätzlich per Fork von den Russen abspalten musste. Außerdem gibt es eine Einbindung von ChatGPT. Jedenfalls wird damit geworben Bilder & Grafiken in der Office-Suite erstellen zu können und andere KI-Funktionen per ChatGPT nutzen zu können. Soll aber DSGVO-konform sein, zu 100%.