News SoftMaker Office 2026: Kostenlose Open-Beta der deutschen Microsoft-Office-Alternative verfügbar

Ich hatte es sogar mal gekauft, aber schnell wieder aufgegeben:
  • die angebliche bessere Kompatiblität ist +. auf demselben Niveau wie LIbreoffice (eh sehr gut)
  • die Geschwindigkeit ist auch nicht besser als jene von Libreoffice (das war mal vor 2-3 Jahren anders, aber ist jetzt auch ausgeglichen
  • das Theming ist schrecklich, hält sich nicht ans Systemvorgaben. Und wenn man z.b. ein dunkles Theme verwendet, dann möchte ich auch die Blattfarbe von Weiß auf zumindest Grau umstellen damits mir nicht die Augen ausbrennt. Leider nicht möglich
  • Open Source ist es klarerweise auch nicht
 
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ABC schrieb:
LibreOffice ist schon eine gute Software.

Stimmt schon, ich selbst nutze es schon ewig, aber irgendwie sind die "gefühlt" technisch seit vielen Jahren im Stillstand.

Es gäbe so vieles, was man vor allem an der Usability besser machen könnte, es passiert aber nichts.

Auch mal etwas innovativer sein und z. B. andere Skriptsprache einbinden, damit man kein Basic benutzen muss. Kaum jemand arbeitet mit Basic, viele kennen sich aber mit JS oder LUA aus.

Ich hoffe es kommt bald ein KI Assistent (lokal), denn ich habe keine Lust mehr irgendwo online zu suchen, wie ich eine Funktion aufrufe, bzw. wo ich die überhaupt finde, bzw. ob es die überhaupt gibt oder wie die Bezeichnung dafür sein könnte.

Ich möchte mich auch nicht mehr durch obskure Formelbezeichnungen wühlen müssen, vor allem wenn man die deutsche Version benutzt. Einfach Formulieren was man gerne hätte und die KI zeigt es an.

Jemand der jeden Tag damit arbeitet, für den ist das bestimmt alles total "intuitiv", es soll aber tatsächlich Leute geben, die nicht jeden Tag damit arbeiten.
 
AAS schrieb:
Office ist halt nicht nur Word Powerpoint Excel.
Sharepoint, PowerBI, PowerAutomate Alternative wären viel wichtiger.
All das sind jedoch Produkte die man in der Theorie ja auch nicht mehr unterstützen möchte, da es sich komplett um Microsoft Produkte handelt.

Ich persönlich finde das Vorhaben nicht übel, würde mir aber noch mehr Richtung Open Source wünschen. Aber gut, Open Source wird gerne verwendet und am Ende werden auch noch absurde Anforderungen von Firmen an die jeweiligen Entwickler gestellt, die das kostenlos in ihrer Freizeit umgesetzt haben. Gerade das ist einer der Gründe weshalb viele Open Source Projekte eingestellt wurden. Firmen wollen kostenlos alles nutzen und keinen Cent dafür zahlen. Am besten noch mit 24/7 Support.
 
wer das monopol microsoft aufhalten will der muss sich zusammen tun und nicht jeder einzelne kommt mit seiner lösung! die EU muss das pushen sonst gehen immer mehr und mehr gelder und hintertürchen an die usa. aber moment mal, vielleicht ist das ja so gewollt von den politikern :)
 
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Ich bin ein Fan von FreeOffice des Herstellers.
Für mich und die meisten "Normal/Home User" auch völlig ausreichend und in gewohnter MS Designumgebung, auch unter Linux.
Schade, dass die Einmalkaufversion so teuer ist.
 
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Ich habe mir die 2024er Version gekauft (einmalig 24.-Euro) und teste momentan die NX-Version parallel zu Office 365. Überzeugt mich restlos . Sieht aus wie Office 365 und fühlt sich genauso an. Lediglich kleine Unterschiede bei der Bedienung und es fehlen die "Makro"-Optionen aus Excel. Gefällt mir persönlich viel besser als alle OpenSource Lösungen. Dazu gibt es auch noch eine großartige PDF-Alternative (FlexiPDF) zur Adobe Acrobat Suite.
 
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Ich nutze die 2024er (Upgrade von der 22er?) Version unter Linux.
Es ist oookay und zu 90-95% wird alles richtig angezeigt. Aber bei den Dokumenten, die dann eben nicht richtig angezeigt werden (warum auch immer), ist es nervig. Bei Word machst du eben das Dokument auf und alles passt. Zudem tue ich mich selbst nach langer Zeit mit der Optik schwer… aber immerhin war es günstig und sammelt keine Daten..
 
Als Alternative zu MS Office müsste diese und jede andere Suite auch eine Alternative zu Outlook mitbringen. Inkl. einer gescheiten Anbindung an Exchange / M365 / Outlook.com (privat). Ansonsten wird das einfach nix mit der Marktdurchdringung.

Selbst privat komme ich um Outlook nicht drumherum. Es ist eine Hassliebe und ja ich habe schon eM Client, ThunderBird und andere ausprobiert. Überzeugen mich einfach nicht. Tatsächlich gefällt mir Mail (MacOS / iOS) da noch am besten, aber das gibts nun mal auf Windows nicht.
 
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Softmaker Office ist für mich das einzig brauchbare Office neben MS.

Mir gefällt die Oberfläche und Übersicht.
 
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Milaan schrieb:
Warum müssen diese Office Lösungen immer so ausschauen wie MS Office vor 20 Jahren... :-(
Ich schätze weil vielen das "neue" Design nicht gefällt
 
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Glendon schrieb:
Ist hier jemand, der Softmaker als sein Standard-Office nutzt?
Am PC ist mir LibreOffice das geringste Übel (aber noch Version 7.4.7, da das UI danach für meinen Workflow verschlechtert wurde) und auf dem Handy nutze ich schon seit vielen Jahren (aber nur sehr sporadisch) Planmaker, weil es dort noch die am besten funktionierende Tabellenkalkulation ist.

MS Office habe ich privat nie genutzt und in der 4ma höchstens mal einen Brief geschrieben (was ich inzwischen vollständig verdrängt habe: ich bin seit 2004 aufgrund eines schweren Unfalls arbeitslos und es wird MSO gewesen sein, aber ich kann mich an keinen konkreten Fall mehr erinnern).

MS Works 4.0 (ga es zum HP Deskjet) gefiel mir damals sehr, aber leider konnte man es mit Windows XP nicht mehr nutzen (MS Office 97 übrigens auch nicht - also schon damals war Microsoft nicht mal zu sich selbst kompatibel), weshalb ich notgedrungen auf OpenOffice und später auf LibreOffice umgestiegen bin.

OnlyOffice, FreeOffice und auch Abiword+Gnumeric habe ich schon ein paar mal getestet, aber: s. o.
 
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Vom Regen in die Traufe!
 
Wir/ich nutzen LibreOffice, ersetzt Word, Excel, Powerpoint.
Thunderbird und/oder Webportal ersetzt Outlook.

Was die Zentralplanung/Regierung sich wieder ausmalt zeigt, wie weit weg diese von der Realität sind, besondern im Bereich KMU. Wir sind cloudfrei.
 
Immer wieder lustig, was es für kuriose UI-Bugs bei Linux gibt 😄 Aber ich rechne es ihnen hoch an, dass sie überhaupt eine native GUI gebaut haben.
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donativo schrieb:
Als Alternative zu MS Office müsste diese und jede andere Suite auch eine Alternative zu Outlook mitbringen. Inkl. einer gescheiten Anbindung an Exchange / M365 / Outlook.com (privat).
Danke danach wollte ich eigentlich fragen schade das da nichts dabei ist.

Milaan schrieb:
Warum müssen diese Office Lösungen immer so ausschauen wie MS Office vor 20 Jahren... :-(
Ich muss gestehen das ich Office 2013 lieber als das neue zeug nutze.
 
Kein Cloud Speicherplatz in den Bezahl-Paketen?

Ich hätte kein Problem auf Google oder Libre Oofice zu setzen aber 1TB Cloud Speicherplatz ist ein Argument. Ich hatte Family Codes auf Vorrat für 50€ pro Jahr gekauft.

Langsam holt Google auf - mein AI Plus Paket hat nun 40GB für 5€ pro Mona
 
Na zum Glück steht auch irgendwo was mit KI - hatte schon kurz Angst!
 
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Milaan schrieb:
Warum müssen diese Office Lösungen immer so ausschauen wie MS Office vor 20 Jahren... :-(
Ich finde das eher positiv 😄 Ohne mich genauer damit befasst zu haben, könnte Office 2007 der Höhepunkt an Usability gewesen sein. Gibt einen interessanten Blogpost des leitenden Designers: https://jensenharris.com/home/office

Wenn LibreOffice einfach nur die UI von Office 2007 klonen würde (aber bitte skalierbar und hardwarebeschleunigt), dann wäre ich wunschlos glücklich.
 
mMn. mangelt es europaeischer Software an coolen Markennamen (und Optik). SoftMaker? Klingt nach pflegende Kosmetik.

Wieso nicht irgendwie an legendaere, europaeische Schreibmaschinen anlehnen? Sowas wie Olympia Office? Hermes Writer?


Persoenlich nutze ich Pages (oder den Rest der Apple Office Software) oder unter Linux LibreOffice. MS Office nutze ich nur wenn es nicht anders geht. Und da immer noch die 2016er Version.
 
Zuletzt bearbeitet:
OldZocKerGuy schrieb:
Das komplette Office365 inkl. Entra ID etc tralala
genau, entra und intune auch nicht zu unterschätzen.
 
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